Das Kanzleramt stoppte vorerst den Gesetzesentwurf von Lars Klingbeil (SPD) zur Einführung einer Zuckersteuer auf zuckerhaltige Getränke.
5 unabhängige Quellen
2
Lars Klingbeil (SPD) legte einen Gesetzentwurf zur Einführung einer Zuckersteuer auf zuckerhaltige Getränke vor.
2 unabhängige Quellen
3
Die geplante Zuckersteuer soll ab dem 1. Juli 2027 für alle Getränke mit mindestens fünf Gramm Zucker pro 100 Milliliter gelten.
3 unabhängige Quellen
Konfidenz des Faktenkerns:Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Kurzfassung: Diese Quellen berichten über den vorläufigen Stopp eines Gesetzesentwurfs zur Zuckersteuer durch das Kanzleramt sowie geplante Details zur Einführung ab Juli 2027.
Wer berichtet?
Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die im Zeitfenster berichtet haben – bezogen auf Medien, die in diesem Fenster überhaupt publiziert haben (Publikationsgelegenheit).
Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die berichtet haben – 3 Tage: 4 von 34 beobachteten Publishern.Zeitfenster: 01.10.2026, 11:28 bis 04.10.2026, 11:28 (3 Tage nach der ersten Meldung). Berechnet 05.10.2026, 17:54.
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BetaMediengruppen teilweise vorläufig oder redaktionell eingeordnetErläuterungDie politische Einordnung der Medien ist in Arbeit: Ein Teil der Medien ist vorläufig anhand externer Referenzen oder redaktionell eingeordnet, noch ohne eigene Inhaltsanalyse. Die Gruppenzuordnung kann sich mit wachsender Datenbasis ändern. Details und Begründung je Medium auf den Medienseiten.
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Aussagen & Belege
Aussagen aus den Beiträgen, normalisiert und nach Belegstatus gruppiert. Zugeschriebene Aussagen sind nicht dasselbe wie beobachtete Fakten.
„Das Kanzleramt stoppte den Gesetzesentwurf von Lars Klingbeil zur Zuckersteuer vorerst.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS online
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
Bezug:
Gesetzesentwurf zur Zuckersteuer von Lars Klingbeil
„SPD-Finanzminister Lars Klingbeil hat einen Gesetzentwurf zur Einführung einer Zuckersteuer auf zuckerhaltige Getränke vorgelegt.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-onlineStern
Herkunft:
Unbekannt
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
„Das Kanzleramt blockierte die Zuckersteuer-Pläne des Vizekanzlers Klingbeil, da dessen Entwurf nicht den Vorgaben der Finanzkommission Gesundheit entspreche und in der Regierung nicht mehrheitsfähig sei.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Sternn-tv
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
Bezug:
Blockade der Zuckersteuer-Pläne durch das Kanzleramt
Quellen ansehen (2)
SternStern – Steuern: Kanzleramt pfeift Klingbeil zurück: Zuckersteuer auf Eis
n-tvn-tv – Projekt vorerst beerdigt: Kanzleramt kippt Zuckersteuer - wo liegt das Problem?
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur eine Quelle (2)
Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Bundesregierung verfolgt mit der Zuckersteuer zwei Ziele: zusätzliche Einnahmen für den Bundeshaushalt und einen Anreiz für Getränkehersteller, den Zuckergehalt zu senken und gesündere Produkte herzustellen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
Aussage stammt von:
Bundesregierung
Herkunft:
Amtliches Dokument
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Ein von der Bundesregierung eingesetztes Expertengremium empfahl eine nach Zuckergehalt gestaffelte Steuer auf zuckergesüßte Getränke.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Empfehlung des Expertengremiums
Quellen ansehen (1)
n-tvn-tv – Projekt vorerst beerdigt: Kanzleramt kippt Zuckersteuer - wo liegt das Problem?
