Honorarverhandlungen und Wartezeiten auf Arzttermine 2026
Was ist passiert?
Die Vergütung für ärztliche Leistungen steigt 2027 um 2,2 Prozent oder eine Milliarde Euro.
2 unabhängige Quellen
Die gesetzlich Versicherten zahlen über ihre Krankenkassenbeiträge Honorare in einer Größenordnung von rund 50 Milliarden Euro an die niedergelassenen Ärzte.
2 unabhängige Quellen
Kurzfassung: Diese Quellen berichten über die geplante Erhöhung der Vergütung für ärztliche Leistungen um 2,2 Prozent sowie widersprüchliche Aussagen zu Kürzungen im Sparpaket und deren Auswirkungen auf Wartezeiten.
Wer berichtet?
Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die im Zeitfenster berichtet haben – bezogen auf Medien, die in diesem Fenster überhaupt publiziert haben (Publikationsgelegenheit).
Gruppen nach Einordnung der Quellen (Source Bias), von links nach rechts; „Nicht eingeordnet“ separat. Einordnungen können vorläufig sein (externe Referenzen, noch ohne Inhaltsanalyse) – Details auf den Medienseiten.
BetaMediengruppen teilweise vorläufig oder redaktionell eingeordnetErläuterungDie politische Einordnung der Medien ist in Arbeit: Ein Teil der Medien ist vorläufig anhand externer Referenzen oder redaktionell eingeordnet, noch ohne eigene Inhaltsanalyse. Die Gruppenzuordnung kann sich mit wachsender Datenbasis ändern. Details und Begründung je Medium auf den Medienseiten.
| Gruppe | Berichtet | Mit Publikationsgelegenheit | Anteil | Beiträge |
|---|---|---|---|---|
| Links | 0 | 5 | 0 % | 0 |
| Mitte-links | 0 | 6 | 0 % | 0 |
| Mitte | 1 | 15 | 7 % | 1 |
| Mitte-rechts | 1 | 7 | 14 % | 1 |
| Rechts | 0 | 4 | 0 % | 0 |
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Aussagen & Belege
Aussagen aus den Beiträgen, normalisiert und nach Belegstatus gruppiert. Zugeschriebene Aussagen sind nicht dasselbe wie beobachtete Fakten.
Unabhängig bestätigt (2)
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Die gesetzlich Versicherten zahlen über ihre Krankenkassenbeiträge weiterhin Honorare in einer Größenordnung von rund 50 Milliarden Euro an die niedergelassenen Ärzte.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
n-tv
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Honorare für niedergelassene Ärzte
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Die Vergütung für ärztliche Leistungen steigt um 2,2 Prozent oder eine Milliarde Euro.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
n-tv
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Vergütung für ärztliche Leistungen
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
Nur eine Quelle (1)
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Wartezeiten auf Arzttermine sind durch die Extrahonorare für schnelle Terminvergabe länger geworden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
- Aussage stammt von:
- Stefanie Stoff-Ahnis
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Entwicklung der Wartezeiten auf Arzttermine
Nur zugeschrieben (1)
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Eine neue Meldepflicht würde die Terminnot verschärfen, da blockierte Terminkontingente nicht mehr für Patienten zur Verfügung stünden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Aussage stammt von:
- Andreas Gassen
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Auswirkungen der Meldepflicht auf Terminverfügbarkeit
Umstritten (3)
- UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.Zugeschriebene Behauptung
„Die Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil diese schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
n-tv
- Aussage stammt von:
- Stefanie Stoff-Ahnis
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Behauptung der Kassenärzte zu weniger Arztterminen durch schlechtere Bezahlung
Quellen widersprechen sich
WELTKassenärzte-Chef Gassen warnte, dass gesetzlich Versicherte wegen der Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung künftig deutlich länger auf einen Arzttermin warten müssten. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c1 bestreitet, dass es weniger Arzttermine geben müsse, während c5 eine deutliche Verlängerung der Wartezeiten durch Kürzungen vorhersagt.)
