Bundesinnenminister Alexander Dobrindt plant ein Investitionsschutzgesetz, um die Vergesellschaftung großer Berliner Wohnungskonzerne zu verhindern.
3 unabhängige Quellen
2
Eine mögliche rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant Enteignungspläne für große Wohnungsbestände.
2 unabhängige Quellen
Konfidenz des Faktenkerns:Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Kurzfassung: Diese Quellen berichten über Pläne von Bundesinnenminister Dobrindt für ein Investitionsschutzgesetz sowie über Vergesellschaftungspläne einer möglichen rot-rot-grünen Koalition in Berlin.
Wer berichtet?
Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die im Zeitfenster berichtet haben – bezogen auf Medien, die in diesem Fenster überhaupt publiziert haben (Publikationsgelegenheit).
Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die berichtet haben – 3 Tage: 10 von 37 beobachteten Publishern.Zeitfenster: 25.10.2026, 09:21 bis 28.10.2026, 09:21 (3 Tage nach der ersten Meldung). Berechnet 28.10.2026, 10:19.
Links0 von 5
Mitte-links3 von 6
Mitte4 von 15
Mitte-rechts2 von 7
Rechts1 von 4
Gruppen nach Einordnung der Quellen (Source Bias), von links nach rechts; „Nicht eingeordnet“ separat. Einordnungen können vorläufig sein (externe Referenzen, noch ohne Inhaltsanalyse) – Details auf den Medienseiten.
BetaMediengruppen teilweise vorläufig oder redaktionell eingeordnetErläuterungDie politische Einordnung der Medien ist in Arbeit: Ein Teil der Medien ist vorläufig anhand externer Referenzen oder redaktionell eingeordnet, noch ohne eigene Inhaltsanalyse. Die Gruppenzuordnung kann sich mit wachsender Datenbasis ändern. Details und Begründung je Medium auf den Medienseiten.
Coverage nach Gruppe im Zeitfenster 3 Tage
Gruppe
Berichtet
Mit Publikationsgelegenheit
Anteil
Beiträge
Links
0
5
0 %
0
Mitte-links
3
6
50 %
4
Mitte
4
15
27 %
6
Mitte-rechts
2
7
29 %
2
Rechts
1
4
25 %
1
Ohne gefundenen Beitrag (27)
Innerhalb der ersten 3 Tage wurde in unserem Monitoring kein Beitrag zu diesem Event gefunden.
apollo-news · Rechts
berliner-zeitung · Mitte
bild · Mitte-rechts
correctiv · Mitte-links
deutschlandfunk · Mitte
epoch-times-de · Mitte-rechts
faz · Mitte-rechts
focus · Mitte-rechts
freitag · Links
handelsblatt · Mitte
jacobin · Links
jungefreiheit · Rechts
jungewelt · Links
nd-aktuell · Links
netzpolitik · Mitte-links
nzz · Mitte-rechts
politico-de · Mitte
rnd · Mitte
rp-online · Mitte
stern · Mitte
sueddeutsche · Mitte-links
t-online · Mitte
table-media · Mitte
tagesschau · Mitte
taz · Links
tichys-einblick · Rechts
zdfheute · Mitte
Aussagen & Belege
Aussagen aus den Beiträgen, normalisiert und nach Belegstatus gruppiert. Zugeschriebene Aussagen sind nicht dasselbe wie beobachtete Fakten.
