Studie
Insa-Umfrage für Bild
Herausgeber: Insa-Institut
Die methodische Robustheit ist nicht beurteilbar, da zentrale Informationen fehlen: (1) Keine Angaben zur Erhebungsmethode (z. B. Telefon, Online, persönlich), (2) keine Dokumentation der Frageformulierung oder Skalierung, (3) keine Transparenz über Gewichtung oder Adjustierung der Daten, (4) keine Sensitivitätsanalyse oder Prüfung auf systematische Verzerrungen. Die Stichprobengröße (1.202 Befragte) ist zwar für bundesweite Umfragen üblich, aber ohne weitere Details zur Repräsentativität oder Methodik nicht ausreichend für eine Bewertung.
- Methode
- Umfrage (repräsentative Befragung)
- Stichprobe
- 1.202 Befragte (laut Textstelle zur aktuellen Erhebung)
- Peer-Review
- unbekannt
- Informationsbasis
- nur Artikelangaben
- Finanzierung
- Auftraggeber: Bild (laut Kontext 'Insa-Umfrage für Bild')
Transparenz
- Methodik: niedrig
- Daten: niedrig
- Reproduzierbarkeit: niedrig
- Sensitivitätsanalyse: unbekannt
| Annahme | Wert | Einfluss auf das Ergebnis |
|---|---|---|
| Repräsentativität der Stichprobenicht angegeben, aber methodisch erforderlich | – | hoch |
| Gewichtung der Umfragedatennicht erwähnt, aber typisch für Umfragen | – | mittel |
| Ausschluss von Nichtwählern oder Unentschlossenennicht angegeben | – | mittel |
Einschränkungen
- Keine Angaben zur Gewichtung oder Adjustierung der Daten (z. B. nach Demografie)
- Keine Informationen zu systematischen Verzerrungen (z. B. Antwortverweigerung)
- Keine Dokumentation der Frageformulierung oder Erhebungsmethode (z. B. telefonisch, online)
