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Unterschiedlich berichtetWidersprüche zwischen Quellen

Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts durch Bundesjustizministerin Hubig

9 beobachtete Quellen· 9 unabhängig· Erstmals erfasst · Ereigniszeit · Aktualisiert
Aussagen & Belege prüfen

Was ist passiert?

  1. Der Gesetzentwurf sieht eine Verlängerung der Verjährungsfrist bei Vergewaltigung von fünf auf zwanzig Jahre vor.

    3 unabhängige Quellen

  2. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass verbale sexuelle Belästigung, die einschüchternd oder bedrängend wirkt, strafbar wird.

    2 unabhängige Quellen

  3. Der Gesetzentwurf sieht höhere Mindeststrafen für Gruppenvergewaltigungen und Vergewaltigungen mit Schwangerschaftsfolge vor.

    2 unabhängige Quellen

Konfidenz des Faktenkerns:Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.

Kurzfassung: Diese Quellen berichten über einen Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig, der die Verjährungsfrist bei Vergewaltigung verlängert, Mindeststrafen für Gruppenvergewaltigungen erhöht und verbale sexuelle Belästigung unter Strafe stellt.

Wer berichtet?

Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die im Zeitfenster berichtet haben – bezogen auf Medien, die in diesem Fenster überhaupt publiziert haben (Publikationsgelegenheit).

Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die berichtet haben – 3 Tage: 9 von 37 beobachteten Publishern.Zeitfenster: 02.11.2026, 00:57 bis 05.11.2026, 00:57 (3 Tage nach der ersten Meldung). Berechnet 05.11.2026, 01:19.

Gruppen nach Einordnung der Quellen (Source Bias), von links nach rechts; „Nicht eingeordnet“ separat. Einordnungen können vorläufig sein (externe Referenzen, noch ohne Inhaltsanalyse) – Details auf den Medienseiten.

BetaMediengruppen teilweise vorläufig oder redaktionell eingeordnetErläuterungDie politische Einordnung der Medien ist in Arbeit: Ein Teil der Medien ist vorläufig anhand externer Referenzen oder redaktionell eingeordnet, noch ohne eigene Inhaltsanalyse. Die Gruppenzuordnung kann sich mit wachsender Datenbasis ändern. Details und Begründung je Medium auf den Medienseiten.

Coverage nach Gruppe im Zeitfenster 3 Tage
GruppeBerichtetMit PublikationsgelegenheitAnteilBeiträge
Links050 %0
Mitte-links060 %0
Mitte61540 %8
Mitte-rechts3743 %4
Rechts040 %0
Ohne gefundenen Beitrag (28)

Innerhalb der ersten 3 Tage wurde in unserem Monitoring kein Beitrag zu diesem Event gefunden.

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Aussagen & Belege

Aussagen aus den Beiträgen, normalisiert und nach Belegstatus gruppiert. Zugeschriebene Aussagen sind nicht dasselbe wie beobachtete Fakten.

Primärquelle vorhanden (1)

  • Primärquelle vorhandenEin Primärdokument (z. B. amtliches Dokument, Studie, Pressemitteilung) liegt vor. Das belegt die Veröffentlichung – nicht den Wahrheitsgehalt.Beobachteter Fakt

    „Der Gesetzentwurf sieht vor, dass verbale sexuelle Belästigung, die einschüchternd oder bedrängend wirkt, strafbar wird.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.BILDWELT
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    gefundenbmjv.de
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Strafbarkeit verbaler sexueller Belästigung
    Quellen ansehen (2)
    • BILDBILD – Hubig legt Gesetzentwurf vor - 20 Jahre Verjährungsfrist bei Vergewaltigung!
    • WELTWELT – „Sexuelle Übergriffe sind inakzeptabel“ – Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts steht
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Unabhängig bestätigt (3)

  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt

    „Die Verjährungsfrist bei Vergewaltigung soll von fünf auf 20 Jahre verlängert werden.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.BILD
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    mögliche Primärquelle – nicht als Beleg gewertet: bmjv.de
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Verjährungsfrist bei Vergewaltigung
    Quellen ansehen (1)
    • BILDBILD – Hubig legt Gesetzentwurf vor - 20 Jahre Verjährungsfrist bei Vergewaltigung!
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt

    „Der Gesetzentwurf sieht höhere Mindeststrafen für Gruppenvergewaltigungen und Vergewaltigungen mit Schwangerschaftsfolge vor.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.BILDWELT
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    mögliche Primärquelle – nicht als Beleg gewertet: bmjv.de
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Mindeststrafen für Gruppenvergewaltigungen und Schwangerschaftsfolgen
    Quellen ansehen (2)
    • BILDBILD – Hubig legt Gesetzentwurf vor - 20 Jahre Verjährungsfrist bei Vergewaltigung!
    • WELTWELT – „Sexuelle Übergriffe sind inakzeptabel“ – Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts steht
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt

    „Der Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts sieht eine Anhebung der Verjährungsfrist von fünf auf zwanzig Jahre vor.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – „Sexuelle Übergriffe sind inakzeptabel“ – Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts steht
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Nur eine Quelle (7)

  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Der Gesetzentwurf grenzt sich von harmlosen oder ungeschickten Äußerungen ab und betont, dass es nicht um „missglückte Komplimente“ gehe.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.BILD
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Abgrenzung zu harmlosen Äußerungen
    Quellen ansehen (1)
    • BILDBILD – Hubig legt Gesetzentwurf vor - 20 Jahre Verjährungsfrist bei Vergewaltigung!
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Es gab Fälle, in denen Vergewaltigungen nicht mehr bestraft werden konnten, weil sie erst Jahre nach der Tat ans Licht kamen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerin Stefanie Hubig
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Vergewaltigungsfälle
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – Gesetzentwurf liegt vor: Hubig will Gruppenvergewaltigungen härter bestrafen
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Bundesjustizministerin Stefanie Hubig treibt die geplante Verschärfung des Sexualstrafrechts bei Vergewaltigung voran.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Herkunft:
    Unbekannt
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Verschärfung des Sexualstrafrechts bei Vergewaltigung
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – „Sexuelle Übergriffe inakzeptabel“ – Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts steht
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Der Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts ist fertig und soll an Länder und Verbände zur Stellungnahme verschickt werden.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Herkunft:
    Unbekannt
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – „Sexuelle Übergriffe inakzeptabel“ – Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts steht
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Der Gesetzentwurf bezieht sich auf sexuelle Belästigung, die nicht nur körperliche Übergriffe umfasst.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Epoch Times Deutschland
    Herkunft:
    Unbekannt
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Gesetzentwurf zur Strafbarkeit sexueller Belästigung
    Quellen ansehen (1)
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Die Bundesregierung plant eine Verschärfung des Sexualstrafrechts.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
    Herkunft:
    Unbekannt
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Verschärfung des Sexualstrafrechts
    Quellen ansehen (1)
    • t-onlinet-online – Vergewaltigung: Ministerin Stefanie Hubig will Sexualstrafrecht verschärfen
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Der Gesetzentwurf führt einen neuen Tatbestand bei sexueller Belästigung ein.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.tagesschau
    Herkunft:
    Unbekannt
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts
    Quellen ansehen (1)
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.

Nur zugeschrieben (20)

