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Unterschiedlich berichtetWidersprüche zwischen QuellenStudie / Modell

Geplantes Investitionsschutzgesetz und Vergesellschaftungspläne in Berlin 2026

10 beobachtete Quellen· 9 unabhängig· Erstmals erfasst · Ereigniszeit · Aktualisiert
Aussagen & Belege prüfen

Was ist passiert?

  1. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt plant ein Investitionsschutzgesetz, um die Vergesellschaftung großer Berliner Wohnungskonzerne zu verhindern.

    3 unabhängige Quellen

  2. Eine mögliche rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant Enteignungspläne für große Wohnungsbestände.

    2 unabhängige Quellen

Konfidenz des Faktenkerns:Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.

Kurzfassung: Diese Quellen berichten über Pläne von Bundesinnenminister Dobrindt für ein Investitionsschutzgesetz sowie über Vergesellschaftungspläne einer möglichen rot-rot-grünen Koalition in Berlin.

Wer berichtet?

Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die im Zeitfenster berichtet haben – bezogen auf Medien, die in diesem Fenster überhaupt publiziert haben (Publikationsgelegenheit).

Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die berichtet haben – 3 Tage: 10 von 37 beobachteten Publishern.Zeitfenster: 25.10.2026, 09:21 bis 28.10.2026, 09:21 (3 Tage nach der ersten Meldung). Berechnet 28.10.2026, 10:19.

Gruppen nach Einordnung der Quellen (Source Bias), von links nach rechts; „Nicht eingeordnet“ separat. Einordnungen können vorläufig sein (externe Referenzen, noch ohne Inhaltsanalyse) – Details auf den Medienseiten.

BetaMediengruppen teilweise vorläufig oder redaktionell eingeordnetErläuterungDie politische Einordnung der Medien ist in Arbeit: Ein Teil der Medien ist vorläufig anhand externer Referenzen oder redaktionell eingeordnet, noch ohne eigene Inhaltsanalyse. Die Gruppenzuordnung kann sich mit wachsender Datenbasis ändern. Details und Begründung je Medium auf den Medienseiten.

Coverage nach Gruppe im Zeitfenster 3 Tage
GruppeBerichtetMit PublikationsgelegenheitAnteilBeiträge
Links050 %0
Mitte-links3650 %4
Mitte41527 %6
Mitte-rechts2729 %2
Rechts1425 %1
Ohne gefundenen Beitrag (27)

Innerhalb der ersten 3 Tage wurde in unserem Monitoring kein Beitrag zu diesem Event gefunden.

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Aussagen & Belege

Aussagen aus den Beiträgen, normalisiert und nach Belegstatus gruppiert. Zugeschriebene Aussagen sind nicht dasselbe wie beobachtete Fakten.

Unabhängig bestätigt (2)

  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt

    „Alexander Dobrindt plant ein Investitionsschutzgesetz, um die Vergesellschaftung großer Berliner Wohnungskonzerne zu verhindern.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELTMünchner MerkurCicero
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Investitionsschutzgesetz zur Verhinderung der Vergesellschaftung
    Quellen ansehen (3)
    • WELTWELT – Dobrindt will Berliner Vergesellschaftungspläne per Gesetz verhindern
    • Münchner MerkurMünchner Merkur – Enteignungsplan der Linken in Berlin: Dobrindt will mit Investitionsschutzgesetz dagegen halten
    • CiceroCicero – Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) legt Eckwerte für ein Investitionsschutzgesetz vor - Geplatzte Enteignungsträume in Berlin
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt

    „Innenminister Alexander Dobrindt plant ein Bundesgesetz, um Vergesellschaftungen von Wohnungen in Berlin zu blockieren.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Münchner MerkurFrankfurter Rundschaun-tv
    Herkunft:
    Unbekannt
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Bundesgesetz gegen Vergesellschaftungen von Wohnungen in Berlin
    Quellen ansehen (3)
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.

