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Deutschlandfunk

MitteMittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.deutschlandfunk.de

Ist Deutschlandfunk links oder rechts?

Der Deutschlandfunk ordnen wir als „Mitte“ ein, mit mittlerer Konfidenz – Inhaltsanalyse von 48 Beiträgen, gestützt durch 1 externe Referenz.

Am deutlichsten zeigt sich das bei Klima & Regulierung (mehr Regulierung) und bei Umverteilung (mehr Umverteilung). Stand der Analyse: 9. Oktober 2026, Claude Fable 5.1 (claude-fable-5-1). Die Einordnung beschreibt eine Tendenz in der Berichterstattung über fünf Dimensionen, nicht Qualität oder Wahrheitsgehalt.

Auf der Skala daneben:← Tagesspiegel← SternRedaktionsNetzwerk Deutschland →tagesschau →Medienkompass

Einordnung (Source Bias)

Gewichteter Mittelwert je Dimension auf einer Skala von −1 bis +1 (drei Quellenklassen, drei unabhängige Analyseläufe). Die Mittellinie steht für 0.
Dimensionswerte des Bias-Profils
DimensionWert (−1 bis +1)Pol −1Pol +1
Rolle des Staates in der Wirtschaft-0.10stärkere Staatsrollestärkere Marktrolle
Umverteilung-0.20mehr Umverteilungweniger Umverteilung
Gesellschaft & Kultur-0.20progressivtraditionell
Migration & Sicherheit-0.10offenrestriktiv
Klima & Regulierung-0.30mehr Regulierungweniger Regulierung
Institutionelle Orientierung0.50reformorientiertbewahrend
Stichprobe
48 Beiträge (07.10.2026 – 09.10.2026)
Verfahren
Inhaltsanalyse auf Anstoß der Redaktion (§10d) am 09.10.2026 mit Claude Fable 5.1 (claude-fable-5-1) auf Basis von 48 Feed-Einträge (Feed-Stichprobe eines Tages; Artikeltexte lagen nicht vor). Gesamtwert -0.18 über die fünf Links-Rechts-Dimensionen (ohne „Institutionelle Orientierung“).Hintergrund- und Expertenformate; Pluralität der Stimmen (z. B. jüdischer Soziologe gegen Israels Krieg neben Gedenkbeiträgen), leichter Umwelt-/Verteilungsakzent.
Versionen
Mapping 0.2.0 · Methodik 0.5.0 · Stand 09.10.2026

Externe Referenzen

Zitat aus der Quelle und die daraus abgeleitete Position. Referenzen belegen, wie andere das Medium einordnen – nicht, dass diese Einordnung zutrifft.

Häufige Fragen

Ist der Deutschlandfunk links oder rechts?

Der Deutschlandfunk ordnen wir als „Mitte“ ein, mit mittlerer Konfidenz – Inhaltsanalyse von 48 Beiträgen, gestützt durch 1 externe Referenz. Am deutlichsten zeigt sich das bei Klima & Regulierung (mehr Regulierung) und bei Umverteilung (mehr Umverteilung). Stand der Analyse: 9. Oktober 2026, Claude Fable 5.1 (claude-fable-5-1). Die Einordnung beschreibt eine Tendenz in der Berichterstattung über fünf Dimensionen, nicht Qualität oder Wahrheitsgehalt.

Ist der Deutschlandfunk seriös?

Das bewerten wir nicht. Die Einordnung sagt, in welche Richtung die Berichterstattung tendiert – nicht, ob sie sorgfältig ist oder ob Aussagen zutreffen. Was sich prüfen lässt, prüfen wir je Ereignis: Bei jedem Event zeigen wir, welche Aussagen von den Deutschlandfunk durch Primärquellen oder unabhängige Medien belegt sind und wo Quellen sich widersprechen.

Aktuelle Events mit Belegen
Welche Medien liegen auf der Skala neben dem Deutschlandfunk?

Am nächsten liegen links davon Stern (Mitte) und Tagesspiegel (Mitte), rechts davon RND (Mitte) und tagesschau (Mitte). Die Position ergibt sich aus der Inhaltsanalyse im Vergleich der beobachteten Medien, kalibriert an zwei extern belegten Referenzpunkten.

Alle Medien auf der Skala
Woher stammt die Einordnung von dem Deutschlandfunk?

Aus drei Quellenklassen: einer Inhaltsanalyse der öffentlichen Beiträge (Überschrift, Teaser, soweit erlaubt der Text) mit einem Sprachmodell auf Anstoß der Redaktion, veröffentlicht als versionierter Datensatz mit Modell, Datum, Stichprobe und Begründung; externen Referenzen wie Eurotopics der Bundeszentrale für politische Bildung, Wikipedia und Media Bias/Fact Check, jeweils mit Zitat verlinkt; und der Selbstbeschreibung des Mediums. Weicht die Analyse deutlich von den Referenzen ab, wird sie nicht veröffentlicht. Der Deutschlandfunk ist ein öffentlich-rechtliches Angebot; die Einordnung lässt sich über den Publisher-Widerspruch anfechten.

Methodik der Medieneinordnung

Widerspruch

Redaktionen und Verlage können der Einordnung widersprechen. Wir prüfen jeden begründeten Widerspruch, dokumentieren das Ergebnis und korrigieren öffentlich, wenn nötig.

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