WELTDurch die Kürzung der Mittel für die ambulante Versorgung hat die gleiche Bundesregierung mehr als 50 Millionen Termine in der ambulanten Versorgung gestrichen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Stoff-Ahnis bestreitet die Behauptung, dass Kürzungen zu weniger Terminen führen, während Gassen dies behauptet.)
n-tvDie Bundesregierung hat mit ihrer Reform der ambulanten Versorgung mehr als 50 Millionen Termine gestrichen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c3.)
WELTDurch die Kürzung der Mittel für die ambulante Versorgung hat die gleiche Bundesregierung mehr als 50 Millionen Termine in der ambulanten Versorgung gestrichen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Stoff-Ahnis bestreitet, dass es weniger Termine geben müsse, während Gassen dies behauptet.)
WELTKassenärzte-Chef Gassen warnte, dass gesetzlich Versicherte wegen der Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung künftig deutlich länger auf einen Arzttermin warten müssten. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c1.)
WELTDurch die Kürzung der Mittel für die ambulante Versorgung hat die gleiche Bundesregierung mehr als 50 Millionen Termine in der ambulanten Versorgung gestrichen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c10.)
n-tvKassenärzte-Chef Andreas Gassen warnte, dass gesetzlich Versicherte wegen der Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung künftig deutlich länger auf einen Arzttermin warten müssten. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Gassen warnt vor längeren Wartezeiten durch Kürzungen, während Stoff-Ahnis behauptet, die Behauptung sei nicht richtig.)
n-tvKassenärzte-Chef Andreas Gassen warnte, dass gesetzlich Versicherte wegen der Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung künftig deutlich länger auf einen Arzttermin warten müssten. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Gassen behauptet, dass Kürzungen zu weniger Terminen führen, Stoff-Ahnis bestreitet dies.)
n-tvKassenärzte-Chef Andreas Gassen warnte, dass gesetzlich Versicherte wegen der Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung künftig deutlich länger auf einen Arzttermin warten müssten. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c1.)
n-tvKassenärzte-Chef Andreas Gassen warnte, dass gesetzlich Versicherte wegen der Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung künftig deutlich länger auf einen Arzttermin warten müssten. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c1.)
n-tvDie Bundesregierung hat mit ihrer Reform der ambulanten Versorgung mehr als 50 Millionen Termine gestrichen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c5.)
n-tvDie Bundesregierung hat mit ihrer Reform der ambulanten Versorgung mehr als 50 Millionen Termine gestrichen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Gassen behauptet, dass Termine gestrichen wurden, Stoff-Ahnis bestreitet dies.)
WELTKassenärzte-Chef Gassen warnte, dass gesetzlich Versicherte wegen der Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung künftig deutlich länger auf einen Arzttermin warten müssten. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c1 und c3.)
WELTDurch die Kürzung der Mittel für die ambulante Versorgung hat die gleiche Bundesregierung mehr als 50 Millionen Termine in der ambulanten Versorgung gestrichen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c3.)
n-tvDie Bundesregierung hat mit ihrer Reform der ambulanten Versorgung mehr als 50 Millionen Termine gestrichen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Stoff-Ahnis bestreitet die Behauptung, dass es weniger Termine geben müsse, während Gassen dies behauptet.)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
- UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.Zugeschriebene Behauptung
„Kassenärzte-Chef Gassen warnte, dass gesetzlich Versicherte wegen der Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung künftig deutlich länger auf einen Arzttermin warten müssten.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
n-tv
- Aussage stammt von:
- Andreas Gassen
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Warnung vor längeren Wartezeiten
Quellen widersprechen sich
WELTDie Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil diese schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c1 bestreitet, dass es weniger Arzttermine geben müsse, während c5 eine deutliche Verlängerung der Wartezeiten durch Kürzungen vorhersagt.)
WELTDas Sparpaket kürzt nur wirkungslose Zuschläge für schnelle Termine, nicht die Vergütungen für ärztliche Leistungen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c2 behauptet, das Sparpaket kürze nur wirkungslose Zuschläge, während c5 Kürzungen im Sparpaket als Ursache für längere Wartezeiten nennt.)
WELTDie Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil diese schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c1.)