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur zugeschrieben (8)
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Die Zuckersteuer soll für alle Getränke ab einem Zuckergehalt von fünf Gramm pro 100 Milliliter gelten.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS onlineSternn-tv
Aussage stammt von:
Finanzministerium
Herkunft:
Amtliches Dokument
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Die Zuckersteuer soll ab dem 1. Juli 2027 gelten.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS onlinet-online
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
Bezug:
Zuckersteuer
Quellen widersprechen sich
SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr).)
SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr).)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Das Kanzleramt hält den Gesetzesentwurf zur Zuckersteuer für nicht mehrheitsfähig und nicht abgesprochen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS online
Aussage stammt von:
Kanzleramt
Herkunft:
Direktes Zitat
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Die Einführung einer Zuckersteuer soll laut Regierungskreisen auf dem Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit beruhen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
Aussage stammt von:
Regierungskreise
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit als Grundlage
Quellen widersprechen sich
t-onlineDer Gesetzentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) weicht vom Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit ab und ist laut Regierungskreisen in der Regierung nicht mehrheitsfähig. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Der Gesetzentwurf von Klingbeil weicht vom Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit ab.)
t-onlineDer Gesetzentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) weicht vom Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit ab und ist laut Regierungskreisen in der Regierung nicht mehrheitsfähig. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Der Gesetzentwurf von Klingbeil weicht vom Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit ab.)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Der Gesetzentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) weicht vom Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit ab und ist laut Regierungskreisen in der Regierung nicht mehrheitsfähig.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
Aussage stammt von:
Regierungskreise
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Abweichung des Klingbeil-Entwurfs und fehlende Mehrheitsfähigkeit
Quellen widersprechen sich
t-onlineDie Einführung einer Zuckersteuer soll laut Regierungskreisen auf dem Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit beruhen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Der Gesetzentwurf von Klingbeil weicht vom Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit ab.)
t-onlineDie Einführung einer Zuckersteuer soll laut Regierungskreisen auf dem Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit beruhen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Der Gesetzentwurf von Klingbeil weicht vom Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit ab.)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Meinung
„Boris Rhein (CDU) warnte vor einer Belastung der Verbraucher durch die Zuckersteuer.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
Aussage stammt von:
Boris Rhein
Herkunft:
Direktes Zitat
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
Bezug:
Belastung der Verbraucher durch Zuckersteuer
Quellen ansehen (1)
SternStern – Steuern: Kanzleramt pfeift Klingbeil zurück: Zuckersteuer auf Eis
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Boris Rhein (CDU) warnte vor einer Belastung der Verbraucher durch die Zuckersteuer in Zeiten hoher Preise.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tvStern
Aussage stammt von:
Boris Rhein
Herkunft:
Direktes Zitat
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
Bezug:
Belastung der Verbraucher durch Zuckersteuer
Quellen ansehen (2)
n-tvn-tv – Projekt vorerst beerdigt: Kanzleramt kippt Zuckersteuer - wo liegt das Problem?
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Die Unionsfraktion lehnt die Zuckersteuer in der vorgelegten Form ab, da sie den Eindruck erwecke, dass zusätzliche Steuereinnahmen im Mittelpunkt stünden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
Aussage stammt von:
Albert Stegemann
Herkunft:
Direktes Zitat
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Ablehnung der Zuckersteuer durch die Unionsfraktion
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Umstritten (3)
UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Bis zum Jahr 2031 sollen die Einnahmen der Zuckersteuer auf 1,18 Milliarden Euro steigen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS onlinet-onlineStern
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
Bezug:
Einnahmen der Zuckersteuer
Quellen widersprechen sich
FOCUS onlineIm ersten Jahr der Zuckersteuer werden Einnahmen von 945 Millionen Euro erwartet, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c6 nennt 1,18 Milliarden Euro für 2031, während c8 für das zweite Jahr (vermutlich 2028) 1,155 Milliarden Euro angibt. Die Zeitpunkte und Bezugsgrößen sind nicht identisch, aber die Zahlen liegen sehr nah beieinander und könnten auf unterschiedliche Modellannahmen zurückgehen.)
