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Regionalzeitung

Rheinische Post

MitteMittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.rp-online.de

Ist Rheinische Post links oder rechts?

Die Rheinische Post ordnen wir als „Mitte“ ein, mit mittlerer Konfidenz – Inhaltsanalyse von 38 Beiträgen, gestützt durch 3 externe Referenzen.

Am deutlichsten zeigt sich das bei Rolle des Staates in der Wirtschaft (stärkere Marktrolle). Externe Referenzen (3) verorten die Rheinische Post eine Stufe weiter: „Mitte-rechts“ – wir zeigen beides. Stand der Analyse: 9. Oktober 2026, Claude Fable 5.1 (claude-fable-5-1). Die Einordnung beschreibt eine Tendenz in der Berichterstattung über fünf Dimensionen, nicht Qualität oder Wahrheitsgehalt.

Auf der Skala daneben:← Berliner Zeitung← POLITICO Europe – Deutschland / Berlin Playbookn-tv →Handelsblatt →Medienkompass

Einordnung (Source Bias)

Externe Referenzen (3 Quellen) verorten Rheinische Post als „Mitte-rechts“. Die Inhaltsanalyse im Vergleich der beobachteten Medien ergibt „Mitte“ – 1 Stufen entfernt. Wir zeigen beides, die Coverage zählt die relative Lage.
Gewichteter Mittelwert je Dimension auf einer Skala von −1 bis +1 (drei Quellenklassen, drei unabhängige Analyseläufe). Die Mittellinie steht für 0.
Dimensionswerte des Bias-Profils
DimensionWert (−1 bis +1)Pol −1Pol +1
Rolle des Staates in der Wirtschaft0.20stärkere Staatsrollestärkere Marktrolle
Umverteilung0.10mehr Umverteilungweniger Umverteilung
Gesellschaft & Kultur0.00progressivtraditionell
Migration & Sicherheit0.10offenrestriktiv
Klima & Regulierung0.10mehr Regulierungweniger Regulierung
Institutionelle Orientierung0.50reformorientiertbewahrend
Stichprobe
38 Beiträge (07.10.2026 – 09.10.2026)
Verfahren
Inhaltsanalyse auf Anstoß der Redaktion (§10d) am 09.10.2026 mit Claude Fable 5.1 (claude-fable-5-1) auf Basis von 38 Feed-Einträge (Feed-Stichprobe eines Tages; Artikeltexte lagen nicht vor). Gesamtwert +0.10 über die fünf Links-Rechts-Dimensionen (ohne „Institutionelle Orientierung“).Schröder-Kommentar scharf, „Europa als Trumps Handlanger“, AfD-Symbolik kritisch, Wüst-Appelle; bürgerlich-moderat, kleine Stichprobe.
Versionen
Mapping 0.2.0 · Methodik 0.5.0 · Stand 09.10.2026

Externe Referenzen

Zitat aus der Quelle und die daraus abgeleitete Position. Referenzen belegen, wie andere das Medium einordnen – nicht, dass diese Einordnung zutrifft.

Häufige Fragen

Ist die Rheinische Post links oder rechts?

Die Rheinische Post ordnen wir als „Mitte“ ein, mit mittlerer Konfidenz – Inhaltsanalyse von 38 Beiträgen, gestützt durch 3 externe Referenzen. Am deutlichsten zeigt sich das bei Rolle des Staates in der Wirtschaft (stärkere Marktrolle). Externe Referenzen (3) verorten die Rheinische Post eine Stufe weiter: „Mitte-rechts“ – wir zeigen beides. Stand der Analyse: 9. Oktober 2026, Claude Fable 5.1 (claude-fable-5-1). Die Einordnung beschreibt eine Tendenz in der Berichterstattung über fünf Dimensionen, nicht Qualität oder Wahrheitsgehalt.

Ist die Rheinische Post seriös?

Das bewerten wir nicht. Die Einordnung sagt, in welche Richtung die Berichterstattung tendiert – nicht, ob sie sorgfältig ist oder ob Aussagen zutreffen. Was sich prüfen lässt, prüfen wir je Ereignis: Bei jedem Event zeigen wir, welche Aussagen von die Rheinische Post durch Primärquellen oder unabhängige Medien belegt sind und wo Quellen sich widersprechen.

Aktuelle Events mit Belegen
Welche Medien liegen auf der Skala neben der Rheinische Post?

Am nächsten liegen links davon Politico (Mitte) und Berliner Zeitung (Mitte), rechts davon n-tv (Mitte) und Handelsblatt (Mitte). Die Position ergibt sich aus der Inhaltsanalyse im Vergleich der beobachteten Medien, kalibriert an zwei extern belegten Referenzpunkten.

Alle Medien auf der Skala
Woher stammt die Einordnung von der Rheinische Post?

Aus drei Quellenklassen: einer Inhaltsanalyse der öffentlichen Beiträge (Überschrift, Teaser, soweit erlaubt der Text) mit einem Sprachmodell auf Anstoß der Redaktion, veröffentlicht als versionierter Datensatz mit Modell, Datum, Stichprobe und Begründung; externen Referenzen wie Eurotopics der Bundeszentrale für politische Bildung, Wikipedia und Media Bias/Fact Check, jeweils mit Zitat verlinkt; und der Selbstbeschreibung des Mediums. Weicht die Analyse deutlich von den Referenzen ab, wird sie nicht veröffentlicht. Die Rheinische Post ist eine Regionalzeitung; die Einordnung lässt sich über den Publisher-Widerspruch anfechten.

Methodik der Medieneinordnung

Widerspruch

Redaktionen und Verlage können der Einordnung widersprechen. Wir prüfen jeden begründeten Widerspruch, dokumentieren das Ergebnis und korrigieren öffentlich, wenn nötig.

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