Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts durch Bundesjustizministerin Hubig
Was ist passiert?
Der Gesetzentwurf sieht eine Verlängerung der Verjährungsfrist bei Vergewaltigung von fünf auf zwanzig Jahre vor.
3 unabhängige Quellen
Der Gesetzentwurf sieht vor, dass verbale sexuelle Belästigung, die einschüchternd oder bedrängend wirkt, strafbar wird.
2 unabhängige Quellen
Der Gesetzentwurf sieht höhere Mindeststrafen für Gruppenvergewaltigungen und Vergewaltigungen mit Schwangerschaftsfolge vor.
2 unabhängige Quellen
Kurzfassung: Diese Quellen berichten über einen Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig, der die Verjährungsfrist bei Vergewaltigung verlängert, Mindeststrafen für Gruppenvergewaltigungen erhöht und verbale sexuelle Belästigung unter Strafe stellt.
Wer berichtet?
Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die im Zeitfenster berichtet haben – bezogen auf Medien, die in diesem Fenster überhaupt publiziert haben (Publikationsgelegenheit).
Gruppen nach Einordnung der Quellen (Source Bias), von links nach rechts; „Nicht eingeordnet“ separat. Einordnungen können vorläufig sein (externe Referenzen, noch ohne Inhaltsanalyse) – Details auf den Medienseiten.
BetaMediengruppen teilweise vorläufig oder redaktionell eingeordnetErläuterungDie politische Einordnung der Medien ist in Arbeit: Ein Teil der Medien ist vorläufig anhand externer Referenzen oder redaktionell eingeordnet, noch ohne eigene Inhaltsanalyse. Die Gruppenzuordnung kann sich mit wachsender Datenbasis ändern. Details und Begründung je Medium auf den Medienseiten.
| Gruppe | Berichtet | Mit Publikationsgelegenheit | Anteil | Beiträge |
|---|---|---|---|---|
| Links | 0 | 5 | 0 % | 0 |
| Mitte-links | 0 | 6 | 0 % | 0 |
| Mitte | 6 | 15 | 40 % | 8 |
| Mitte-rechts | 3 | 7 | 43 % | 4 |
| Rechts | 0 | 4 | 0 % | 0 |
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Aussagen & Belege
Aussagen aus den Beiträgen, normalisiert und nach Belegstatus gruppiert. Zugeschriebene Aussagen sind nicht dasselbe wie beobachtete Fakten.
Primärquelle vorhanden (1)
- Primärquelle vorhandenEin Primärdokument (z. B. amtliches Dokument, Studie, Pressemitteilung) liegt vor. Das belegt die Veröffentlichung – nicht den Wahrheitsgehalt.Beobachteter Fakt
„Der Gesetzentwurf sieht vor, dass verbale sexuelle Belästigung, die einschüchternd oder bedrängend wirkt, strafbar wird.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.BILD
WELT
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- gefundenbmjv.de
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Strafbarkeit verbaler sexueller Belästigung
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
Unabhängig bestätigt (3)
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Die Verjährungsfrist bei Vergewaltigung soll von fünf auf 20 Jahre verlängert werden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.BILD
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- mögliche Primärquelle – nicht als Beleg gewertet: bmjv.de
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Verjährungsfrist bei Vergewaltigung
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Der Gesetzentwurf sieht höhere Mindeststrafen für Gruppenvergewaltigungen und Vergewaltigungen mit Schwangerschaftsfolge vor.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.BILD
WELT
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- mögliche Primärquelle – nicht als Beleg gewertet: bmjv.de
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Mindeststrafen für Gruppenvergewaltigungen und Schwangerschaftsfolgen
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Der Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts sieht eine Anhebung der Verjährungsfrist von fünf auf zwanzig Jahre vor.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts
Nur eine Quelle (7)
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Der Gesetzentwurf grenzt sich von harmlosen oder ungeschickten Äußerungen ab und betont, dass es nicht um „missglückte Komplimente“ gehe.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.BILD
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Abgrenzung zu harmlosen Äußerungen
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Es gab Fälle, in denen Vergewaltigungen nicht mehr bestraft werden konnten, weil sie erst Jahre nach der Tat ans Licht kamen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerin Stefanie Hubig
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Vergewaltigungsfälle
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Bundesjustizministerin Stefanie Hubig treibt die geplante Verschärfung des Sexualstrafrechts bei Vergewaltigung voran.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Verschärfung des Sexualstrafrechts bei Vergewaltigung
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Der Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts ist fertig und soll an Länder und Verbände zur Stellungnahme verschickt werden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Der Gesetzentwurf bezieht sich auf sexuelle Belästigung, die nicht nur körperliche Übergriffe umfasst.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Epoch Times Deutschland- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Gesetzentwurf zur Strafbarkeit sexueller Belästigung
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
