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Tageszeitung

CORRECTIV

Mitte-linksredaktionell eingeordnetNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.correctiv.org

Ist CORRECTIV links oder rechts?

CORRECTIV ordnen wir als „Mitte-links“ ein – redaktionell, mit niedriger Konfidenz, weil weder eine Inhaltsanalyse noch genügend externe Referenzen vorliegen.

Die Einordnung ist begründet und datiert auf der Seite dokumentiert und wird automatisch ersetzt, sobald Daten vorliegen. Sie beschreibt eine Tendenz in der Berichterstattung, nicht Qualität oder Wahrheitsgehalt.

Auf der Skala daneben:← taz← Frankfurter Rundschaunetzpolitik.org →DER SPIEGEL →Medienkompass

Einordnung (Source Bias)

Redaktionelle Einordnung

Für CORRECTIV liegen weder eine Inhaltsanalyse noch zwei übereinstimmende externe Referenzen vor. Die Einordnung als „Mitte-links“ ist eine Einschätzung der Redaktion vom 2026-09-25, Konfidenz „Niedrig“. Sie wird automatisch ersetzt, sobald externe Referenzen oder die Inhaltsanalyse aus mindestens 100 Beiträgen eine datenbasierte Einordnung erlauben, und kann über den Publisher-Widerspruch angefochten werden.
Begründung
Gemeinnütziges Recherchezentrum mit Schwerpunkt Rechtsextremismus, Desinformation und Lobbyismus; Media Bias/Fact Check: Left-Center. Keine zweite externe Positionierung.
Entscheidung
Redaktion gegenlese.news (Thorsten Migge, verantwortlich nach § 18 Abs. 2 MStV)

Vorhandene externe Referenzen (für eine vorläufige Einordnung nicht ausreichend):

Externe Referenzen

Zitat aus der Quelle und die daraus abgeleitete Position. Referenzen belegen, wie andere das Medium einordnen – nicht, dass diese Einordnung zutrifft.

  • Media Bias/Fact Check: CorrectivMitte-links (-0.4)
    „we rate CORRECTIV Left-Center biased due to story selection that prioritizes public-interest investigations“

Häufige Fragen

Ist CORRECTIV links oder rechts?

CORRECTIV ordnen wir als „Mitte-links“ ein – redaktionell, mit niedriger Konfidenz, weil weder eine Inhaltsanalyse noch genügend externe Referenzen vorliegen. Die Einordnung ist begründet und datiert auf der Seite dokumentiert und wird automatisch ersetzt, sobald Daten vorliegen. Sie beschreibt eine Tendenz in der Berichterstattung, nicht Qualität oder Wahrheitsgehalt.

Ist CORRECTIV seriös?

Das bewerten wir nicht. Die Einordnung sagt, in welche Richtung die Berichterstattung tendiert – nicht, ob sie sorgfältig ist oder ob Aussagen zutreffen. Was sich prüfen lässt, prüfen wir je Ereignis: Bei jedem Event zeigen wir, welche Aussagen von CORRECTIV durch Primärquellen oder unabhängige Medien belegt sind und wo Quellen sich widersprechen.

Aktuelle Events mit Belegen
Welche Medien liegen auf der Skala neben CORRECTIV?

Am nächsten liegen links davon Frankfurter Rundschau (Mitte-links) und taz (Links), rechts davon netzpolitik.org (Mitte-links) und Spiegel (Mitte-links). Die Position ergibt sich aus der Inhaltsanalyse im Vergleich der beobachteten Medien, kalibriert an zwei extern belegten Referenzpunkten.

Alle Medien auf der Skala
Woher stammt die Einordnung von CORRECTIV?

Aus drei Quellenklassen: einer Inhaltsanalyse der öffentlichen Beiträge (Überschrift, Teaser, soweit erlaubt der Text) mit einem Sprachmodell auf Anstoß der Redaktion, veröffentlicht als versionierter Datensatz mit Modell, Datum, Stichprobe und Begründung; externen Referenzen wie Eurotopics der Bundeszentrale für politische Bildung, Wikipedia und Media Bias/Fact Check, jeweils mit Zitat verlinkt; und der Selbstbeschreibung des Mediums. Weicht die Analyse deutlich von den Referenzen ab, wird sie nicht veröffentlicht. CORRECTIV ist eine Tageszeitung; die Einordnung lässt sich über den Publisher-Widerspruch anfechten.

Methodik der Medieneinordnung

Widerspruch

Redaktionen und Verlage können der Einordnung widersprechen. Wir prüfen jeden begründeten Widerspruch, dokumentieren das Ergebnis und korrigieren öffentlich, wenn nötig.

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