Unterbrechung der Sondierungsgespräche zwischen SPD, Grünen und Linken in Berlin
Was ist passiert?
Die Sondierungsgespräche zwischen SPD, Grünen und Linken in Berlin wurden unterbrochen.
5 unabhängige Quellen
Die Unterbrechung der Sondierungsgespräche erfolgte nach einem Streit über eine Vereinbarung gegen Antisemitismus.
2 unabhängige Quellen
Kurzfassung: Diese Quellen berichten über die Unterbrechung der Sondierungsgespräche zwischen SPD, Grünen und Linken in Berlin nach einem Streit über eine Vereinbarung gegen Antisemitismus.
Wer berichtet?
Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die im Zeitfenster berichtet haben – bezogen auf Medien, die in diesem Fenster überhaupt publiziert haben (Publikationsgelegenheit).
Gruppen nach Einordnung der Quellen (Source Bias), von links nach rechts; „Nicht eingeordnet“ separat. Einordnungen können vorläufig sein (externe Referenzen, noch ohne Inhaltsanalyse) – Details auf den Medienseiten.
BetaMediengruppen teilweise vorläufig oder redaktionell eingeordnetErläuterungDie politische Einordnung der Medien ist in Arbeit: Ein Teil der Medien ist vorläufig anhand externer Referenzen oder redaktionell eingeordnet, noch ohne eigene Inhaltsanalyse. Die Gruppenzuordnung kann sich mit wachsender Datenbasis ändern. Details und Begründung je Medium auf den Medienseiten.
| Gruppe | Berichtet | Mit Publikationsgelegenheit | Anteil | Beiträge |
|---|---|---|---|---|
| Links | 0 | 5 | 0 % | 0 |
| Mitte-links | 1 | 6 | 17 % | 1 |
| Mitte | 7 | 15 | 47 % | 9 |
| Mitte-rechts | 2 | 7 | 29 % | 2 |
| Rechts | 1 | 4 | 25 % | 1 |
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Aussagen & Belege
Aussagen aus den Beiträgen, normalisiert und nach Belegstatus gruppiert. Zugeschriebene Aussagen sind nicht dasselbe wie beobachtete Fakten.
Unabhängig bestätigt (2)
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Die Sondierungsgespräche zwischen SPD, Grünen und Linken in Berlin sind nach einem Streit über eine Vereinbarung gegen Antisemitismus vorerst unterbrochen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Berliner Zeitung
FOCUS online
Tagesspiegel+2 weitere
- Herkunft:
- Nachrichtenagentur
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 6 unabhängige Quellen insgesamt (5 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Sondierungsgespräche zwischen SPD, Grünen und Linken in Berlin
Quellen widersprechen sich
Berliner ZeitungDie Grünen wollen die Sondierungsgespräche fortsetzen und halten an Rot-Grün-Rot fest. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Sondierungen sind unterbrochen (c11), während die Grünen deren Fortsetzung fordern (c14).)
Junge FreiheitSteffen Krach verkündete, dass SPD und Grüne die Sondierungen mit der Linken in Berlin fortsetzen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c9 berichtet von einer Unterbrechung, während c22 die Fortsetzung ankündigt.)
Junge FreiheitSteffen Krach verkündete, dass SPD und Grüne die Sondierungen mit der Linken in Berlin fortsetzen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c17 berichtet von einer Aussetzung, während c22 die Fortsetzung verkündet.)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (5)
Berliner ZeitungBerliner Zeitung – Merz fordert Abbruch, Linke wittert Druck vom Kanzleramt: Wie geht es mit der Regierungsbildung in Berlin weiter?
FOCUS onlineFOCUS online – Großes Chaos um Israelhasserin Emde nützt sogar Elif Eralp
TagesspiegelTagesspiegel – Regierungsbildung in Berlin: SPD-Senatorin Kiziltepe ist für Fortsetzung der Sondierungen
DIE ZEITDIE ZEIT – Sondierungen in Berlin: Zum Regieren verdammt
n-tvn-tv – Berlin Tag & Macht: Störung im Betriebsablauf: Die Sondierung fährt nur bis Neukölln
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Die Sondierungen für ein rot-grün-rotes Bündnis in Berlin wurden von SPD und Grünen unterbrochen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.ZDF heute
Tagesspiegel
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Sondierungen für rot-grün-rotes Bündnis
Quellen widersprechen sich
Berliner ZeitungDie Grünen wollen die Sondierungsgespräche fortsetzen und halten an Rot-Grün-Rot fest. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: SPD und Grüne haben die Sondierungen unterbrochen (c8), während die Grünen deren Fortsetzung fordern (c14).)
Junge FreiheitSteffen Krach verkündete, dass SPD und Grüne die Sondierungen mit der Linken in Berlin fortsetzen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c5 berichtet von einer Unterbrechung der Sondierungen, während c22 deren Fortsetzung verkündet.)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
ZDF heuteZDF heute – Finden Linke, Grüne und SPD doch noch zueinander?
TagesspiegelTagesspiegel – Berlin / Brandenburg: Grüne und SPD in Berlin unterbrechen Sondierungen mit Linken
Nur eine Quelle (19)
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Vanessa Emde setzte ihren Namen unter das Fraktionspapier der Linke gegen Antisemitismus, obwohl sie wegen früherer Äußerungen in der Kritik steht.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Berliner Zeitung
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Vanessa Emde und ihr Fraktionspapier
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (1)
Berliner ZeitungBerliner Zeitung – Merz fordert Abbruch, Linke wittert Druck vom Kanzleramt: Wie geht es mit der Regierungsbildung in Berlin weiter?