- Epoch Times DeutschlandEpoch Times Deutschland – Hubig: Sexuelle Belästigung mit Worten und Gesten soll künftig strafbar sein
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Bundesregierung plant eine Verschärfung des Sexualstrafrechts.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Verschärfung des Sexualstrafrechts
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Der Gesetzentwurf führt einen neuen Tatbestand bei sexueller Belästigung ein.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.tagesschau
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
tagesschautagesschau – Hubig legt Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts vor
Nur zugeschrieben (20)
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Stefanie Hubig erklärte, schwere Verbrechen wie Vergewaltigung dürften nicht ungesühnt bleiben, nur weil Betroffene erst Jahre später von den Taten erfahren.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.BILD
WELT
- Aussage stammt von:
- Stefanie Hubig
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- mögliche Primärquelle – nicht als Beleg gewertet: bmjv.de
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Begründung für die Verlängerung der Verjährungsfrist
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Stefanie Hubig sagte, sexuelle Übergriffe seien inakzeptabel, unabhängig davon, ob sie körperlich oder verbal erfolgen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.BILD
WELT
- Aussage stammt von:
- Stefanie Hubig
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- mögliche Primärquelle – nicht als Beleg gewertet: bmjv.de
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Bewertung sexueller Übergriffe
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Wer eine andere Person durch eine sexuell bestimmte Äußerung oder Geste belästigt, soll sich strafbar machen, wenn die Äußerung oder Geste dazu geeignet ist, die andere Person einzuschüchtern oder zu bedrängen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
WELT
Stern
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerin Stefanie Hubig
- Herkunft:
- Pressemitteilung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- sexuell bestimmte Äußerungen oder Gesten
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (3)
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Für verbale sexuelle Belästigung soll eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe verhängt werden können.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerin Stefanie Hubig
- Herkunft:
- Pressemitteilung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- verbale sexuelle Belästigung
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Verbalen sexuelle Belästigung soll künftig unter das Sexualstrafrecht fallen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
t-online
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerin Stefanie Hubig
- Herkunft:
- Pressemitteilung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- mögliche Primärquelle – nicht als Beleg gewertet: bmjv.de
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- verbale sexuelle Belästigung
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Für Vergewaltigungen und gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe soll künftig die Verjährungsfrist einheitlich bei zwanzig Jahren liegen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
WELT
Stern+1 weitere
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerin Stefanie Hubig
- Herkunft:
- Pressemitteilung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- mögliche Primärquelle – nicht als Beleg gewertet: bmjv.de
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 5 unabhängige Quellen insgesamt (4 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Vergewaltigungen und gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (4)
n-tvn-tv – Gesetzentwurf liegt vor: Hubig will Gruppenvergewaltigungen härter bestrafen
WELTWELT – „Sexuelle Übergriffe sind inakzeptabel“ – Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts steht
SternStern – Hubig legt Gesetzentwurf gegen sexuelle Belästigung vor
tagesschautagesschau – Hubig legt Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts vor
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Bundesjustizministerin Hubig schlägt vor, die Strafverfolgung von Vergewaltigungen zu verlängern.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Tagesspiegel
Handelsblatt
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerin Hubig
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Strafverfolgung von Vergewaltigungen
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (2)
TagesspiegelTagesspiegel – Sexuelle Gewalt: Vorschlag für härtere Bestrafung von Gruppenvergewaltigung
HandelsblattHandelsblatt – Sexuelle Gewalt: Vorschlag für härtere Bestrafung von Gruppenvergewaltigung
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Bundesjustizministerin Hubig schlägt vor, Gruppenvergewaltigungen härter zu bestrafen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Tagesspiegel
Handelsblatt
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerin Hubig
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Bestrafung von Gruppenvergewaltigungen
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (2)
TagesspiegelTagesspiegel – Sexuelle Gewalt: Vorschlag für härtere Bestrafung von Gruppenvergewaltigung