FOCUS onlineIm ersten Jahr der Zuckersteuer werden Einnahmen von 945 Millionen Euro erwartet, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c8 nennt 1,155 Milliarden Euro für das zweite Jahr, während c6 1,18 Milliarden Euro für 2031 angibt. Die Zeitpunkte sind unterschiedlich, aber die Zahlen liegen sehr nah beieinander und könnten auf unterschiedliche Modellannahmen zurückgehen.)
t-onlineIm ersten Jahr werden Einnahmen von 945 Millionen Euro, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro und bis 2031 von 1,18 Milliarden Euro erwartet. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c4 nennt 1,18 Mrd. Euro für 2031, c13 nennt dieselbe Zahl für 2031, aber mit abweichenden Zwischenwerten (1,155 Mrd. für das zweite Jahr).)
FOCUS onlineIm ersten Jahr der Zuckersteuer werden Einnahmen von 945 Millionen Euro erwartet, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c7 nennt 945 Mio. Euro für das erste Jahr und 1,155 Mrd. für das zweite Jahr; c13 nennt dieselben Zahlen, aber mit zusätzlichem Wert für 2031 (1,18 Mrd.). Kein Widerspruch in den konkreten Jahreswerten, aber unterschiedliche Detaillierung.)
t-onlineIm ersten Jahr werden Einnahmen von 945 Millionen Euro, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro und bis 2031 von 1,18 Milliarden Euro erwartet. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c13 nennt 1,18 Mrd. Euro für 2031, aber mit abweichenden Zwischenwerten (1,155 Mrd. für das zweite Jahr); c4 nennt dieselbe Zahl für 2031 ohne Zwischenwerte.)
SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1,18 Mrd. Euro bis 2031, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1,18 Mrd. Euro bis 2031, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 1,18 Mrd. Euro bis 2031.)
SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr.)
SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 1,18 Mrd. Euro bis 2031.)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Die Höhe der Zuckersteuer soll zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen und vom Zuckergehalt abhängen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS onlinet-onlineStern+1 weitere
Aussage stammt von:
Finanzministerium
Herkunft:
Amtliches Dokument
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
Bezug:
Höhe der Zuckersteuer
Quellen widersprechen sich
SternDie Finanzkommission Gesundheit empfahl eine Zuckersteuer mit anderen Steuersätzen als im Entwurf des Finanzministeriums. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Finanzkommission Gesundheit empfahl andere Steuersätze als im Entwurf des Finanzministeriums.)
SternDie Finanzkommission Gesundheit empfahl eine Zuckersteuer mit anderen Steuersätzen als im Entwurf des Finanzministeriums. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Finanzkommission Gesundheit empfahl andere Steuersätze als im Entwurf des Finanzministeriums.)
SternDie Finanzkommission Gesundheit empfahl eine Zuckersteuer mit anderen Steuersätzen als im Entwurf des Finanzministeriums. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant andere Steuersätze als die Finanzkommission Gesundheit.)
SternDie Finanzkommission Gesundheit empfahl eine Zuckersteuer mit anderen Steuersätzen als im Entwurf des Finanzministeriums. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzkommission empfiehlt andere Steuersätze als das Finanzministerium.)
SternDie Finanzkommission Gesundheit empfahl eine Zuckersteuer mit anderen Steuersätzen als im Entwurf des Finanzministeriums. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Finanzkommission Gesundheit empfahl andere Steuersätze als im Entwurf des Finanzministeriums.)