Nur eine Quelle (4)

  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Die Bundesregierung und die SPD haben sich auf ein Gesetz geeinigt, das Verstaatlichungen privater Mietwohnungsbestände durch Landesgesetze verhindern soll.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Bundesgesetz zur Verhinderung von Verstaatlichungen
    Quellen ansehen (1)
    • NIUSNIUS – Dobrindt macht Ernst gegen Rot-Rot-Grün: So soll das Anti-Enteignungs-Gesetz für Berlin aussehen
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Die Bundesregierung arbeitet an einem Gesetz, das eine Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin unmöglich machen soll.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Augsburger Allgemeine
    Herkunft:
    Unbekannt
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Gesetz zur Verhinderung der Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin
    Quellen ansehen (1)
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) legt Eckwerte für ein Investitionsschutzgesetz vor.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Cicero
    Herkunft:
    Unbekannt
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Eckwerte für ein Investitionsschutzgesetz
    Quellen ansehen (1)
    • CiceroCicero – Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) legt Eckwerte für ein Investitionsschutzgesetz vor - Geplatzte Enteignungsträume in Berlin
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Erste Details des geplanten Gesetzes sind durchgesickert.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Tagesspiegel
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Details des geplanten Gesetzes
    Quellen ansehen (1)
    • TagesspiegelTagesspiegel – Eckpunkte von Dobrindts Anti-Enteignungsgesetz: Das plant der Innenminister – und so realistisch ist es
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.

Nur zugeschrieben (19)

  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Alexander Dobrindts Plan sieht vor, dass eine zwingende Notwendigkeit der Vergesellschaftung nachgewiesen werden muss und andere Mittel wie Investitionen in den Wohnungsbau ausgeschöpft sein müssen, bevor Enteignungen in Betracht gezogen werden können.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
    Aussage stammt von:
    Alexander Dobrindt
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Bedingungen für Vergesellschaftungen nach Dobrindts Plan
    Quellen ansehen (1)
    • NIUSNIUS – Dobrindt macht Ernst gegen Rot-Rot-Grün: So soll das Anti-Enteignungs-Gesetz für Berlin aussehen
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Bundeskanzler Friedrich Merz hatte ein Anti-Enteignungs-Gesetz bereits vor Wochen angekündigt und eine politische Einigung mit der SPD erzielt.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Ankündigung und Einigung auf ein Anti-Enteignungs-Gesetz durch Friedrich Merz
    Quellen ansehen (1)
    • NIUSNIUS – Dobrindt macht Ernst gegen Rot-Rot-Grün: So soll das Anti-Enteignungs-Gesetz für Berlin aussehen
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Alexander Dobrindt plant ein dreistufiges Gesetz, das Entschädigungen bei Verstaatlichungen nur zum Verkehrswert und in Geld vorsieht.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUSWELT
    Aussage stammt von:
    Alexander Dobrindt
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Dreistufiger Plan zur Regelung von Entschädigungen bei Verstaatlichungen
    Quellen ansehen (2)
    • NIUSNIUS – Dobrindt macht Ernst gegen Rot-Rot-Grün: So soll das Anti-Enteignungs-Gesetz für Berlin aussehen
    • WELTWELT – Dobrindt will Berliner Vergesellschaftungspläne per Gesetz verhindern
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Alexander Dobrindt erklärte, dass willkürliche Vergesellschaftungspläne mit dem Grundgesetz nicht vereinbar seien.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Aussage stammt von:
    Alexander Dobrindt
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Vergesellschaftungspläne
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – Dobrindt will Berliner Vergesellschaftungspläne per Gesetz verhindern
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Dobrindt plant die Einführung hoher rechtlicher Hürden für die Vergesellschaftung von Wohnungen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.DIE ZEIT
    Aussage stammt von:
    Dobrindt
    Herkunft:
    Unbekannt
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Vergesellschaftung von Wohnungen
    Quellen ansehen (1)
    • DIE ZEITDIE ZEIT – Wohnungen: Dobrindt plant hohe Hürden für Vergesellschaftungen
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Bundesinnenminister Dobrindt plant die Einführung eines Investitionsschutzgesetzes, um Vergesellschaftungen zu erschweren.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Frankfurter Rundschau
    Aussage stammt von:
    Bundesinnenminister Dobrindt
    Herkunft:
    Unbekannt
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Investitionsschutzgesetz zur Erschwerung von Vergesellschaftungen
    Quellen ansehen (1)
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Das Berliner Linksbündnis plant die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Augsburger Allgemeine
    Aussage stammt von:
    Berliner Linksbündnis
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin
    Quellen ansehen (1)
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Bundesinnenminister Alexander Dobrindt plant, Enteignungen durch ein Gesetz zu erschweren.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.DER SPIEGEL
    Aussage stammt von:
    Alexander Dobrindt
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Enteignungen in Berlin
    Quellen ansehen (1)
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Meinung

