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Unterschiedlich berichtetWidersprüche zwischen Quellen

Geplante Steuer auf Kunststoffverpackungen durch CDU/CSU und SPD ab Juli 2027

5 beobachtete Quellen· 4 unabhängig· Erstmals erfasst · Ereigniszeit · Aktualisiert
Aussagen & Belege prüfen

Was ist passiert?

  1. Die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD planen die Einführung einer Steuer auf Kunststoffverpackungen ab Juli 2027.

    2 unabhängige Quellen

  2. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass für jede Tonne Kunststoff in Verpackungen ab Juli 2027 550 Euro Steuer fällig werden.

    3 unabhängige Quellen

  3. Steuerpflichtig sind Kunststoffverpackungen, Kunststofffolien sowie Verbundverpackungen mit einem Kunststoffanteil von mehr als fünf Prozent.

    3 unabhängige Quellen

  4. Die Steuer soll bei der Herstellung, dem Verbringen oder der Einfuhr der betroffenen Verpackungen fällig werden.

    2 unabhängige Quellen

Konfidenz des Faktenkerns:Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.

Kurzfassung: Diese Quellen berichten über Pläne der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD, ab Juli 2027 eine Steuer auf Kunststoffverpackungen einzuführen. Details zu Steuerbetrag und steuerpflichtigen Materialien werden bestätigt.

Wer berichtet?

Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die im Zeitfenster berichtet haben – bezogen auf Medien, die in diesem Fenster überhaupt publiziert haben (Publikationsgelegenheit).

Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die berichtet haben – 3 Tage: 5 von 34 beobachteten Publishern.Zeitfenster: 05.10.2026, 14:03 bis 08.10.2026, 14:03 (3 Tage nach der ersten Meldung). Berechnet 08.10.2026, 14:13.

Gruppen nach Einordnung der Quellen (Source Bias), von links nach rechts; „Nicht eingeordnet“ separat. Einordnungen können vorläufig sein (externe Referenzen, noch ohne Inhaltsanalyse) – Details auf den Medienseiten.

BetaMediengruppen teilweise vorläufig oder redaktionell eingeordnetErläuterungDie politische Einordnung der Medien ist in Arbeit: Ein Teil der Medien ist vorläufig anhand externer Referenzen oder redaktionell eingeordnet, noch ohne eigene Inhaltsanalyse. Die Gruppenzuordnung kann sich mit wachsender Datenbasis ändern. Details und Begründung je Medium auf den Medienseiten.

Coverage nach Gruppe im Zeitfenster 3 Tage
GruppeBerichtetMit PublikationsgelegenheitAnteilBeiträge
Links040 %0
Mitte-links030 %0
Mitte41822 %4
Mitte-rechts060 %0
Rechts1333 %1
Ohne gefundenen Beitrag (29)

Innerhalb der ersten 3 Tage wurde in unserem Monitoring kein Beitrag zu diesem Event gefunden.

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Aussagen & Belege

Aussagen aus den Beiträgen, normalisiert und nach Belegstatus gruppiert. Zugeschriebene Aussagen sind nicht dasselbe wie beobachtete Fakten.

Unabhängig bestätigt (4)

  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt

    „Die Steuer soll bei der Herstellung, dem Verbringen oder der Einfuhr der Verpackungen fällig werden.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUSZDF heute
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Steuerpflichtige Vorgänge
    Quellen ansehen (2)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt

    „Die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD planen, Kunststoffverpackungen ab Juli 2027 mit 550 Euro je Tonne zu besteuern.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUSSternHandelsblatt
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Kunststoffverpackungen
    Quellen ansehen (3)
    • NIUSNIUS – Union und SPD planen Plastiksteuer
    • SternStern – Gesetzentwurf: Koalitionsfraktionen planen neue Plastiksteuer
    • HandelsblattHandelsblatt – Gesetzentwurf: Koalitionsfraktionen planen neue Plastiksteuer
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt

    „Die geplante Steuer erfasst Kunststoffverpackungen, Kunststofffolien, Verbundverpackungen mit mehr als fünf Prozent Kunststoffanteil sowie Transport- und Verpackungsmittel, Verschlüsse, Deckel und Kunststoffkapseln.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUSSternHandelsblatt+1 weitere
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Kunststoffverpackungen und -folien
    Quellen ansehen (4)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt

    „Der Gesetzentwurf sieht vor, dass für jede Tonne Kunststoff in Verpackungen ab Juli 2027 550 Euro Steuer fällig werden.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.SternHandelsblattZDF heute
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Höhe der Steuer pro Tonne Kunststoff
    Quellen ansehen (3)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Nur eine Quelle (4)

  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Für Verpackungen aus recyceltem Kunststoff kann auf Antrag eine Steuerbefreiung gewährt werden.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Verpackungen aus recyceltem Kunststoff
    Quellen ansehen (1)
    • NIUSNIUS – Union und SPD planen Plastiksteuer
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Privatpersonen sollen bei der Weitergabe betroffener Produkte steuerfrei bleiben.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Privatpersonen
    Quellen ansehen (1)
    • NIUSNIUS – Union und SPD planen Plastiksteuer
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Der Gesetzentwurf basiert auf einem Beschluss der Bundesregierung vom Juli.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.SternHandelsblatt
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Beschluss der Bundesregierung als Grundlage
    Quellen ansehen (2)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Die Bundesregierung plant die Einführung einer Steuer auf Kunststoffverpackungen ab dem 1. Juli 2027.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Tagesspiegel
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Steuer auf Kunststoffverpackungen
    Quellen ansehen (1)
    • TagesspiegelTagesspiegel – Deckel und andere Verpackungen bald teurer: Regierung will Plastiksteuer zum 1. Juli 2027 einführen
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.

Nur zugeschrieben (3)

  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Die Koalition kalkuliert mit rund drei Millionen Tonnen Kunststoffverpackungen jährlich, auf die die Steuer erhoben werden könnte.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Kunststoffverpackungen
    Quellen ansehen (1)
    • NIUSNIUS – Union und SPD planen Plastiksteuer
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Der Gesetzentwurf nennt als Ziel, durch die Steuer den Verbrauch von Kunststoffverpackungen zu verringern.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.SternHandelsblatt
    Aussage stammt von:
    Koalitionsfraktionen (CDU/CSU und SPD)
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Ziel der Steuer
    Quellen ansehen (2)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Die neue Steuer soll dem Staat Mehreinnahmen von bis zu 1,5 Milliarden Euro bringen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Tagesspiegel
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Mehreinnahmen der Steuer

    Quellen widersprechen sich

    • NIUSDer Bund erwartet ab 2028 zusätzliche Einnahmen von knapp 1,5 Milliarden Euro pro Jahr durch die geplante Steuer. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c2 spricht von 'bis zu 1,5 Milliarden Euro', c18 von 'knapp 1,5 Milliarden Euro' – exakte Höhe und Formulierung unterscheiden sich.)
    • NIUSDer Bund erwartet ab 2028 zusätzliche Einnahmen von knapp 1,5 Milliarden Euro pro Jahr durch die geplante Steuer. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c2 nennt 'bis zu 1,5 Milliarden Euro', c15 nennt 'knapp 1,5 Milliarden Euro pro Jahr ab 2028' – gleiche Bezugsgröße, aber unterschiedliche Formulierung der Höhe.)
    Quellen ansehen (1)
    • TagesspiegelTagesspiegel – Deckel und andere Verpackungen bald teurer: Regierung will Plastiksteuer zum 1. Juli 2027 einführen
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.

Umstritten (1)

  • UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Der Bund erwartet ab 2028 zusätzliche Einnahmen von knapp 1,5 Milliarden Euro pro Jahr durch die geplante Steuer.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Bundeshaushalt

    Quellen widersprechen sich

    • TagesspiegelDie neue Steuer soll dem Staat Mehreinnahmen von bis zu 1,5 Milliarden Euro bringen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c2 spricht von 'bis zu 1,5 Milliarden Euro', c18 von 'knapp 1,5 Milliarden Euro' – exakte Höhe und Formulierung unterscheiden sich.)
    • TagesspiegelDie neue Steuer soll dem Staat Mehreinnahmen von bis zu 1,5 Milliarden Euro bringen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c2 nennt 'bis zu 1,5 Milliarden Euro', c15 nennt 'knapp 1,5 Milliarden Euro pro Jahr ab 2028' – gleiche Bezugsgröße, aber unterschiedliche Formulierung der Höhe.)
    Quellen ansehen (1)
    • NIUSNIUS – Union und SPD planen Plastiksteuer
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Primärquellen

Dokumente, auf die sich Beiträge stützen. Eine Primärquelle belegt, dass etwas veröffentlicht wurde – nicht, dass es zutrifft. Primärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.

