SPD-Bundesspitze äußert sich zu Antisemitismus vor Koalitionsverhandlungen mit Berliner Li
Was ist passiert?
Die Berliner Linke strebt nach ihrem Wahlsieg eine Koalition mit Grünen und SPD an.
5 unabhängige Quellen
Ferat Koçak stand in Chatkontakt mit einem Sohn einer dem Clan-Milieu zugeordneten Großfamilie und bat ihn um Mithilfe bei der Verbreitung eines Videos.
3 unabhängige Quellen
Bei einer Wahlparty des Linke-Kreisverbands Neukölln am Sonntagabend waren eine bekannte Clan-Größe und ein propalästinensischer Aktivist anwesend, der der Volksfront für die Befreiung Palästinas nahestehen soll.
3 unabhängige Quellen
Die SPD-Bundesspitze erklärte, dass antisemitische Parolen in der Gesellschaft und Politik keinen Platz haben.
3 unabhängige Quellen
Die Linke erhielt bei der Abgeordnetenhauswahl am Sonntag 25,7 Prozent der Stimmen, die Grünen 14,3 Prozent und die SPD 12,1 Prozent.
2 unabhängige Quellen
Die Volksfront für die Befreiung Palästinas ist von der EU als Terrororganisation eingestuft worden.
3 unabhängige Quellen
Kurzfassung: Diese Quellen berichten von Kontakten Berliner Linke-Politiker zu Clan-Mitgliedern und propalästinensischen Aktivisten. Die SPD-Bundesspitze erklärt öffentlich, dass Antisemitismus in ihrer Politik keinen Platz hat und die Linke sich daran messen lassen muss.
Wer berichtet?
Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die im Zeitfenster berichtet haben – bezogen auf Medien, die in diesem Fenster überhaupt publiziert haben (Publikationsgelegenheit).
Gruppen nach Einordnung der Quellen (Source Bias), von links nach rechts; „Nicht eingeordnet“ separat. Einordnungen können vorläufig sein (externe Referenzen, noch ohne Inhaltsanalyse) – Details auf den Medienseiten.
BetaMediengruppen teilweise vorläufig oder redaktionell eingeordnetErläuterungDie politische Einordnung der Medien ist in Arbeit: Ein Teil der Medien ist vorläufig anhand externer Referenzen oder redaktionell eingeordnet, noch ohne eigene Inhaltsanalyse. Die Gruppenzuordnung kann sich mit wachsender Datenbasis ändern. Details und Begründung je Medium auf den Medienseiten.
| Gruppe | Berichtet | Mit Publikationsgelegenheit | Anteil | Beiträge |
|---|---|---|---|---|
| Links | 0 | 2 | 0 % | 0 |
| Mitte-links | 0 | 4 | 0 % | 0 |
| Mitte | 1 | 2 | 50 % | 1 |
| Mitte-rechts | 3 | 9 | 33 % | 3 |
| Rechts | 0 | 3 | 0 % | 0 |
| Nicht eingeordnet | 4 | 11 | 36 % | 6 |
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Aussagen & Belege
Aussagen aus den Beiträgen, normalisiert und nach Belegstatus gruppiert. Zugeschriebene Aussagen sind nicht dasselbe wie beobachtete Fakten.
