Tageszeitung
nd
Ist nd links oder rechts?
Das nd ordnen wir als „Links“ ein, mit hoher Konfidenz – Inhaltsanalyse von 58 Beiträgen, gestützt durch 3 externe Referenzen.
Am deutlichsten zeigt sich das bei Rolle des Staates in der Wirtschaft (stärkere Staatsrolle) und bei Umverteilung (mehr Umverteilung). Stand der Analyse: 9. Oktober 2026, Claude Fable 5.1 (claude-fable-5-1). Die Einordnung beschreibt eine Tendenz in der Berichterstattung über fünf Dimensionen, nicht Qualität oder Wahrheitsgehalt.
Auf der Skala daneben:Jacobin →junge Welt →Medienkompass
Einordnung (Source Bias)
| Dimension | Wert (−1 bis +1) | Pol −1 | Pol +1 |
|---|---|---|---|
| Rolle des Staates in der Wirtschaft | -0.80 | stärkere Staatsrolle | stärkere Marktrolle |
| Umverteilung | -0.80 | mehr Umverteilung | weniger Umverteilung |
| Gesellschaft & Kultur | -0.70 | progressiv | traditionell |
| Migration & Sicherheit | -0.80 | offen | restriktiv |
| Klima & Regulierung | -0.60 | mehr Regulierung | weniger Regulierung |
| Institutionelle Orientierung | -0.50 | reformorientiert | bewahrend |
- Stichprobe
- 58 Beiträge (07.10.2026 – 09.10.2026)
- Verfahren
- Inhaltsanalyse auf Anstoß der Redaktion (§10d) am 09.10.2026 mit Claude Fable 5.1 (claude-fable-5-1) auf Basis von 58 Feed-Einträge (Feed-Stichprobe eines Tages; Artikeltexte lagen nicht vor). Gesamtwert -0.74 über die fünf Links-Rechts-Dimensionen (ohne „Institutionelle Orientierung“).„Kapitalinteressen schützen“, Rote Hilfe, Bafög als Luxusprodukt, Festung Europa, Nato-Friedenspreis „Treppenwitz“, Antimilitarismus; durchgehend linker Kommentarton.
- Versionen
- Mapping 0.2.0 · Methodik 0.5.0 · Stand 09.10.2026
Externe Referenzen
Zitat aus der Quelle und die daraus abgeleitete Position. Referenzen belegen, wie andere das Medium einordnen – nicht, dass diese Einordnung zutrifft.
- Eurotopics: Neues DeutschlandLinks (-1.0)
„Sie versteht sich selbst als 'sozialistische Tageszeitung'.“
- Wikipedia: nd (Neues Deutschland)Links (-0.7)
„Die Zeitung mit Sitz in Berlin versteht sich als links-pluralistische Tageszeitung.“
- Media Bias/Fact Check: Neues Deutschland (nd)Links (-0.7)
„we rate nd-aktuell.de as left-biased and Mostly Factual due to its one-sided reporting“
Häufige Fragen
Ist das nd links oder rechts?
Das nd ordnen wir als „Links“ ein, mit hoher Konfidenz – Inhaltsanalyse von 58 Beiträgen, gestützt durch 3 externe Referenzen. Am deutlichsten zeigt sich das bei Rolle des Staates in der Wirtschaft (stärkere Staatsrolle) und bei Umverteilung (mehr Umverteilung). Stand der Analyse: 9. Oktober 2026, Claude Fable 5.1 (claude-fable-5-1). Die Einordnung beschreibt eine Tendenz in der Berichterstattung über fünf Dimensionen, nicht Qualität oder Wahrheitsgehalt.
Ist das nd seriös?
Das bewerten wir nicht. Die Einordnung sagt, in welche Richtung die Berichterstattung tendiert – nicht, ob sie sorgfältig ist oder ob Aussagen zutreffen. Was sich prüfen lässt, prüfen wir je Ereignis: Bei jedem Event zeigen wir, welche Aussagen von das nd durch Primärquellen oder unabhängige Medien belegt sind und wo Quellen sich widersprechen.
Aktuelle Events mit BelegenWelche Medien liegen auf der Skala neben dem nd?
Am nächsten liegen rechts davon Jacobin (Links) und junge Welt (Links). Die Position ergibt sich aus der Inhaltsanalyse im Vergleich der beobachteten Medien, kalibriert an zwei extern belegten Referenzpunkten.
Alle Medien auf der SkalaWoher stammt die Einordnung von dem nd?
Aus drei Quellenklassen: einer Inhaltsanalyse der öffentlichen Beiträge (Überschrift, Teaser, soweit erlaubt der Text) mit einem Sprachmodell auf Anstoß der Redaktion, veröffentlicht als versionierter Datensatz mit Modell, Datum, Stichprobe und Begründung; externen Referenzen wie Eurotopics der Bundeszentrale für politische Bildung, Wikipedia und Media Bias/Fact Check, jeweils mit Zitat verlinkt; und der Selbstbeschreibung des Mediums. Weicht die Analyse deutlich von den Referenzen ab, wird sie nicht veröffentlicht. Das nd ist eine Tageszeitung; die Einordnung lässt sich über den Publisher-Widerspruch anfechten.
Methodik der MedieneinordnungWiderspruch
Redaktionen und Verlage können der Einordnung widersprechen. Wir prüfen jeden begründeten Widerspruch, dokumentieren das Ergebnis und korrigieren öffentlich, wenn nötig.
Widerspruch einreichen