    „Die Linke hält die geplante Gesetzesänderung für rechtswidrig.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.DER SPIEGEL
    Aussage stammt von:
    Die Linke
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    geplante Gesetzesänderung
    Quellen ansehen (1)
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „SPD und Linke werfen Innenminister Alexander Dobrindt vor, mit dem geplanten Bundesgesetz gegen die Verfassung zu verstoßen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Münchner MerkurFrankfurter Rundschau
    Aussage stammt von:
    SPD und Linke
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Verfassungswidrigkeit des geplanten Bundesgesetzes
    Quellen ansehen (2)
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Hakan Demir (SPD) sagte, Dobrindt bewege sich auf verfassungsrechtlich rutschigem Boden.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Aussage stammt von:
    Hakan Demir
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Verfassungsmäßigkeit von Dobrindts Plänen
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – "Keine Grundlage im Grundgesetz": Dobrindts geplanter Enteignungsstopp bringt SPD auf
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Hakan Demir (SPD) sagte, Dobrindts geplantes Gesetz stehe im Widerspruch zur Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Aussage stammt von:
    Hakan Demir
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – "Keine Grundlage im Grundgesetz": Dobrindts geplanter Enteignungsstopp bringt SPD auf
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Hakan Demir (SPD) sagte, ein Bundesgesetz dürfe nicht ausschließlich dazu dienen, Landesgesetzgeber von der Gesetzgebung auszuschließen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Aussage stammt von:
    Hakan Demir
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Konkurrierende Gesetzgebung
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – "Keine Grundlage im Grundgesetz": Dobrindts geplanter Enteignungsstopp bringt SPD auf
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Hakan Demir (SPD) sagte, ein solches Gesetz würde die Systematik der konkurrierenden Gesetzgebung infrage stellen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Aussage stammt von:
    Hakan Demir
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Systematik der konkurrierenden Gesetzgebung
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – "Keine Grundlage im Grundgesetz": Dobrindts geplanter Enteignungsstopp bringt SPD auf
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Hakan Demir (SPD) sagte, Dobrindt wisse, dass er für eine Grundgesetzänderung keine Zweidrittelmehrheit habe.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Aussage stammt von:
    Hakan Demir
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Zweidrittelmehrheit für Grundgesetzänderung
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – "Keine Grundlage im Grundgesetz": Dobrindts geplanter Enteignungsstopp bringt SPD auf
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Ein geplantes Bundesgesetz könnte die Enteignungspläne von SPD, Grünen und Linken in Berlin blockieren.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Cicero
    Herkunft:
    Unbekannt
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Enteignungspläne von SPD, Grünen und Linken in Berlin
    Quellen ansehen (1)
    • CiceroCicero – Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) legt Eckwerte für ein Investitionsschutzgesetz vor - Geplatzte Enteignungsträume in Berlin
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Bewertung

    „Rechtliche Fragen zu dem geplanten Gesetz bleiben bestehen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Tagesspiegel
    Herkunft:
    Unbekannt
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Rechtliche Fragen zum geplanten Gesetz
    Quellen ansehen (1)
    • TagesspiegelTagesspiegel – Eckpunkte von Dobrindts Anti-Enteignungsgesetz: Das plant der Innenminister – und so realistisch ist es
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Die Bundesregierung plant ein Gesetz, um die Vergesellschaftung von Wohnraum in Berlin zu verhindern.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Tagesspiegel
    Aussage stammt von:
    Bundesregierung
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Vergesellschaftung von Wohnraum in Berlin
    Quellen ansehen (1)
    • TagesspiegelTagesspiegel – Eckpunkte von Dobrindts Anti-Enteignungsgesetz: Das plant der Innenminister – und so realistisch ist es
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Das Berliner Linksbündnis plant die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Augsburger Allgemeine
    Aussage stammt von:
    Berliner Linksbündnis
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin
    Quellen ansehen (1)
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.