Unabhängig bestätigt (8)
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Die Berliner Linke strebt nach ihrem Sieg bei der Abgeordnetenhaus-Wahl eine Koalition mit Grünen und SPD an.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
FOCUS online
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- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- mögliche Primärquelle – nicht als Beleg gewertet: wahlen-berlin.de
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Koalitionsbildung in Berlin
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (4)
t-onlinet-online – SPD-Spitze an Linke: Antisemitismus nicht mit uns
FOCUS onlineFOCUS online – SPD-Spitze mit klarer Antisemitismus-Ansage an Linke
SternStern – Regierungsbildung in Berlin: SPD-Spitze an Linke: Antisemitismus nicht mit uns
n-tvn-tv – "Hat bei uns keinen Platz": SPD-Spitze grenzt sich von linkem Antisemitismus ab
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Ferat Koçak bezeichnete den Chatkontakt als Fehler und zieht sich vorerst aus der Öffentlichkeit und aus dem Innenausschuss des Bundestags zurück.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
FOCUS online
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- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Ferat Koçak
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (4)
t-onlinet-online – SPD-Spitze an Linke: Antisemitismus nicht mit uns
FOCUS onlineFOCUS online – SPD-Spitze mit klarer Antisemitismus-Ansage an Linke
SternStern – Regierungsbildung in Berlin: SPD-Spitze an Linke: Antisemitismus nicht mit uns
n-tvn-tv – "Hat bei uns keinen Platz": SPD-Spitze grenzt sich von linkem Antisemitismus ab
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Ferat Koçak stand in Chatkontakt mit einem Sohn einer dem Clan-Milieu zugeordneten Großfamilie, der einen Chatverlauf veröffentlichte, dem zufolge Koçak ihn um Mithilfe bei der Verbreitung eines Videos gebeten hatte.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
FOCUS online
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- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Ferat Koçak
Quellen widersprechen sich
n-tvFerat Kocak stand in Chatkontakt mit einem Sohn einer dem Clan-Milieu zugeordneten Großfamilie, der einen angeblichen Chatverlauf veröffentlichte, dem zufolge Kocak ihn um Mithilfe bei der Verbreitung eines Videos gebeten hatte. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c24 spricht von 'angeblichen Chatverlauf', während c1, c14, c21 den Chatverlauf als Faktum darstellen)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (4)
t-onlinet-online – SPD-Spitze an Linke: Antisemitismus nicht mit uns
FOCUS onlineFOCUS online – SPD-Spitze mit klarer Antisemitismus-Ansage an Linke
SternStern – Regierungsbildung in Berlin: SPD-Spitze an Linke: Antisemitismus nicht mit uns
n-tvn-tv – "Hat bei uns keinen Platz": SPD-Spitze grenzt sich von linkem Antisemitismus ab
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Bei einer Wahlparty des Linke-Kreisverbands Neukölln am Sonntagabend waren neben einer bekannten Clan-Größe auch ein propalästinensischer Aktivist anwesend, der wegen israelfeindlicher Positionen in der Kritik steht.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
FOCUS online
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- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Wahlparty des Linke-Kreisverbands Neukölln
Quellen widersprechen sich
n-tvBei einer Wahlparty des Linke-Kreisverbands Neukölln am Sonntagabend waren neben einer bekannten Clan-Größe auch ein propalästinensischer Aktivist anwesend, der wegen israelfeindlicher Positionen kritisiert wird. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c26 sagt 'kritisiert wird', c5 sagt 'in der Kritik steht' – minimal unterschiedliche Formulierung, aber sachlich äquivalent)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (7)
t-onlinet-online – SPD-Spitze an Linke: Antisemitismus nicht mit uns
FOCUS onlineFOCUS online – SPD-Spitze mit klarer Antisemitismus-Ansage an Linke
SternStern – Regierungsbildung in Berlin: SPD-Spitze an Linke: Antisemitismus nicht mit uns
n-tvn-tv – "Hat bei uns keinen Platz": SPD-Spitze grenzt sich von linkem Antisemitismus ab
HandelsblattHandelsblatt – Regierungsbildung in Berlin: SPD setzt Linken Stoppsignal: Antisemitismus nicht mit uns
SternStern – Regierungsbildung in Berlin: SPD setzt Linken Stoppsignal: Antisemitismus nicht mit uns
TagesspiegelTagesspiegel – Regierungsbildung in Berlin: SPD setzt Linken Stoppsignal: Antisemitismus nicht mit uns
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Die SPD-Bundesspitze macht eine klare Ansage bezüglich Antisemitismus als Bedingung für Regierungsbeteiligung.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
Tagesspiegel
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Regierungsbildung Berlin
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (2)
HandelsblattHandelsblatt – Regierungsbildung in Berlin: SPD setzt Linken Stoppsignal: Antisemitismus nicht mit uns
TagesspiegelTagesspiegel – Regierungsbildung in Berlin: SPD setzt Linken Stoppsignal: Antisemitismus nicht mit uns
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Die Linke in Berlin möchte mit SPD und Grünen zusammen regieren.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
t-online
Tagesspiegel
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Die Linke
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (3)
HandelsblattHandelsblatt – Regierungsbildung in Berlin: SPD setzt Linken Stoppsignal: Antisemitismus nicht mit uns
t-onlinet-online – SPD setzt Linken Stoppsignal: Antisemitismus nicht mit uns
TagesspiegelTagesspiegel – Regierungsbildung in Berlin: SPD setzt Linken Stoppsignal: Antisemitismus nicht mit uns
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Der Linke-Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak bat per Chat einen Sohn der Großfamilie Remmo um Mithilfe von "allen euren Leuten" bei der Verbreitung eines Videos.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
Stern
WELT
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Ferat Koçak, Remmo-Familie
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (3)
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Die Linke erhielt bei der Abgeordnetenhaus-Wahl am Sonntag 25,7 Prozent der Stimmen, die Grünen 14,3 Prozent und die SPD 12,1 Prozent.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
Stern
WELT
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Wahlergebnis Abgeordnetenhaus Berlin
Abweichende Angaben ohne Widerspruch (1)
Unterschiedliche Zeitpunkte, Bezugsgrößen, Modelle oder Interpretationen – kein Widerspruch im Sachverhalt.
