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Unterschiedlich berichtetWidersprüche zwischen QuellenStudie / Modell

Vorerst gestoppter Gesetzesentwurf zur Zuckersteuer auf Getränke

4 beobachtete Quellen· 4 unabhängig· Erstmals erfasst · Ereigniszeit · Aktualisiert
Aussagen & Belege prüfen

Was ist passiert?

  1. Das Kanzleramt stoppte vorerst den Gesetzesentwurf von Lars Klingbeil (SPD) zur Einführung einer Zuckersteuer auf zuckerhaltige Getränke.

    5 unabhängige Quellen

  2. Lars Klingbeil (SPD) legte einen Gesetzentwurf zur Einführung einer Zuckersteuer auf zuckerhaltige Getränke vor.

    2 unabhängige Quellen

  3. Die geplante Zuckersteuer soll ab dem 1. Juli 2027 für alle Getränke mit mindestens fünf Gramm Zucker pro 100 Milliliter gelten.

    3 unabhängige Quellen

Konfidenz des Faktenkerns:Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Kurzfassung: Diese Quellen berichten über den vorläufigen Stopp eines Gesetzesentwurfs zur Zuckersteuer durch das Kanzleramt sowie geplante Details zur Einführung ab Juli 2027.

Wer berichtet?

Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die im Zeitfenster berichtet haben – bezogen auf Medien, die in diesem Fenster überhaupt publiziert haben (Publikationsgelegenheit).

Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die berichtet haben – 3 Tage: 4 von 34 beobachteten Publishern.Zeitfenster: 01.10.2026, 11:28 bis 04.10.2026, 11:28 (3 Tage nach der ersten Meldung). Berechnet 05.10.2026, 17:54.

Gruppen nach Einordnung der Quellen (Source Bias), von links nach rechts; „Nicht eingeordnet“ separat. Einordnungen können vorläufig sein (externe Referenzen, noch ohne Inhaltsanalyse) – Details auf den Medienseiten.

BetaMediengruppen teilweise vorläufig oder redaktionell eingeordnetErläuterungDie politische Einordnung der Medien ist in Arbeit: Ein Teil der Medien ist vorläufig anhand externer Referenzen oder redaktionell eingeordnet, noch ohne eigene Inhaltsanalyse. Die Gruppenzuordnung kann sich mit wachsender Datenbasis ändern. Details und Begründung je Medium auf den Medienseiten.

Coverage nach Gruppe im Zeitfenster 3 Tage
GruppeBerichtetMit PublikationsgelegenheitAnteilBeiträge
Links020 %0
Mitte-links070 %0
Mitte41921 %5
Mitte-rechts050 %0
Rechts010 %0
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Innerhalb der ersten 3 Tage wurde in unserem Monitoring kein Beitrag zu diesem Event gefunden.

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Aussagen & Belege

Aussagen aus den Beiträgen, normalisiert und nach Belegstatus gruppiert. Zugeschriebene Aussagen sind nicht dasselbe wie beobachtete Fakten.

Unabhängig bestätigt (3)

  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt

    „Das Kanzleramt stoppte den Gesetzesentwurf von Lars Klingbeil zur Zuckersteuer vorerst.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS online
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Gesetzesentwurf zur Zuckersteuer von Lars Klingbeil
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt

    „SPD-Finanzminister Lars Klingbeil hat einen Gesetzentwurf zur Einführung einer Zuckersteuer auf zuckerhaltige Getränke vorgelegt.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-onlineStern
    Herkunft:
    Unbekannt
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Gesetzentwurf zur Zuckersteuer
    Quellen ansehen (2)
    • t-onlinet-online – Zuckersteuer: Merz stoppt Klingbeils Vorzeigeprojekt
    • SternStern – Steuern: Kanzleramt pfeift Klingbeil zurück: Zuckersteuer ausgebremst
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt

    „Das Kanzleramt blockierte die Zuckersteuer-Pläne des Vizekanzlers Klingbeil, da dessen Entwurf nicht den Vorgaben der Finanzkommission Gesundheit entspreche und in der Regierung nicht mehrheitsfähig sei.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Sternn-tv
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Blockade der Zuckersteuer-Pläne durch das Kanzleramt
    Quellen ansehen (2)
    • SternStern – Steuern: Kanzleramt pfeift Klingbeil zurück: Zuckersteuer auf Eis
    • n-tvn-tv – Projekt vorerst beerdigt: Kanzleramt kippt Zuckersteuer - wo liegt das Problem?
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Nur eine Quelle (2)

