Zum Inhalt springen

Navigation

gegenlese.news

Nachrichten vergleichen. Quellen verstehen.

Unterschiedlich berichtetWidersprüche zwischen QuellenStudie / Modell

Forsa-Trendbarometer zur Parteipräferenz und Zufriedenheit mit Bundeskanzler Merz (2026)

2 beobachtete Quellen· 2 unabhängig· Erstmals erfasst · Ereigniszeit · Aktualisiert
Aussagen & Belege prüfen

Was ist passiert?

  1. 87 Prozent der Bundesbürger sind mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz unzufrieden.

    2 unabhängige Quellen

  2. Die AfD liegt im Forsa-Trendbarometer bei 27 Prozent und ist damit stärkste Kraft in der Parteipräferenz.

    2 unabhängige Quellen

  3. Die Union (CDU/CSU) erreicht im Forsa-Trendbarometer 20 Prozent und gewinnt einen Prozentpunkt.

    2 unabhängige Quellen

Konfidenz des Faktenkerns:Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Kurzfassung: Diese Quellen berichten über ein Forsa-Trendbarometer für RTL und ntv, das Umfragewerte zur Parteipräferenz und Zufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz zeigt.

Wer berichtet?

Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die im Zeitfenster berichtet haben – bezogen auf Medien, die in diesem Fenster überhaupt publiziert haben (Publikationsgelegenheit).

Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die berichtet haben – 3 Tage: 2 von 37 beobachteten Publishern.Zeitfenster: 20.10.2026, 15:58 bis 23.10.2026, 15:58 (3 Tage nach der ersten Meldung). Berechnet 23.10.2026, 16:56.

Gruppen nach Einordnung der Quellen (Source Bias), von links nach rechts; „Nicht eingeordnet“ separat. Einordnungen können vorläufig sein (externe Referenzen, noch ohne Inhaltsanalyse) – Details auf den Medienseiten.

BetaMediengruppen teilweise vorläufig oder redaktionell eingeordnetErläuterungDie politische Einordnung der Medien ist in Arbeit: Ein Teil der Medien ist vorläufig anhand externer Referenzen oder redaktionell eingeordnet, noch ohne eigene Inhaltsanalyse. Die Gruppenzuordnung kann sich mit wachsender Datenbasis ändern. Details und Begründung je Medium auf den Medienseiten.

Coverage nach Gruppe im Zeitfenster 3 Tage
GruppeBerichtetMit PublikationsgelegenheitAnteilBeiträge
Links050 %0
Mitte-links060 %0
Mitte0150 %0
Mitte-rechts1714 %1
Rechts1425 %1
Ohne gefundenen Beitrag (35)

Innerhalb der ersten 3 Tage wurde in unserem Monitoring kein Beitrag zu diesem Event gefunden.

  • apollo-news · Rechts
  • augsburger-allgemeine · Mitte
  • berliner-zeitung · Mitte
  • bild · Mitte-rechts
  • cicero · Mitte-rechts
  • correctiv · Mitte-links
  • deutschlandfunk · Mitte
  • epoch-times-de · Mitte-rechts
  • faz · Mitte-rechts
  • focus · Mitte-rechts
  • fr · Mitte-links
  • freitag · Links
  • handelsblatt · Mitte
  • jacobin · Links
  • jungefreiheit · Rechts
  • jungewelt · Links
  • merkur · Mitte
  • n-tv · Mitte
  • nd-aktuell · Links
  • netzpolitik · Mitte-links
  • nius · Rechts
  • nzz · Mitte-rechts
  • politico-de · Mitte
  • rnd · Mitte
  • rp-online · Mitte
  • spiegel · Mitte-links
  • stern · Mitte
  • sueddeutsche · Mitte-links
  • t-online · Mitte
  • table-media · Mitte
  • tagesschau · Mitte
  • tagesspiegel · Mitte
  • taz · Links
  • zdfheute · Mitte
  • zeit · Mitte-links

Aussagen & Belege

Aussagen aus den Beiträgen, normalisiert und nach Belegstatus gruppiert. Zugeschriebene Aussagen sind nicht dasselbe wie beobachtete Fakten.