SternDie Grünen erhielten bei der Abgeordnetenhauswahl 14,3 Prozent der Stimmen. (Unterschiedlicher Bezug: BEZUG: c35 nennt Wahlergebnisse für Linke, Grüne und SPD; c39 nennt nur Grüne – kein Widerspruch, nur unterschiedlicher Umfang)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (3)
Nur eine Quelle (3)
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Ein Landesparteitag der Linken im Oktober 2024 endete mit heftigem Streit, weil ein Antrag gegen linken Antisemitismus am Ende nicht beschlossen wurde.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Landesparteitag der Linken
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Es gibt Antisemitismus-Vorwürfe gegen die Berliner Linke.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Deutschlandfunk
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Berliner Linke
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
DeutschlandfunkDeutschlandfunk – Berlin - SPD-Spitze: Linke darf Antisemitismus "keinen Millimeter Platz lassen"
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Es gibt Clan-Kontakte der Berliner Linken.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Deutschlandfunk
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Berliner Linke
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
DeutschlandfunkDeutschlandfunk – Berlin - SPD-Spitze: Linke darf Antisemitismus "keinen Millimeter Platz lassen"
Nur zugeschrieben (6)
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Der propalästinensische Aktivist soll der von der EU als Terrororganisation eingestuften Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
FOCUS online
Stern+2 weitere
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- propalästinensischer Aktivist
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (7)
t-onlinet-online – SPD-Spitze an Linke: Antisemitismus nicht mit uns
FOCUS onlineFOCUS online – SPD-Spitze mit klarer Antisemitismus-Ansage an Linke
SternStern – Regierungsbildung in Berlin: SPD-Spitze an Linke: Antisemitismus nicht mit uns
n-tvn-tv – "Hat bei uns keinen Platz": SPD-Spitze grenzt sich von linkem Antisemitismus ab
t-onlinet-online – SPD setzt Linken Stoppsignal: Antisemitismus nicht mit uns
SternStern – Regierungsbildung in Berlin: SPD setzt Linken Stoppsignal: Antisemitismus nicht mit uns
WELTWELT – Merz warnt SPD vor der „Hölle“ – Bas und Klingbeil machen deutliche Ansage
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Die Linke darf Antisemitismus und Clan-Kriminelle in ihren Reihen keinen Millimeter Platz lassen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
FOCUS online
Stern+1 weitere
- Aussage stammt von:
- SPD-Bundesspitze (Klingbeil, Bas, Klüssendorf)
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Die Linke
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (5)
t-onlinet-online – SPD-Spitze an Linke: Antisemitismus nicht mit uns
FOCUS onlineFOCUS online – SPD-Spitze mit klarer Antisemitismus-Ansage an Linke
SternStern – Regierungsbildung in Berlin: SPD-Spitze an Linke: Antisemitismus nicht mit uns
n-tvn-tv – "Hat bei uns keinen Platz": SPD-Spitze grenzt sich von linkem Antisemitismus ab
t-onlinet-online – SPD setzt Linken Stoppsignal: Antisemitismus nicht mit uns
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Antisemitische Parolen haben weder in der Gesellschaft noch in der Politik der SPD Platz.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
FOCUS online
Stern+1 weitere
- Aussage stammt von:
- SPD-Bundesspitze (Klingbeil, Bas, Klüssendorf)
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Antisemitismus in Gesellschaft und Politik
Quellen widersprechen sich
n-tvAntisemitische Parolen haben weder in der Gesellschaft noch in der Politik Platz. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c27 sagt 'weder in der Gesellschaft noch in der Politik', c7 sagt 'weder in der Gesellschaft noch in der Politik der SPD' – c27 ist allgemeiner formuliert)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (5)
t-onlinet-online – SPD-Spitze an Linke: Antisemitismus nicht mit uns
FOCUS onlineFOCUS online – SPD-Spitze mit klarer Antisemitismus-Ansage an Linke
SternStern – Regierungsbildung in Berlin: SPD-Spitze an Linke: Antisemitismus nicht mit uns