  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Die Bundesregierung verfolgt mit der Zuckersteuer zwei Ziele: zusätzliche Einnahmen für den Bundeshaushalt und einen Anreiz für Getränkehersteller, den Zuckergehalt zu senken und gesündere Produkte herzustellen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
    Aussage stammt von:
    Bundesregierung
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Ziele der Zuckersteuer
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Ein von der Bundesregierung eingesetztes Expertengremium empfahl eine nach Zuckergehalt gestaffelte Steuer auf zuckergesüßte Getränke.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Empfehlung des Expertengremiums
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – Projekt vorerst beerdigt: Kanzleramt kippt Zuckersteuer - wo liegt das Problem?
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Nur zugeschrieben (8)

  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Die Zuckersteuer soll für alle Getränke ab einem Zuckergehalt von fünf Gramm pro 100 Milliliter gelten.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS onlineSternn-tv
    Aussage stammt von:
    Finanzministerium
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Zuckersteuer
    Quellen ansehen (4)
    • FOCUS onlineFOCUS online – Kanzleramt stoppt Klingbeils Zuckersteuer vorerst
    • SternStern – Steuern: Kanzleramt pfeift Klingbeil zurück: Zuckersteuer auf Eis
    • n-tvn-tv – Projekt vorerst beerdigt: Kanzleramt kippt Zuckersteuer - wo liegt das Problem?
    • SternStern – Steuern: Kanzleramt pfeift Klingbeil zurück: Zuckersteuer ausgebremst
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Die Zuckersteuer soll ab dem 1. Juli 2027 gelten.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS onlinet-online
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Zuckersteuer

    Quellen widersprechen sich

    • SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr).)
    • SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr).)
    Quellen ansehen (2)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Das Kanzleramt hält den Gesetzesentwurf zur Zuckersteuer für nicht mehrheitsfähig und nicht abgesprochen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS online
    Aussage stammt von:
    Kanzleramt
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Gesetzesentwurf zur Zuckersteuer
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Die Einführung einer Zuckersteuer soll laut Regierungskreisen auf dem Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit beruhen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
    Aussage stammt von:
    Regierungskreise
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit als Grundlage

    Quellen widersprechen sich

    • t-onlineDer Gesetzentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) weicht vom Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit ab und ist laut Regierungskreisen in der Regierung nicht mehrheitsfähig. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Der Gesetzentwurf von Klingbeil weicht vom Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit ab.)
    • t-onlineDer Gesetzentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) weicht vom Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit ab und ist laut Regierungskreisen in der Regierung nicht mehrheitsfähig. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Der Gesetzentwurf von Klingbeil weicht vom Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit ab.)
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Der Gesetzentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) weicht vom Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit ab und ist laut Regierungskreisen in der Regierung nicht mehrheitsfähig.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
    Aussage stammt von:
    Regierungskreise
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Abweichung des Klingbeil-Entwurfs und fehlende Mehrheitsfähigkeit

    Quellen widersprechen sich

    • t-onlineDie Einführung einer Zuckersteuer soll laut Regierungskreisen auf dem Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit beruhen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Der Gesetzentwurf von Klingbeil weicht vom Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit ab.)
    • t-onlineDie Einführung einer Zuckersteuer soll laut Regierungskreisen auf dem Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit beruhen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Der Gesetzentwurf von Klingbeil weicht vom Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit ab.)
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Meinung

    „Boris Rhein (CDU) warnte vor einer Belastung der Verbraucher durch die Zuckersteuer.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Boris Rhein
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Belastung der Verbraucher durch Zuckersteuer
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Steuern: Kanzleramt pfeift Klingbeil zurück: Zuckersteuer auf Eis
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Boris Rhein (CDU) warnte vor einer Belastung der Verbraucher durch die Zuckersteuer in Zeiten hoher Preise.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tvStern
    Aussage stammt von:
    Boris Rhein
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Belastung der Verbraucher durch Zuckersteuer
    Quellen ansehen (2)
    • n-tvn-tv – Projekt vorerst beerdigt: Kanzleramt kippt Zuckersteuer - wo liegt das Problem?
    • SternStern – Steuern: Kanzleramt pfeift Klingbeil zurück: Zuckersteuer ausgebremst
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Die Unionsfraktion lehnt die Zuckersteuer in der vorgelegten Form ab, da sie den Eindruck erwecke, dass zusätzliche Steuereinnahmen im Mittelpunkt stünden.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Albert Stegemann
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Ablehnung der Zuckersteuer durch die Unionsfraktion
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Steuern: Kanzleramt pfeift Klingbeil zurück: Zuckersteuer ausgebremst
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.