Unabhängig bestätigt (3)

  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter FaktStudie / Modell

    „87 Prozent der Bundesbürger sind mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz unzufrieden.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Tichys EinblickWELT
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    mögliche Primärquelle – nicht als Beleg gewertet: bundesregierung.de
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Unzufriedenheit mit der Arbeit von Friedrich Merz
    Quellen ansehen (2)
    • Tichys EinblickTichys Einblick – 87 Prozent unzufrieden mit Merz – AfD legt zu, Union bei 20 Prozent
    • WELTWELT – AfD und Union legen zu, Mehrheit rechnet mit vorzeitigem Ende von Schwarz-Rot
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter FaktStudie / Modell

    „Die AfD liegt bei 27 Prozent und bleibt stärkste Kraft in der Parteipräferenz.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Tichys EinblickWELT
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Parteipräferenz der AfD
    Quellen ansehen (2)
    • Tichys EinblickTichys Einblick – 87 Prozent unzufrieden mit Merz – AfD legt zu, Union bei 20 Prozent
    • WELTWELT – AfD und Union legen zu, Mehrheit rechnet mit vorzeitigem Ende von Schwarz-Rot
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter FaktStudie / Modell

    „CDU und CSU gewinnen im RTL/ntv-Trendbarometer einen Punkt und kommen auf 20 Prozent.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    CDU/CSU bei 20 Prozent
    Methodische RobustheitRobustheit nicht beurteilbar

    Wesentliche Annahmen – Ergebnis hängt von Annahmen ab.

    • Repräsentativität der Stichprobe
    • Gewichtung der Umfragedaten
    • Aktualität der Daten
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – AfD und Union legen zu, Mehrheit rechnet mit vorzeitigem Ende von Schwarz-Rot
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Nur eine Quelle (3)

  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter FaktStudie / Modell

    „Die Union erreicht 20 Prozent in der Parteipräferenz und gewinnt einen Prozentpunkt.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Tichys Einblick
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Parteipräferenz der Union
    Methodische RobustheitRobustheit nicht beurteilbar
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter FaktStudie / Modell

    „Im RTL/ntv-Trendbarometer liegt die AfD bei der Frage, welcher Partei die Bürger am ehesten zutrauen, mit den Problemen in Deutschland fertig zu werden, vorne.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    AfD als stärkste Partei bei Problemlösungskompetenz
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – AfD und Union legen zu, Mehrheit rechnet mit vorzeitigem Ende von Schwarz-Rot
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter FaktStudie / Modell

    „Eine Mehrheit der Befragten glaubt, dass keine Partei in der Lage ist, die Probleme in Deutschland am besten zu lösen – der bisherige Höchstwert.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Keine Partei als lösungsfähig eingestuft

    Quellen widersprechen sich

    • WELT57 Prozent der Befragten glauben, dass keine Partei in der Lage ist, die Probleme in Deutschland am besten zu lösen – der höchste Wert seit der Bundestagswahl 2025. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c5 nennt einen konkreten Wert (57 Prozent) und einen spezifischen Bezug (YouGov-Sonntagsfrage), während c6 nur von einer 'Mehrheit' und einem 'bisherigen Höchstwert' spricht, ohne Bezug auf YouGov oder einen konkreten Wert.)
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – AfD und Union legen zu, Mehrheit rechnet mit vorzeitigem Ende von Schwarz-Rot
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Widersprochen (2)

  • WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter FaktStudie / Modell

    „40 Prozent der Befragten glauben, dass die schwarz-rote Koalition bis zum regulären Ende 2029 zusammenhält.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Schwarz-rote Koalition hält bis 2029

    Quellen widersprechen sich

    • WELT56 Prozent der Befragten rechnen damit, dass die schwarz-rote Koalition nicht bis zum Ende der Legislaturperiode 2029 zusammenhält. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c10 nennt 56 Prozent, die nicht mit einer Fortsetzung der Koalition rechnen, während c11 40 Prozent nennt, die daran glauben. Beide Werte beziehen sich auf denselben Sachverhalt und Zeitpunkt.)
    • WELT56 Prozent der Befragten rechnen damit, dass die schwarz-rote Koalition nicht bis zum Ende der Legislaturperiode 2029 zusammenhält. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 nennt 40 Prozent, die an eine Fortsetzung der Koalition glauben, während c10 56 Prozent nennt, die nicht daran glauben. Beide Werte beziehen sich auf denselben Sachverhalt und Zeitpunkt.)
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – AfD und Union legen zu, Mehrheit rechnet mit vorzeitigem Ende von Schwarz-Rot
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter FaktStudie / Modell

    „56 Prozent der Befragten rechnen damit, dass die schwarz-rote Koalition nicht bis zum Ende der Legislaturperiode 2029 zusammenhält.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Vorzeitiges Ende der schwarz-roten Koalition erwartet