n-tvn-tv – "Hat bei uns keinen Platz": SPD-Spitze grenzt sich von linkem Antisemitismus ab
t-onlinet-online – SPD setzt Linken Stoppsignal: Antisemitismus nicht mit uns
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Die SPD-Bundesspitze erklärte, dass Die Linke sich daran messen lassen wird und darf eindeutig Antisemitismus und Clan-Kriminellen in ihren Reihen keinen Millimeter Platz lassen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
WELT
- Aussage stammt von:
- SPD-Bundesspitze (Lars Klingbeil, Bärbel Bas, Tim Klüssendorf)
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Die Linke
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (2)
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Bundesbildungsministerin Karin Prien erklärte, dass Jüdinnen und Juden sich in Berlin nicht mehr sicher fühlen könnten, falls Elif Eralp Regierende Bürgermeisterin wird.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
- Aussage stammt von:
- Karin Prien
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Elif Eralp als Regierende Bürgermeisterin
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Die Linke darf Antisemitismus und Clan-Kriminellen in ihren Reihen keinen Millimeter Platz lassen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Deutschlandfunk
- Aussage stammt von:
- SPD-Spitze (Klingbeil, Bas, Klüssendorf)
- Herkunft:
- Social-Media-Beitrag
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Die Linke
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
DeutschlandfunkDeutschlandfunk – Berlin - SPD-Spitze: Linke darf Antisemitismus "keinen Millimeter Platz lassen"
Primärquellen
Dokumente, auf die sich Beiträge stützen. Eine Primärquelle belegt, dass etwas veröffentlicht wurde – nicht, dass es zutrifft. Primärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In den analysierten Beiträgen wurden keine Primärquellen erkannt.
In unserem automatischen Suchlauf (offizielle Institutionen, Register siehe Methodik) wurde bislang keine Primärquelle gefunden. Das bedeutet nicht, dass es keine gibt.
Widersprüche / offene Punkte
Charakterisierung des Chatkontakts zwischen Koçak und Clan-Mitglied: Der Chatverlauf wurde vom Clan-Mitglied veröffentlicht und zeigt, dass Koçak um Mithilfe bei der Verbreitung eines Videos bat. ⟷ Es handelt sich um einen angeblichen Chatverlauf, dessen Authentizität umstritten ist.
Widerspruch im Sachverhalt
t-online
Ferat Koçak stand in Chatkontakt mit einem Sohn einer dem Clan-Milieu zugeordneten Großfamilie, der einen Chatverlauf veröffentlichte, dem zufolge Koçak ihn um Mithilfe bei der Verbreitung eines Videos gebeten hatte.
n-tv
Ferat Kocak stand in Chatkontakt mit einem Sohn einer dem Clan-Milieu zugeordneten Großfamilie, der einen angeblichen Chatverlauf veröffentlichte, dem zufolge Kocak ihn um Mithilfe bei der Verbreitung eines Videos gebeten hatte.
Widerspruch im Sachverhalt · c24 spricht von 'angeblichen Chatverlauf', während c1, c14, c21 den Chatverlauf als Faktum darstellen
t-online
Bei einer Wahlparty des Linke-Kreisverbands Neukölln am Sonntagabend waren neben einer bekannten Clan-Größe auch ein propalästinensischer Aktivist anwesend, der wegen israelfeindlicher Positionen in der Kritik steht.
n-tv
Bei einer Wahlparty des Linke-Kreisverbands Neukölln am Sonntagabend waren neben einer bekannten Clan-Größe auch ein propalästinensischer Aktivist anwesend, der wegen israelfeindlicher Positionen kritisiert wird.
Widerspruch im Sachverhalt · c26 sagt 'kritisiert wird', c5 sagt 'in der Kritik steht' – minimal unterschiedliche Formulierung, aber sachlich äquivalent
t-online
Antisemitische Parolen haben weder in der Gesellschaft noch in der Politik der SPD Platz.
n-tv
Antisemitische Parolen haben weder in der Gesellschaft noch in der Politik Platz.
Widerspruch im Sachverhalt · c27 sagt 'weder in der Gesellschaft noch in der Politik', c7 sagt 'weder in der Gesellschaft noch in der Politik der SPD' – c27 ist allgemeiner formuliert
Abweichende Angaben ohne Widerspruch (1)
Unterschiedliche Zeitpunkte, Bezugsgrößen, Modelle oder Interpretationen – kein Widerspruch im Sachverhalt.
t-online
Die Linke erhielt bei der Abgeordnetenhaus-Wahl am Sonntag 25,7 Prozent der Stimmen, die Grünen 14,3 Prozent und die SPD 12,1 Prozent.