Umstritten (2)

  • UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Laut Dobrindts Plan würden die Entschädigungskosten für die geplanten Enteignungen in Berlin von 16 auf etwa 60 Milliarden Euro steigen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Kostensteigerung der Entschädigungen durch Dobrindts Plan

    Quellen widersprechen sich

    • WELTExperten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro an Steuergeldern kosten würde. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro als Verkehrswert, c10 spricht von 60 Mrd. Euro als Folge von Dobrindts Plan (kein klarer Bezug).)
    • NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Die Entschädigungskosten für die Enteignungen werden in c4 mit etwa 60 Milliarden Euro angegeben, während c6 von 16 Milliarden Euro spricht.)
    • WELTFür die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c10 spricht von einem Anstieg auf 60 Mrd. Euro, c4 nennt 16 Mrd. Euro als geplante Summe.)
    • WELTExperten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro an Steuergeldern kosten würde. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c10 spricht von 60 Mrd. Euro als Folge von Dobrindts Plan, c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro als Verkehrswert (ohne Bezug zu Dobrindts Plan).)
    • NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 nennt 16 Mrd. Euro, c10 nennt 60 Mrd. Euro für die Entschädigungssumme nach Dobrindts Plan.)
    • WELTFür die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c10 spricht von einem Anstieg auf 60 Mrd. Euro durch Dobrindts Plan, c4 nennt 16 Mrd. Euro als geplante Summe.)
    Quellen ansehen (1)
    • NIUSNIUS – Dobrindt macht Ernst gegen Rot-Rot-Grün: So soll das Anti-Enteignungs-Gesetz für Berlin aussehen
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.Beobachteter Fakt

    „Ein mögliches Linksbündnis (Linke, Grüne, SPD) plant die Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen in Berlin.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELTMünchner MerkurFrankfurter Rundschau
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Vergesellschaftungspläne des Linksbündnisses

    Quellen widersprechen sich

    • WELTDas Linksbündnis plant die Überführung von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Immobilienunternehmen in Landesbesitz. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c3 spricht von Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen, c6 von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Immobilienunternehmen (ohne explizite Nennung der 10.000-Wohnungen-Grenze).)
    • NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, dass kein Wohnungskonzern mehr als 10.000 Wohnungen besitzen darf und 150.000 Wohnungen enteignet werden sollen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c14 nennt 150.000 Wohnungen, c3 spricht von Vergesellschaftung von Konzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen (keine konkrete Zahl).)
    • WELTDas Linksbündnis plant die Überführung von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Immobilienunternehmen in Landesbesitz. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c6 spricht von 160.000 Wohnungen, c3 von Vergesellschaftung von Konzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen (keine konkrete Zahl).)
    • NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, dass kein Wohnungskonzern mehr als 10.000 Wohnungen besitzen darf und 150.000 Wohnungen enteignet werden sollen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c14 nennt 150.000 Wohnungen, c3 spricht von Vergesellschaftung von Konzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen (keine konkrete Zahl).)
    Quellen ansehen (3)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Widersprochen (5)

  • WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter Fakt

    „Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, dass kein Wohnungskonzern mehr als 10.000 Wohnungen besitzen darf und 150.000 Wohnungen enteignet werden sollen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Enteignungspläne der rot-rot-grünen Koalition in Berlin

    Quellen widersprechen sich

    • WELTEin mögliches Linksbündnis (Linke, Grüne, SPD) plant die Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen in Berlin. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c14 nennt 150.000 Wohnungen, c3 spricht von Vergesellschaftung von Konzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen (keine konkrete Zahl).)
    • WELTEin mögliches Linksbündnis (Linke, Grüne, SPD) plant die Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen in Berlin. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c14 nennt 150.000 Wohnungen, c3 spricht von Vergesellschaftung von Konzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen (keine konkrete Zahl).)
    • WELTDas Linksbündnis plant die Überführung von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Immobilienunternehmen in Landesbesitz. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c14 nennt 150.000 Wohnungen, c6 160.000 Wohnungen.)
    • WELTDas Linksbündnis plant die Überführung von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Immobilienunternehmen in Landesbesitz. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c14 nennt 150.000 Wohnungen, c6 160.000 Wohnungen.)
    Quellen ansehen (1)
    • NIUSNIUS – Dobrindt macht Ernst gegen Rot-Rot-Grün: So soll das Anti-Enteignungs-Gesetz für Berlin aussehen
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter Fakt