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die gemeinsame Antisemitismus-Vereinbarung von SPD, Grünen und Linken sah vor, dass bei antisemitischen Vorfällen der Ausschluss aus der Fraktion droht.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS online
- Aussage stammt von:
- FOCUS online (berichtet über die Vereinbarung)
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Inhalt der gemeinsamen Antisemitismus-Vereinbarung
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (1)
FOCUS onlineFOCUS online – Großes Chaos um Israelhasserin Emde nützt sogar Elif Eralp
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Vanessa Emde (Linke) hat in Berlin-Neukölln ein Direktmandat mit über 40 Prozent gewonnen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.ZDF heute
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Vanessa Emde
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„CDU bietet sich als Alternative zu den Linken für eine Koalition mit SPD und Grünen an.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.ZDF heute
- Aussage stammt von:
- Stefan Evers
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- CDU als Koalitionspartner
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Linke verabschiedete einstimmig eine selbst erarbeitete Vereinbarung zum Thema Antisemitismus und zum Existenzrecht Israels.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.ZDF heute
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Vereinbarung der Linken
Quellen widersprechen sich
Berliner ZeitungDie SPD wirft der Linke vor, ein eigenes Papier gegen Antisemitismus verabschiedet zu haben, das keinen Bezug auf die gemeinsame Vereinbarung nehme und wesentliche Bestandteile daraus nicht berücksichtige. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c9 behauptet, das Papier der Linken nehme keinen Bezug auf die gemeinsame Vereinbarung, während c3 von einer 'selbst erarbeiteten Vereinbarung' spricht.)
Junge FreiheitDie Linke hat die „Berliner Erklärung“ der drei Parteien zum Antisemitismus gebrochen, indem sie eine eigene Erklärung veröffentlichte, die die Antisemitismus-Beschlüsse deutlich abschwächte und trotz anderslautender Verabredung die Palästinenser-Aktivistin Vanessa Emde in die Fraktion aufnahm. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke habe die gemeinsame Vereinbarung gebrochen, indem sie eine eigene Erklärung veröffentlichte (c24).)
FOCUS onlineVanessa Emde unterzeichnete eine Vereinbarung gegen Antisemitismus, die jedoch nicht der gemeinsamen Rot-Rot-Grün-Vereinbarung entsprach. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke behauptet, eine eigene Vereinbarung verabschiedet zu haben (c7), während die SPD behauptet, diese entspreche nicht der gemeinsamen Vereinbarung (c17).)
Berliner ZeitungDie Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätze berücksichtige. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c15 behauptet, das Papier der Linken berücksichtige die Grundsätze der gemeinsamen Vereinbarung, was c3 nicht explizit bestätigt.)
Berliner ZeitungDie SPD wirft der Linke vor, ein eigenes Papier gegen Antisemitismus verabschiedet zu haben, das keinen Bezug auf die gemeinsame Vereinbarung nehme und wesentliche Bestandteile daraus nicht berücksichtige. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c3.)
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Vanessa Emde steht wegen israelfeindlicher Positionen und mangelnder Bekundung zum Existenzrecht Israels in der Kritik.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.ZDF heute
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Vanessa Emde
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Felix Banaszak betont, dass der Berliner Landesverband der Grünen die Sondierungen „nahtlos“ wiederaufgenommen hat.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Aussage stammt von:
- Felix Banaszak
- Herkunft:
- Unternehmensdokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Wiederaufnahme der Sondierungen durch den Berliner Landesverband
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Grünen-Bundesspitze sieht die Verantwortung für die Sondierungen beim Berliner Landesverband.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Verantwortung für Sondierungen
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die ursprüngliche gemeinsame Erklärung gegen Antisemitismus soll im Koalitionsvertrag aufgenommen werden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Aufnahme der gemeinsamen Erklärung in den Koalitionsvertrag
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Sondierungen sollen ab Donnerstag fortgesetzt werden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Fortsetzung der Sondierungen ab Donnerstag
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Linke hat die zugesagten Verabredungen für Koalitionsgespräche nicht eingehalten.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Einhaltung der Verabredungen durch die Linke
Quellen widersprechen sich
Berliner ZeitungDie Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätze berücksichtige. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c15 (Linke) behauptet, die Vereinbarung sei eingehalten worden, während c26 das Gegenteil behauptet.)
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Linke, Grüne und SPD führen Sondierungsgespräche für eine mögliche Regierungskoalition in Berlin fort.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
Stern
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Sondierungsgespräche der Parteien
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (2)
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Linke, Grüne und SPD einigten sich darauf, ihre gemeinsame Erklärung zum Vorgehen gegen Antisemitismus im Fall einer Regierungsbildung in den Koalitionsvertrag aufzunehmen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
Stern
- Aussage stammt von:
- Elif Eralp
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Einigung auf gemeinsame Erklärung zum Antisemitismus
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (2)
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Grünen und die SPD tun sich schwer mit der Position einiger Politiker der Berliner Linken zu Israel und zum Antisemitismus.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Position der Linken zu Israel und Antisemitismus
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
HandelsblattHandelsblatt – Koalition: Grüne wollen Montag über Koalitionsgespräche in Berlin entscheiden
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Linke gewann die Abgeordnetenhauswahl in Berlin am 20. September mit 25,7 Prozent.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Wahlsieg der Linken in Berlin
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Linke unterzeichnete eine Erklärung, die sich ausdrücklich zum Existenzrecht Israels und gegen Antisemitismus bekennt, auch von Vanessa Emde.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Erklärung der Linken zum Existenzrecht Israels und gegen Antisemitismus
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Erklärung der Linken beruft sich auf Beschlüsse der eigenen Partei, nicht auf die Vereinbarung mit SPD und Grünen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Inhalt der Erklärung der Linken
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„SPD und Grüne drängten auf überprüfbare Zusagen zum Antisemitismus, basierend auf der Arbeitsdefinition der IHRA.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Forderung von SPD und Grünen nach IHRA-Definition
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Sondierungsgespräche zwischen Linken, Grünen und SPD wurden nach einer eintägigen Unterbrechung fortgesetzt.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Tagesspiegel
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Sondierungsgespräche zwischen Linken, Grünen und SPD
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
TagesspiegelTagesspiegel – Sondierungen in Berlin: Sondierungsgespräche in Berlin: Fortsetzung folgt
Nur zugeschrieben (13)
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„SPD und Grüne erklärten gemeinsam, sie hätten zur Kenntnis genommen, dass die Linke in ihrer Fraktion zu anderen Verabredungen gekommen ist, und unterbrechen die Gespräche, um zu bewerten, ob ihre Vereinbarung noch gilt.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Berliner Zeitung
- Aussage stammt von:
- Steffen Krach (SPD) und Werner Graf (Grüne)
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Gültigkeit der gemeinsamen Vereinbarung
Quellen widersprechen sich
Berliner ZeitungDie Grünen wollen die Sondierungsgespräche fortsetzen und halten an Rot-Grün-Rot fest. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Grünen erklären in c2, die Gespräche zu unterbrechen, während sie in c7 ihre Fortsetzung anstreben.)
