SPD-Forderungen zu Elterngeld und bezahlter Freistellung für Väter 2026
Was ist passiert?
Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Einführung einer bezahlten Freistellung von Vätern für vier Wochen nach der Geburt eines Kindes.
2 unabhängige Quellen
Kurzfassung: Diese Quellen berichten über SPD-Forderungen zur Beibehaltung der 14-monatigen Elterngeld-Bezugsdauer, einer Erhöhung des Elterngeldes sowie einer bezahlten Freistellung für Väter nach der Geburt.
Wer berichtet?
Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die im Zeitfenster berichtet haben – bezogen auf Medien, die in diesem Fenster überhaupt publiziert haben (Publikationsgelegenheit).
Gruppen nach Einordnung der Quellen (Source Bias), von links nach rechts; „Nicht eingeordnet“ separat. Einordnungen können vorläufig sein (externe Referenzen, noch ohne Inhaltsanalyse) – Details auf den Medienseiten.
BetaMediengruppen teilweise vorläufig oder redaktionell eingeordnetErläuterungDie politische Einordnung der Medien ist in Arbeit: Ein Teil der Medien ist vorläufig anhand externer Referenzen oder redaktionell eingeordnet, noch ohne eigene Inhaltsanalyse. Die Gruppenzuordnung kann sich mit wachsender Datenbasis ändern. Details und Begründung je Medium auf den Medienseiten.
| Gruppe | Berichtet | Mit Publikationsgelegenheit | Anteil | Beiträge |
|---|---|---|---|---|
| Links | 0 | 5 | 0 % | 0 |
| Mitte-links | 1 | 6 | 17 % | 1 |
| Mitte | 0 | 15 | 0 % | 0 |
| Mitte-rechts | 1 | 7 | 14 % | 1 |
| Rechts | 0 | 4 | 0 % | 0 |
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Aussagen & Belege
Aussagen aus den Beiträgen, normalisiert und nach Belegstatus gruppiert. Zugeschriebene Aussagen sind nicht dasselbe wie beobachtete Fakten.
Nur eine Quelle (3)
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Erhöhung des Elterngeldes wäre die erste seit der Einführung im Jahr 2007.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Erhöhung des Elterngeldes
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die geplante Erhöhung des Elterngeldes sieht eine Anhebung des Mindestbetrags von 300 auf 330 Euro und des Höchstbetrags von 1800 auf 1900 Euro vor.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Geplante Erhöhung des Elterngeldes
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Elterngeldreform wird parallel zu den Forderungen nach weiterer Familienförderung in der SPD diskutiert.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.DIE ZEIT
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Elterngeldreform und Familienförderung in der SPD
Nur zugeschrieben (2)
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Einführung einer bezahlten Freistellung von Vätern für vier Wochen nach der Geburt eines Kindes.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
DIE ZEIT
- Aussage stammt von:
- Felix Döring
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Einführung einer bezahlten Freistellung von Vätern für vier Wochen nach der Geburt
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Felix Döring schlägt zur Finanzierung der Familienstartzeit eine neue Umlage namens „U2-Umlage“ vor, in die alle Arbeitgeber einzahlen sollen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Aussage stammt von:
- Felix Döring
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Finanzierung der Familienstartzeit durch eine neue Umlage
Umstritten (3)
- UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.Meinung
„Jasmina Hostert begrüßt die geplante Beibehaltung der 14-monatigen Bezugsdauer und die Erhöhung des Elterngeldes als wichtiges Signal an Familien.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Aussage stammt von:
- Jasmina Hostert
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Geplante Elterngeld-Reform
Quellen widersprechen sich
WELTHeidi Reichinnek kritisiert die geplante Beibehaltung der 14-monatigen Bezugsdauer und bezeichnet die Anhebung des Mindestbetrags als unzureichenden Inflationsausgleich. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Jasmina Hostert begrüßt die Beibehaltung der 14-monatigen Bezugsdauer, während Heidi Reichinnek sie als unzureichend kritisiert.)
WELTHeidi Reichinnek kritisiert die geplante Beibehaltung der 14-monatigen Bezugsdauer und bezeichnet die Anhebung des Mindestbetrags als unzureichenden Inflationsausgleich. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Heidi Reichinnek kritisiert die Beibehaltung der 14-monatigen Bezugsdauer als unzureichend, während Jasmina Hostert sie begrüßt.)
WELTHeidi Reichinnek lehnt die Rücknahme der geplanten Verkürzung der Bezugsdauer auf 12 Monate ab und kritisiert Karin Prien dafür. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Heidi Reichinnek lehnt die Beibehaltung der 14 Monate ab und kritisiert die Rücknahme der geplanten Verkürzung, während Jasmina Hostert die Beibehaltung begrüßt.)
WELTHeidi Reichinnek lehnt die Rücknahme der geplanten Verkürzung der Bezugsdauer auf 12 Monate ab und kritisiert Karin Prien dafür. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Jasmina Hostert begrüßt die Beibehaltung der 14 Monate, während Heidi Reichinnek die Rücknahme der geplanten Verkürzung kritisiert.)
- UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.Bewertung
„Heidi Reichinnek kritisiert die geplante Beibehaltung der 14-monatigen Bezugsdauer und bezeichnet die Anhebung des Mindestbetrags als unzureichenden Inflationsausgleich.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Aussage stammt von:
- Heidi Reichinnek
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Geplante Elterngeld-Erhöhung
Quellen widersprechen sich
WELTJasmina Hostert begrüßt die geplante Beibehaltung der 14-monatigen Bezugsdauer und die Erhöhung des Elterngeldes als wichtiges Signal an Familien. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Jasmina Hostert begrüßt die Beibehaltung der 14-monatigen Bezugsdauer, während Heidi Reichinnek sie als unzureichend kritisiert.)
WELTJasmina Hostert begrüßt die geplante Beibehaltung der 14-monatigen Bezugsdauer und die Erhöhung des Elterngeldes als wichtiges Signal an Familien. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Heidi Reichinnek kritisiert die Beibehaltung der 14-monatigen Bezugsdauer als unzureichend, während Jasmina Hostert sie begrüßt.)
WELTDie maximale Bezugsdauer des Elterngeldes soll bei 14 Monaten bleiben und nicht auf 12 Monate verkürzt werden. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Heidi Reichinnek kritisiert die Beibehaltung der 14 Monate, während c10 die Beibehaltung als offizielle Planung bestätigt.)
WELTDie maximale Bezugsdauer des Elterngeldes soll bei 14 Monaten bleiben und nicht auf 12 Monate verkürzt werden. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Heidi Reichinnek kritisiert die Beibehaltung der 14 Monate, während c10 die Beibehaltung als offizielle Planung bestätigt.)
- UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.Bewertung
„Heidi Reichinnek lehnt die Rücknahme der geplanten Verkürzung der Bezugsdauer auf 12 Monate ab und kritisiert Karin Prien dafür.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Aussage stammt von:
- Heidi Reichinnek
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Rücknahme der geplanten Verkürzung der Bezugsdauer des Elterngeldes
Quellen widersprechen sich
WELTJasmina Hostert begrüßt die geplante Beibehaltung der 14-monatigen Bezugsdauer und die Erhöhung des Elterngeldes als wichtiges Signal an Familien. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Heidi Reichinnek lehnt die Beibehaltung der 14 Monate ab und kritisiert die Rücknahme der geplanten Verkürzung, während Jasmina Hostert die Beibehaltung begrüßt.)
WELTJasmina Hostert begrüßt die geplante Beibehaltung der 14-monatigen Bezugsdauer und die Erhöhung des Elterngeldes als wichtiges Signal an Familien. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Jasmina Hostert begrüßt die Beibehaltung der 14 Monate, während Heidi Reichinnek die Rücknahme der geplanten Verkürzung kritisiert.)
WELTDie maximale Bezugsdauer des Elterngeldes soll bei 14 Monaten bleiben und nicht auf 12 Monate verkürzt werden. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Heidi Reichinnek lehnt die Beibehaltung der 14 Monate ab, während c10 die Beibehaltung als offizielle Planung bestätigt.)
WELTDie maximale Bezugsdauer des Elterngeldes soll bei 14 Monaten bleiben und nicht auf 12 Monate verkürzt werden. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Heidi Reichinnek lehnt die Beibehaltung der 14 Monate ab, während c10 die Beibehaltung als offizielle Planung bestätigt.)
Widersprochen (1)
- WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter Fakt
„Die maximale Bezugsdauer des Elterngeldes soll bei 14 Monaten bleiben und nicht auf 12 Monate verkürzt werden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Geplante Bezugsdauer des Elterngeldes
Quellen widersprechen sich
WELTHeidi Reichinnek kritisiert die geplante Beibehaltung der 14-monatigen Bezugsdauer und bezeichnet die Anhebung des Mindestbetrags als unzureichenden Inflationsausgleich. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Heidi Reichinnek kritisiert die Beibehaltung der 14 Monate, während c10 die Beibehaltung als offizielle Planung bestätigt.)
WELTHeidi Reichinnek lehnt die Rücknahme der geplanten Verkürzung der Bezugsdauer auf 12 Monate ab und kritisiert Karin Prien dafür. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Heidi Reichinnek lehnt die Beibehaltung der 14 Monate ab, während c10 die Beibehaltung als offizielle Planung bestätigt.)
WELTHeidi Reichinnek kritisiert die geplante Beibehaltung der 14-monatigen Bezugsdauer und bezeichnet die Anhebung des Mindestbetrags als unzureichenden Inflationsausgleich. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Heidi Reichinnek kritisiert die Beibehaltung der 14 Monate, während c10 die Beibehaltung als offizielle Planung bestätigt.)