    „Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Geplante Entschädigungssumme der rot-rot-grünen Koalition

    Quellen widersprechen sich

    • NIUSLaut Dobrindts Plan würden die Entschädigungskosten für die geplanten Enteignungen in Berlin von 16 auf etwa 60 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Die Entschädigungskosten für die Enteignungen werden in c4 mit etwa 60 Milliarden Euro angegeben, während c6 von 16 Milliarden Euro spricht.)
    • WELTExperten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro an Steuergeldern kosten würde. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c4 nennt 50–60 Mrd. Euro, c13 nennt 16 Mrd. Euro (unter Verkehrswert).)
    • WELTFür die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 nennt 16 Mrd. Euro (unter Verkehrswert), c3 nennt 16 Mrd. Euro ohne Angabe des Verkehrswerts. c10 nennt ~60 Mrd. Euro als mögliche Entschädigungskosten.)
    • WELTExperten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro an Steuergeldern kosten würde. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro als Verkehrswert, c11 nennt 16 Mrd. Euro als Summe unter Verkehrswert.)
    • WELTFür die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 bestätigt die 16 Mrd. Euro, aber als Summe unter Verkehrswert, während c4 keine Unterscheidung trifft.)
    • NIUSLaut Dobrindts Plan würden die Entschädigungskosten für die geplanten Enteignungen in Berlin von 16 auf etwa 60 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 nennt 16 Mrd. Euro, c10 nennt 60 Mrd. Euro für die Entschädigungssumme nach Dobrindts Plan.)
    Quellen ansehen (1)
    • NIUSNIUS – Dobrindt macht Ernst gegen Rot-Rot-Grün: So soll das Anti-Enteignungs-Gesetz für Berlin aussehen
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter Fakt

    „Das Linksbündnis plant die Überführung von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Immobilienunternehmen in Landesbesitz.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    160.000 Wohnungen

    Quellen widersprechen sich

    • WELTEin mögliches Linksbündnis (Linke, Grüne, SPD) plant die Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen in Berlin. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c3 spricht von Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen, c6 von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Immobilienunternehmen (ohne explizite Nennung der 10.000-Wohnungen-Grenze).)
    • WELTEin mögliches Linksbündnis (Linke, Grüne, SPD) plant die Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen in Berlin. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c6 spricht von 160.000 Wohnungen, c3 von Vergesellschaftung von Konzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen (keine konkrete Zahl).)
    • NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, dass kein Wohnungskonzern mehr als 10.000 Wohnungen besitzen darf und 150.000 Wohnungen enteignet werden sollen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c14 nennt 150.000 Wohnungen, c6 160.000 Wohnungen.)
    • NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, dass kein Wohnungskonzern mehr als 10.000 Wohnungen besitzen darf und 150.000 Wohnungen enteignet werden sollen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c14 nennt 150.000 Wohnungen, c6 160.000 Wohnungen.)
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – Dobrindt will Berliner Vergesellschaftungspläne per Gesetz verhindern
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter Fakt

    „Für die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    16 Milliarden Euro Entschädigungssumme

    Quellen widersprechen sich

    • WELTExperten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro an Steuergeldern kosten würde. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c4 nennt 16 Mrd. Euro, c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro.)
    • WELTExperten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro an Steuergeldern kosten würde. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro, c4 nennt 16 Mrd. Euro.)
    • NIUSLaut Dobrindts Plan würden die Entschädigungskosten für die geplanten Enteignungen in Berlin von 16 auf etwa 60 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c10 spricht von einem Anstieg auf 60 Mrd. Euro, c4 nennt 16 Mrd. Euro als geplante Summe.)
    • NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 nennt 16 Mrd. Euro (unter Verkehrswert), c3 nennt 16 Mrd. Euro ohne Angabe des Verkehrswerts. c10 nennt ~60 Mrd. Euro als mögliche Entschädigungskosten.)
    • NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 bestätigt die 16 Mrd. Euro, aber als Summe unter Verkehrswert, während c4 keine Unterscheidung trifft.)
    • NIUSLaut Dobrindts Plan würden die Entschädigungskosten für die geplanten Enteignungen in Berlin von 16 auf etwa 60 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c10 spricht von einem Anstieg auf 60 Mrd. Euro durch Dobrindts Plan, c4 nennt 16 Mrd. Euro als geplante Summe.)
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – Dobrindt will Berliner Vergesellschaftungspläne per Gesetz verhindern
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.ModellergebnisStudie / Modell

