Studie
nicht repräsentative Analyse der Deutschen Umwelthilfe
Herausgeber: Deutsche Umwelthilfe (DUH)
Die Analyse ist methodisch schwach dokumentiert: Die Stichprobe ist nicht repräsentativ, die Erhebungsmethode für den Verpackungsanteil wird nicht beschrieben, und es fehlen Angaben zur Datenqualität oder Sensitivitätsprüfungen. Die Transparenz von Methode und Daten ist gering, und die Reproduzierbarkeit ist nicht gegeben. Die Finanzierung durch die DUH ist offengelegt, aber dies allein kompensiert die methodischen Mängel nicht.
- Fragestellung
- Wie hoch ist der Verpackungsanteil von Obst und Gemüse in verschiedenen Lebensmittelhandelsketten (Vollsortimenter, Discounter, Biomärkte)?
- Methode
- Nicht repräsentative Analyse (Stichprobenerhebung in Filialen)
- Stichprobe
- 48 Filialen (jeweils 4 Filialen von Aldi Süd, Aldi Nord, Lidl, Penny, Netto, Norma, Rewe, Edeka, Kaufland, Alnatura, Denns Biomarkt und Bio Company)
- Zeithorizont
- April bis August des aktuellen Jahres (2023 oder 2024, nicht explizit genannt)
- Peer-Review
- unbekannt
- Informationsbasis
- nur Artikelangaben
- Finanzierung
- Deutsche Umwelthilfe (DUH)
Transparenz
- Methodik: niedrig
- Daten: niedrig
- Reproduzierbarkeit: niedrig
- Sensitivitätsanalyse: unbekannt
| Annahme | Wert | Einfluss auf das Ergebnis |
|---|---|---|
| Stichprobenauswahl der FilialenNicht repräsentativ, keine Begründung der Auswahl | 48 Filialen (je 4 pro Kette) | hoch |
| Definition des VerpackungsanteilsNicht angegeben, wie Verpackungsanteil gemessen oder definiert wurde | – | hoch |
| Zeitpunkt der ErhebungJahr der Erhebung nicht explizit genannt | April bis August (Jahr nicht spezifiziert) | mittel |
Einschränkungen
- Nicht repräsentative Stichprobe (nur 48 Filialen, keine Zufallsauswahl)
- Keine Angabe zur Methodik der Verpackungsanteilsmessung
- Keine Dokumentation der Rohdaten oder Erhebungsdetails