  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Stefanie Hubig erklärte, schwere Verbrechen wie Vergewaltigung dürften nicht ungesühnt bleiben, nur weil Betroffene erst Jahre später von den Taten erfahren.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.BILDWELT
    Aussage stammt von:
    Stefanie Hubig
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    mögliche Primärquelle – nicht als Beleg gewertet: bmjv.de
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Begründung für die Verlängerung der Verjährungsfrist
    Quellen ansehen (2)
    • BILDBILD – Hubig legt Gesetzentwurf vor - 20 Jahre Verjährungsfrist bei Vergewaltigung!
    • WELTWELT – „Sexuelle Übergriffe sind inakzeptabel“ – Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts steht
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Stefanie Hubig sagte, sexuelle Übergriffe seien inakzeptabel, unabhängig davon, ob sie körperlich oder verbal erfolgen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.BILDWELT
    Aussage stammt von:
    Stefanie Hubig
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    mögliche Primärquelle – nicht als Beleg gewertet: bmjv.de
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Bewertung sexueller Übergriffe
    Quellen ansehen (2)
    • BILDBILD – Hubig legt Gesetzentwurf vor - 20 Jahre Verjährungsfrist bei Vergewaltigung!
    • WELTWELT – „Sexuelle Übergriffe sind inakzeptabel“ – Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts steht
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Wer eine andere Person durch eine sexuell bestimmte Äußerung oder Geste belästigt, soll sich strafbar machen, wenn die Äußerung oder Geste dazu geeignet ist, die andere Person einzuschüchtern oder zu bedrängen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tvWELTStern
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerin Stefanie Hubig
    Herkunft:
    Pressemitteilung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    sexuell bestimmte Äußerungen oder Gesten
    Quellen ansehen (3)
    • n-tvn-tv – Gesetzentwurf liegt vor: Hubig will Gruppenvergewaltigungen härter bestrafen
    • WELTWELT – „Sexuelle Übergriffe sind inakzeptabel“ – Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts steht
    • SternStern – Hubig legt Gesetzentwurf gegen sexuelle Belästigung vor
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Für verbale sexuelle Belästigung soll eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe verhängt werden können.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerin Stefanie Hubig
    Herkunft:
    Pressemitteilung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    verbale sexuelle Belästigung
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – Gesetzentwurf liegt vor: Hubig will Gruppenvergewaltigungen härter bestrafen
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Verbalen sexuelle Belästigung soll künftig unter das Sexualstrafrecht fallen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tvt-online
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerin Stefanie Hubig
    Herkunft:
    Pressemitteilung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    mögliche Primärquelle – nicht als Beleg gewertet: bmjv.de
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    verbale sexuelle Belästigung
    Quellen ansehen (2)
    • n-tvn-tv – Gesetzentwurf liegt vor: Hubig will Gruppenvergewaltigungen härter bestrafen
    • t-onlinet-online – Vergewaltigung: Ministerin Stefanie Hubig will Sexualstrafrecht verschärfen
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Für Vergewaltigungen und gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe soll künftig die Verjährungsfrist einheitlich bei zwanzig Jahren liegen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tvWELTStern+1 weitere
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerin Stefanie Hubig
    Herkunft:
    Pressemitteilung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    mögliche Primärquelle – nicht als Beleg gewertet: bmjv.de
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    5 unabhängige Quellen insgesamt (4 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Vergewaltigungen und gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe
    Quellen ansehen (4)
    • n-tvn-tv – Gesetzentwurf liegt vor: Hubig will Gruppenvergewaltigungen härter bestrafen
    • WELTWELT – „Sexuelle Übergriffe sind inakzeptabel“ – Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts steht
    • SternStern – Hubig legt Gesetzentwurf gegen sexuelle Belästigung vor
    • tagesschautagesschau – Hubig legt Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts vor
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Bundesjustizministerin Hubig schlägt vor, die Strafverfolgung von Vergewaltigungen zu verlängern.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.TagesspiegelHandelsblatt
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerin Hubig
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Strafverfolgung von Vergewaltigungen
    Quellen ansehen (2)
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Bundesjustizministerin Hubig schlägt vor, Gruppenvergewaltigungen härter zu bestrafen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.TagesspiegelHandelsblatt
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerin Hubig
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Bestrafung von Gruppenvergewaltigungen
    Quellen ansehen (2)
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Stefanie Hubig hält eine fünfjährige Verjährungsfrist für Vergewaltigung für zu kurz.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Aussage stammt von:
    Stefanie Hubig
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Verjährungsfrist für Vergewaltigung
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – „Sexuelle Übergriffe sind inakzeptabel“ – Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts steht
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Sexuelle Belästigung mit Worten oder Gesten soll künftig strafbar sein.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerium (laut Gesetzentwurf)
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    sexuelle Belästigung mit Worten oder Gesten
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Hubig legt Gesetzentwurf gegen sexuelle Belästigung vor
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Eine gemeinschaftlich begangene Vergewaltigung soll künftig mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerium (laut Gesetzentwurf)
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Strafmaß für gemeinschaftlich begangene Vergewaltigung
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Hubig legt Gesetzentwurf gegen sexuelle Belästigung vor
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Für verbale und nonverbale sexuelle Belästigungen soll ein neuer Tatbestand im Strafgesetzbuch geschaffen werden.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerium (laut Gesetzentwurf)
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    neuer Tatbestand im Strafgesetzbuch
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Hubig legt Gesetzentwurf gegen sexuelle Belästigung vor
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Solche Taten sollen künftig mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe bestraft werden können.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerium (laut Gesetzentwurf)
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Strafmaß für sexuelle Belästigung
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Hubig legt Gesetzentwurf gegen sexuelle Belästigung vor
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Ein Gesetzentwurf sieht vor, dass sexuelle Belästigung durch Worte oder Gesten künftig mit bis zu einem Jahr Haft bestraft werden kann.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Epoch Times Deutschland
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerin Stefanie Hubig
    Herkunft:
    Pressemitteilung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Gesetzentwurf zur Strafbarkeit sexueller Belästigung durch Worte und Gesten
    Quellen ansehen (1)
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Bewertung

