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Storyline

Iranische Spionageaktivitäten und Anschlagsplanungen in Deutschland

Wie entwickeln sich die vom Iran ausgehenden Spionageaktivitäten und Anschlagsplanungen in Deutschland, und welche rechtlichen sowie diplomatischen Konsequenzen ergeben sich?

Wiederkehrende Akteure: Auswärtiges Amt, iranischer Botschafter, zwei Männer, Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg, Josef Schuster, Volker Beck, Al-Kuds-Brigaden

Stand der Dinge ErläuterungAutomatisch zusammengefasst aus den Faktenkernen (Primärquelle oder mindestens zwei unabhängige Quellen), Kurzfassungen und Widersprüchen der Events dieser Storyline – nicht aus Artikeltexten. Keine Wertung, keine Prognose.

Der Stand der Dinge wird erstellt, sobald die Storyline mindestens drei Events umfasst und der nächste Sammellauf gelaufen ist.

Chronologie (2)

  1. Fortsetzung· 8 Quellen
    Einbestellung des iranischen Botschafters und Verurteilung zweier Männer in Deutschland

    Diese Quellen berichten über die Einbestellung des iranischen Botschafters durch das Auswärtige Amt sowie die Verurteilung zweier Männer wegen geheimdienstlicher Tätigkeit und versuchter Anschläge im Auftrag des Iran.

  2. Zusammenhang· 3 Quellen
    Verurteilung zweier Männer in Hamburg wegen geheimdienstlicher Tätigkeit für den Iran

    Diese Quellen berichten über die Verurteilung zweier Männer in Hamburg wegen Spionage und Anschlagsvorbereitungen für den Iran sowie die Reaktion des Auswärtigen Amts.