Berliner ZeitungDie Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätze berücksichtige. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c15 (Linke) behauptet, die Vereinbarung sei weiterhin gültig, während c14 die Unterbrechung zur Bewertung der Gültigkeit ankündigt.)
Berliner ZeitungDie Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätze berücksichtige. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c14.)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (1)
Berliner ZeitungBerliner Zeitung – Merz fordert Abbruch, Linke wittert Druck vom Kanzleramt: Wie geht es mit der Regierungsbildung in Berlin weiter?
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sprach sich für ein Ende der Sondierungen mit der Linke aus.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Berliner Zeitung
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Sondierungen mit der Linke
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (1)
Berliner ZeitungBerliner Zeitung – Merz fordert Abbruch, Linke wittert Druck vom Kanzleramt: Wie geht es mit der Regierungsbildung in Berlin weiter?
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Die Grünen wollen die Sondierungsgespräche fortsetzen und halten an Rot-Grün-Rot fest.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Berliner Zeitung
- Aussage stammt von:
- Grüne Berlin
- Herkunft:
- Pressemitteilung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
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- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Fortführung der Sondierungsgespräche
Quellen widersprechen sich
Berliner ZeitungSPD und Grüne erklärten gemeinsam, sie hätten zur Kenntnis genommen, dass die Linke in ihrer Fraktion zu anderen Verabredungen gekommen ist, und unterbrechen die Gespräche, um zu bewerten, ob ihre Vereinbarung noch gilt. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Grünen erklären in c2, die Gespräche zu unterbrechen, während sie in c7 ihre Fortsetzung anstreben.)
ZDF heuteDie Sondierungen für ein rot-grün-rotes Bündnis in Berlin wurden von SPD und Grünen unterbrochen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: SPD und Grüne haben die Sondierungen unterbrochen (c8), während die Grünen deren Fortsetzung fordern (c14).)
Berliner ZeitungDie Sondierungsgespräche zwischen SPD, Grünen und Linken in Berlin sind nach einem Streit über eine Vereinbarung gegen Antisemitismus vorerst unterbrochen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Sondierungen sind unterbrochen (c11), während die Grünen deren Fortsetzung fordern (c14).)
Junge FreiheitSteffen Krach verkündete, dass SPD und Grüne die Sondierungen mit der Linken in Berlin fortsetzen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c22 (Steffen Krach) verkündet die Fortsetzung der Sondierungen, während c11 (Grüne) dies als Absichtserklärung formuliert.)
Junge FreiheitSteffen Krach verkündete, dass SPD und Grüne die Sondierungen mit der Linken in Berlin fortsetzen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c11.)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (1)
Berliner ZeitungBerliner Zeitung – Merz fordert Abbruch, Linke wittert Druck vom Kanzleramt: Wie geht es mit der Regierungsbildung in Berlin weiter?
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Franziska Brantner (Grüne) sieht einen Vertrauensverlust in der Linken und wirft ihr ein Problem mit Antisemitismus und organisierter Kriminalität vor.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.ZDF heute
- Aussage stammt von:
- Franziska Brantner
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
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- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Linke
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„SPD und Grüne werfen der Linken vor, gemeinsame Verabredungen zum Thema Antisemitismus und Existenzrecht Israels gebrochen zu haben.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.ZDF heute
- Aussage stammt von:
- SPD und Grüne
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
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- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Linke
Quellen widersprechen sich
Berliner ZeitungDie Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätze berücksichtige. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c15 (Linke) bestreitet den Bruch der Vereinbarung, während c4 den Vorwurf von SPD/Grünen wiedergibt.)
Berliner ZeitungDie Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätze berücksichtige. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c4.)
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Die „Berliner Erklärung“ zum Antisemitismus soll Bestandteil eines möglichen Koalitionsvertrages werden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Junge Freiheit
- Aussage stammt von:
- Elif Eralp
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
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- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Die „Berliner Erklärung“ zum Antisemitismus
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (1)
Junge FreiheitJunge Freiheit – Sondierungen wieder aufgenommen Berliner Grüne und SPD wollen weiter die Linke an die Macht bringen
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„SPD und Grüne haben sich darauf verständigt, dass die „Berliner Erklärung“ zum Antisemitismus nicht nur aktuell, sondern auch zukünftig gilt und Bestandteil eines möglichen Koalitionsvertrages werden soll.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Junge Freiheit
- Aussage stammt von:
- Steffen Krach
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Die „Berliner Erklärung“ zum Antisemitismus
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (1)
Junge FreiheitJunge Freiheit – Sondierungen wieder aufgenommen Berliner Grüne und SPD wollen weiter die Linke an die Macht bringen
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Siemtje Möller hält Sondierungen mit der Berliner Linkspartei für „kaum erklärbar“.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Aussage stammt von:
- Siemtje Möller
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Sondierungen mit der Berliner Linkspartei
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„SPD-Senatorin Cansel Kiziltepe drängt auf die Fortsetzung der Sondierungsgespräche.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Tagesspiegel
- Aussage stammt von:
- SPD-Senatorin Cansel Kiziltepe
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Fortsetzung der Sondierungsgespräche
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
TagesspiegelTagesspiegel – Regierungsbildung in Berlin: SPD-Senatorin Kiziltepe ist für Fortsetzung der Sondierungen
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Grünen-Fraktionsvorsitzende Bettina Jarasch wertete die Unterbrechung der Sondierungsgespräche als heilsame Erfahrung.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
Stern
- Aussage stammt von:
- Bettina Jarasch
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Unterbrechung der Sondierungsgespräche
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (2)
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„SPD-Landesvorstandsmitglied Aziz Bozkurt bezeichnete die Unterbrechung der Sondierungsgespräche als kleines Kommunikationsdesaster.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
Stern
- Aussage stammt von:
- Aziz Bozkurt
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Unterbrechung der Sondierungsgespräche
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (2)
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Bewertung
„Die Sondierungsgespräche zwischen Linken, Grünen und SPD in Berlin werden als chaotisch und unproduktiv beschrieben.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.DIE ZEIT
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Verhandlungen von Linken, Grünen und SPD
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Die Teams der Linken, Grünen und SPD planen eine baldige weitere Zusammenkunft der Sondierungsgespräche.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Tagesspiegel
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Sondierungsgespräche zwischen Linken, Grünen und SPD
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
TagesspiegelTagesspiegel – Sondierungen in Berlin: Sondierungsgespräche in Berlin: Fortsetzung folgt
Umstritten (1)
- UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.Zugeschriebene Behauptung
„Die Linke hat angeblich zugesagt, Vanessa Emde aus der Fraktion auszuschließen, um Sondierungsgespräche mit SPD und Grünen zu ermöglichen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS online
Handelsblatt
- Aussage stammt von:
- FOCUS online (berichtet über kolportierte Darstellung)
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Zusage der Linken zum Ausschluss von Vanessa Emde
Quellen widersprechen sich
FOCUS onlineDie Linke bestreitet, eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde gegeben zu haben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke bestreitet eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde (c18).)