WELTDas Sparpaket kürzt nur wirkungslose Zuschläge für schnelle Termine, nicht die Vergütungen für ärztliche Leistungen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c1.)
n-tvDie Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil ärztliche Leistungen schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Gassen warnt vor längeren Wartezeiten durch Kürzungen, während Stoff-Ahnis behauptet, die Behauptung sei nicht richtig.)
WELTDie Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil diese schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Gassen behauptet, dass Kürzungen zu weniger Terminen führen, Stoff-Ahnis bestreitet dies.)
WELTDas Sparpaket kürzt nur wirkungslose Zuschläge für schnelle Termine, nicht die Vergütungen für ärztliche Leistungen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c1.)
n-tvDie Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil ärztliche Leistungen schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c1.)
WELTDie Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil diese schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c1.)
WELTDas Sparpaket kürzt nur wirkungslose Zuschläge für schnelle Termine, nicht die Vergütungen für ärztliche Leistungen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Gassen sieht Kürzungen als Ursache für längere Wartezeiten, Stoff-Ahnis bestreitet, dass die Kürzungen die Vergütung für ärztliche Leistungen betreffen.)
n-tvDie Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil ärztliche Leistungen schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c1 und c3.)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
- UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.Zugeschriebene Behauptung
„Durch die Kürzung der Mittel für die ambulante Versorgung hat die gleiche Bundesregierung mehr als 50 Millionen Termine in der ambulanten Versorgung gestrichen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
n-tv
- Aussage stammt von:
- Andreas Gassen
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Anzahl gestrichener Termine
Quellen widersprechen sich
n-tvDie Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil ärztliche Leistungen schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Stoff-Ahnis bestreitet die Behauptung, dass Kürzungen zu weniger Terminen führen, während Gassen dies behauptet.)
n-tvDie Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil ärztliche Leistungen schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c3.)
WELTDas Sparpaket kürzt nur wirkungslose Zuschläge für schnelle Termine, nicht die Vergütungen für ärztliche Leistungen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Gassen behauptet, die Reform habe Termine gestrichen, Stoff-Ahnis bestreitet, dass die Kürzungen die Vergütung für ärztliche Leistungen betreffen.)
WELTDie Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil diese schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Stoff-Ahnis bestreitet, dass es weniger Termine geben müsse, während Gassen dies behauptet.)
WELTDas Sparpaket kürzt nur wirkungslose Zuschläge für schnelle Termine, nicht die Vergütungen für ärztliche Leistungen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Stoff-Ahnis bestreitet, dass die Kürzungen die Vergütung für ärztliche Leistungen betreffen, während Gassen behauptet, dass die Reform Termine gestrichen habe.)
WELTDie Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil diese schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c10.)
WELTDas Sparpaket kürzt nur wirkungslose Zuschläge für schnelle Termine, nicht die Vergütungen für ärztliche Leistungen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c9.)
WELTDas Sparpaket kürzt nur wirkungslose Zuschläge für schnelle Termine, nicht die Vergütungen für ärztliche Leistungen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c5.)
WELTDie Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil diese schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c5.)
WELTDie Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil diese schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Gassen behauptet, dass Termine gestrichen wurden, Stoff-Ahnis bestreitet dies.)
n-tvDie Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil ärztliche Leistungen schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c3.)
n-tvDie Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil ärztliche Leistungen schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Stoff-Ahnis bestreitet die Behauptung, dass es weniger Termine geben müsse, während Gassen dies behauptet.)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
Widersprochen (1)
- WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Zugeschriebene Behauptung
„Das Sparpaket kürzt nur wirkungslose Zuschläge für schnelle Termine, nicht die Vergütungen für ärztliche Leistungen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Aussage stammt von:
- Stefanie Stoff-Ahnis
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Inhalt des Sparpakets
Quellen widersprechen sich
n-tvDie Bundesregierung hat mit ihrer Reform der ambulanten Versorgung mehr als 50 Millionen Termine gestrichen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Gassen behauptet, die Reform habe Termine gestrichen, Stoff-Ahnis bestreitet, dass die Kürzungen die Vergütung für ärztliche Leistungen betreffen.)