HandelsblattHandelsblatt – Sexuelle Gewalt: Vorschlag für härtere Bestrafung von Gruppenvergewaltigung
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Stefanie Hubig hält eine fünfjährige Verjährungsfrist für Vergewaltigung für zu kurz.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Aussage stammt von:
- Stefanie Hubig
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Verjährungsfrist für Vergewaltigung
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Sexuelle Belästigung mit Worten oder Gesten soll künftig strafbar sein.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerium (laut Gesetzentwurf)
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- sexuelle Belästigung mit Worten oder Gesten
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Eine gemeinschaftlich begangene Vergewaltigung soll künftig mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerium (laut Gesetzentwurf)
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Strafmaß für gemeinschaftlich begangene Vergewaltigung
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Für verbale und nonverbale sexuelle Belästigungen soll ein neuer Tatbestand im Strafgesetzbuch geschaffen werden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerium (laut Gesetzentwurf)
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- neuer Tatbestand im Strafgesetzbuch
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Solche Taten sollen künftig mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe bestraft werden können.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerium (laut Gesetzentwurf)
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Strafmaß für sexuelle Belästigung
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Ein Gesetzentwurf sieht vor, dass sexuelle Belästigung durch Worte oder Gesten künftig mit bis zu einem Jahr Haft bestraft werden kann.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Epoch Times Deutschland- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerin Stefanie Hubig
- Herkunft:
- Pressemitteilung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Gesetzentwurf zur Strafbarkeit sexueller Belästigung durch Worte und Gesten
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
- Epoch Times DeutschlandEpoch Times Deutschland – Hubig: Sexuelle Belästigung mit Worten und Gesten soll künftig strafbar sein
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Bewertung
„Der Gesetzentwurf hat das Ziel, mehr Schutz für Frauen zu bieten.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.tagesschau
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts
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tagesschautagesschau – Hubig legt Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts vor
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Der Gesetzentwurf plane einen Tatbestand mit unklaren rechtlichen Grenzen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Aussage stammt von:
- Constanze Geiert
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
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- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Tatbestand des Gesetzentwurfs
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Constanze Geiert kritisierte, der Gesetzentwurf der SPD enthalte unklare rechtliche Grenzen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
- Aussage stammt von:
- Constanze Geiert
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
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- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Gesetzentwurf der SPD
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Bundesjustizministerin Hubig erklärte, sexuelle Belästigungen und sexualisierte Gewalt seien ein massives Problem und gehörten für viele Frauen zum Alltag.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
- Aussage stammt von:
- Stefanie Hubig
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
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- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- sexuelle Belästigungen und sexualisierte Gewalt
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Bundesjustizministerin Hubig forderte, dass Strafen für sexuelle Übergriffe spürbar sein müssten.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
- Aussage stammt von:
- Stefanie Hubig
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
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- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Strafen für sexuelle Übergriffe
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Sachsens Justizministerin Constanze Geiert lehnte eine Strafverschärfung bei Belästigung ab und argumentierte, nicht jede Geschmacklosigkeit sei eine Straftat.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
- Aussage stammt von:
- Constanze Geiert
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Strafverschärfung bei Belästigung
Umstritten (2)
- UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerin Stefanie Hubig
- Herkunft:
- Pressemitteilung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder sexuelle Nötigungen
Quellen widersprechen sich
n-tvGruppenvergewaltigungen und andere gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe sollen mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 nennt fünf Jahre Mindeststrafe für Gruppenvergewaltigungen, c13 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.)