FOCUS onlineDie Linke bestreitet, eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde gegeben zu haben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c19.)
ZDF heuteSPD und Grüne forderten den Ausschluss von Vanessa Emde aus der Linksfraktion als Voraussetzung für die Sondierungen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: FOCUS online berichtet, die Linke habe angeblich zugesagt, Vanessa Emde auszuschließen (c20), was im Widerspruch zu c4 steht.)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
FOCUS onlineFOCUS online – Großes Chaos um Israelhasserin Emde nützt sogar Elif Eralp
HandelsblattHandelsblatt – Koalition: Grüne wollen Montag über Koalitionsgespräche in Berlin entscheiden
Widersprochen (8)
- WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Zugeschriebene Behauptung
„Die Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätze berücksichtige.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Berliner Zeitung
- Aussage stammt von:
- Tobias Schulze (Linke)
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Gültigkeit der gemeinsamen Vereinbarung
Quellen widersprechen sich
Berliner ZeitungDie SPD wirft der Linke vor, ein eigenes Papier gegen Antisemitismus verabschiedet zu haben, das keinen Bezug auf die gemeinsame Vereinbarung nehme und wesentliche Bestandteile daraus nicht berücksichtige. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke behauptet, ihr Papier berücksichtige die Grundsätze (c15), während die SPD dies bestreitet (c10).)
Junge FreiheitDie Linke hat die „Berliner Erklärung“ der drei Parteien zum Antisemitismus gebrochen, indem sie eine eigene Erklärung veröffentlichte, die die Antisemitismus-Beschlüsse deutlich abschwächte und trotz anderslautender Verabredung die Palästinenser-Aktivistin Vanessa Emde in die Fraktion aufnahm. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke habe die gemeinsame Vereinbarung gebrochen, indem sie eine eigene Erklärung veröffentlichte (c24).)
Berliner ZeitungSPD und Grüne erklärten gemeinsam, sie hätten zur Kenntnis genommen, dass die Linke in ihrer Fraktion zu anderen Verabredungen gekommen ist, und unterbrechen die Gespräche, um zu bewerten, ob ihre Vereinbarung noch gilt. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c15 (Linke) behauptet, die Vereinbarung sei weiterhin gültig, während c14 die Unterbrechung zur Bewertung der Gültigkeit ankündigt.)
Berliner ZeitungDie SPD wirft der Linke vor, ein eigenes Papier gegen Antisemitismus verabschiedet zu haben, das keinen Bezug auf die gemeinsame Vereinbarung nehme und wesentliche Bestandteile daraus nicht berücksichtige. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke bestreitet, dass ihr Papier wesentliche Bestandteile der gemeinsamen Vereinbarung nicht berücksichtigt (c15).)
Junge FreiheitDie Linke hat die „Berliner Erklärung“ der drei Parteien zum Antisemitismus gebrochen, indem sie eine eigene Erklärung veröffentlichte, die die Antisemitismus-Beschlüsse deutlich abschwächte und trotz anderslautender Verabredung die Palästinenser-Aktivistin Vanessa Emde in die Fraktion aufnahm. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke behauptet, ihr Papier berücksichtige die Grundsätze (c15), während c23 von einer Abschwächung spricht.)
ZDF heuteDie Linke verabschiedete einstimmig eine selbst erarbeitete Vereinbarung zum Thema Antisemitismus und zum Existenzrecht Israels. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c15 behauptet, das Papier der Linken berücksichtige die Grundsätze der gemeinsamen Vereinbarung, was c3 nicht explizit bestätigt.)
ZDF heuteSPD und Grüne werfen der Linken vor, gemeinsame Verabredungen zum Thema Antisemitismus und Existenzrecht Israels gebrochen zu haben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c15 (Linke) bestreitet den Bruch der Vereinbarung, während c4 den Vorwurf von SPD/Grünen wiedergibt.)
ZDF heuteSPD und Grüne werfen der Linken vor, gemeinsame Verabredungen zum Thema Antisemitismus und Existenzrecht Israels gebrochen zu haben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c4.)
Berliner ZeitungSPD und Grüne erklärten gemeinsam, sie hätten zur Kenntnis genommen, dass die Linke in ihrer Fraktion zu anderen Verabredungen gekommen ist, und unterbrechen die Gespräche, um zu bewerten, ob ihre Vereinbarung noch gilt. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c14.)
FOCUS onlineVanessa Emde unterzeichnete eine Vereinbarung gegen Antisemitismus, die jedoch nicht der gemeinsamen Rot-Rot-Grün-Vereinbarung entsprach. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke behauptet, ihr Papier berücksichtige die Grundsätze (c15), während die SPD dies bestreitet (c21).)
WELTDie Linke hat die zugesagten Verabredungen für Koalitionsgespräche nicht eingehalten. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c15 (Linke) behauptet, die Vereinbarung sei eingehalten worden, während c26 das Gegenteil behauptet.)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (1)
Berliner ZeitungBerliner Zeitung – Merz fordert Abbruch, Linke wittert Druck vom Kanzleramt: Wie geht es mit der Regierungsbildung in Berlin weiter?
- WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Zugeschriebene Behauptung
„Die SPD wirft der Linke vor, ein eigenes Papier gegen Antisemitismus verabschiedet zu haben, das keinen Bezug auf die gemeinsame Vereinbarung nehme und wesentliche Bestandteile daraus nicht berücksichtige.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Berliner Zeitung
- Aussage stammt von:
- Bettina König und Steffen Krach (SPD)
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Fraktionspapier der Linke gegen Antisemitismus
Quellen widersprechen sich
ZDF heuteDie Linke verabschiedete einstimmig eine selbst erarbeitete Vereinbarung zum Thema Antisemitismus und zum Existenzrecht Israels. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c9 behauptet, das Papier der Linken nehme keinen Bezug auf die gemeinsame Vereinbarung, während c3 von einer 'selbst erarbeiteten Vereinbarung' spricht.)