„Alexander Dobrindt plant ein Investitionsschutzgesetz, um die Vergesellschaftung großer Berliner Wohnungskonzerne zu verhindern.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELTMMMünchner MerkurCICicero
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
Bezug:
Investitionsschutzgesetz zur Verhinderung der Vergesellschaftung
Quellen ansehen (3)
WELTWELT – Dobrindt will Berliner Vergesellschaftungspläne per Gesetz verhindern
MMMünchner MerkurMünchner Merkur – Enteignungsplan der Linken in Berlin: Dobrindt will mit Investitionsschutzgesetz dagegen halten
CICiceroCicero – Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) legt Eckwerte für ein Investitionsschutzgesetz vor - Geplatzte Enteignungsträume in Berlin
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
Bezug:
Bundesgesetz gegen Vergesellschaftungen von Wohnungen in Berlin
Quellen ansehen (3)
MMMünchner MerkurMünchner Merkur – Dobrindt will Enteignungen stoppen: SPD und Linke halten das für verfassungswidrig – „Verhinderungsgesetz“
n-tvn-tv – "Keine Grundlage im Grundgesetz": Dobrindts geplanter Enteignungsstopp bringt SPD auf
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Nur eine Quelle (4)
Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Bundesregierung und die SPD haben sich auf ein Gesetz geeinigt, das Verstaatlichungen privater Mietwohnungsbestände durch Landesgesetze verhindern soll.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
Herkunft:
Amtliches Dokument
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Bundesgesetz zur Verhinderung von Verstaatlichungen
Quellen ansehen (1)
NIUSNIUS – Dobrindt macht Ernst gegen Rot-Rot-Grün: So soll das Anti-Enteignungs-Gesetz für Berlin aussehen
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Bundesregierung arbeitet an einem Gesetz, das eine Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin unmöglich machen soll.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Augsburger Allgemeine
Herkunft:
Unbekannt
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Gesetz zur Verhinderung der Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) legt Eckwerte für ein Investitionsschutzgesetz vor.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.CICicero
Herkunft:
Unbekannt
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Eckwerte für ein Investitionsschutzgesetz
Quellen ansehen (1)
CICiceroCicero – Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) legt Eckwerte für ein Investitionsschutzgesetz vor - Geplatzte Enteignungsträume in Berlin
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Erste Details des geplanten Gesetzes sind durchgesickert.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Tagesspiegel
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Details des geplanten Gesetzes
Quellen ansehen (1)
TagesspiegelTagesspiegel – Eckpunkte von Dobrindts Anti-Enteignungsgesetz: Das plant der Innenminister – und so realistisch ist es
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Nur zugeschrieben (19)
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Alexander Dobrindts Plan sieht vor, dass eine zwingende Notwendigkeit der Vergesellschaftung nachgewiesen werden muss und andere Mittel wie Investitionen in den Wohnungsbau ausgeschöpft sein müssen, bevor Enteignungen in Betracht gezogen werden können.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
Aussage stammt von:
Alexander Dobrindt
Herkunft:
Direktes Zitat
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Bedingungen für Vergesellschaftungen nach Dobrindts Plan
Quellen ansehen (1)
NIUSNIUS – Dobrindt macht Ernst gegen Rot-Rot-Grün: So soll das Anti-Enteignungs-Gesetz für Berlin aussehen
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Bundeskanzler Friedrich Merz hatte ein Anti-Enteignungs-Gesetz bereits vor Wochen angekündigt und eine politische Einigung mit der SPD erzielt.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Ankündigung und Einigung auf ein Anti-Enteignungs-Gesetz durch Friedrich Merz
Quellen ansehen (1)
NIUSNIUS – Dobrindt macht Ernst gegen Rot-Rot-Grün: So soll das Anti-Enteignungs-Gesetz für Berlin aussehen
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Alexander Dobrindt plant ein dreistufiges Gesetz, das Entschädigungen bei Verstaatlichungen nur zum Verkehrswert und in Geld vorsieht.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUSWELT
Aussage stammt von:
Alexander Dobrindt
Herkunft:
Direktes Zitat
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
Bezug:
Dreistufiger Plan zur Regelung von Entschädigungen bei Verstaatlichungen
Quellen ansehen (2)
NIUSNIUS – Dobrindt macht Ernst gegen Rot-Rot-Grün: So soll das Anti-Enteignungs-Gesetz für Berlin aussehen
WELTWELT – Dobrindt will Berliner Vergesellschaftungspläne per Gesetz verhindern
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Alexander Dobrindt erklärte, dass willkürliche Vergesellschaftungspläne mit dem Grundgesetz nicht vereinbar seien.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
Aussage stammt von:
Alexander Dobrindt
Herkunft:
Direktes Zitat
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Vergesellschaftungspläne