Umstritten (3)

  • UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Bis zum Jahr 2031 sollen die Einnahmen der Zuckersteuer auf 1,18 Milliarden Euro steigen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS onlinet-onlineStern
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Einnahmen der Zuckersteuer

    Quellen widersprechen sich

    • FOCUS onlineIm ersten Jahr der Zuckersteuer werden Einnahmen von 945 Millionen Euro erwartet, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c6 nennt 1,18 Milliarden Euro für 2031, während c8 für das zweite Jahr (vermutlich 2028) 1,155 Milliarden Euro angibt. Die Zeitpunkte und Bezugsgrößen sind nicht identisch, aber die Zahlen liegen sehr nah beieinander und könnten auf unterschiedliche Modellannahmen zurückgehen.)
    • FOCUS onlineIm ersten Jahr der Zuckersteuer werden Einnahmen von 945 Millionen Euro erwartet, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c8 nennt 1,155 Milliarden Euro für das zweite Jahr, während c6 1,18 Milliarden Euro für 2031 angibt. Die Zeitpunkte sind unterschiedlich, aber die Zahlen liegen sehr nah beieinander und könnten auf unterschiedliche Modellannahmen zurückgehen.)
    • t-onlineIm ersten Jahr werden Einnahmen von 945 Millionen Euro, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro und bis 2031 von 1,18 Milliarden Euro erwartet. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c4 nennt 1,18 Mrd. Euro für 2031, c13 nennt dieselbe Zahl für 2031, aber mit abweichenden Zwischenwerten (1,155 Mrd. für das zweite Jahr).)
    • FOCUS onlineIm ersten Jahr der Zuckersteuer werden Einnahmen von 945 Millionen Euro erwartet, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c7 nennt 945 Mio. Euro für das erste Jahr und 1,155 Mrd. für das zweite Jahr; c13 nennt dieselben Zahlen, aber mit zusätzlichem Wert für 2031 (1,18 Mrd.). Kein Widerspruch in den konkreten Jahreswerten, aber unterschiedliche Detaillierung.)
    • t-onlineIm ersten Jahr werden Einnahmen von 945 Millionen Euro, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro und bis 2031 von 1,18 Milliarden Euro erwartet. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c13 nennt 1,18 Mrd. Euro für 2031, aber mit abweichenden Zwischenwerten (1,155 Mrd. für das zweite Jahr); c4 nennt dieselbe Zahl für 2031 ohne Zwischenwerte.)
    • SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1,18 Mrd. Euro bis 2031, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
    • SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
    • SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1,18 Mrd. Euro bis 2031, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
    • SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 1,18 Mrd. Euro bis 2031.)
    • SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr.)
    • SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 1,18 Mrd. Euro bis 2031.)
    Quellen ansehen (3)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Die Höhe der Zuckersteuer soll zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen und vom Zuckergehalt abhängen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS onlinet-onlineStern+1 weitere
    Aussage stammt von:
    Finanzministerium
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Höhe der Zuckersteuer

    Quellen widersprechen sich

    • SternDie Finanzkommission Gesundheit empfahl eine Zuckersteuer mit anderen Steuersätzen als im Entwurf des Finanzministeriums. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Finanzkommission Gesundheit empfahl andere Steuersätze als im Entwurf des Finanzministeriums.)
    • SternDie Finanzkommission Gesundheit empfahl eine Zuckersteuer mit anderen Steuersätzen als im Entwurf des Finanzministeriums. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Finanzkommission Gesundheit empfahl andere Steuersätze als im Entwurf des Finanzministeriums.)
    • SternDie Finanzkommission Gesundheit empfahl eine Zuckersteuer mit anderen Steuersätzen als im Entwurf des Finanzministeriums. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant andere Steuersätze als die Finanzkommission Gesundheit.)
    • SternDie Finanzkommission Gesundheit empfahl eine Zuckersteuer mit anderen Steuersätzen als im Entwurf des Finanzministeriums. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzkommission empfiehlt andere Steuersätze als das Finanzministerium.)
    • SternDie Finanzkommission Gesundheit empfahl eine Zuckersteuer mit anderen Steuersätzen als im Entwurf des Finanzministeriums. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Finanzkommission Gesundheit empfahl andere Steuersätze als im Entwurf des Finanzministeriums.)
    • SternDie Finanzkommission Gesundheit empfahl eine Zuckersteuer mit anderen Steuersätzen als im Entwurf des Finanzministeriums. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzkommission empfiehlt andere Steuersätze als das Finanzministerium.)
    • n-tvDie Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).)
    • n-tvDie Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).)
    • n-tvDie Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).)
    • n-tvDie Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Expertenkommission schlägt 26–32 Cent pro Liter vor, Finanzministerium plant 26–38 Cent.)
    • n-tvDie Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Expertenkommission schlägt 26–32 Cent pro Liter vor, Finanzministerium plant 26–38 Cent.)
    • n-tvDie Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Expertenkommission schlägt 26–32 Cent pro Liter vor, Finanzministerium plant 26–38 Cent.)
    • n-tvDie Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor (26 Cent bei fünf bis acht Gramm Zucker, 32 Cent bei mehr als acht Gramm).)
    • n-tvDie Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).)
    Quellen ansehen (5)
    • FOCUS onlineFOCUS online – Kanzleramt stoppt Klingbeils Zuckersteuer vorerst
    • t-onlinet-online – Zuckersteuer: Merz stoppt Klingbeils Vorzeigeprojekt
    • SternStern – Steuern: Kanzleramt pfeift Klingbeil zurück: Zuckersteuer auf Eis
    • n-tvn-tv – Projekt vorerst beerdigt: Kanzleramt kippt Zuckersteuer - wo liegt das Problem?
    • SternStern – Steuern: Kanzleramt pfeift Klingbeil zurück: Zuckersteuer ausgebremst
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.ModellergebnisStudie / Modell