Berliner ZeitungDie Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätze berücksichtige. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke behauptet, ihr Papier berücksichtige die Grundsätze (c15), während die SPD dies bestreitet (c10).)
Berliner ZeitungDie Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätze berücksichtige. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke bestreitet, dass ihr Papier wesentliche Bestandteile der gemeinsamen Vereinbarung nicht berücksichtigt (c15).)
ZDF heuteDie Linke verabschiedete einstimmig eine selbst erarbeitete Vereinbarung zum Thema Antisemitismus und zum Existenzrecht Israels. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c3.)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (1)
Berliner ZeitungBerliner Zeitung – Merz fordert Abbruch, Linke wittert Druck vom Kanzleramt: Wie geht es mit der Regierungsbildung in Berlin weiter?
- WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter Fakt
„Vanessa Emde unterzeichnete eine Vereinbarung gegen Antisemitismus, die jedoch nicht der gemeinsamen Rot-Rot-Grün-Vereinbarung entsprach.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS online
- Aussage stammt von:
- SPD-Parteispitze
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Abweichung der Linken von der gemeinsamen Antisemitismus-Vereinbarung
Quellen widersprechen sich
ZDF heuteDie Linke verabschiedete einstimmig eine selbst erarbeitete Vereinbarung zum Thema Antisemitismus und zum Existenzrecht Israels. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke behauptet, eine eigene Vereinbarung verabschiedet zu haben (c7), während die SPD behauptet, diese entspreche nicht der gemeinsamen Vereinbarung (c17).)
Berliner ZeitungDie Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätze berücksichtige. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke behauptet, ihr Papier berücksichtige die Grundsätze (c15), während die SPD dies bestreitet (c21).)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (1)
FOCUS onlineFOCUS online – Großes Chaos um Israelhasserin Emde nützt sogar Elif Eralp
- WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Zugeschriebene Behauptung
„Felix Banaszak behauptete im „Morgenmagazin“, der Fraktionsausschluss von Vanessa Emde sei die Grundlage für den Start von Sondierungen gewesen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS online
- Aussage stammt von:
- Felix Banaszak
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Ausschluss von Vanessa Emde als Bedingung für Sondierungen
Quellen widersprechen sich
FOCUS onlineDie Linke bestreitet, eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde gegeben zu haben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke bestreitet eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde (c18).)
FOCUS onlineDie Linke bestreitet, eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde gegeben zu haben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Felix Banaszak behauptet, der Ausschluss sei Grundlage für Sondierungen gewesen (c19).)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (1)
FOCUS onlineFOCUS online – Großes Chaos um Israelhasserin Emde nützt sogar Elif Eralp
- WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Zugeschriebene Behauptung
„Die Linke bestreitet, eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde gegeben zu haben.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS online
- Aussage stammt von:
- Kerstin Wolter (Linke)
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Ablehnung einer Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde
Quellen widersprechen sich
ZDF heuteSPD und Grüne forderten den Ausschluss von Vanessa Emde aus der Linksfraktion als Voraussetzung für die Sondierungen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke bestreitet, eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde gegeben zu haben (c18).)
FOCUS onlineDie Linke hat angeblich zugesagt, Vanessa Emde aus der Fraktion auszuschließen, um Sondierungsgespräche mit SPD und Grünen zu ermöglichen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke bestreitet eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde (c18).)
FOCUS onlineFelix Banaszak behauptete im „Morgenmagazin“, der Fraktionsausschluss von Vanessa Emde sei die Grundlage für den Start von Sondierungen gewesen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke bestreitet eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde (c18).)
FOCUS onlineDie Linke hat angeblich zugesagt, Vanessa Emde aus der Fraktion auszuschließen, um Sondierungsgespräche mit SPD und Grünen zu ermöglichen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c19.)
FOCUS onlineFelix Banaszak behauptete im „Morgenmagazin“, der Fraktionsausschluss von Vanessa Emde sei die Grundlage für den Start von Sondierungen gewesen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Felix Banaszak behauptet, der Ausschluss sei Grundlage für Sondierungen gewesen (c19).)
ZDF heuteSPD und Grüne forderten den Ausschluss von Vanessa Emde aus der Linksfraktion als Voraussetzung für die Sondierungen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke bestreitet eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde (c18), während SPD/Grüne dies fordern (c4).)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (1)
FOCUS onlineFOCUS online – Großes Chaos um Israelhasserin Emde nützt sogar Elif Eralp
- WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Zugeschriebene Behauptung
„SPD und Grüne forderten den Ausschluss von Vanessa Emde aus der Linksfraktion als Voraussetzung für die Sondierungen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.ZDF heute
- Aussage stammt von:
- Grüne und SPD
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Vanessa Emde
Quellen widersprechen sich
FOCUS onlineDie Linke bestreitet, eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde gegeben zu haben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke bestreitet, eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde gegeben zu haben (c18).)
FOCUS onlineDie Linke hat angeblich zugesagt, Vanessa Emde aus der Fraktion auszuschließen, um Sondierungsgespräche mit SPD und Grünen zu ermöglichen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: FOCUS online berichtet, die Linke habe angeblich zugesagt, Vanessa Emde auszuschließen (c20), was im Widerspruch zu c4 steht.)
FOCUS onlineDie Linke bestreitet, eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde gegeben zu haben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke bestreitet eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde (c18), während SPD/Grüne dies fordern (c4).)
- WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter Fakt
„Die Linke hat die „Berliner Erklärung“ der drei Parteien zum Antisemitismus gebrochen, indem sie eine eigene Erklärung veröffentlichte, die die Antisemitismus-Beschlüsse deutlich abschwächte und trotz anderslautender Verabredung die Palästinenser-Aktivistin Vanessa Emde in die Fraktion aufnahm.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Junge Freiheit
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Die Linke
Quellen widersprechen sich
ZDF heuteDie Linke verabschiedete einstimmig eine selbst erarbeitete Vereinbarung zum Thema Antisemitismus und zum Existenzrecht Israels. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke habe die gemeinsame Vereinbarung gebrochen, indem sie eine eigene Erklärung veröffentlichte (c24).)