SternBei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 nennt fünf Jahre Mindeststrafe, c29 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.)
n-tvGruppenvergewaltigungen und andere gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe sollen mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c13 nennt drei Jahre Mindeststrafe für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen, c11 nennt fünf Jahre für Gruppenvergewaltigungen.)
n-tvGruppenvergewaltiger sollen künftig mit mindestens fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c15 nennt fünf Jahre Mindeststrafe für Gruppenvergewaltiger, c13 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.)
SternBei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c15 nennt fünf Jahre Mindeststrafe, c29 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.)
SternBei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c29 nennt drei Jahre Mindeststrafe für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen, c11 nennt fünf Jahre für Gruppenvergewaltigungen.)
SternBei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c29 nennt drei Jahre Mindeststrafe, c15 nennt fünf Jahre für Gruppenvergewaltiger.)
- UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerium (laut Gesetzentwurf)
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Mindeststrafe für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe
Quellen widersprechen sich
n-tvGruppenvergewaltigungen und andere gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe sollen mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c11 nennt fünf Jahre Mindeststrafe, c29 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.)
n-tvGruppenvergewaltiger sollen künftig mit mindestens fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c15 nennt fünf Jahre Mindeststrafe, c29 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.)
n-tvGruppenvergewaltigungen und andere gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe sollen mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c29 nennt drei Jahre Mindeststrafe für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen, c11 nennt fünf Jahre für Gruppenvergewaltigungen.)
n-tvGruppenvergewaltiger sollen künftig mit mindestens fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c29 nennt drei Jahre Mindeststrafe, c15 nennt fünf Jahre für Gruppenvergewaltiger.)
Nicht verifiziert (17)
- Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.Bewertung
„Es brauche rote Linien und Strafen, die die Täter spüren lassen: Sexuelle Übergriffe sind inakzeptabel.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Aussage stammt von:
- Stefanie Hubig
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Strafen für sexuelle Übergriffe
- Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.Meinung
„Nicht jede Geschmacklosigkeit muss gleich eine Straftat sein.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Aussage stammt von:
- Constanze Geiert
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Strafwürdigkeit von Geschmacklosigkeiten
- Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.Meinung
„Das Strafrecht sei das schärfste Schwert des Rechtsstaats und keine Supermoralinstanz.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Aussage stammt von:
- Constanze Geiert
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Funktion des Strafrechts
- Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Eine gemeinschaftlich begangene Vergewaltigung soll mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerium (im Gesetzentwurf)
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Strafmaß für gemeinschaftliche Vergewaltigung
- Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerium (im Gesetzentwurf)
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Mindeststrafe für gemeinschaftliche sexuelle Übergriffe
- Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.Beobachteter Fakt
„Der Gesetzentwurf wurde am Montag an die Länder und Verbände versandt.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Herkunft:
- Nachrichtenagentur
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Versand des Gesetzentwurfs
- Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Die Länder und Verbände können bis zum 30. November 2026 Stellung nehmen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerium (im Gesetzentwurf)
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Stellungnahmefrist für Länder und Verbände
- Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Für verbale und nonverbale sexuelle Belästigungen soll ein neuer Tatbestand im Strafgesetzbuch geschaffen werden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerium (im Gesetzentwurf)
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- neuer Tatbestand im Strafgesetzbuch
- Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Sexuelle Belästigung mit Worten oder Gesten soll künftig strafbar sein.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerium (im Gesetzentwurf)
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- sexuelle Belästigung mit Worten oder Gesten
- Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Solche Taten sollen mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe bestraft werden können.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerium (im Gesetzentwurf)
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Strafmaß für sexuelle Belästigung
- Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Wer eine andere Person durch eine sexuell bestimmte Äußerung oder Geste belästigt, die geeignet ist, sie einzuschüchtern oder zu bedrängen, soll sich strafbar machen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerium (im Gesetzentwurf)
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Tatbestand der sexuellen Belästigung
- Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.Beobachteter Fakt
„Sexuelle Belästigungen und sexualisierte Gewalt sind ein massives Problem und gehören für viele Frauen zum Alltag.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Aussage stammt von:
- Stefanie Hubig
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- sexuelle Belästigungen und sexualisierte Gewalt
- Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Vergewaltigungen und gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe sollen künftig einheitlich erst nach zwanzig Jahren verjähren.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerium (im Gesetzentwurf)
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Verjährungsfristen für Vergewaltigungen
- Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Gruppenvergewaltigungen sollen künftig einheitlich erst nach zwanzig Jahren verjähren.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerium
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Gesetzentwurf gegen sexuelle Belästigung
- Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Sexuelle Belästigung mit Worten oder Gesten soll künftig strafbar sein.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerium
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Gesetzentwurf gegen sexuelle Belästigung
- Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Der Gesetzentwurf sieht vor, dass solche Taten mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe bestraft werden können.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerium
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Gesetzentwurf gegen sexuelle Belästigung
- Nicht verifiziertEs liegen keine ausreichenden Belege vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Eine gemeinschaftlich begangene Vergewaltigung soll künftig mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
- Aussage stammt von:
- Bundesjustizministerium
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Gesetzentwurf gegen sexuelle Belästigung
Primärquellen
Dokumente, auf die sich Beiträge stützen. Eine Primärquelle belegt, dass etwas veröffentlicht wurde – nicht, dass es zutrifft. Primärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- bmjv.de
Pressemitteilung · bmjv.de
Widersprüche / offene Punkte
Mindeststrafen für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe: Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten. ⟷ Gruppenvergewaltigungen und andere gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe sollen mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden.
Widerspruch im Sachverhalt
n-tv
Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten.
n-tv
Gruppenvergewaltigungen und andere gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe sollen mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden.
Widersprüchliche Zahlen · c11 nennt fünf Jahre Mindeststrafe für Gruppenvergewaltigungen, c13 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.
n-tv
Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten.
Stern
Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten.
Widersprüchliche Zahlen · c11 nennt fünf Jahre Mindeststrafe, c29 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.
n-tv
Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten.
n-tv
Gruppenvergewaltiger sollen künftig mit mindestens fünf Jahren Gefängnis bestraft werden.
Widersprüchliche Zahlen · c15 nennt fünf Jahre Mindeststrafe für Gruppenvergewaltiger, c13 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.
Stern
Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten.
n-tv
Gruppenvergewaltigungen und andere gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe sollen mit nicht weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden.
Widersprüchliche Zahlen · c11 nennt fünf Jahre Mindeststrafe, c29 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.
Stern
Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen oder sexuellen Nötigungen soll künftig eine Mindeststrafe von drei Jahren gelten.
n-tv
Gruppenvergewaltiger sollen künftig mit mindestens fünf Jahren Gefängnis bestraft werden.
Widersprüchliche Zahlen · c15 nennt fünf Jahre Mindeststrafe, c29 nennt drei Jahre für gemeinschaftlich begangene sexuelle Übergriffe oder Nötigungen.
Wie wird berichtet? (Frames)
Welche Aspekte die Quellen in den Vordergrund stellen (Frames). Ein Frame ist keine Wertung, sondern ein Blickwinkel.