SternDie Finanzkommission Gesundheit empfahl eine Zuckersteuer mit anderen Steuersätzen als im Entwurf des Finanzministeriums. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzkommission empfiehlt andere Steuersätze als das Finanzministerium.)
n-tvDie Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).)
n-tvDie Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).)
n-tvDie Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).)
n-tvDie Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Expertenkommission schlägt 26–32 Cent pro Liter vor, Finanzministerium plant 26–38 Cent.)
n-tvDie Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Expertenkommission schlägt 26–32 Cent pro Liter vor, Finanzministerium plant 26–38 Cent.)
n-tvDie Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Expertenkommission schlägt 26–32 Cent pro Liter vor, Finanzministerium plant 26–38 Cent.)
n-tvDie Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor (26 Cent bei fünf bis acht Gramm Zucker, 32 Cent bei mehr als acht Gramm).)
n-tvDie Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.ModellergebnisStudie / Modell
„Im ersten Jahr der Zuckersteuer werden Einnahmen von 945 Millionen Euro erwartet, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS onlineSternn-tv
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Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
Bezug:
Einnahmen der Zuckersteuer
Methodische RobustheitRobustheit nicht beurteilbar
Wesentliche Annahmen – Ergebnis hängt von Annahmen ab.
Einführung und Wirkung der Zuckersteuer
Preiselastizität der Nachfrage nach zuckerhaltigen Produkten
Steuersatz und Bemessungsgrundlage
Verbraucherverhalten und Substitutionseffekte
Quellen widersprechen sich
FOCUS onlineBis zum Jahr 2031 sollen die Einnahmen der Zuckersteuer auf 1,18 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c6 nennt 1,18 Milliarden Euro für 2031, während c8 für das zweite Jahr (vermutlich 2028) 1,155 Milliarden Euro angibt. Die Zeitpunkte und Bezugsgrößen sind nicht identisch, aber die Zahlen liegen sehr nah beieinander und könnten auf unterschiedliche Modellannahmen zurückgehen.)
FOCUS onlineBis zum Jahr 2031 sollen die Einnahmen der Zuckersteuer auf 1,18 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c8 nennt 1,155 Milliarden Euro für das zweite Jahr, während c6 1,18 Milliarden Euro für 2031 angibt. Die Zeitpunkte sind unterschiedlich, aber die Zahlen liegen sehr nah beieinander und könnten auf unterschiedliche Modellannahmen zurückgehen.)
t-onlineIm ersten Jahr werden Einnahmen von 945 Millionen Euro, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro und bis 2031 von 1,18 Milliarden Euro erwartet. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c7 nennt 945 Mio. Euro für das erste Jahr und 1,155 Mrd. für das zweite Jahr; c13 nennt dieselben Zahlen, aber mit zusätzlichem Wert für 2031 (1,18 Mrd.). Kein Widerspruch in den konkreten Jahreswerten, aber unterschiedliche Detaillierung.)
SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 945 Mio. Euro (1. Jahr) und 1,155 Mrd. Euro (2. Jahr), Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 945 Mio. Euro (1. Jahr) und 1,155 Mrd. Euro (2. Jahr).)
SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr.)
SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr).)
SternDie Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr). (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
SternStern – Steuern: Kanzleramt pfeift Klingbeil zurück: Zuckersteuer auf Eis
n-tvn-tv – Projekt vorerst beerdigt: Kanzleramt kippt Zuckersteuer - wo liegt das Problem?
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Widersprochen (3)
WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter Fakt
„Die Finanzkommission Gesundheit empfahl eine Zuckersteuer mit anderen Steuersätzen als im Entwurf des Finanzministeriums.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit
Quellen widersprechen sich
FOCUS onlineDie Höhe der Zuckersteuer soll zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen und vom Zuckergehalt abhängen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Finanzkommission Gesundheit empfahl andere Steuersätze als im Entwurf des Finanzministeriums.)
t-onlineDie geplante Zuckersteuer soll für Getränke mit einem Zuckergehalt ab fünf Gramm pro 100 Milliliter gelten und zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Finanzkommission Gesundheit empfahl andere Steuersätze als im Entwurf des Finanzministeriums.)
SternDie Zuckersteuer soll in drei Stufen zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen, abhängig vom Zuckergehalt. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant andere Steuersätze als die Finanzkommission Gesundheit.)