    „Experten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro an Steuergeldern kosten würde.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Kosten der Verstaatlichung (50 bis 60 Milliarden Euro)
    Methodische RobustheitRobustheit nicht beurteilbar

    Quellen widersprechen sich

    • WELTFür die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c4 nennt 16 Mrd. Euro, c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro.)
    • NIUSLaut Dobrindts Plan würden die Entschädigungskosten für die geplanten Enteignungen in Berlin von 16 auf etwa 60 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro als Verkehrswert, c10 spricht von 60 Mrd. Euro als Folge von Dobrindts Plan (kein klarer Bezug).)
    • WELTFür die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro, c4 nennt 16 Mrd. Euro.)
    • NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c4 nennt 50–60 Mrd. Euro, c13 nennt 16 Mrd. Euro (unter Verkehrswert).)
    • NIUSDie rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro als Verkehrswert, c11 nennt 16 Mrd. Euro als Summe unter Verkehrswert.)
    • NIUSLaut Dobrindts Plan würden die Entschädigungskosten für die geplanten Enteignungen in Berlin von 16 auf etwa 60 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c10 spricht von 60 Mrd. Euro als Folge von Dobrindts Plan, c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro als Verkehrswert (ohne Bezug zu Dobrindts Plan).)
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – Dobrindt will Berliner Vergesellschaftungspläne per Gesetz verhindern
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Nicht verifiziert (1)

  • Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Die Bundesregierung arbeitet an einem Gesetz, das eine Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände unmöglich machen soll.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Augsburger Allgemeine
    Aussage stammt von:
    die Regierung
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Gesetz zur Verhinderung der Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände
    Quellen ansehen (1)
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.

Primärquellen

Dokumente, auf die sich Beiträge stützen. Eine Primärquelle belegt, dass etwas veröffentlicht wurde – nicht, dass es zutrifft. Primärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.

In den analysierten Beiträgen wurden keine Primärquellen erkannt.

In unserem automatischen Suchlauf (offizielle Institutionen, Register siehe Methodik) wurde bislang keine Primärquelle gefunden. Das bedeutet nicht, dass es keine gibt.

Widersprüche / offene Punkte

11 Widersprüche zwischen Quellen Die Quellen widersprechen sich. Widersprüche bleiben sichtbar, auch wenn ein Faktenkern vorliegt.
  • Anzahl der zu vergesellschaftenden Wohnungen in Berlin: Eine mögliche rot-rot-grüne Koalition plant die Vergesellschaftung von etwa 160.000 Wohnungen. ⟷ Eine mögliche rot-rot-grüne Koalition plant die Vergesellschaftung von 150.000 Wohnungen.

    Widersprüchliche Zahlen

  • Höhe der Entschädigungssumme für Vergesellschaftungen: Für die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden. ⟷ Experten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro kosten würde. ⟷ Die rot-rot-grüne Koalition plant eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro, die deutlich unter dem Verkehrswert liegt.

    Widersprüchliche Zahlen

  • NIUS

    Laut Dobrindts Plan würden die Entschädigungskosten für die geplanten Enteignungen in Berlin von 16 auf etwa 60 Milliarden Euro steigen.

    WELT

    Experten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro an Steuergeldern kosten würde.

    Widersprüchliche Zahlen · c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro als Verkehrswert, c10 spricht von 60 Mrd. Euro als Folge von Dobrindts Plan (kein klarer Bezug).

  • NIUS

    Laut Dobrindts Plan würden die Entschädigungskosten für die geplanten Enteignungen in Berlin von 16 auf etwa 60 Milliarden Euro steigen.

    NIUS

    Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt.

    Widersprüchliche Zahlen · Die Entschädigungskosten für die Enteignungen werden in c4 mit etwa 60 Milliarden Euro angegeben, während c6 von 16 Milliarden Euro spricht.

  • NIUS

    Laut Dobrindts Plan würden die Entschädigungskosten für die geplanten Enteignungen in Berlin von 16 auf etwa 60 Milliarden Euro steigen.