WELTKassenärzte-Chef Gassen warnte, dass gesetzlich Versicherte wegen der Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung künftig deutlich länger auf einen Arzttermin warten müssten. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c2 behauptet, das Sparpaket kürze nur wirkungslose Zuschläge, während c5 Kürzungen im Sparpaket als Ursache für längere Wartezeiten nennt.)
WELTDurch die Kürzung der Mittel für die ambulante Versorgung hat die gleiche Bundesregierung mehr als 50 Millionen Termine in der ambulanten Versorgung gestrichen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Stoff-Ahnis bestreitet, dass die Kürzungen die Vergütung für ärztliche Leistungen betreffen, während Gassen behauptet, dass die Reform Termine gestrichen habe.)
WELTKassenärzte-Chef Gassen warnte, dass gesetzlich Versicherte wegen der Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung künftig deutlich länger auf einen Arzttermin warten müssten. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c1.)
WELTDurch die Kürzung der Mittel für die ambulante Versorgung hat die gleiche Bundesregierung mehr als 50 Millionen Termine in der ambulanten Versorgung gestrichen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c9.)
n-tvKassenärzte-Chef Andreas Gassen warnte, dass gesetzlich Versicherte wegen der Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung künftig deutlich länger auf einen Arzttermin warten müssten. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c1.)
n-tvDie Bundesregierung hat mit ihrer Reform der ambulanten Versorgung mehr als 50 Millionen Termine gestrichen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Siehe Begründung bei c5.)
n-tvKassenärzte-Chef Andreas Gassen warnte, dass gesetzlich Versicherte wegen der Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung künftig deutlich länger auf einen Arzttermin warten müssten. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Gassen sieht Kürzungen als Ursache für längere Wartezeiten, Stoff-Ahnis bestreitet, dass die Kürzungen die Vergütung für ärztliche Leistungen betreffen.)
Primärquellen
Dokumente, auf die sich Beiträge stützen. Eine Primärquelle belegt, dass etwas veröffentlicht wurde – nicht, dass es zutrifft. Primärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In den analysierten Beiträgen wurden keine Primärquellen erkannt.
In unserem automatischen Suchlauf (offizielle Institutionen, Register siehe Methodik) wurde bislang keine Primärquelle gefunden. Das bedeutet nicht, dass es keine gibt.
Widersprüche / offene Punkte
Auswirkungen des Sparpakets auf Wartezeiten und Vergütung: Kassenärzte-Chef Andreas Gassen warnte, dass gesetzlich Versicherte wegen der Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung künftig deutlich länger auf eine… ⟷ Die Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil ärztliche Leistungen schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig. ⟷ Das Sparpaket kürzt nur wirkungslose Zuschläge…
Widerspruch im Sachverhalt
WELT
Das Sparpaket kürzt nur wirkungslose Zuschläge für schnelle Termine, nicht die Vergütungen für ärztliche Leistungen.
n-tv
Die Bundesregierung hat mit ihrer Reform der ambulanten Versorgung mehr als 50 Millionen Termine gestrichen.
Widerspruch im Sachverhalt · Gassen behauptet, die Reform habe Termine gestrichen, Stoff-Ahnis bestreitet, dass die Kürzungen die Vergütung für ärztliche Leistungen betreffen.
WELT
Das Sparpaket kürzt nur wirkungslose Zuschläge für schnelle Termine, nicht die Vergütungen für ärztliche Leistungen.
WELT
Kassenärzte-Chef Gassen warnte, dass gesetzlich Versicherte wegen der Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung künftig deutlich länger auf einen Arzttermin warten müssten.
Widerspruch im Sachverhalt · c2 behauptet, das Sparpaket kürze nur wirkungslose Zuschläge, während c5 Kürzungen im Sparpaket als Ursache für längere Wartezeiten nennt.
WELT
Das Sparpaket kürzt nur wirkungslose Zuschläge für schnelle Termine, nicht die Vergütungen für ärztliche Leistungen.
WELT
Durch die Kürzung der Mittel für die ambulante Versorgung hat die gleiche Bundesregierung mehr als 50 Millionen Termine in der ambulanten Versorgung gestrichen.