Quellen ansehen (1)
WELTWELT – Dobrindt will Berliner Vergesellschaftungspläne per Gesetz verhindern
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Dobrindt plant die Einführung hoher rechtlicher Hürden für die Vergesellschaftung von Wohnungen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.DIE ZEIT
Aussage stammt von:
Dobrindt
Herkunft:
Unbekannt
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Vergesellschaftung von Wohnungen
Quellen ansehen (1)
DIE ZEITDIE ZEIT – Wohnungen: Dobrindt plant hohe Hürden für Vergesellschaftungen
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Bundesinnenminister Dobrindt plant die Einführung eines Investitionsschutzgesetzes, um Vergesellschaftungen zu erschweren.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FRFrankfurter Rundschau
Aussage stammt von:
Bundesinnenminister Dobrindt
Herkunft:
Unbekannt
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Investitionsschutzgesetz zur Erschwerung von Vergesellschaftungen
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Das Berliner Linksbündnis plant die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Augsburger Allgemeine
Aussage stammt von:
Berliner Linksbündnis
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Bundesinnenminister Alexander Dobrindt plant, Enteignungen durch ein Gesetz zu erschweren.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.DER SPIEGEL
Aussage stammt von:
Alexander Dobrindt
Herkunft:
Direktes Zitat
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Enteignungen in Berlin
Quellen ansehen (1)
DER SPIEGELDER SPIEGEL – Nach Berlin-Wahl: Alexander Dobrindt plant hohe Hürden für Vergesellschaftungen
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Meinung
„Die Linke hält die geplante Gesetzesänderung für rechtswidrig.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.DER SPIEGEL
Aussage stammt von:
Die Linke
Herkunft:
Direktes Zitat
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
geplante Gesetzesänderung
Quellen ansehen (1)
DER SPIEGELDER SPIEGEL – Nach Berlin-Wahl: Alexander Dobrindt plant hohe Hürden für Vergesellschaftungen
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„SPD und Linke werfen Innenminister Alexander Dobrindt vor, mit dem geplanten Bundesgesetz gegen die Verfassung zu verstoßen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.MMMünchner MerkurFRFrankfurter Rundschau
Aussage stammt von:
SPD und Linke
Herkunft:
Direktes Zitat
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Verfassungswidrigkeit des geplanten Bundesgesetzes
Quellen ansehen (2)
MMMünchner MerkurMünchner Merkur – Dobrindt will Enteignungen stoppen: SPD und Linke halten das für verfassungswidrig – „Verhinderungsgesetz“
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Hakan Demir (SPD) sagte, Dobrindt bewege sich auf verfassungsrechtlich rutschigem Boden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
Aussage stammt von:
Hakan Demir
Herkunft:
Direktes Zitat
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Verfassungsmäßigkeit von Dobrindts Plänen
Quellen ansehen (1)
n-tvn-tv – "Keine Grundlage im Grundgesetz": Dobrindts geplanter Enteignungsstopp bringt SPD auf
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Hakan Demir (SPD) sagte, Dobrindts geplantes Gesetz stehe im Widerspruch zur Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
Aussage stammt von:
Hakan Demir
Herkunft:
Direktes Zitat
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts
Quellen ansehen (1)
n-tvn-tv – "Keine Grundlage im Grundgesetz": Dobrindts geplanter Enteignungsstopp bringt SPD auf
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Hakan Demir (SPD) sagte, ein Bundesgesetz dürfe nicht ausschließlich dazu dienen, Landesgesetzgeber von der Gesetzgebung auszuschließen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
Aussage stammt von:
Hakan Demir
Herkunft:
Direktes Zitat
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Konkurrierende Gesetzgebung
Quellen ansehen (1)
n-tvn-tv – "Keine Grundlage im Grundgesetz": Dobrindts geplanter Enteignungsstopp bringt SPD auf
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Hakan Demir (SPD) sagte, ein solches Gesetz würde die Systematik der konkurrierenden Gesetzgebung infrage stellen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
Aussage stammt von:
Hakan Demir
Herkunft:
Direktes Zitat
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Systematik der konkurrierenden Gesetzgebung
Quellen ansehen (1)
n-tvn-tv – "Keine Grundlage im Grundgesetz": Dobrindts geplanter Enteignungsstopp bringt SPD auf
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Hakan Demir (SPD) sagte, Dobrindt wisse, dass er für eine Grundgesetzänderung keine Zweidrittelmehrheit habe.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
Aussage stammt von:
Hakan Demir
Herkunft:
Direktes Zitat
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Zweidrittelmehrheit für Grundgesetzänderung
Quellen ansehen (1)
n-tvn-tv – "Keine Grundlage im Grundgesetz": Dobrindts geplanter Enteignungsstopp bringt SPD auf