FOCUS onlineDie Höhe der Zuckersteuer soll zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen und vom Zuckergehalt abhängen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzkommission empfiehlt andere Steuersätze als das Finanzministerium.)
t-onlineDie geplante Zuckersteuer soll für Getränke mit einem Zuckergehalt ab fünf Gramm pro 100 Milliliter gelten und zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Finanzkommission Gesundheit empfahl andere Steuersätze als im Entwurf des Finanzministeriums.)
SternDie Zuckersteuer soll in drei Stufen zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen, abhängig vom Zuckergehalt. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzkommission empfiehlt andere Steuersätze als das Finanzministerium.)
Quellen ansehen (2)
SternStern – Steuern: Kanzleramt pfeift Klingbeil zurück: Zuckersteuer auf Eis
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.ModellergebnisStudie / Modell
„Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr).“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
Aussage stammt von:
Finanzkommission Gesundheit
Herkunft:
Studie
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Einnahmen durch Zuckersteuer
Methodische RobustheitRobustheit nicht beurteilbar
Wesentliche Annahmen – Ergebnis hängt von Annahmen ab.
Steuersatz
Preiselastizität der Nachfrage nach zuckerhaltigen Produkten
Marktreaktionen (z. B. Substitutionseffekte)
Quellen widersprechen sich
FOCUS onlineBis zum Jahr 2031 sollen die Einnahmen der Zuckersteuer auf 1,18 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1,18 Mrd. Euro bis 2031, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
FOCUS onlineIm ersten Jahr der Zuckersteuer werden Einnahmen von 945 Millionen Euro erwartet, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 945 Mio. Euro (1. Jahr) und 1,155 Mrd. Euro (2. Jahr), Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
FOCUS onlineDie geplante Zuckersteuer soll dem Staat im Jahr rund eine Milliarde Euro einbringen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
t-onlineDie geplante Zuckersteuer soll ab dem 1. Juli 2027 gelten und dem Staat jährlich rund eine Milliarde Euro einbringen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr).)
t-onlineIm ersten Jahr werden Einnahmen von 945 Millionen Euro, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro und bis 2031 von 1,18 Milliarden Euro erwartet. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1,18 Mrd. Euro bis 2031, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
SternDas Finanzministerium erwartet jährliche Einnahmen von rund einer Milliarde Euro durch die Zuckersteuer. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
FOCUS onlineBis zum Jahr 2031 sollen die Einnahmen der Zuckersteuer auf 1,18 Milliarden Euro steigen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 1,18 Mrd. Euro bis 2031.)
FOCUS onlineIm ersten Jahr der Zuckersteuer werden Einnahmen von 945 Millionen Euro erwartet, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 945 Mio. Euro (1. Jahr) und 1,155 Mrd. Euro (2. Jahr).)
FOCUS onlineDie geplante Zuckersteuer soll dem Staat im Jahr rund eine Milliarde Euro einbringen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr.)
t-onlineDie geplante Zuckersteuer soll ab dem 1. Juli 2027 gelten und dem Staat jährlich rund eine Milliarde Euro einbringen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr).)
t-onlineIm ersten Jahr werden Einnahmen von 945 Millionen Euro, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro und bis 2031 von 1,18 Milliarden Euro erwartet. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 1,18 Mrd. Euro bis 2031.)
SternDas Finanzministerium erwartet jährliche Einnahmen von rund einer Milliarde Euro durch die Zuckersteuer. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr, Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr.)
n-tvDas Finanzministerium erwartet jährliche Einnahmen von rund einer Milliarde Euro durch die Zuckersteuer. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr).)
n-tvDas Finanzministerium erwartet jährliche Einnahmen von rund einer Milliarde Euro durch die Zuckersteuer. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: Finanzministerium erwartet 1 Mrd. Euro pro Jahr, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.)