Widerspruch im Sachverhalt · Stoff-Ahnis bestreitet, dass die Kürzungen die Vergütung für ärztliche Leistungen betreffen, während Gassen behauptet, dass die Reform Termine gestrichen habe.
WELT
Das Sparpaket kürzt nur wirkungslose Zuschläge für schnelle Termine, nicht die Vergütungen für ärztliche Leistungen.
n-tv
Kassenärzte-Chef Andreas Gassen warnte, dass gesetzlich Versicherte wegen der Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung künftig deutlich länger auf einen Arzttermin warten müssten.
Widerspruch im Sachverhalt · Siehe Begründung bei c1.
WELT
Die Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil diese schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig.
WELT
Kassenärzte-Chef Gassen warnte, dass gesetzlich Versicherte wegen der Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung künftig deutlich länger auf einen Arzttermin warten müssten.
Widerspruch im Sachverhalt · c1 bestreitet, dass es weniger Arzttermine geben müsse, während c5 eine deutliche Verlängerung der Wartezeiten durch Kürzungen vorhersagt.
WELT
Die Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil diese schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig.
WELT
Durch die Kürzung der Mittel für die ambulante Versorgung hat die gleiche Bundesregierung mehr als 50 Millionen Termine in der ambulanten Versorgung gestrichen.
Widerspruch im Sachverhalt · Stoff-Ahnis bestreitet die Behauptung, dass Kürzungen zu weniger Terminen führen, während Gassen dies behauptet.
WELT
Die Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil diese schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig.
n-tv
Die Bundesregierung hat mit ihrer Reform der ambulanten Versorgung mehr als 50 Millionen Termine gestrichen.
Widerspruch im Sachverhalt · Siehe Begründung bei c3.
WELT
Die Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil diese schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig.
n-tv
Kassenärzte-Chef Andreas Gassen warnte, dass gesetzlich Versicherte wegen der Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung künftig deutlich länger auf einen Arzttermin warten müssten.
Widerspruch im Sachverhalt · Gassen warnt vor längeren Wartezeiten durch Kürzungen, während Stoff-Ahnis behauptet, die Behauptung sei nicht richtig.
WELT
Kassenärzte-Chef Gassen warnte, dass gesetzlich Versicherte wegen der Kürzung von Mitteln für die ambulante Versorgung künftig deutlich länger auf einen Arzttermin warten müssten.
n-tv
Die Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil ärztliche Leistungen schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig.
Widerspruch im Sachverhalt · Gassen warnt vor längeren Wartezeiten durch Kürzungen, während Stoff-Ahnis behauptet, die Behauptung sei nicht richtig.
WELT
Durch die Kürzung der Mittel für die ambulante Versorgung hat die gleiche Bundesregierung mehr als 50 Millionen Termine in der ambulanten Versorgung gestrichen.
n-tv
Die Behauptung, dass es weniger Arzttermine geben müsse, weil ärztliche Leistungen schlechter bezahlt würden, ist nicht richtig.
Widerspruch im Sachverhalt · Stoff-Ahnis bestreitet die Behauptung, dass Kürzungen zu weniger Terminen führen, während Gassen dies behauptet.
Wie wird berichtet? (Frames)
Welche Aspekte die Quellen in den Vordergrund stellen (Frames). Ein Frame ist keine Wertung, sondern ein Blickwinkel.
Quellen
2 Beiträge aus 2 unabhängigen Quellen. Agenturmeldungen und Syndikationen zählen einmal.
- "Honorarkürzungsvorwurf falsch": Krankenkassen werfen Ärzten Termin-Angstmache vorÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
n-tv· Mitte
· Frame: Finanzierung und Wirtschaftlichkeit - „Affront“ – Krankenkassen werfen Kassenärzten Angstmacherei vorÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
WELT· Mitte-rechts
· Frame: Verantwortung und Interessenkonflikt
Methodik & Konfidenz
- Konfidenz des Faktenkerns
- Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
- Methodik-Version
- 0.5.0
- Zuletzt analysiert
- Erfassung
- automatische Analyse
- Analysestatus
- abgeschlossen
Gruppenbezeichnungen: Links, Mitte-links, Mitte, Mitte-rechts, Rechts, Nicht eingeordnet.