    Quellen widersprechen sich

    • WELT40 Prozent der Befragten glauben, dass die schwarz-rote Koalition bis zum regulären Ende 2029 zusammenhält. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c10 nennt 56 Prozent, die nicht mit einer Fortsetzung der Koalition rechnen, während c11 40 Prozent nennt, die daran glauben. Beide Werte beziehen sich auf denselben Sachverhalt und Zeitpunkt.)
    • WELT40 Prozent der Befragten glauben, dass die schwarz-rote Koalition bis zum regulären Ende 2029 zusammenhält. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 nennt 40 Prozent, die an eine Fortsetzung der Koalition glauben, während c10 56 Prozent nennt, die nicht daran glauben. Beide Werte beziehen sich auf denselben Sachverhalt und Zeitpunkt.)
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – AfD und Union legen zu, Mehrheit rechnet mit vorzeitigem Ende von Schwarz-Rot
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Primärquellen

Dokumente, auf die sich Beiträge stützen. Eine Primärquelle belegt, dass etwas veröffentlicht wurde – nicht, dass es zutrifft. Primärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.

In den analysierten Beiträgen wurden keine Primärquellen erkannt.

In unserem automatischen Suchlauf (offizielle Institutionen, Register siehe Methodik) wurde bislang keine Primärquelle gefunden. Das bedeutet nicht, dass es keine gibt.

Widersprüche / offene Punkte

4 Widersprüche zwischen Quellen Die Quellen widersprechen sich. Widersprüche bleiben sichtbar, auch wenn ein Faktenkern vorliegt.
  • Einschätzung zur Stabilität der schwarz-roten Koalition bis 2029: 56 Prozent der Befragten rechnen damit, dass die schwarz-rote Koalition nicht bis zum Ende der Legislaturperiode 2029 zusammenhält. ⟷ 40 Prozent der Befragten glauben, dass die schwarz-rote Koalition bis zum regulären Ende 2029 zusammenhält.

    Widerspruch im Sachverhalt

  • Anteil der Befragten, die glauben, dass keine Partei die Probleme in Deutschland am besten lösen kann: Eine Mehrheit der Befragten (Höchstwert) glaubt, dass keine Partei in der Lage ist, die Probleme in Deutschland am besten zu lösen. ⟷ 57 Prozent der Befragten glauben, dass keine Partei in der Lage ist, die Probleme in Deutschland am besten zu lösen – der höchste Wert seit der Bundestagswahl …

    Widersprüchliche Zahlen

  • WELT

    Eine Mehrheit der Befragten glaubt, dass keine Partei in der Lage ist, die Probleme in Deutschland am besten zu lösen – der bisherige Höchstwert.

    WELT

    57 Prozent der Befragten glauben, dass keine Partei in der Lage ist, die Probleme in Deutschland am besten zu lösen – der höchste Wert seit der Bundestagswahl 2025.

    Widerspruch im Sachverhalt · c5 nennt einen konkreten Wert (57 Prozent) und einen spezifischen Bezug (YouGov-Sonntagsfrage), während c6 nur von einer 'Mehrheit' und einem 'bisherigen Höchstwert' spricht, ohne Bezug auf YouGov oder einen konkreten Wert.

  • WELT

    40 Prozent der Befragten glauben, dass die schwarz-rote Koalition bis zum regulären Ende 2029 zusammenhält.

    WELT

    56 Prozent der Befragten rechnen damit, dass die schwarz-rote Koalition nicht bis zum Ende der Legislaturperiode 2029 zusammenhält.

    Widersprüchliche Zahlen · c10 nennt 56 Prozent, die nicht mit einer Fortsetzung der Koalition rechnen, während c11 40 Prozent nennt, die daran glauben. Beide Werte beziehen sich auf denselben Sachverhalt und Zeitpunkt.

Methodische Robustheit

Methodische Robustheit der referenzierten Studien oder Modelle – beurteilt anhand von Transparenz, Annahmen und Einschränkungen, nicht anhand des Ergebnisses.

Studie

Forsa-Trendbarometer

Herausgeber: Forsa im Auftrag von RTL und ntv

Robustheit nicht beurteilbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.

Die Informationsbasis (article_only) enthält keine Angaben zu Methode, Datengrundlage, Stichprobe, Zeitrahmen, zentralen Annahmen oder Limitationen. Eine Bewertung der methodischen Robustheit ist daher nicht möglich.

Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
Forsa im Auftrag von RTL und ntv

Transparenz

  • Methodik: niedrig
  • Daten: niedrig
  • Reproduzierbarkeit: niedrig
  • Sensitivitätsanalyse: unbekannt

Studie

YouGov-Sonntagsfrage (Forsa)

Herausgeber: Forsa

Robustheit nicht beurteilbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.

Die methodische Robustheit kann aufgrund der fehlenden Angaben zur Stichprobengröße, Erhebungsmethode, Gewichtung, Sensitivitätsanalyse und Transparenz der Daten nicht beurteilt werden. Typische Umfragestudien erfordern jedoch klare Dokumentation dieser Parameter, um Repräsentativität und Verlässlichkeit zu gewährleisten. Die Informationsbasis (article_only) reicht für eine fundierte Bewertung nicht aus.

Methode
Umfrage (repräsentative Telefonbefragung, Sonntagsfrage/Trendbarometer)
Stichprobe
Bundesbürger (repräsentative Stichprobe, genaue Fallzahl nicht angegeben)
Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
unbekannt

Transparenz

  • Methodik: niedrig
  • Daten: niedrig
  • Reproduzierbarkeit: niedrig
  • Sensitivitätsanalyse: unbekannt
Zentrale Annahmen
AnnahmeWertEinfluss auf das Ergebnis
Repräsentativität der Stichprobenicht angegeben, aber methodisch erforderlich–hoch
Gewichtung der Umfragedatennicht angegeben, aber für Repräsentativität typisch erforderlich–mittel
Aktualität der Datennicht angegeben, Erhebungszeitraum unklar–mittel

Einschränkungen

  • Keine Angaben zur genauen Stichprobengröße oder Zusammensetzung
  • Keine Informationen zu Erhebungszeitraum oder -methode (z. B. Telefonbefragung, Online)
  • Keine Offenlegung der Gewichtung oder Adjustierung der Daten
  • Keine Sensitivitätsanalyse oder Robustheitstests berichtet

Studie

RTL/ntv-Trendbarometer (Forsa)

Herausgeber: Forsa

Robustheit nicht beurteilbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.

Die methodische Robustheit kann aufgrund fehlender Angaben zur Stichprobengröße, Gewichtung, Frageformulierung und Datenverarbeitung nicht beurteilt werden. Die Transparenz von Methode und Daten ist gering, und es gibt keine Hinweise auf eine Sensitivitätsanalyse oder Peer Review. Die Reproduzierbarkeit ist nicht gegeben, da weder Daten noch Methodendetails offengelegt sind.

Methode
Umfrage (repräsentative Telefonbefragung)
Stichprobe
Bundesbürger (Stichprobengröße nicht angegeben)
Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
RTL/ntv (Auftraggeber)

Transparenz

  • Methodik: niedrig
  • Daten: niedrig
  • Reproduzierbarkeit: niedrig
  • Sensitivitätsanalyse: unbekannt
Zentrale Annahmen
AnnahmeWertEinfluss auf das Ergebnis
Repräsentativität der Stichprobenicht angegeben–hoch
Gewichtung der Umfragedatennicht angegeben–mittel
Aktualität der Datennicht angegeben–mittel

Einschränkungen

  • Stichprobengröße und Zusammensetzung nicht offengelegt
  • Keine Angaben zur Gewichtung oder Adjustierung der Daten
  • Keine Informationen zu Frageformulierungen oder Antwortoptionen
  • Keine Sensitivitätsanalyse oder Robustheitstests berichtet

Wie wird berichtet? (Frames)

Welche Aspekte die Quellen in den Vordergrund stellen (Frames). Ein Frame ist keine Wertung, sondern ein Blickwinkel.

  • politische Stimmung und Umfrageergebnisse1
  • Unzufriedenheit und Wahlverhalten1
Primärer Frame je Medium
MediumPrimärer FrameAnalysebasisKonfidenz
WELTPolitische Stimmung und UmfrageergebnisseVolltextHohe Konfidenz
Tichys EinblickPolitische UnzufriedenheitVolltextHohe Konfidenz

Quellen

2 Beiträge aus 2 unabhängigen Quellen. Agenturmeldungen und Syndikationen zählen einmal.

Teil der Storyline

Methodik & Konfidenz

Konfidenz des Faktenkerns
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Methodik-Version
0.5.0
Zuletzt analysiert
Erfassung
automatische Analyse
Analysestatus
abgeschlossen
Methodik nachlesen

Gruppenbezeichnungen: Links, Mitte-links, Mitte, Mitte-rechts, Rechts, Nicht eingeordnet.