Quellen ansehen (1)
SternStern – Steuern: Kanzleramt pfeift Klingbeil zurück: Zuckersteuer auf Eis
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter Fakt
„Die Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
Herkunft:
Sekundärberichterstattung
Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Bezug:
Steuersätze der Expertenkommission
Quellen widersprechen sich
FOCUS onlineDie Höhe der Zuckersteuer soll zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen und vom Zuckergehalt abhängen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).)
t-onlineDie geplante Zuckersteuer soll für Getränke mit einem Zuckergehalt ab fünf Gramm pro 100 Milliliter gelten und zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).)
SternDie Zuckersteuer soll in drei Stufen zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen, abhängig vom Zuckergehalt. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).)
FOCUS onlineDie Höhe der Zuckersteuer soll zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen und vom Zuckergehalt abhängen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Expertenkommission schlägt 26–32 Cent pro Liter vor, Finanzministerium plant 26–38 Cent.)
t-onlineDie geplante Zuckersteuer soll für Getränke mit einem Zuckergehalt ab fünf Gramm pro 100 Milliliter gelten und zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Expertenkommission schlägt 26–32 Cent pro Liter vor, Finanzministerium plant 26–38 Cent.)
SternDie Zuckersteuer soll in drei Stufen zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen, abhängig vom Zuckergehalt. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Expertenkommission schlägt 26–32 Cent pro Liter vor, Finanzministerium plant 26–38 Cent.)
n-tvDie Zuckersteuer soll in drei Stufen zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen, abhängig vom Zuckergehalt. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor (26 Cent bei fünf bis acht Gramm Zucker, 32 Cent bei mehr als acht Gramm).)
n-tvDie Zuckersteuer soll in drei Stufen zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen, abhängig vom Zuckergehalt. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).)
Quellen ansehen (1)
n-tvn-tv – Projekt vorerst beerdigt: Kanzleramt kippt Zuckersteuer - wo liegt das Problem?
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Primärquellen
Dokumente, auf die sich Beiträge stützen. Eine Primärquelle belegt, dass etwas veröffentlicht wurde – nicht, dass es zutrifft. Primärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In den analysierten Beiträgen wurden keine Primärquellen erkannt.
In unserem automatischen Suchlauf (offizielle Institutionen, Register siehe Methodik) wurde bislang keine Primärquelle gefunden. Das bedeutet nicht, dass es keine gibt.
Widersprüche / offene Punkte
21 Widersprüche zwischen Quellen Die Quellen widersprechen sich. Widersprüche bleiben sichtbar, auch wenn ein Faktenkern vorliegt.
Erwartete Einnahmen durch die Zuckersteuer: Das Finanzministerium erwartet jährliche Einnahmen von rund einer Milliarde Euro. ⟷ Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen von 450 Millionen Euro pro Jahr.
Widersprüchliche Zahlen
Steuersätze der Zuckersteuer: Die Zuckersteuer soll in drei Stufen zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen, abhängig vom Zuckergehalt. ⟷ Die Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als ac…
Im ersten Jahr der Zuckersteuer werden Einnahmen von 945 Millionen Euro erwartet, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro.
Widersprüchliche Zahlen · c6 nennt 1,18 Milliarden Euro für 2031, während c8 für das zweite Jahr (vermutlich 2028) 1,155 Milliarden Euro angibt. Die Zeitpunkte und Bezugsgrößen sind nicht identisch, aber die Zahlen liegen sehr nah beieinander und könnten auf unterschiedliche Modellannahmen zurückgehen.
Im ersten Jahr werden Einnahmen von 945 Millionen Euro, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro und bis 2031 von 1,18 Milliarden Euro erwartet.
Widersprüchliche Zahlen · c4 nennt 1,18 Mrd. Euro für 2031, c13 nennt dieselbe Zahl für 2031, aber mit abweichenden Zwischenwerten (1,155 Mrd. für das zweite Jahr).
Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr).
Widersprüchliche Zahlen · Finanzministerium erwartet 1,18 Mrd. Euro bis 2031, Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.