    „Der Gesetzentwurf hat das Ziel, mehr Schutz für Frauen zu bieten.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.tagesschau
    Herkunft:
    Unbekannt
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts
    Quellen ansehen (1)
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Der Gesetzentwurf plane einen Tatbestand mit unklaren rechtlichen Grenzen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Constanze Geiert
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Tatbestand des Gesetzentwurfs
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Hubig legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor - Kritik aus CDU
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Constanze Geiert kritisierte, der Gesetzentwurf der SPD enthalte unklare rechtliche Grenzen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Aussage stammt von:
    Constanze Geiert
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Gesetzentwurf der SPD
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – "Frauen müssen sicher sein": SPD-Ministerin legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Bundesjustizministerin Hubig erklärte, sexuelle Belästigungen und sexualisierte Gewalt seien ein massives Problem und gehörten für viele Frauen zum Alltag.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Aussage stammt von:
    Stefanie Hubig
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    sexuelle Belästigungen und sexualisierte Gewalt
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – "Frauen müssen sicher sein": SPD-Ministerin legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Bundesjustizministerin Hubig forderte, dass Strafen für sexuelle Übergriffe spürbar sein müssten.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Aussage stammt von:
    Stefanie Hubig
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Strafen für sexuelle Übergriffe
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – "Frauen müssen sicher sein": SPD-Ministerin legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Sachsens Justizministerin Constanze Geiert lehnte eine Strafverschärfung bei Belästigung ab und argumentierte, nicht jede Geschmacklosigkeit sei eine Straftat.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Aussage stammt von:
    Constanze Geiert
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Strafverschärfung bei Belästigung
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – "Frauen müssen sicher sein": SPD-Ministerin legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.

Umstritten (2)

  • UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerin Stefanie Hubig
    Herkunft:
    Pressemitteilung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder sexuelle Nötigungen

    Quellen widersprechen sich

    • n-tvGruppenvergewaltigungen und andere gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe sollen mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 nennt fünf Jahre Mindeststrafe für Gruppenvergewaltigungen, c13 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.)
    • SternBei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 nennt fünf Jahre Mindeststrafe, c29 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.)
    • n-tvGruppenvergewaltigungen und andere gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe sollen mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c13 nennt drei Jahre Mindeststrafe für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen, c11 nennt fünf Jahre für Gruppenvergewaltigungen.)
    • n-tvGruppenvergewaltiger sollen künftig mit mindestens fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c15 nennt fünf Jahre Mindeststrafe für Gruppenvergewaltiger, c13 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.)
    • SternBei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c15 nennt fünf Jahre Mindeststrafe, c29 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.)
    • SternBei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c29 nennt drei Jahre Mindeststrafe für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen, c11 nennt fünf Jahre für Gruppenvergewaltigungen.)
    • SternBei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c29 nennt drei Jahre Mindeststrafe, c15 nennt fünf Jahre für Gruppenvergewaltiger.)
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – Gesetzentwurf liegt vor: Hubig will Gruppenvergewaltigungen härter bestrafen
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerium (laut Gesetzentwurf)
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Mindeststrafe für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe

    Quellen widersprechen sich

    • n-tvGruppenvergewaltigungen und andere gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe sollen mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 nennt fünf Jahre Mindeststrafe, c29 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.)
    • n-tvGruppenvergewaltiger sollen künftig mit mindestens fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c15 nennt fünf Jahre Mindeststrafe, c29 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.)
    • n-tvGruppenvergewaltigungen und andere gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe sollen mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c29 nennt drei Jahre Mindeststrafe für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen, c11 nennt fünf Jahre für Gruppenvergewaltigungen.)
    • n-tvGruppenvergewaltiger sollen künftig mit mindestens fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c29 nennt drei Jahre Mindeststrafe, c15 nennt fünf Jahre für Gruppenvergewaltiger.)
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Hubig legt Gesetzentwurf gegen sexuelle Belästigung vor
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Nicht verifiziert (17)

  • Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.Bewertung

    „Es brauche rote Linien und Strafen, die die Täter spüren lassen: Sexuelle Übergriffe sind inakzeptabel.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Stefanie Hubig
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Strafen für sexuelle Übergriffe
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Hubig legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor - Kritik aus CDU
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.Meinung

    „Nicht jede Geschmacklosigkeit muss gleich eine Straftat sein.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Constanze Geiert
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Strafwürdigkeit von Geschmacklosigkeiten
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Hubig legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor - Kritik aus CDU
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.Meinung