    WELT

    Für die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden.

    Widersprüchliche Zahlen · c10 spricht von einem Anstieg auf 60 Mrd. Euro, c4 nennt 16 Mrd. Euro als geplante Summe.

  • NIUS

    Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, dass kein Wohnungskonzern mehr als 10.000 Wohnungen besitzen darf und 150.000 Wohnungen enteignet werden sollen.

    WELT

    Ein mögliches Linksbündnis (Linke, Grüne, SPD) plant die Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen in Berlin.

    Widersprüchliche Zahlen · c14 nennt 150.000 Wohnungen, c3 spricht von Vergesellschaftung von Konzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen (keine konkrete Zahl).

  • NIUS

    Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, dass kein Wohnungskonzern mehr als 10.000 Wohnungen besitzen darf und 150.000 Wohnungen enteignet werden sollen.

    WELT

    Das Linksbündnis plant die Überführung von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Immobilienunternehmen in Landesbesitz.

    Widersprüchliche Zahlen · c14 nennt 150.000 Wohnungen, c6 160.000 Wohnungen.

  • NIUS

    Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt.

    WELT

    Experten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro an Steuergeldern kosten würde.

    Widersprüchliche Zahlen · c4 nennt 50–60 Mrd. Euro, c13 nennt 16 Mrd. Euro (unter Verkehrswert).

  • NIUS

    Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin plant, für die Enteignungen eine Entschädigung von 16 Milliarden Euro zu zahlen, die deutlich unter dem Verkehrswert der Wohnungen liegt.

    WELT

    Für die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden.

    Widersprüchliche Zahlen · c11 nennt 16 Mrd. Euro (unter Verkehrswert), c3 nennt 16 Mrd. Euro ohne Angabe des Verkehrswerts. c10 nennt ~60 Mrd. Euro als mögliche Entschädigungskosten.

  • WELT

    Das Linksbündnis plant die Überführung von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Immobilienunternehmen in Landesbesitz.

    WELT

    Ein mögliches Linksbündnis (Linke, Grüne, SPD) plant die Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen in Berlin.

    Widersprüchliche Zahlen · c3 spricht von Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen, c6 von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Immobilienunternehmen (ohne explizite Nennung der 10.000-Wohnungen-Grenze).

  • WELT

    Für die Vergesellschaftung sollen bis zu 16 Milliarden Euro als Entschädigungssumme bereitgestellt werden.

    WELT

    Experten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro an Steuergeldern kosten würde.

    Widersprüchliche Zahlen · c4 nennt 16 Mrd. Euro, c7 schätzt 50–60 Mrd. Euro.

Abweichende Angaben ohne Widerspruch (1)

Unterschiedliche Zeitpunkte, Bezugsgrößen, Modelle oder Interpretationen – kein Widerspruch im Sachverhalt.

  • Rechtliche Bewertung des geplanten Investitionsschutzgesetzes: Die Linke hält das geplante Gesetz für rechtswidrig. ⟷ Hakan Demir (SPD) sagte, Dobrindts geplantes Gesetz stehe im Widerspruch zur Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. ⟷ SPD und Linke werfen Dobrindt vor, mit dem geplanten Gesetz gegen die Verfassung zu verstoßen.

    Unterschiedliche Interpretation

Methodische Robustheit

Methodische Robustheit der referenzierten Studien oder Modelle – beurteilt anhand von Transparenz, Annahmen und Einschränkungen, nicht anhand des Ergebnisses.

Studie

Experten schätzen, dass die Verstaatlichung zum Verkehrswert 50 bis 60 Milliarden Euro an Steuergeldern kosten würde.

Robustheit nicht beurteilbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.

Die Informationsbasis ist extrem begrenzt (article_only). Es werden keine methodischen Details, Datengrundlagen, Annahmen, Stichproben, Zeithorizonte oder Sensitivitätsanalysen genannt. Die Schätzung wird lediglich als Experteneinschätzung ohne weitere Begründung oder Transparenz dargestellt. Eine Bewertung der methodischen Robustheit ist daher nicht möglich.

Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
unbekannt

Transparenz

  • Methodik: niedrig
  • Daten: niedrig
  • Reproduzierbarkeit: niedrig
  • Sensitivitätsanalyse: unbekannt

Wie wird berichtet? (Frames)

Welche Aspekte die Quellen in den Vordergrund stellen (Frames). Ein Frame ist keine Wertung, sondern ein Blickwinkel.

  • Bildungspolitik3
  • Verfassungsmäßigkeit/Recht2
  • Verfassungsrechtliche Debatte1
  • Eigentumsschutz und Investitionssicherheit1
  • Verfahrenskonflikt1
  • Rechtliche und finanzielle Bedenken gegen Vergesellschaftung1
  • Verfahrensregulierung1
  • Politische Blockade und Koalitionskonflikt1
Primärer Frame je Medium
MediumPrimärer FrameAnalysebasisKonfidenz
NIUSEigentumsschutzVolltextMittlere Konfidenz
Ciceropolitische BlockadeÜberschrift + TeaserMittlere Konfidenz
Augsburger Allgemeinepolitische GegenmaßnahmenÜberschrift + TeaserMittlere Konfidenz
DER SPIEGELRechtliche RegulierungÜberschrift + TeaserMittlere Konfidenz
TagesspiegelRechtliche RegulierungÜberschrift + TeaserMittlere Konfidenz
WELTRechtliche und finanzielle Bedenken gegen VergesellschaftungVolltextMittlere Konfidenz
DIE ZEITRegulierungÜberschrift + TeaserMittlere Konfidenz
Münchner MerkurVerfahrenskonfliktÜberschrift + TeaserMittlere Konfidenz
Frankfurter RundschauVerfahrensregulierungÜberschrift + TeaserMittlere Konfidenz
n-tvVerfassungsrechtliche BedenkenVolltextHohe Konfidenz

Analyse von Überschrift und Teaser

Nur Überschrift und Teaser waren für die Analyse verfügbar. Paywalls werden nicht umgangen; die Konfidenz ist für diese Beiträge auf „mittel“ begrenzt.

YouTube Signal

Sample öffentlicher YouTube-Kommentare zu diesem Event – nicht repräsentativ, ohne Nutzerprofilierung.

BetaAktualisiert 30.10.2026

YouTube Signal derzeit nicht verfügbar.

Nicht repräsentatives Sample öffentlicher YouTube-Kommentare. Es beschreibt weder die Bevölkerung noch die öffentliche Meinung, sondern nur die erfassten Kommentare unter den gefundenen Videos. Es werden nur einzelne Kommentare in Bezug auf das Event analysiert – nie die politische Orientierung von Nutzerinnen und Nutzern. Wie wird das YouTube Signal berechnet?

Quelle: öffentliche Kommentare auf YouTube

Quellen

13 Beiträge aus 9 unabhängigen Quellen. Agenturmeldungen und Syndikationen zählen einmal.

  1. WELT· Mitte-rechts
    Dobrindt will Berliner Vergesellschaftungspläne per Gesetz verhindernÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
    · Frame: Rechtliche und finanzielle Bedenken gegen Vergesellschaftung
  2. DIE ZEIT· Mitte-links
    Wohnungen: Dobrindt plant hohe Hürden für VergesellschaftungenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
    · Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Regulierung
  3. 1 weitere, nahezu identische Fassung (Agentur/Syndikation) – zählt als eine unabhängige Quelle
  4. Wie Dobrindt die Enteignungspläne in Berlin vereiteln willÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
    · Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: politische Gegenmaßnahmen
  5. DER SPIEGEL· Mitte-links
    Nach Berlin-Wahl: Alexander Dobrindt plant hohe Hürden für VergesellschaftungenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
    · Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Rechtliche Regulierung
  6. 1 weitere, nahezu identische Fassung (Agentur/Syndikation) – zählt als eine unabhängige Quelle
  7. Wie Dobrindt die Enteignungspläne in Berlin vereiteln willÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
    · Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verfahrenshindernis

Teil der Storyline

Methodik & Konfidenz

Konfidenz des Faktenkerns
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Methodik-Version
0.5.0
Zuletzt analysiert
Erfassung
automatische Analyse
Analysestatus
abgeschlossen
Methodik nachlesen

Gruppenbezeichnungen: Links, Mitte-links, Mitte, Mitte-rechts, Rechts, Nicht eingeordnet.