In den analysierten Beiträgen wurden keine Primärquellen erkannt.

In unserem automatischen Suchlauf (offizielle Institutionen, Register siehe Methodik) wurde bislang keine Primärquelle gefunden. Das bedeutet nicht, dass es keine gibt.

Widersprüche / offene Punkte

2 Widersprüche zwischen Quellen Die Quellen widersprechen sich. Widersprüche bleiben sichtbar, auch wenn ein Faktenkern vorliegt.
  • Erwartete Mehreinnahmen durch die Steuer: Der Staat erwartet Mehreinnahmen von bis zu 1,5 Milliarden Euro durch die Steuer. ⟷ Der Bund erwartet ab 2028 zusätzliche Einnahmen von knapp 1,5 Milliarden Euro pro Jahr durch die geplante Steuer.

    Widersprüchliche Zahlen

  • NIUS

    Der Bund erwartet ab 2028 zusätzliche Einnahmen von knapp 1,5 Milliarden Euro pro Jahr durch die geplante Steuer.

    Tagesspiegel

    Die neue Steuer soll dem Staat Mehreinnahmen von bis zu 1,5 Milliarden Euro bringen.

    Widersprüchliche Zahlen · c2 spricht von 'bis zu 1,5 Milliarden Euro', c18 von 'knapp 1,5 Milliarden Euro' – exakte Höhe und Formulierung unterscheiden sich.

Wie wird berichtet? (Frames)

Welche Aspekte die Quellen in den Vordergrund stellen (Frames). Ein Frame ist keine Wertung, sondern ein Blickwinkel.

  • Kosten2
  • Betrug und Finanzkriminalität2
  • Wirtschaftspolitik / Steuerpolitik1
Primärer Frame je Medium
MediumPrimärer FrameAnalysebasisKonfidenz
HandelsblattFinanzenVolltextHohe Konfidenz
SternFinanzenVolltextHohe Konfidenz
TagesspiegelKostenÜberschrift + TeaserMittlere Konfidenz
ZDF heuteKosten und EinnahmenVolltextMittlere Konfidenz
NIUSSteuerpolitik und HaushaltseinnahmenVolltextHohe Konfidenz

Analyse von Überschrift und Teaser

Nur Überschrift und Teaser waren für die Analyse verfügbar. Paywalls werden nicht umgangen; die Konfidenz ist für diese Beiträge auf „mittel“ begrenzt.

Quellen

5 Beiträge aus 4 unabhängigen Quellen. Agenturmeldungen und Syndikationen zählen einmal.

  1. 1 weitere, nahezu identische Fassung (Agentur/Syndikation) – zählt als eine unabhängige Quelle
    Handelsblatt· Mittedpa-Meldung
    Gesetzentwurf: Koalitionsfraktionen planen neue PlastiksteuerÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
    · Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Finanzen
  2. NIUS· Rechts
    Union und SPD planen PlastiksteuerÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
    · Frame: Steuerpolitik und Haushaltseinnahmen
  3. ZDF heute· Mittedpa-Meldung
    Bundesregierung plant neue PlastiksteuerÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
    · Frame: Kosten und Einnahmen

Teil der Storyline

Methodik & Konfidenz

Konfidenz des Faktenkerns
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Methodik-Version
0.3.5
Zuletzt analysiert
Erfassung
automatische Analyse
Analysestatus
abgeschlossen
Methodik nachlesen

Gruppenbezeichnungen: Links, Mitte-links, Mitte, Mitte-rechts, Rechts, Nicht eingeordnet.