    „Das Strafrecht sei das schärfste Schwert des Rechtsstaats und keine Supermoralinstanz.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Constanze Geiert
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Funktion des Strafrechts
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Hubig legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor - Kritik aus CDU
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Eine gemeinschaftlich begangene Vergewaltigung soll mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerium (im Gesetzentwurf)
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Strafmaß für gemeinschaftliche Vergewaltigung
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Hubig legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor - Kritik aus CDU
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerium (im Gesetzentwurf)
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Mindeststrafe für gemeinschaftliche sexuelle Übergriffe
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Hubig legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor - Kritik aus CDU
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.Beobachteter Fakt

    „Der Gesetzentwurf wurde am Montag an die Länder und Verbände versandt.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Herkunft:
    Nachrichtenagentur
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Versand des Gesetzentwurfs
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Hubig legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor - Kritik aus CDU
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Die Länder und Verbände können bis zum 30. November 2026 Stellung nehmen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerium (im Gesetzentwurf)
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Stellungnahmefrist für Länder und Verbände
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Hubig legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor - Kritik aus CDU
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Für verbale und nonverbale sexuelle Belästigungen soll ein neuer Tatbestand im Strafgesetzbuch geschaffen werden.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerium (im Gesetzentwurf)
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    neuer Tatbestand im Strafgesetzbuch
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Hubig legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor - Kritik aus CDU
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Sexuelle Belästigung mit Worten oder Gesten soll künftig strafbar sein.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerium (im Gesetzentwurf)
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    sexuelle Belästigung mit Worten oder Gesten
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Hubig legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor - Kritik aus CDU
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Solche Taten sollen mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe bestraft werden können.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerium (im Gesetzentwurf)
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Strafmaß für sexuelle Belästigung
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Hubig legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor - Kritik aus CDU
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Wer eine andere Person durch eine sexuell bestimmte Äußerung oder Geste belästigt, die geeignet ist, sie einzuschüchtern oder zu bedrängen, soll sich strafbar machen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerium (im Gesetzentwurf)
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Tatbestand der sexuellen Belästigung
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Hubig legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor - Kritik aus CDU
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.Beobachteter Fakt

    „Sexuelle Belästigungen und sexualisierte Gewalt sind ein massives Problem und gehören für viele Frauen zum Alltag.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Stefanie Hubig
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    sexuelle Belästigungen und sexualisierte Gewalt
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Hubig legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor - Kritik aus CDU
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Vergewaltigungen und gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe sollen künftig einheitlich erst nach zwanzig Jahren verjähren.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerium (im Gesetzentwurf)
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Verjährungsfristen für Vergewaltigungen
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Hubig legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor - Kritik aus CDU
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Gruppenvergewaltigungen sollen künftig einheitlich erst nach zwanzig Jahren verjähren.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerium
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Gesetzentwurf gegen sexuelle Belästigung
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – "Frauen müssen sicher sein": SPD-Ministerin legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Sexuelle Belästigung mit Worten oder Gesten soll künftig strafbar sein.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerium
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Gesetzentwurf gegen sexuelle Belästigung
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – "Frauen müssen sicher sein": SPD-Ministerin legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Der Gesetzentwurf sieht vor, dass solche Taten mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe bestraft werden können.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerium
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Gesetzentwurf gegen sexuelle Belästigung
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – "Frauen müssen sicher sein": SPD-Ministerin legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Eine gemeinschaftlich begangene Vergewaltigung soll künftig mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Aussage stammt von:
    Bundesjustizministerium
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Gesetzentwurf gegen sexuelle Belästigung
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – "Frauen müssen sicher sein": SPD-Ministerin legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.

Primärquellen

Dokumente, auf die sich Beiträge stützen. Eine Primärquelle belegt, dass etwas veröffentlicht wurde – nicht, dass es zutrifft. Primärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.

Widersprüche / offene Punkte

6 Widersprüche zwischen Quellen Die Quellen widersprechen sich. Widersprüche bleiben sichtbar, auch wenn ein Faktenkern vorliegt.
  • Mindeststrafen für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe: Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten. ⟷ Gruppenvergewaltigungen und andere gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe sollen mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden.

    Widerspruch im Sachverhalt

  • n-tv

    Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten.

    n-tv

    Gruppenvergewaltigungen und andere gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe sollen mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden.

    Widersprüchliche Zahlen · c11 nennt fünf Jahre Mindeststrafe für Gruppenvergewaltigungen, c13 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.