WELTHeidi Reichinnek lehnt die Rücknahme der geplanten Verkürzung der Bezugsdauer auf 12 Monate ab und kritisiert Karin Prien dafür. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Heidi Reichinnek lehnt die Beibehaltung der 14 Monate ab, während c10 die Beibehaltung als offizielle Planung bestätigt.)
Primärquellen
Dokumente, auf die sich Beiträge stützen. Eine Primärquelle belegt, dass etwas veröffentlicht wurde – nicht, dass es zutrifft. Primärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In den analysierten Beiträgen wurden keine Primärquellen erkannt.
In unserem automatischen Suchlauf (offizielle Institutionen, Register siehe Methodik) wurde bislang keine Primärquelle gefunden. Das bedeutet nicht, dass es keine gibt.
Widersprüche / offene Punkte
Bezugsdauer des Elterngeldes: Die maximale Bezugsdauer des Elterngeldes soll bei 14 Monaten bleiben und nicht auf 12 Monate verkürzt werden. ⟷ Heidi Reichinnek lehnt die Rücknahme der geplanten Verkürzung der Bezugsdauer auf 12 Monate ab und kritisiert Karin Prien dafür.
Widerspruch im Sachverhalt
WELT
Jasmina Hostert begrüßt die geplante Beibehaltung der 14-monatigen Bezugsdauer und die Erhöhung des Elterngeldes als wichtiges Signal an Familien.
WELT
Heidi Reichinnek kritisiert die geplante Beibehaltung der 14-monatigen Bezugsdauer und bezeichnet die Anhebung des Mindestbetrags als unzureichenden Inflationsausgleich.
Widerspruch im Sachverhalt · Jasmina Hostert begrüßt die Beibehaltung der 14-monatigen Bezugsdauer, während Heidi Reichinnek sie als unzureichend kritisiert.
WELT
Jasmina Hostert begrüßt die geplante Beibehaltung der 14-monatigen Bezugsdauer und die Erhöhung des Elterngeldes als wichtiges Signal an Familien.
WELT
Heidi Reichinnek lehnt die Rücknahme der geplanten Verkürzung der Bezugsdauer auf 12 Monate ab und kritisiert Karin Prien dafür.
Widerspruch im Sachverhalt · Heidi Reichinnek lehnt die Beibehaltung der 14 Monate ab und kritisiert die Rücknahme der geplanten Verkürzung, während Jasmina Hostert die Beibehaltung begrüßt.
WELT
Die maximale Bezugsdauer des Elterngeldes soll bei 14 Monaten bleiben und nicht auf 12 Monate verkürzt werden.
WELT
Heidi Reichinnek kritisiert die geplante Beibehaltung der 14-monatigen Bezugsdauer und bezeichnet die Anhebung des Mindestbetrags als unzureichenden Inflationsausgleich.
Widerspruch im Sachverhalt · Heidi Reichinnek kritisiert die Beibehaltung der 14 Monate, während c10 die Beibehaltung als offizielle Planung bestätigt.
WELT
Die maximale Bezugsdauer des Elterngeldes soll bei 14 Monaten bleiben und nicht auf 12 Monate verkürzt werden.
WELT
Heidi Reichinnek lehnt die Rücknahme der geplanten Verkürzung der Bezugsdauer auf 12 Monate ab und kritisiert Karin Prien dafür.
Widerspruch im Sachverhalt · Heidi Reichinnek lehnt die Beibehaltung der 14 Monate ab, während c10 die Beibehaltung als offizielle Planung bestätigt.
Wie wird berichtet? (Frames)
Welche Aspekte die Quellen in den Vordergrund stellen (Frames). Ein Frame ist keine Wertung, sondern ein Blickwinkel.
- Familienpolitik2
| Medium | Primärer Frame | Analysebasis | Konfidenz |
|---|---|---|---|
| Familienpolitik | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Familienpolitik | Volltext | Mittlere Konfidenz |
Analyse von Überschrift und Teaser
Quellen
2 Beiträge aus 2 unabhängigen Quellen. Agenturmeldungen und Syndikationen zählen einmal.
- Elterngeldreform: SPD-Politiker will Väter nach Geburt vier Wochen bezahlt freistellenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
DIE ZEIT· Mitte-links
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Familienpolitik - SPD fordert neben höherem Elterngeld auch Freistellung von Vätern nach GeburtÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
WELT· Mitte-rechts
· Frame: Familienpolitik
Teil der Storyline
Fortsetzung · 18 Events
Politische Auseinandersetzung um Reform des ElterngeldsWie entwickelt sich die politische Debatte um die Reform des Elterngelds, insbesondere im Hinblick auf die Erhöhung von Mindest- und Höchstsatz sowie weitere geplante Änderungen?
Methodik & Konfidenz
- Konfidenz des Faktenkerns
- Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
- Methodik-Version
- 0.5.2
- Zuletzt analysiert
- Erfassung
- automatische Analyse
- Analysestatus
- abgeschlossen
Gruppenbezeichnungen: Links, Mitte-links, Mitte, Mitte-rechts, Rechts, Nicht eingeordnet.