Stern
Die Grünen erhielten bei der Abgeordnetenhauswahl 14,3 Prozent der Stimmen.
Unterschiedlicher Bezug · c35 nennt Wahlergebnisse für Linke, Grüne und SPD; c39 nennt nur Grüne – kein Widerspruch, nur unterschiedlicher Umfang
Wie wird berichtet? (Frames)
Welche Aspekte die Quellen in den Vordergrund stellen (Frames). Ein Frame ist keine Wertung, sondern ein Blickwinkel.
- Koalitionsfähigkeit und Vertrauenswürdigkeit3
- Sicherheit2
- Moral / Werte2
- Verantwortung / Schuld1
- Verfahren/Umsetzung1
- Koalitionsverhandlungen und Regierungsbildung1
| Medium | Primärer Frame | Analysebasis | Konfidenz |
|---|---|---|---|
| Koalitionsverhandlungen und Bedingungen | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Sicherheit und Vertrauen | Volltext | Mittlere Konfidenz | |
| Verantwortung und Abgrenzung | Volltext | Mittlere Konfidenz | |
| Verantwortung und Integrität | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Verfahren und Bedingungen | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Vertrauenswürdigkeit und Koalitionsfähigkeit | Volltext | Hohe Konfidenz | |
| Vertrauenswürdigkeit und Koalitionsfähigkeit | Volltext | Hohe Konfidenz | |
| Vertrauenswürdigkeit und Koalitionsfähigkeit | Volltext | Hohe Konfidenz |
Analyse von Überschrift und Teaser
Quellen
10 Beiträge aus 6 unabhängigen Quellen. Agenturmeldungen und Syndikationen zählen einmal.
- SPD-Spitze an Linke: Antisemitismus nicht mit unsÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
t-online· Mitte
· Frame: Vertrauenswürdigkeit und Koalitionsfähigkeit2 weitere, nahezu identische Fassungen (Agentur/Syndikation) – zählt als eine unabhängige Quelle
Regierungsbildung in Berlin: SPD-Spitze an Linke: Antisemitismus nicht mit unsÖffnet die Originalquelle in neuem FensterStern· Mitte
· Frame: Vertrauenswürdigkeit und KoalitionsfähigkeitSPD-Spitze mit klarer Antisemitismus-Ansage an LinkeÖffnet die Originalquelle in neuem FensterFOCUS online· Mitte-rechts
· Frame: Vertrauenswürdigkeit und Koalitionsfähigkeit - "Hat bei uns keinen Platz": SPD-Spitze grenzt sich von linkem Antisemitismus abÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
n-tv· Mitte
· Frame: Verantwortung und Abgrenzung - SPD setzt Linken Stoppsignal: Antisemitismus nicht mit unsÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
t-online· Mitte
· Frame: Verantwortung und Konsequenzen1 weitere, nahezu identische Fassung (Agentur/Syndikation) – zählt als eine unabhängige Quelle
Regierungsbildung in Berlin: SPD setzt Linken Stoppsignal: Antisemitismus nicht mit unsÖffnet die Originalquelle in neuem FensterStern· Mitte
· Frame: Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit - Regierungsbildung in Berlin: SPD setzt Linken Stoppsignal: Antisemitismus nicht mit unsÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verfahren und Bedingungen
- Regierungsbildung in Berlin: SPD setzt Linken Stoppsignal: Antisemitismus nicht mit unsÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Tagesspiegel· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Koalitionsverhandlungen und Bedingungen - Merz warnt SPD vor der „Hölle“ – Bas und Klingbeil machen deutliche AnsageÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
WELT· Mitte-rechts
· Frame: Sicherheit und Vertrauen - Berlin - SPD-Spitze: Linke darf Antisemitismus "keinen Millimeter Platz lassen"Öffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Deutschlandfunk· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verantwortung und Integrität
Teil der Storyline
Politische Reaktion · 266 Events
Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern 2026Wie positionieren sich die Spitzenkandidaten vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und zum Landtag in Mecklenburg-Vorpommern, und wer gewinnt?
Methodik & Konfidenz
- Konfidenz des Faktenkerns
- Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
- Methodik-Version
- 0.3.1
- Zuletzt analysiert
- Erfassung
- automatische Analyse
- Analysestatus
- abgeschlossen
Gruppenbezeichnungen: Links, Mitte-links, Mitte, Mitte-rechts, Rechts, Nicht eingeordnet.