Berliner ZeitungDie Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätze berücksichtige. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke habe die gemeinsame Vereinbarung gebrochen, indem sie eine eigene Erklärung veröffentlichte (c24).)
Berliner ZeitungDie Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätze berücksichtige. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Die Linke behauptet, ihr Papier berücksichtige die Grundsätze (c15), während c23 von einer Abschwächung spricht.)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (1)
Junge FreiheitJunge Freiheit – Sondierungen wieder aufgenommen Berliner Grüne und SPD wollen weiter die Linke an die Macht bringen
- WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Zugeschriebene Behauptung
„Steffen Krach verkündete, dass SPD und Grüne die Sondierungen mit der Linken in Berlin fortsetzen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Junge Freiheit
- Aussage stammt von:
- Steffen Krach
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Sondierungen mit der Linken
Quellen widersprechen sich
ZDF heuteDie Sondierungen für ein rot-grün-rotes Bündnis in Berlin wurden von SPD und Grünen unterbrochen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c5 berichtet von einer Unterbrechung der Sondierungen, während c22 deren Fortsetzung verkündet.)
Berliner ZeitungDie Sondierungsgespräche zwischen SPD, Grünen und Linken in Berlin sind nach einem Streit über eine Vereinbarung gegen Antisemitismus vorerst unterbrochen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c9 berichtet von einer Unterbrechung, während c22 die Fortsetzung ankündigt.)
FOCUS onlineDie Sondierungsgespräche zwischen SPD, Grünen und Linken sind ausgesetzt. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c17 berichtet von einer Aussetzung, während c22 die Fortsetzung verkündet.)
Berliner ZeitungDie Grünen wollen die Sondierungsgespräche fortsetzen und halten an Rot-Grün-Rot fest. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c22 (Steffen Krach) verkündet die Fortsetzung der Sondierungen, während c11 (Grüne) dies als Absichtserklärung formuliert.)
Berliner ZeitungDie Grünen wollen die Sondierungsgespräche fortsetzen und halten an Rot-Grün-Rot fest. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c11.)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (1)
Junge FreiheitJunge Freiheit – Sondierungen wieder aufgenommen Berliner Grüne und SPD wollen weiter die Linke an die Macht bringen
Primärquellen
Dokumente, auf die sich Beiträge stützen. Eine Primärquelle belegt, dass etwas veröffentlicht wurde – nicht, dass es zutrifft. Primärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In den analysierten Beiträgen wurden keine Primärquellen erkannt.
In unserem automatischen Suchlauf (offizielle Institutionen, Register siehe Methodik) wurde bislang keine Primärquelle gefunden. Das bedeutet nicht, dass es keine gibt.
Widersprüche / offene Punkte
Forderung nach Ausschluss von Vanessa Emde als Voraussetzung für Sondierungen: SPD und Grüne forderten den Ausschluss von Vanessa Emde aus der Linksfraktion als Voraussetzung für die Sondierungen. ⟷ Die Linke bestreitet, eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde gegeben zu haben. ⟷ Die Linke hat angeblich zugesagt, Vanessa Emde aus der Fraktion auszuschließen, um Sondierungsgespräche zu ermögli…
Widerspruch im Sachverhalt
Gültigkeit der gemeinsamen Vereinbarung gegen Antisemitismus: SPD und Grüne werfen der Linken vor, die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus gebrochen zu haben, indem sie eine eigene Erklärung verabschiedete. ⟷ Die Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätz…
Widerspruch im Sachverhalt
Fortsetzung der Sondierungsgespräche: Die Grünen wollen die Sondierungsgespräche fortsetzen und halten an Rot-Grün-Rot fest. ⟷ Steffen Krach verkündete, dass SPD und Grüne die Sondierungen mit der Linken in Berlin fortsetzen. ⟷ Die Sondierungsgespräche sind unterbrochen und wurden nicht unmittelbar fortgesetzt.
Widerspruch im Sachverhalt
Inhalt der Erklärung der Linken gegen Antisemitismus: Die Erklärung der Linken beruft sich auf Beschlüsse der eigenen Partei, nicht auf die Vereinbarung mit SPD und Grünen. ⟷ Vanessa Emde unterzeichnete eine Vereinbarung gegen Antisemitismus, die jedoch nicht der gemeinsamen Rot-Rot-Grün-Vereinbarung entsprach.
Widerspruch im Sachverhalt
Berliner Zeitung
Die Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätze berücksichtige.
Berliner Zeitung
Die SPD wirft der Linke vor, ein eigenes Papier gegen Antisemitismus verabschiedet zu haben, das keinen Bezug auf die gemeinsame Vereinbarung nehme und wesentliche Bestandteile daraus nicht berücksichtige.
Widerspruch im Sachverhalt · Die Linke behauptet, ihr Papier berücksichtige die Grundsätze (c15), während die SPD dies bestreitet (c10).
Berliner Zeitung
Die Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätze berücksichtige.
Junge Freiheit
Die Linke hat die „Berliner Erklärung“ der drei Parteien zum Antisemitismus gebrochen, indem sie eine eigene Erklärung veröffentlichte, die die Antisemitismus-Beschlüsse deutlich abschwächte und trotz anderslautender Verabredung die Palästinenser-Aktivistin Vanessa Emde in die Fraktion aufnahm.
Widerspruch im Sachverhalt · Die Linke habe die gemeinsame Vereinbarung gebrochen, indem sie eine eigene Erklärung veröffentlichte (c24).
Berliner Zeitung
Die Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätze berücksichtige.
Berliner Zeitung
SPD und Grüne erklärten gemeinsam, sie hätten zur Kenntnis genommen, dass die Linke in ihrer Fraktion zu anderen Verabredungen gekommen ist, und unterbrechen die Gespräche, um zu bewerten, ob ihre Vereinbarung noch gilt.
Widerspruch im Sachverhalt · c15 (Linke) behauptet, die Vereinbarung sei weiterhin gültig, während c14 die Unterbrechung zur Bewertung der Gültigkeit ankündigt.
Berliner Zeitung
Die Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätze berücksichtige.
ZDF heute
Die Linke verabschiedete einstimmig eine selbst erarbeitete Vereinbarung zum Thema Antisemitismus und zum Existenzrecht Israels.