Die Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm.
Widerspruch im Sachverhalt · Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).
Im ersten Jahr werden Einnahmen von 945 Millionen Euro, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden Euro und bis 2031 von 1,18 Milliarden Euro erwartet.
Widersprüchliche Zahlen · c7 nennt 945 Mio. Euro für das erste Jahr und 1,155 Mrd. für das zweite Jahr; c13 nennt dieselben Zahlen, aber mit zusätzlichem Wert für 2031 (1,18 Mrd.). Kein Widerspruch in den konkreten Jahreswerten, aber unterschiedliche Detaillierung.
Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr).
Widersprüchliche Zahlen · Finanzministerium erwartet 945 Mio. Euro (1. Jahr) und 1,155 Mrd. Euro (2. Jahr), Finanzkommission Gesundheit rechnet mit 450 Mio. Euro pro Jahr.
Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr).
Widersprüchliche Zahlen · Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr).
Der Gesetzentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) weicht vom Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit ab und ist laut Regierungskreisen in der Regierung nicht mehrheitsfähig.
Widerspruch im Sachverhalt · Der Gesetzentwurf von Klingbeil weicht vom Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit ab.
Die geplante Zuckersteuer soll für Getränke mit einem Zuckergehalt ab fünf Gramm pro 100 Milliliter gelten und zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen.
Widerspruch im Sachverhalt · Die Finanzkommission Gesundheit empfahl andere Steuersätze als im Entwurf des Finanzministeriums.
Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr).
Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr).
Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr).
Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr).
Die Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Millionen Euro pro Jahr) als das Finanzministerium (1 Milliarde Euro pro Jahr).
Die Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm.
Die geplante Zuckersteuer soll für Getränke mit einem Zuckergehalt ab fünf Gramm pro 100 Milliliter gelten und zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen.
Widerspruch im Sachverhalt · Finanzministerium plant 26–38 Cent pro Liter, Expertenkommission schlägt 26–32 Cent vor (kein 38-Cent-Satz).
Die Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm.
Die Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor als das Finanzministerium: 26 Cent pro Liter bei fünf bis acht Gramm Zucker pro 100 Milliliter und 32 Cent pro Liter bei mehr als acht Gramm.
Die Zuckersteuer soll in drei Stufen zwischen 26 und 38 Cent pro Liter betragen, abhängig vom Zuckergehalt.
Widerspruch im Sachverhalt · Die Expertenkommission schlug andere Steuersätze vor (26 Cent bei fünf bis acht Gramm Zucker, 32 Cent bei mehr als acht Gramm).
Methodische Robustheit
Methodische Robustheit der referenzierten Studien oder Modelle – beurteilt anhand von Transparenz, Annahmen und Einschränkungen, nicht anhand des Ergebnisses.
Studie
Entwurf des Finanzministeriums zur Zuckersteuer
Herausgeber: Bundesministerium der Finanzen
Robustheit nicht beurteilbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.
Die Informationsbasis (article_only) ist extrem begrenzt. Es fehlen Angaben zu Methode, Datengrundlage, Stichprobe, Zeithorizont, zentralen Annahmen (außer der impliziten Annahme unterschiedlicher Steuersätze) und Sensitivitätsanalysen. Die Transparenz von Methode und Daten ist nicht gegeben, Reproduzierbarkeit nicht möglich. Eine methodische Bewertung ist daher nicht durchführbar.
Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
Bundesministerium der Finanzen (Auftraggeber)
Transparenz
Methodik: niedrig
Daten: niedrig
Reproduzierbarkeit: niedrig
Sensitivitätsanalyse: unbekannt
Zentrale Annahmen
Annahme
Wert
Einfluss auf das Ergebnis
Steuersatznicht angegeben, aber zentral für Einnahmeschätzung
–
hoch
Konsumverhalten nach Steuererhöhungnicht angegeben, aber offensichtlich erforderlich für Einnahmeschätzung
–
hoch
Einschränkungen
Keine Angaben zu Methode, Datengrundlage oder Annahmen im Artikel
Keine Sensitivitätsanalyse oder Variation zentraler Parameter erwähnt
Gegenbelege
Finanzkommission Gesundheit rechnet mit deutlich geringeren Einnahmen (450 Mio. Euro/Jahr)
Studie
Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit zur Zuckersteuer
Herausgeber: Finanzkommission Gesundheit
Robustheit nicht beurteilbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.
