Studie
Kostenabschätzung des Berliner Senats
Herausgeber: Berliner Senat
Die methodische Robustheit ist nicht beurteilbar, da keine Informationen zu Methode, Datengrundlage, Annahmen oder Sensitivitätsanalysen vorliegen. Die Kostenabschätzungen des Berliner Senats und der Initiative sind nicht nachvollziehbar oder reproduzierbar. Die Transparenz von Methode und Daten ist gering, und es fehlen zentrale Angaben zu Bewertungsgrundlagen oder regulatorischen Rahmenbedingungen.
- Stichprobe
- Repräsentative Umfrage der deutschen Bevölkerung (Forsa-Umfrage im Auftrag des Sterns), Fallzahl nicht angegeben.
- Peer-Review
- unbekannt
- Informationsbasis
- nur Artikelangaben
- Finanzierung
- Berliner Senat (Auftraggeber der eigenen Kostenabschätzung).
Transparenz
- Methodik: niedrig
- Daten: niedrig
- Reproduzierbarkeit: niedrig
- Sensitivitätsanalyse: unbekannt
| Annahme | Wert | Einfluss auf das Ergebnis |
|---|---|---|
| Kostenabschätzung der Initiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“Keine methodischen Details oder Annahmen (z. B. Bewertungsgrundlage, Kapitalkosten, Lebensdauer) angegeben. | 7,3 bis 13,7 Milliarden Euro | unbekannt |
| Kostenabschätzung des Berliner SenatsKeine methodischen Details oder Annahmen (z. B. Bewertungsgrundlage, Kapitalkosten, Lebensdauer) angegeben. | 28,8 bis 36 Milliarden Euro | unbekannt |
Einschränkungen
- Keine Offenlegung der Methodik oder Datengrundlage für die Kostenabschätzungen.
- Keine Angaben zu zentralen Annahmen (z. B. Bewertungsverfahren, Kapitalkosten, regulatorische Rahmenbedingungen).
Gegenbelege
- Abweichende Kostenabschätzung der Initiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ (7,3 bis 13,7 Mrd. Euro vs. 28,8 bis 36 Mrd. Euro des Senats).