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Ein geplantes Bundesgesetz könnte die Enteignungspläne von SPD, Grünen und Linken in Berlin blockieren.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.CICicero
Herkunft:
Unbekannt
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Enteignungspläne von SPD, Grünen und Linken in Berlin
Quellen ansehen (1)
CICiceroCicero – Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) legt Eckwerte für ein Investitionsschutzgesetz vor - Geplatzte Enteignungsträume in Berlin
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Bewertung
„Rechtliche Fragen zu dem geplanten Gesetz bleiben bestehen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Tagesspiegel
Herkunft:
Unbekannt
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Rechtliche Fragen zum geplanten Gesetz
Quellen ansehen (1)
TagesspiegelTagesspiegel – Eckpunkte von Dobrindts Anti-Enteignungsgesetz: Das plant der Innenminister – und so realistisch ist es
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Die Bundesregierung plant ein Gesetz, um die Vergesellschaftung von Wohnraum in Berlin zu verhindern.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Tagesspiegel
Aussage stammt von:
Bundesregierung
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Vergesellschaftung von Wohnraum in Berlin
Quellen ansehen (1)
TagesspiegelTagesspiegel – Eckpunkte von Dobrindts Anti-Enteignungsgesetz: Das plant der Innenminister – und so realistisch ist es
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Das Berliner Linksbündnis plant die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Augsburger Allgemeine
Aussage stammt von:
Berliner Linksbündnis
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Umstritten (2)
UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Laut Dobrindts Plan würden die Entschädigungskosten für die geplanten Enteignungen in Berlin von 16 auf etwa 60 Milliarden Euro steigen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Kostensteigerung der Entschädigungen durch Dobrindts Plan
Quellen widersprechen sich
WELTExperten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro an Steuergeldern kosten würde. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro als Verkehrswert, c10 spricht von 60 Mrd. Euro als Folge von Dobrindts Plan (kein klarer Bezug).)
NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Die Entschädigungskosten für die Enteignungen werden in c4 mit etwa 60 Milliarden Euro angegeben, während c6 von 16 Milliarden Euro spricht.)
WELTFür die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c10 spricht von einem Anstieg auf 60 Mrd. Euro, c4 nennt 16 Mrd. Euro als geplante Summe.)
WELTExperten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro an Steuergeldern kosten würde. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c10 spricht von 60 Mrd. Euro als Folge von Dobrindts Plan, c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro als Verkehrswert (ohne Bezug zu Dobrindts Plan).)
NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 nennt 16 Mrd. Euro, c10 nennt 60 Mrd. Euro für die Entschädigungssumme nach Dobrindts Plan.)
WELTFür die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c10 spricht von einem Anstieg auf 60 Mrd. Euro durch Dobrindts Plan, c4 nennt 16 Mrd. Euro als geplante Summe.)
Quellen ansehen (1)
NIUSNIUS – Dobrindt macht Ernst gegen Rot-Rot-Grün: So soll das Anti-Enteignungs-Gesetz für Berlin aussehen
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.Beobachteter Fakt
„Ein mögliches Linksbündnis (Linke, Grüne, SPD) plant die Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen in Berlin.“
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
Bezug:
Vergesellschaftungspläne des Linksbündnisses
Quellen widersprechen sich
WELTDas Linksbündnis plant die Überführung von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Immobilienunternehmen in Landesbesitz. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c3 spricht von Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen, c6 von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Immobilienunternehmen (ohne explizite Nennung der 10.000-Wohnungen-Grenze).)
NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, dass kein Wohnungskonzern mehr als 10.000 Wohnungen besitzen darf und 150.000 Wohnungen enteignet werden sollen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c14 nennt 150.000 Wohnungen, c3 spricht von Vergesellschaftung von Konzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen (keine konkrete Zahl).)
WELTDas Linksbündnis plant die Überführung von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Immobilienunternehmen in Landesbesitz. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c6 spricht von 160.000 Wohnungen, c3 von Vergesellschaftung von Konzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen (keine konkrete Zahl).)
NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, dass kein Wohnungskonzern mehr als 10.000 Wohnungen besitzen darf und 150.000 Wohnungen enteignet werden sollen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c14 nennt 150.000 Wohnungen, c3 spricht von Vergesellschaftung von Konzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen (keine konkrete Zahl).)