    „Im ersten Jahr der Zuckersteuer werden Einnahmen von 945 Millionen Euro erwartet, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS onlineSternn-tv
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Einnahmen der Zuckersteuer
    Methodische RobustheitRobustheit nicht beurteilbar

    Wesentliche Annahmen – Ergebnis hängt von Annahmen ab.

    • Einführung und Wirkung der Zuckersteuer
    • Preiselastizität der Nachfrage nach zuckerhaltigen Produkten
    • Steuersatz und Bemessungsgrundlage
    • Verbraucherverhalten und Substitutionseffekte

    Quellen widersprechen sich

    • FOCUS onlineBis zum Jahr 2031 sollen die Einnahmen der Zuckersteuer auf 1,18 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c6 nennt 1,18 Milliarden Euro für 2031, während c8 für das zweite Jahr (vermutlich 2028) 1,155 Milliarden Euro angibt. Die Zeitpunkte und Bezugsgrößen sind nicht identisch, aber die Zahlen liegen sehr nah beieinander und könnten auf unterschiedliche Modellannahmen zurückgehen.)
    • FOCUS onlineBis zum Jahr 2031 sollen die Einnahmen der Zuckersteuer auf 1,18 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c8 nennt 1,155 Milliarden Euro für das zweite Jahr, während c6 1,18 Milliarden Euro für 2031 angibt. Die Zeitpunkte sind unterschiedlich, aber die Zahlen liegen sehr nah beieinander und könnten auf unterschiedliche Modellannahmen zurückgehen.)
    • t-onlineIm ersten Jahr werden Einnahmen von 945 Millionen Euro, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro und bis 2031 von 1,18 Milliarden Euro erwartet. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c7 nennt 945 Mio. Euro für das erste Jahr und 1,155 Mrd. für das zweite Jahr; c13 nennt dieselben Zahlen, aber mit zusätzlichem Wert für 2031 (1,18 Mrd.). Kein Widerspruch in den konkreten Jahreswerten, aber unterschiedliche Detaillierung.)
    • SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 945 Mio. Euro (1. Jahr) und 1,155 Mrd. Euro (2. Jahr), Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
    • SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
    • SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 945 Mio. Euro (1. Jahr) und 1,155 Mrd. Euro (2. Jahr).)
    • SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr.)
    • SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr).)
    • SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
    Quellen ansehen (3)
    • FOCUS onlineFOCUS online – Kanzleramt stoppt Klingbeils Zuckersteuer vorerst
    • SternStern – Steuern: Kanzleramt pfeift Klingbeil zurück: Zuckersteuer auf Eis
    • n-tvn-tv – Projekt vorerst beerdigt: Kanzleramt kippt Zuckersteuer - wo liegt das Problem?
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Widersprochen (3)

  • WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter Fakt

    „Die Finanzkommission Gesundheit empfahl eine Zuckersteuer mit anderen Steuersätzen als im Entwurf des Finanzministeriums.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit

    Quellen widersprechen sich

    • FOCUS onlineDie Höhe der Zuckersteuer soll zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen und vom Zuckergehalt abhängen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Finanzkommission Gesundheit empfahl andere Steuersätze als im Entwurf des Finanzministeriums.)
    • t-onlineDie geplante Zuckersteuer soll für Getränke mit einem Zuckergehalt ab fünf Gramm pro 100 Milliliter gelten und zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Finanzkommission Gesundheit empfahl andere Steuersätze als im Entwurf des Finanzministeriums.)
    • SternDie Zuckersteuer soll in drei Stufen zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen, abhängig vom Zuckergehalt. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant andere Steuersätze als die Finanzkommission Gesundheit.)
    • FOCUS onlineDie Höhe der Zuckersteuer soll zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen und vom Zuckergehalt abhängen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzkommission empfiehlt andere Steuersätze als das Finanzministerium.)
    • t-onlineDie geplante Zuckersteuer soll für Getränke mit einem Zuckergehalt ab fünf Gramm pro 100 Milliliter gelten und zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Finanzkommission Gesundheit empfahl andere Steuersätze als im Entwurf des Finanzministeriums.)
    • SternDie Zuckersteuer soll in drei Stufen zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen, abhängig vom Zuckergehalt. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzkommission empfiehlt andere Steuersätze als das Finanzministerium.)
    Quellen ansehen (2)
    • SternStern – Steuern: Kanzleramt pfeift Klingbeil zurück: Zuckersteuer auf Eis
    • SternStern – Steuern: Kanzleramt pfeift Klingbeil zurück: Zuckersteuer ausgebremst
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.ModellergebnisStudie / Modell