Widerspruch im Sachverhalt · c15 behauptet, das Papier der Linken berücksichtige die Grundsätze der gemeinsamen Vereinbarung, was c3 nicht explizit bestätigt.
Berliner Zeitung
Die Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätze berücksichtige.
ZDF heute
SPD und Grüne werfen der Linken vor, gemeinsame Verabredungen zum Thema Antisemitismus und Existenzrecht Israels gebrochen zu haben.
Widerspruch im Sachverhalt · c15 (Linke) bestreitet den Bruch der Vereinbarung, während c4 den Vorwurf von SPD/Grünen wiedergibt.
Berliner Zeitung
Die Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätze berücksichtige.
FOCUS online
Vanessa Emde unterzeichnete eine Vereinbarung gegen Antisemitismus, die jedoch nicht der gemeinsamen Rot-Rot-Grün-Vereinbarung entsprach.
Widerspruch im Sachverhalt · Die Linke behauptet, ihr Papier berücksichtige die Grundsätze (c15), während die SPD dies bestreitet (c21).
Berliner Zeitung
Die Linke hält die gemeinsame Vereinbarung gegen Antisemitismus weiterhin für gültig, da ihre Fraktion ein eigenes Papier unterzeichnet habe, das die Grundsätze berücksichtige.
WELT
Die Linke hat die zugesagten Verabredungen für Koalitionsgespräche nicht eingehalten.
Widerspruch im Sachverhalt · c15 (Linke) behauptet, die Vereinbarung sei eingehalten worden, während c26 das Gegenteil behauptet.
Berliner Zeitung
SPD und Grüne erklärten gemeinsam, sie hätten zur Kenntnis genommen, dass die Linke in ihrer Fraktion zu anderen Verabredungen gekommen ist, und unterbrechen die Gespräche, um zu bewerten, ob ihre Vereinbarung noch gilt.
Berliner Zeitung
Die Grünen wollen die Sondierungsgespräche fortsetzen und halten an Rot-Grün-Rot fest.
Widerspruch im Sachverhalt · Die Grünen erklären in c2, die Gespräche zu unterbrechen, während sie in c7 ihre Fortsetzung anstreben.
Berliner Zeitung
Die SPD wirft der Linke vor, ein eigenes Papier gegen Antisemitismus verabschiedet zu haben, das keinen Bezug auf die gemeinsame Vereinbarung nehme und wesentliche Bestandteile daraus nicht berücksichtige.
ZDF heute
Die Linke verabschiedete einstimmig eine selbst erarbeitete Vereinbarung zum Thema Antisemitismus und zum Existenzrecht Israels.
Widerspruch im Sachverhalt · c9 behauptet, das Papier der Linken nehme keinen Bezug auf die gemeinsame Vereinbarung, während c3 von einer 'selbst erarbeiteten Vereinbarung' spricht.
Berliner Zeitung
Die Grünen wollen die Sondierungsgespräche fortsetzen und halten an Rot-Grün-Rot fest.
ZDF heute
Die Sondierungen für ein rot-grün-rotes Bündnis in Berlin wurden von SPD und Grünen unterbrochen.
Widerspruch im Sachverhalt · SPD und Grüne haben die Sondierungen unterbrochen (c8), während die Grünen deren Fortsetzung fordern (c14).
Berliner Zeitung
Die Grünen wollen die Sondierungsgespräche fortsetzen und halten an Rot-Grün-Rot fest.
Berliner Zeitung
Die Sondierungsgespräche zwischen SPD, Grünen und Linken in Berlin sind nach einem Streit über eine Vereinbarung gegen Antisemitismus vorerst unterbrochen.
Widerspruch im Sachverhalt · Die Sondierungen sind unterbrochen (c11), während die Grünen deren Fortsetzung fordern (c14).
Berliner Zeitung
Die Grünen wollen die Sondierungsgespräche fortsetzen und halten an Rot-Grün-Rot fest.
Junge Freiheit
Steffen Krach verkündete, dass SPD und Grüne die Sondierungen mit der Linken in Berlin fortsetzen.
Widerspruch im Sachverhalt · c22 (Steffen Krach) verkündet die Fortsetzung der Sondierungen, während c11 (Grüne) dies als Absichtserklärung formuliert.
Berliner Zeitung
Die Sondierungsgespräche zwischen SPD, Grünen und Linken in Berlin sind nach einem Streit über eine Vereinbarung gegen Antisemitismus vorerst unterbrochen.
Junge Freiheit
Steffen Krach verkündete, dass SPD und Grüne die Sondierungen mit der Linken in Berlin fortsetzen.
Widerspruch im Sachverhalt · c9 berichtet von einer Unterbrechung, während c22 die Fortsetzung ankündigt.
FOCUS online
Vanessa Emde unterzeichnete eine Vereinbarung gegen Antisemitismus, die jedoch nicht der gemeinsamen Rot-Rot-Grün-Vereinbarung entsprach.
ZDF heute
Die Linke verabschiedete einstimmig eine selbst erarbeitete Vereinbarung zum Thema Antisemitismus und zum Existenzrecht Israels.
Widerspruch im Sachverhalt · Die Linke behauptet, eine eigene Vereinbarung verabschiedet zu haben (c7), während die SPD behauptet, diese entspreche nicht der gemeinsamen Vereinbarung (c17).
FOCUS online
Die Linke hat angeblich zugesagt, Vanessa Emde aus der Fraktion auszuschließen, um Sondierungsgespräche mit SPD und Grünen zu ermöglichen.
FOCUS online
Die Linke bestreitet, eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde gegeben zu haben.
Widerspruch im Sachverhalt · Die Linke bestreitet eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde (c18).
FOCUS online
Die Linke hat angeblich zugesagt, Vanessa Emde aus der Fraktion auszuschließen, um Sondierungsgespräche mit SPD und Grünen zu ermöglichen.
ZDF heute
SPD und Grüne forderten den Ausschluss von Vanessa Emde aus der Linksfraktion als Voraussetzung für die Sondierungen.
Widerspruch im Sachverhalt · FOCUS online berichtet, die Linke habe angeblich zugesagt, Vanessa Emde auszuschließen (c20), was im Widerspruch zu c4 steht.
