Studie
Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für die Bild-Zeitung
Herausgeber: Insa / Bild-Zeitung
Die methodische Robustheit ist aufgrund fehlender Transparenz nicht beurteilbar. Es fehlen Angaben zur Repräsentativität der Stichprobe, zur Gewichtung der Daten, zur genauen Methodik der Befragung sowie zur Offenlegung der Rohdaten. Die maximale Fehlertoleranz von 3,1 Prozentpunkten ist zwar genannt, aber ohne weitere Details zur Methodik bleibt die Aussagekraft der Umfrage unklar. Eine Sensitivitätsanalyse oder Peer Review sind nicht ersichtlich.
- Methode
- Repräsentative Umfrage (Meinungsforschung)
- Stichprobe
- 1000 Menschen in Nordrhein-Westfalen
- Zeithorizont
- Befragungszeitraum: 6. bis 13. Oktober 2024
- Peer-Review
- unbekannt
- Informationsbasis
- nur Artikelangaben
- Finanzierung
- Auftraggeber: Bild-Zeitung
Transparenz
- Methodik: niedrig
- Daten: niedrig
- Reproduzierbarkeit: niedrig
- Sensitivitätsanalyse: unbekannt
| Annahme | Wert | Einfluss auf das Ergebnis |
|---|---|---|
| Repräsentativität der Stichprobenicht angegeben, methodisch erforderlich | – | hoch |
| Gewichtung der Umfragedatennicht angegeben, aber für Umfragen üblich | – | hoch |
| Fehlertoleranzexplizit genannt | 3,1 Prozentpunkte (maximal) | mittel |
Einschränkungen
- Maximale Fehlertoleranz von 3,1 Prozentpunkten kann Ergebnisse verzerren
- Keine Angaben zur Gewichtung oder Repräsentativitätsanpassung
- Keine Offenlegung der Rohdaten oder Methodendetails