Die Informationsbasis (article_only) ist unzureichend für eine methodische Bewertung. Es fehlen Angaben zu Forschungsfrage, Methode, Datengrundlage, Stichprobe, Zeithorizont, zentralen Annahmen (außer der impliziten Annahme unterschiedlicher Steuersätze) sowie zu Transparenz, Reproduzierbarkeit und Limitationen. Eine Einnahmenprognose erfordert typischerweise Annahmen zu Preiselastizität, Marktreaktionen und regulatorischen Rahmenbedingungen, die hier nicht offengelegt werden.
Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
unbekannt
Transparenz
Methodik: niedrig
Daten: niedrig
Reproduzierbarkeit: niedrig
Sensitivitätsanalyse: unbekannt
Zentrale Annahmen
Annahme
Wert
Einfluss auf das Ergebnis
Steuersatznicht angegeben, aber zentral für Einnahmenberechnung
–
hoch
Preiselastizität der Nachfrage nach zuckerhaltigen Produktennicht angegeben, aber für Einnahmenprognose methodisch erforderlich
–
hoch
Marktreaktionen (z. B. Substitutionseffekte)nicht angegeben, aber für Einnahmenprognose relevant
–
mittel
Einschränkungen
Keine Angaben zu Methode, Datengrundlage oder Annahmen im Artikel
Keine Sensitivitätsanalyse oder Variation zentraler Parameter erwähnt
Studie
Im ersten Jahr der Zuckersteuer werden Einnahmen von 945 Millionen Euro erwartet, im zweiten Jahr von 1,155 Milliarden …
Robustheit nicht beurteilbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.
Die verfügbaren Informationen sind extrem begrenzt (article_only). Es fehlen Angaben zur Forschungsfrage, Methode, Datengrundlage, Stichprobe, zentralen Annahmen (außer der impliziten regulatorischen Annahme der Steuer), Sensitivitätsanalyse, Transparenz von Methode und Daten sowie Reproduzierbarkeit. Ohne diese Informationen ist eine methodische Bewertung nicht möglich.
Zeithorizont
zwei Jahre (erstes und zweites Jahr nach Einführung der Zuckersteuer)
Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
unbekannt
Transparenz
Methodik: niedrig
Daten: niedrig
Reproduzierbarkeit: niedrig
Sensitivitätsanalyse: unbekannt
Zentrale Annahmen
Annahme
Wert
Einfluss auf das Ergebnis
Einführung und Wirkung der Zuckersteuernicht angegeben
–
unbekannt
Preiselastizität der Nachfrage nach zuckerhaltigen Produktennicht angegeben
–
unbekannt
Steuersatz und Bemessungsgrundlagenicht angegeben
–
unbekannt
Verbraucherverhalten und Substitutionseffektenicht angegeben
–
unbekannt
Einschränkungen
Keine Angaben zur Methode oder Datengrundlage
Keine Informationen zu Annahmen oder deren Begründung
Keine Sensitivitätsanalyse oder Robustheitsprüfung erkennbar
Wie wird berichtet? (Frames)
Welche Aspekte die Quellen in den Vordergrund stellen (Frames). Ein Frame ist keine Wertung, sondern ein Blickwinkel.
Wie entwickelt sich der Konflikt zwischen Bund und Ländern über Steuererhöhungen auf Zigaretten und Alkohol, und welche politischen Konsequenzen hat der Widerstand der Länder?
Methodik & Konfidenz
Konfidenz des Faktenkerns
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.