  • n-tv

    Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten.

    Stern

    Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten.

    Widersprüchliche Zahlen · c11 nennt fünf Jahre Mindeststrafe, c29 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.

  • n-tv

    Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten.

    n-tv

    Gruppenvergewaltiger sollen künftig mit mindestens fünf Jahren Gefängnis bestraft werden.

    Widersprüchliche Zahlen · c15 nennt fünf Jahre Mindeststrafe für Gruppenvergewaltiger, c13 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.

  • Stern

    Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten.

    n-tv

    Gruppenvergewaltigungen und andere gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe sollen mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden.

    Widersprüchliche Zahlen · c11 nennt fünf Jahre Mindeststrafe, c29 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.

  • Stern

    Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten.

    n-tv

    Gruppenvergewaltiger sollen künftig mit mindestens fünf Jahren Gefängnis bestraft werden.

    Widersprüchliche Zahlen · c15 nennt fünf Jahre Mindeststrafe, c29 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.

Wie wird berichtet? (Frames)

Welche Aspekte die Quellen in den Vordergrund stellen (Frames). Ein Frame ist keine Wertung, sondern ein Blickwinkel.

  • Strafverfolgung / Recht4
  • Gerechtigkeit3
  • Rechtspolitik2
  • Sicherheit1
Primärer Frame je Medium
MediumPrimärer FrameAnalysebasisKonfidenz
BILDRecht und GerechtigkeitVolltextHohe Konfidenz
TagesspiegelRecht und GerechtigkeitÜberschrift + TeaserMittlere Konfidenz
WELTRecht und GerechtigkeitVolltextHohe Konfidenz
Epoch Times DeutschlandRecht und StrafverfolgungÜberschrift + TeaserMittlere Konfidenz
HandelsblattRecht und StrafverfolgungÜberschrift + TeaserMittlere Konfidenz
n-tvRecht und StrafverfolgungVolltextHohe Konfidenz
SternRecht und StrafverfolgungVolltextHohe Konfidenz
t-onlineRechtspolitikÜberschrift + TeaserMittlere Konfidenz
tagesschauSchutz und SicherheitÜberschrift + TeaserMittlere Konfidenz

Analyse von Überschrift und Teaser

Nur Überschrift und Teaser waren für die Analyse verfügbar. Paywalls werden nicht umgangen; die Konfidenz ist für diese Beiträge auf „mittel“ begrenzt.

YouTube Signal

Sample öffentlicher YouTube-Kommentare zu diesem Event – nicht repräsentativ, ohne Nutzerprofilierung.

BetaAktualisiert vor 2 Tagen

Noch kein ausreichend großes YouTube-Sample vorhanden.

Nicht repräsentatives Sample öffentlicher YouTube-Kommentare. Es beschreibt weder die Bevölkerung noch die öffentliche Meinung, sondern nur die erfassten Kommentare unter den gefundenen Videos. Es werden nur einzelne Kommentare in Bezug auf das Event analysiert – nie die politische Orientierung von Nutzerinnen und Nutzern. Wie wird das YouTube Signal berechnet?

Quelle: öffentliche Kommentare auf YouTube

Quellen

12 Beiträge aus 9 unabhängigen Quellen. Agenturmeldungen und Syndikationen zählen einmal.

  1. Handelsblatt· Mittedpa-Meldung
    Sexuelle Gewalt: Vorschlag für härtere Bestrafung von GruppenvergewaltigungÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
    · Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Recht und Strafverfolgung
  2. Tagesspiegel· Mitte
    Sexuelle Gewalt: Vorschlag für härtere Bestrafung von GruppenvergewaltigungÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
    · Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Recht und Gerechtigkeit
  3. Hubig: Sexuelle Belästigung mit Worten und Gesten soll künftig strafbar seinÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
    · Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Recht und Strafverfolgung
  4. t-online· Mitte
    Vergewaltigung: Ministerin Stefanie Hubig will Sexualstrafrecht verschärfenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
    · Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Rechtspolitik
  5. tagesschau· Mitte
    Hubig legt Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts vorÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
    · Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Schutz und Sicherheit

Methodik & Konfidenz

Konfidenz des Faktenkerns
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Methodik-Version
0.5.2
Zuletzt analysiert
Erfassung
automatische Analyse
Analysestatus
abgeschlossen
Methodik nachlesen

Gruppenbezeichnungen: Links, Mitte-links, Mitte, Mitte-rechts, Rechts, Nicht eingeordnet.