FOCUS online
Felix Banaszak behauptete im „Morgenmagazin“, der Fraktionsausschluss von Vanessa Emde sei die Grundlage für den Start von Sondierungen gewesen.
FOCUS online
Die Linke bestreitet, eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde gegeben zu haben.
Widerspruch im Sachverhalt · Die Linke bestreitet eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde (c18).
FOCUS online
Die Linke bestreitet, eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde gegeben zu haben.
ZDF heute
SPD und Grüne forderten den Ausschluss von Vanessa Emde aus der Linksfraktion als Voraussetzung für die Sondierungen.
Widerspruch im Sachverhalt · Die Linke bestreitet, eine Zusage zum Ausschluss von Vanessa Emde gegeben zu haben (c18).
ZDF heute
Die Sondierungen für ein rot-grün-rotes Bündnis in Berlin wurden von SPD und Grünen unterbrochen.
Junge Freiheit
Steffen Krach verkündete, dass SPD und Grüne die Sondierungen mit der Linken in Berlin fortsetzen.
Widerspruch im Sachverhalt · c5 berichtet von einer Unterbrechung der Sondierungen, während c22 deren Fortsetzung verkündet.
ZDF heute
Die Linke verabschiedete einstimmig eine selbst erarbeitete Vereinbarung zum Thema Antisemitismus und zum Existenzrecht Israels.
Junge Freiheit
Die Linke hat die „Berliner Erklärung“ der drei Parteien zum Antisemitismus gebrochen, indem sie eine eigene Erklärung veröffentlichte, die die Antisemitismus-Beschlüsse deutlich abschwächte und trotz anderslautender Verabredung die Palästinenser-Aktivistin Vanessa Emde in die Fraktion aufnahm.
Widerspruch im Sachverhalt · Die Linke habe die gemeinsame Vereinbarung gebrochen, indem sie eine eigene Erklärung veröffentlichte (c24).
Junge Freiheit
Steffen Krach verkündete, dass SPD und Grüne die Sondierungen mit der Linken in Berlin fortsetzen.
FOCUS online
Die Sondierungsgespräche zwischen SPD, Grünen und Linken sind ausgesetzt.
Widerspruch im Sachverhalt · c17 berichtet von einer Aussetzung, während c22 die Fortsetzung verkündet.
Wie wird berichtet? (Frames)
Welche Aspekte die Quellen in den Vordergrund stellen (Frames). Ein Frame ist keine Wertung, sondern ein Blickwinkel.
- Verhandlungsprozess5
- Verfahrenskonflikt1
- Konflikt1
- Verfahrenschaos1
- Unterstützung / Loyalität1
- Politikwandel und Vertrauensverlust1
- Koalitionsverhandlungen und Regierungsbildung1
| Medium | Primärer Frame | Analysebasis | Konfidenz |
|---|---|---|---|
| Koalitionsverhandlungen | Volltext | Hohe Konfidenz | |
| Konflikt und Vertrauensverlust | Volltext | Mittlere Konfidenz | |
| Regierungsfähigkeit und interne Konflikte | Volltext | Mittlere Konfidenz | |
| Verantwortung und Vertrauen | Volltext | Mittlere Konfidenz | |
| Verfahrenschaos | Volltext | Mittlere Konfidenz | |
| Verfahrenskonflikt | Volltext | Mittlere Konfidenz | |
| Verhandlungsprozess | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Verhandlungsprozess | Volltext | Mittlere Konfidenz | |
| Verhandlungsprozess | Volltext | Mittlere Konfidenz | |
| Verhandlungsprozess | Volltext | Mittlere Konfidenz | |
| Verhandlungsprozess | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz |
Analyse von Überschrift und Teaser
Quellen
13 Beiträge aus 10 unabhängigen Quellen. Agenturmeldungen und Syndikationen zählen einmal.
- Finden Linke, Grüne und SPD doch noch zueinander?Öffnet die Originalquelle in neuem Fenster
ZDF heute· Mitte
· Frame: Konflikt und Vertrauensverlust - Großes Chaos um Israelhasserin Emde nützt sogar Elif EralpÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
FOCUS online· Mitte-rechts
· Frame: Verfahrenschaos - „Bin zutiefst irritiert“ – SPD und Grüne im Bund distanzieren sich von Sondierungen in BerlinÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
WELT· Mitte-rechts
· Frame: Verantwortung und Vertrauen - Regierungsbildung in Berlin: SPD-Senatorin Kiziltepe ist für Fortsetzung der SondierungenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Tagesspiegel· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess - Berlin / Brandenburg: Grüne und SPD in Berlin unterbrechen Sondierungen mit LinkenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Tagesspiegel· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess - Trotz vieler Hürden: Berliner Parteien sondieren weiterÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
t-online· Mitte
· Frame: Verhandlungsprozess1 weitere, nahezu identische Fassung (Agentur/Syndikation) – zählt als eine unabhängige Quelle
Regierungsbildung in Berlin: Trotz vieler Hürden: Berliner Parteien sondieren weiterÖffnet die Originalquelle in neuem FensterStern· Mitte
· Frame: Verhandlungsprozess - Sondierungen in Berlin: Zum Regieren verdammtÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
DIE ZEIT· Mitte-links
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess - Berlin Tag & Macht: Störung im Betriebsablauf: Die Sondierung fährt nur bis NeuköllnÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Frame: Regierungsfähigkeit und interne Konflikte
- Koalition: Grüne wollen Montag über Koalitionsgespräche in Berlin entscheidenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Frame: Koalitionsverhandlungen
- Sondierungen in Berlin: Sondierungsgespräche in Berlin: Fortsetzung folgtÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Tagesspiegel· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess
Teil der Storyline
Widerspruch · 497 Events
Koalitionsverhandlungen für rot-rot-grüne Regierung in Berlin 2026Wie entwickeln sich die Verhandlungen zwischen SPD, Grünen und der Linken zur Bildung einer rot-rot-grünen Koalition in Berlin, und welche Hindernisse oder Kompromisse ergeben sich?
Methodik & Konfidenz
- Konfidenz des Faktenkerns
- Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
- Methodik-Version
- 0.5.0
- Zuletzt analysiert
- Erfassung
- automatische Analyse
- Analysestatus
- abgeschlossen
Gruppenbezeichnungen: Links, Mitte-links, Mitte, Mitte-rechts, Rechts, Nicht eingeordnet.