Quellen ansehen (3)
WELTWELT – Dobrindt will Berliner Vergesellschaftungspläne per Gesetz verhindern
MMMünchner MerkurMünchner Merkur – Enteignungsplan der Linken in Berlin: Dobrindt will mit Investitionsschutzgesetz dagegen halten
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Widersprochen (5)
WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter Fakt
„Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, dass kein Wohnungskonzern mehr als 10.000 Wohnungen besitzen darf und 150.000 Wohnungen enteignet werden sollen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Enteignungspläne der rot-rot-grünen Koalition in Berlin
Quellen widersprechen sich
WELTEin mögliches Linksbündnis (Linke, Grüne, SPD) plant die Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen in Berlin. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c14 nennt 150.000 Wohnungen, c3 spricht von Vergesellschaftung von Konzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen (keine konkrete Zahl).)
WELTEin mögliches Linksbündnis (Linke, Grüne, SPD) plant die Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen in Berlin. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c14 nennt 150.000 Wohnungen, c3 spricht von Vergesellschaftung von Konzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen (keine konkrete Zahl).)
WELTDas Linksbündnis plant die Überführung von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Immobilienunternehmen in Landesbesitz. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c14 nennt 150.000 Wohnungen, c6 160.000 Wohnungen.)
WELTDas Linksbündnis plant die Überführung von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Immobilienunternehmen in Landesbesitz. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c14 nennt 150.000 Wohnungen, c6 160.000 Wohnungen.)
Quellen ansehen (1)
NIUSNIUS – Dobrindt macht Ernst gegen Rot-Rot-Grün: So soll das Anti-Enteignungs-Gesetz für Berlin aussehen
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter Fakt
„Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Geplante Entschädigungssumme der rot-rot-grünen Koalition
Quellen widersprechen sich
NIUSLaut Dobrindts Plan würden die Entschädigungskosten für die geplanten Enteignungen in Berlin von 16 auf etwa 60 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Die Entschädigungskosten für die Enteignungen werden in c4 mit etwa 60 Milliarden Euro angegeben, während c6 von 16 Milliarden Euro spricht.)
WELTExperten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro an Steuergeldern kosten würde. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c4 nennt 50–60 Mrd. Euro, c13 nennt 16 Mrd. Euro (unter Verkehrswert).)
WELTFür die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 nennt 16 Mrd. Euro (unter Verkehrswert), c3 nennt 16 Mrd. Euro ohne Angabe des Verkehrswerts. c10 nennt ~60 Mrd. Euro als mögliche Entschädigungskosten.)
WELTExperten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro an Steuergeldern kosten würde. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro als Verkehrswert, c11 nennt 16 Mrd. Euro als Summe unter Verkehrswert.)
WELTFür die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 bestätigt die 16 Mrd. Euro, aber als Summe unter Verkehrswert, während c4 keine Unterscheidung trifft.)
NIUSLaut Dobrindts Plan würden die Entschädigungskosten für die geplanten Enteignungen in Berlin von 16 auf etwa 60 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 nennt 16 Mrd. Euro, c10 nennt 60 Mrd. Euro für die Entschädigungssumme nach Dobrindts Plan.)
Quellen ansehen (1)
NIUSNIUS – Dobrindt macht Ernst gegen Rot-Rot-Grün: So soll das Anti-Enteignungs-Gesetz für Berlin aussehen
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter Fakt
„Das Linksbündnis plant die Überführung von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Immobilienunternehmen in Landesbesitz.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
160.000 Wohnungen
Quellen widersprechen sich
WELTEin mögliches Linksbündnis (Linke, Grüne, SPD) plant die Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen in Berlin. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c3 spricht von Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen, c6 von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Immobilienunternehmen (ohne explizite Nennung der 10.000-Wohnungen-Grenze).)
WELTEin mögliches Linksbündnis (Linke, Grüne, SPD) plant die Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen in Berlin. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c6 spricht von 160.000 Wohnungen, c3 von Vergesellschaftung von Konzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen (keine konkrete Zahl).)
NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, dass kein Wohnungskonzern mehr als 10.000 Wohnungen besitzen darf und 150.000 Wohnungen enteignet werden sollen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c14 nennt 150.000 Wohnungen, c6 160.000 Wohnungen.)
NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, dass kein Wohnungskonzern mehr als 10.000 Wohnungen besitzen darf und 150.000 Wohnungen enteignet werden sollen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c14 nennt 150.000 Wohnungen, c6 160.000 Wohnungen.)