    „Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr).“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Finanzkommission Gesundheit
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Einnahmen durch Zuckersteuer
    Methodische RobustheitRobustheit nicht beurteilbar

    Wesentliche Annahmen – Ergebnis hängt von Annahmen ab.

    • Steuersatz
    • Preiselastizität der Nachfrage nach zuckerhaltigen Produkten
    • Marktreaktionen (z. B. Substitutionseffekte)

    Quellen widersprechen sich

    • FOCUS onlineBis zum Jahr 2031 sollen die Einnahmen der Zuckersteuer auf 1,18 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1,18 Mrd. Euro bis 2031, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
    • FOCUS onlineIm ersten Jahr der Zuckersteuer werden Einnahmen von 945 Millionen Euro erwartet, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 945 Mio. Euro (1. Jahr) und 1,155 Mrd. Euro (2. Jahr), Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
    • FOCUS onlineDie geplante Zuckersteuer soll dem Staat im Jahr rund eine Milliarde Euro einbringen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
    • t-onlineDie geplante Zuckersteuer soll ab dem 1. Juli 2027 gelten und dem Staat jährlich rund eine Milliarde Euro einbringen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr).)
    • t-onlineIm ersten Jahr werden Einnahmen von 945 Millionen Euro, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro und bis 2031 von 1,18 Milliarden Euro erwartet. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1,18 Mrd. Euro bis 2031, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
    • SternDas Finanzministerium erwartet jährliche Einnahmen von rund einer Milliarde Euro durch die Zuckersteuer. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
    • FOCUS onlineBis zum Jahr 2031 sollen die Einnahmen der Zuckersteuer auf 1,18 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 1,18 Mrd. Euro bis 2031.)
    • FOCUS onlineIm ersten Jahr der Zuckersteuer werden Einnahmen von 945 Millionen Euro erwartet, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 945 Mio. Euro (1. Jahr) und 1,155 Mrd. Euro (2. Jahr).)
    • FOCUS onlineDie geplante Zuckersteuer soll dem Staat im Jahr rund eine Milliarde Euro einbringen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr.)
    • t-onlineDie geplante Zuckersteuer soll ab dem 1. Juli 2027 gelten und dem Staat jährlich rund eine Milliarde Euro einbringen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr).)
    • t-onlineIm ersten Jahr werden Einnahmen von 945 Millionen Euro, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro und bis 2031 von 1,18 Milliarden Euro erwartet. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 1,18 Mrd. Euro bis 2031.)
    • SternDas Finanzministerium erwartet jährliche Einnahmen von rund einer Milliarde Euro durch die Zuckersteuer. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr.)
    • n-tvDas Finanzministerium erwartet jährliche Einnahmen von rund einer Milliarde Euro durch die Zuckersteuer. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr).)
    • n-tvDas Finanzministerium erwartet jährliche Einnahmen von rund einer Milliarde Euro durch die Zuckersteuer. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Steuern: Kanzleramt pfeift Klingbeil zurück: Zuckersteuer auf Eis
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter Fakt

    „Die Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Steuersätze der Expertenkommission

    Quellen widersprechen sich

    • FOCUS onlineDie Höhe der Zuckersteuer soll zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen und vom Zuckergehalt abhängen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).)
    • t-onlineDie geplante Zuckersteuer soll für Getränke mit einem Zuckergehalt ab fünf Gramm pro 100 Milliliter gelten und zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).)
    • SternDie Zuckersteuer soll in drei Stufen zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen, abhängig vom Zuckergehalt. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).)
    • FOCUS onlineDie Höhe der Zuckersteuer soll zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen und vom Zuckergehalt abhängen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Expertenkommission schlägt 26–32 Cent pro Liter vor, Finanzministerium plant 26–38 Cent.)
    • t-onlineDie geplante Zuckersteuer soll für Getränke mit einem Zuckergehalt ab fünf Gramm pro 100 Milliliter gelten und zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Expertenkommission schlägt 26–32 Cent pro Liter vor, Finanzministerium plant 26–38 Cent.)
    • SternDie Zuckersteuer soll in drei Stufen zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen, abhängig vom Zuckergehalt. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Expertenkommission schlägt 26–32 Cent pro Liter vor, Finanzministerium plant 26–38 Cent.)
    • n-tvDie Zuckersteuer soll in drei Stufen zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen, abhängig vom Zuckergehalt. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor (26 Cent bei fünf bis acht Gramm Zucker, 32 Cent bei mehr als acht Gramm).)
    • n-tvDie Zuckersteuer soll in drei Stufen zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen, abhängig vom Zuckergehalt. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).)
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – Projekt vorerst beerdigt: Kanzleramt kippt Zuckersteuer - wo liegt das Problem?
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Primärquellen