- Strafverfolgung / Recht4
- Gerechtigkeit3
- Rechtspolitik2
- Sicherheit1
| Medium | Primärer Frame | Analysebasis | Konfidenz |
|---|---|---|---|
| Recht und Gerechtigkeit | Volltext | Hohe Konfidenz | |
| Recht und Gerechtigkeit | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Recht und Gerechtigkeit | Volltext | Hohe Konfidenz | |
| Epoch Times Deutschland | Recht und Strafverfolgung | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz |
| Recht und Strafverfolgung | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Recht und Strafverfolgung | Volltext | Hohe Konfidenz | |
| Recht und Strafverfolgung | Volltext | Hohe Konfidenz | |
| Rechtspolitik | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Schutz und Sicherheit | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz |
Analyse von Überschrift und Teaser
YouTube Signal
Sample öffentlicher YouTube-Kommentare zu diesem Event – nicht repräsentativ, ohne Nutzerprofilierung.
Noch kein ausreichend großes YouTube-Sample vorhanden.
Nicht repräsentatives Sample öffentlicher YouTube-Kommentare. Es beschreibt weder die Bevölkerung noch die öffentliche Meinung, sondern nur die erfassten Kommentare unter den gefundenen Videos. Es werden nur einzelne Kommentare in Bezug auf das Event analysiert – nie die politische Orientierung von Nutzerinnen und Nutzern. Wie wird das YouTube Signal berechnet?
Quelle: öffentliche Kommentare auf YouTube
Quellen
12 Beiträge aus 9 unabhängigen Quellen. Agenturmeldungen und Syndikationen zählen einmal.
- „Sexuelle Übergriffe sind inakzeptabel“ – Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts stehtÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
WELT· Mitte-rechts
· Frame: Recht und Gerechtigkeit - Gesetzentwurf liegt vor: Hubig will Gruppenvergewaltigungen härter bestrafenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
n-tv· Mitte
· Frame: Recht und Strafverfolgung - „Sexuelle Übergriffe inakzeptabel“ – Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts stehtÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
WELT· Mitte-rechts
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Rechtspolitik - Hubig legt Gesetzentwurf vor - 20 Jahre Verjährungsfrist bei Vergewaltigung!Öffnet die Originalquelle in neuem Fenster
BILD· Mitte-rechts
· Frame: Recht und Gerechtigkeit - Sexuelle Gewalt: Vorschlag für härtere Bestrafung von GruppenvergewaltigungÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Recht und Strafverfolgung
- Sexuelle Gewalt: Vorschlag für härtere Bestrafung von GruppenvergewaltigungÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Tagesspiegel· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Recht und Gerechtigkeit - Hubig legt Gesetzentwurf gegen sexuelle Belästigung vorÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Stern· Mitte
· Frame: Recht und Strafverfolgung - Epoch Times Deutschland· Mitte-rechtsHubig: Sexuelle Belästigung mit Worten und Gesten soll künftig strafbar seinÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Recht und Strafverfolgung
- Vergewaltigung: Ministerin Stefanie Hubig will Sexualstrafrecht verschärfenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
t-online· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Rechtspolitik - Hubig legt Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts vorÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
tagesschau· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Schutz und Sicherheit - Hubig legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vor - Kritik aus CDUÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Stern· Mitte
· Frame: Recht und Strafverfolgung - "Frauen müssen sicher sein": SPD-Ministerin legt Gesetz gegen sexuelle Belästigung vorÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
n-tv· Mitte
· Frame: Sicherheit und Strafrecht
Methodik & Konfidenz
- Konfidenz des Faktenkerns
- Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
- Methodik-Version
- 0.5.2
- Zuletzt analysiert
- Erfassung
- automatische Analyse
- Analysestatus
- abgeschlossen
Gruppenbezeichnungen: Links, Mitte-links, Mitte, Mitte-rechts, Rechts, Nicht eingeordnet.