Quellen ansehen (1)
WELTWELT – Dobrindt will Berliner Vergesellschaftungspläne per Gesetz verhindern
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter Fakt
„Für die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
16 Milliarden Euro Entschädigungssumme
Quellen widersprechen sich
WELTExperten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro an Steuergeldern kosten würde. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c4 nennt 16 Mrd. Euro, c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro.)
WELTExperten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro an Steuergeldern kosten würde. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro, c4 nennt 16 Mrd. Euro.)
NIUSLaut Dobrindts Plan würden die Entschädigungskosten für die geplanten Enteignungen in Berlin von 16 auf etwa 60 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c10 spricht von einem Anstieg auf 60 Mrd. Euro, c4 nennt 16 Mrd. Euro als geplante Summe.)
NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 nennt 16 Mrd. Euro (unter Verkehrswert), c3 nennt 16 Mrd. Euro ohne Angabe des Verkehrswerts. c10 nennt ~60 Mrd. Euro als mögliche Entschädigungskosten.)
NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 bestätigt die 16 Mrd. Euro, aber als Summe unter Verkehrswert, während c4 keine Unterscheidung trifft.)
NIUSLaut Dobrindts Plan würden die Entschädigungskosten für die geplanten Enteignungen in Berlin von 16 auf etwa 60 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c10 spricht von einem Anstieg auf 60 Mrd. Euro durch Dobrindts Plan, c4 nennt 16 Mrd. Euro als geplante Summe.)
Quellen ansehen (1)
WELTWELT – Dobrindt will Berliner Vergesellschaftungspläne per Gesetz verhindern
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.ModellergebnisStudie / Modell
„Experten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro an Steuergeldern kosten würde.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Kosten der Verstaatlichung (50 bis 60 Milliarden Euro)
Methodische RobustheitRobustheit nicht beurteilbar
Quellen widersprechen sich
WELTFür die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c4 nennt 16 Mrd. Euro, c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro.)
NIUSLaut Dobrindts Plan würden die Entschädigungskosten für die geplanten Enteignungen in Berlin von 16 auf etwa 60 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro als Verkehrswert, c10 spricht von 60 Mrd. Euro als Folge von Dobrindts Plan (kein klarer Bezug).)
WELTFür die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro, c4 nennt 16 Mrd. Euro.)
NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c4 nennt 50–60 Mrd. Euro, c13 nennt 16 Mrd. Euro (unter Verkehrswert).)
NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro als Verkehrswert, c11 nennt 16 Mrd. Euro als Summe unter Verkehrswert.)
NIUSLaut Dobrindts Plan würden die Entschädigungskosten für die geplanten Enteignungen in Berlin von 16 auf etwa 60 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c10 spricht von 60 Mrd. Euro als Folge von Dobrindts Plan, c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro als Verkehrswert (ohne Bezug zu Dobrindts Plan).)
Quellen ansehen (1)
WELTWELT – Dobrindt will Berliner Vergesellschaftungspläne per Gesetz verhindern
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nicht verifiziert (1)
Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Die Bundesregierung arbeitet an einem Gesetz, das eine Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände unmöglich machen soll.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Augsburger Allgemeine
Aussage stammt von:
die Regierung
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Gesetz zur Verhinderung der Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Primärquellen
Dokumente, auf die sich Beiträge stützen. Eine Primärquelle belegt, dass etwas veröffentlicht wurde – nicht, dass es zutrifft. Primärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In den analysierten Beiträgen wurden keine Primärquellen erkannt.
In unserem automatischen Suchlauf (offizielle Institutionen, Register siehe Methodik) wurde bislang keine Primärquelle gefunden. Das bedeutet nicht, dass es keine gibt.
Widersprüche / offene Punkte
11 Widersprüche zwischen Quellen Die Quellen widersprechen sich. Widersprüche bleiben sichtbar, auch wenn ein Faktenkern vorliegt.
Anzahl der zu vergesellschaftenden Wohnungen in Berlin: Eine mögliche rot-rot-grüne Koalition plant die Vergesellschaftung von etwa 160.000 Wohnungen. ⟷ Eine mögliche rot-rot-grüne Koalition plant die Vergesellschaftung von 150.000 Wohnungen.
Widersprüchliche Zahlen
Höhe der Entschädigungssumme für Vergesellschaftungen: Für die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden. ⟷ Experten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro kosten würde. ⟷ Die rot-rot-grüne Koalition plant eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro, die deutlich unter dem Verkehrswert liegt.
Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt.
Widersprüchliche Zahlen · Die Entschädigungskosten für die Enteignungen werden in c4 mit etwa 60 Milliarden Euro angegeben, während c6 von 16 Milliarden Euro spricht.
Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, dass kein Wohnungskonzern mehr als 10.000 Wohnungen besitzen darf und 150.000 Wohnungen enteignet werden sollen.
Ein mögliches Linksbündnis (Linke, Grüne, SPD) plant die Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen in Berlin.
Widersprüchliche Zahlen · c14 nennt 150.000 Wohnungen, c3 spricht von Vergesellschaftung von Konzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen (keine konkrete Zahl).
Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, dass kein Wohnungskonzern mehr als 10.000 Wohnungen besitzen darf und 150.000 Wohnungen enteignet werden sollen.
Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt.
Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt.
Für die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden.
Widersprüchliche Zahlen · c11 nennt 16 Mrd. Euro (unter Verkehrswert), c3 nennt 16 Mrd. Euro ohne Angabe des Verkehrswerts. c10 nennt ~60 Mrd. Euro als mögliche Entschädigungskosten.
Ein mögliches Linksbündnis (Linke, Grüne, SPD) plant die Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen in Berlin.
Widersprüchliche Zahlen · c3 spricht von Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen, c6 von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Immobilienunternehmen (ohne explizite Nennung der 10.000-Wohnungen-Grenze).
Unterschiedliche Zeitpunkte, Bezugsgrößen, Modelle oder Interpretationen – kein Widerspruch im Sachverhalt.
Rechtliche Bewertung des geplanten Investitionsschutzgesetzes: Die Linke hält das geplante Gesetz für rechtswidrig. ⟷ Hakan Demir (SPD) sagte, Dobrindts geplantes Gesetz stehe im Widerspruch zur Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. ⟷ SPD und Linke werfen Dobrindt vor, mit dem geplanten Gesetz gegen die Verfassung zu verstoßen.
Unterschiedliche Interpretation
Methodische Robustheit
Methodische Robustheit der referenzierten Studien oder Modelle – beurteilt anhand von Transparenz, Annahmen und Einschränkungen, nicht anhand des Ergebnisses.
Studie
Experten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro an Steuergeldern kosten würde.
Robustheit nicht beurteilbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.
Die Informationsbasis ist extrem begrenzt (article_only). Es werden keine methodischen Details, Datengrundlagen, Annahmen, Stichproben, Zeithorizonte oder Sensitivitätsanalysen genannt. Die Schätzung wird lediglich als Experteneinschätzung ohne weitere Begründung oder Transparenz dargestellt. Eine Bewertung der methodischen Robustheit ist daher nicht möglich.
Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
unbekannt
Transparenz
Methodik: niedrig
Daten: niedrig
Reproduzierbarkeit: niedrig
Sensitivitätsanalyse: unbekannt
Wie wird berichtet? (Frames)
Welche Aspekte die Quellen in den Vordergrund stellen (Frames). Ein Frame ist keine Wertung, sondern ein Blickwinkel.
Bildungspolitik3
Verfassungsmäßigkeit/Recht2
Verfassungsrechtliche Debatte1
Eigentumsschutz und Investitionssicherheit1
Verfahrenskonflikt1
Rechtliche und finanzielle Bedenken gegen Vergesellschaftung1
Nur Überschrift und Teaser waren für die Analyse verfügbar. Paywalls werden nicht umgangen; die Konfidenz ist für diese Beiträge auf „mittel“ begrenzt.
YouTube Signal
Sample öffentlicher YouTube-Kommentare zu diesem Event – nicht repräsentativ, ohne Nutzerprofilierung.
BetaAktualisiert 30.10.2026
YouTube Signal derzeit nicht verfügbar.
Nicht repräsentatives Sample öffentlicher YouTube-Kommentare. Es beschreibt weder die Bevölkerung noch die öffentliche Meinung, sondern nur die erfassten Kommentare unter den gefundenen Videos. Es werden nur einzelne Kommentare in Bezug auf das Event analysiert – nie die politische Orientierung von Nutzerinnen und Nutzern. Wie wird das YouTube Signal berechnet?
Quelle: öffentliche Kommentare auf YouTube
Quellen
13 Beiträge aus 9 unabhängigen Quellen. Agenturmeldungen und Syndikationen zählen einmal.