Dokumente, auf die sich Beiträge stützen. Eine Primärquelle belegt, dass etwas veröffentlicht wurde – nicht, dass es zutrifft. Primärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.

In den analysierten Beiträgen wurden keine Primärquellen erkannt.

In unserem automatischen Suchlauf (offizielle Institutionen, Register siehe Methodik) wurde bislang keine Primärquelle gefunden. Das bedeutet nicht, dass es keine gibt.

Widersprüche / offene Punkte

21 Widersprüche zwischen Quellen Die Quellen widersprechen sich. Widersprüche bleiben sichtbar, auch wenn ein Faktenkern vorliegt.
  • Erwartete Einnahmen durch die Zuckersteuer: Das Finanzministerium erwartet jährliche Einnahmen von rund einer Milliarde Euro. ⟷ Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen von 450 Millionen Euro pro Jahr.

    Widersprüchliche Zahlen

  • Steuersätze der Zuckersteuer: Die Zuckersteuer soll in drei Stufen zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen, abhängig vom Zuckergehalt. ⟷ Die Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als ac…

    Widerspruch im Sachverhalt

  • FOCUS online

    Bis zum Jahr 2031 sollen die Einnahmen der Zuckersteuer auf 1,18 Milliarden Euro steigen.

    FOCUS online

    Im ersten Jahr der Zuckersteuer werden Einnahmen von 945 Millionen Euro erwartet, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro.

    Widersprüchliche Zahlen · c6 nennt 1,18 Milliarden Euro für 2031, während c8 für das zweite Jahr (vermutlich 2028) 1,155 Milliarden Euro angibt. Die Zeitpunkte und Bezugsgrößen sind nicht identisch, aber die Zahlen liegen sehr nah beieinander und könnten auf unterschiedliche Modellannahmen zurückgehen.

  • FOCUS online

    Bis zum Jahr 2031 sollen die Einnahmen der Zuckersteuer auf 1,18 Milliarden Euro steigen.

    t-online

    Im ersten Jahr werden Einnahmen von 945 Millionen Euro, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro und bis 2031 von 1,18 Milliarden Euro erwartet.

    Widersprüchliche Zahlen · c4 nennt 1,18 Mrd. Euro für 2031, c13 nennt dieselbe Zahl für 2031, aber mit abweichenden Zwischenwerten (1,155 Mrd. für das zweite Jahr).

  • FOCUS online

    Bis zum Jahr 2031 sollen die Einnahmen der Zuckersteuer auf 1,18 Milliarden Euro steigen.

    Stern

    Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr).

    Widersprüchliche Zahlen · Finanzministerium erwartet 1,18 Mrd. Euro bis 2031, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.

  • FOCUS online

    Die Höhe der Zuckersteuer soll zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen und vom Zuckergehalt abhängen.

    Stern

    Die Finanzkommission Gesundheit empfahl eine Zuckersteuer mit anderen Steuersätzen als im Entwurf des Finanzministeriums.

    Widerspruch im Sachverhalt · Die Finanzkommission Gesundheit empfahl andere Steuersätze als im Entwurf des Finanzministeriums.

  • FOCUS online

    Die Höhe der Zuckersteuer soll zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen und vom Zuckergehalt abhängen.

    n-tv

    Die Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm.

    Widerspruch im Sachverhalt · Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).

  • FOCUS online

    Im ersten Jahr der Zuckersteuer werden Einnahmen von 945 Millionen Euro erwartet, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro.

    t-online

    Im ersten Jahr werden Einnahmen von 945 Millionen Euro, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro und bis 2031 von 1,18 Milliarden Euro erwartet.

    Widersprüchliche Zahlen · c7 nennt 945 Mio. Euro für das erste Jahr und 1,155 Mrd. für das zweite Jahr; c13 nennt dieselben Zahlen, aber mit zusätzlichem Wert für 2031 (1,18 Mrd.). Kein Widerspruch in den konkreten Jahreswerten, aber unterschiedliche Detaillierung.

  • FOCUS online

    Im ersten Jahr der Zuckersteuer werden Einnahmen von 945 Millionen Euro erwartet, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro.

    Stern

    Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr).

    Widersprüchliche Zahlen · Finanzministerium erwartet 945 Mio. Euro (1. Jahr) und 1,155 Mrd. Euro (2. Jahr), Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.

  • FOCUS online

    Die Zuckersteuer soll ab dem 1. Juli 2027 gelten.

    Stern

    Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr).

    Widersprüchliche Zahlen · Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr).

  • t-online

    Die Einführung einer Zuckersteuer soll laut Regierungskreisen auf dem Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit beruhen.

    t-online

    Der Gesetzentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) weicht vom Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit ab und ist laut Regierungskreisen in der Regierung nicht mehrheitsfähig.

    Widerspruch im Sachverhalt · Der Gesetzentwurf von Klingbeil weicht vom Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit ab.

  • Stern

    Die Finanzkommission Gesundheit empfahl eine Zuckersteuer mit anderen Steuersätzen als im Entwurf des Finanzministeriums.

    t-online

    Die geplante Zuckersteuer soll für Getränke mit einem Zuckergehalt ab fünf Gramm pro 100 Milliliter gelten und zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen.

    Widerspruch im Sachverhalt · Die Finanzkommission Gesundheit empfahl andere Steuersätze als im Entwurf des Finanzministeriums.

  • Stern

    Die Finanzkommission Gesundheit empfahl eine Zuckersteuer mit anderen Steuersätzen als im Entwurf des Finanzministeriums.

    Stern

    Die Zuckersteuer soll in drei Stufen zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen, abhängig vom Zuckergehalt.

    Widerspruch im Sachverhalt · Finanzministerium plant andere Steuersätze als die Finanzkommission Gesundheit.

  • Stern

    Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr).

    FOCUS online

    Die geplante Zuckersteuer soll dem Staat im Jahr rund eine Milliarde Euro einbringen.

    Widersprüchliche Zahlen · Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.

  • Stern

    Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr).

    t-online

    Die geplante Zuckersteuer soll ab dem 1. Juli 2027 gelten und dem Staat jährlich rund eine Milliarde Euro einbringen.

    Widersprüchliche Zahlen · Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr).

  • Stern

    Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr).

    t-online

    Im ersten Jahr werden Einnahmen von 945 Millionen Euro, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro und bis 2031 von 1,18 Milliarden Euro erwartet.

    Widersprüchliche Zahlen · Finanzministerium erwartet 1,18 Mrd. Euro bis 2031, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.

  • Stern

    Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr).

    Stern

    Das Finanzministerium erwartet jährliche Einnahmen von rund einer Milliarde Euro durch die Zuckersteuer.

    Widersprüchliche Zahlen · Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.

  • Stern

    Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr).

    n-tv

    Das Finanzministerium erwartet jährliche Einnahmen von rund einer Milliarde Euro durch die Zuckersteuer.

    Widersprüchliche Zahlen · Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr).

  • n-tv

    Die Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm.

    t-online

    Die geplante Zuckersteuer soll für Getränke mit einem Zuckergehalt ab fünf Gramm pro 100 Milliliter gelten und zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen.

    Widerspruch im Sachverhalt · Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).

  • n-tv

    Die Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm.

    Stern

    Die Zuckersteuer soll in drei Stufen zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen, abhängig vom Zuckergehalt.

    Widerspruch im Sachverhalt · Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).

  • n-tv

    Die Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm.

    n-tv

    Die Zuckersteuer soll in drei Stufen zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen, abhängig vom Zuckergehalt.

    Widerspruch im Sachverhalt · Die Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor (26 Cent bei fünf bis acht Gramm Zucker, 32 Cent bei mehr als acht Gramm).

Methodische Robustheit

Methodische Robustheit der referenzierten Studien oder Modelle – beurteilt anhand von Transparenz, Annahmen und Einschränkungen, nicht anhand des Ergebnisses.

Studie

Entwurf des Finanzministeriums zur Zuckersteuer

Herausgeber: Bundesministerium der Finanzen

Robustheit nicht beurteilbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.

Die Informationsbasis (article_only) ist extrem begrenzt. Es fehlen Angaben zu Methode, Datengrundlage, Stichprobe, Zeithorizont, zentralen Annahmen (außer der impliziten Annahme unterschiedlicher Steuersätze) und Sensitivitätsanalysen. Die Transparenz von Methode und Daten ist nicht gegeben, Reproduzierbarkeit nicht möglich. Eine methodische Bewertung ist daher nicht durchführbar.

Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
Bundesministerium der Finanzen (Auftraggeber)

Transparenz

  • Methodik: niedrig
  • Daten: niedrig
  • Reproduzierbarkeit: niedrig
  • Sensitivitätsanalyse: unbekannt
Zentrale Annahmen
AnnahmeWertEinfluss auf das Ergebnis
Steuersatznicht angegeben, aber zentral für Einnahmeschätzung–hoch
Konsumverhalten nach Steuererhöhungnicht angegeben, aber offensichtlich erforderlich für Einnahmeschätzung–hoch

Einschränkungen

  • Keine Angaben zu Methode, Datengrundlage oder Annahmen im Artikel
  • Keine Sensitivitätsanalyse oder Variation zentraler Parameter erwähnt

Gegenbelege

  • Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Mio. Euro/Jahr)

Studie

Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit zur Zuckersteuer

Herausgeber: Finanzkommission Gesundheit

Robustheit nicht beurteilbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.

Die Informationsbasis (article_only) ist unzureichend für eine methodische Bewertung. Es fehlen Angaben zu Forschungsfrage, Methode, Datengrundlage, Stichprobe, Zeithorizont, zentralen Annahmen (außer der impliziten Annahme unterschiedlicher Steuersätze) sowie zu Transparenz, Reproduzierbarkeit und Limitationen. Eine Einnahmenprognose erfordert typischerweise Annahmen zu Preiselastizität, Marktreaktionen und regulatorischen Rahmenbedingungen, die hier nicht offengelegt werden.

Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
unbekannt

Transparenz

  • Methodik: niedrig
  • Daten: niedrig
  • Reproduzierbarkeit: niedrig
  • Sensitivitätsanalyse: unbekannt
Zentrale Annahmen
AnnahmeWertEinfluss auf das Ergebnis
Steuersatznicht angegeben, aber zentral für Einnahmenberechnung–hoch
Preiselastizität der Nachfrage nach zuckerhaltigen Produktennicht angegeben, aber für Einnahmenprognose methodisch erforderlich–hoch
Marktreaktionen (z. B. Substitutionseffekte)nicht angegeben, aber für Einnahmenprognose relevant–mittel

Einschränkungen

  • Keine Angaben zu Methode, Datengrundlage oder Annahmen im Artikel
  • Keine Sensitivitätsanalyse oder Variation zentraler Parameter erwähnt

Studie

Im ersten Jahr der Zuckersteuer werden Einnahmen von 945 Millionen Euro erwartet, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden …

Robustheit nicht beurteilbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.

Die verfügbaren Informationen sind extrem begrenzt (article_only). Es fehlen Angaben zur Forschungsfrage, Methode, Datengrundlage, Stichprobe, zentralen Annahmen (außer der impliziten regulatorischen Annahme der Steuer), Sensitivitätsanalyse, Transparenz von Methode und Daten sowie Reproduzierbarkeit. Ohne diese Informationen ist eine methodische Bewertung nicht möglich.

Zeithorizont
zwei Jahre (erstes und zweites Jahr nach Einführung der Zuckersteuer)
Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
unbekannt

Transparenz

  • Methodik: niedrig
  • Daten: niedrig
  • Reproduzierbarkeit: niedrig
  • Sensitivitätsanalyse: unbekannt
Zentrale Annahmen
AnnahmeWertEinfluss auf das Ergebnis
Einführung und Wirkung der Zuckersteuernicht angegeben–unbekannt
Preiselastizität der Nachfrage nach zuckerhaltigen Produktennicht angegeben–unbekannt
Steuersatz und Bemessungsgrundlagenicht angegeben–unbekannt
Verbraucherverhalten und Substitutionseffektenicht angegeben–unbekannt

Einschränkungen

  • Keine Angaben zur Methode oder Datengrundlage
  • Keine Informationen zu Annahmen oder deren Begründung
  • Keine Sensitivitätsanalyse oder Robustheitsprüfung erkennbar

Wie wird berichtet? (Frames)

Welche Aspekte die Quellen in den Vordergrund stellen (Frames). Ein Frame ist keine Wertung, sondern ein Blickwinkel.

  • Verfahrenskonflikt1
  • Konflikt1
  • Wahlkampf / Machtfrage1
  • Wahlprognose1
  • Politische Blockade und Koalitionskonflikt1
Primärer Frame je Medium
MediumPrimärer FrameAnalysebasisKonfidenz
n-tvKonflikt in der KoalitionVolltextHohe Konfidenz
SternKonflikt und BlockadeVolltextHohe Konfidenz
FOCUS onlinePolitische BlockadeVolltextHohe Konfidenz
t-onlineVerfahrenskonfliktVolltextMittlere Konfidenz

Quellen

5 Beiträge aus 4 unabhängigen Quellen. Agenturmeldungen und Syndikationen zählen einmal.

Teil der Storyline

Methodik & Konfidenz

Konfidenz des Faktenkerns
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Methodik-Version
0.3.4
Zuletzt analysiert
Erfassung
automatische Analyse
Analysestatus
abgeschlossen
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Gruppenbezeichnungen: Links, Mitte-links, Mitte, Mitte-rechts, Rechts, Nicht eingeordnet.