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Unterschiedlich berichtetWidersprüche zwischen QuellenStudie / Modell

Studie zu Pflegeverantwortung und Arbeitsmarktauswirkungen bis 2045

4 beobachtete Quellen· 4 unabhängig· Erstmals erfasst · Ereigniszeit · Aktualisiert
Aussagen & Belege prüfen

Was ist passiert?

  1. 2023 stellten Frauen 63 Prozent der informell Pflegenden und leisteten durchschnittlich mehr Pflegezeit pro Woche als Männer (15,7 Stunden gegenüber 9,4 Stunden).

    3 unabhängige Quellen

  2. 2023 pflegten 8,7 Prozent der Bevölkerung im Erwerbsalter ein Familienmitglied.

    2 unabhängige Quellen

  3. Frauen schränken oder geben ihre Erwerbstätigkeit häufiger für die Pflege ein oder auf als Männer.

    2 unabhängige Quellen

  4. 2023 leisteten etwa 4,6 Millionen Menschen im Erwerbsalter informelle Pflege.

    2 unabhängige Quellen

Konfidenz des Faktenkerns:Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Kurzfassung: Diese Quellen berichten über eine Studie der Bertelsmann Stiftung und Prognos AG zu Auswirkungen informeller Pflege auf den Arbeitsmarkt und prognostizierte Entwicklungen bis 2045.

Wer berichtet?

Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die im Zeitfenster berichtet haben – bezogen auf Medien, die in diesem Fenster überhaupt publiziert haben (Publikationsgelegenheit).

Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die berichtet haben – 3 Tage: 4 von 37 beobachteten Publishern.Zeitfenster: 20.10.2026, 05:19 bis 23.10.2026, 05:19 (3 Tage nach der ersten Meldung). Berechnet 23.10.2026, 08:08.

Gruppen nach Einordnung der Quellen (Source Bias), von links nach rechts; „Nicht eingeordnet“ separat. Einordnungen können vorläufig sein (externe Referenzen, noch ohne Inhaltsanalyse) – Details auf den Medienseiten.

BetaMediengruppen teilweise vorläufig oder redaktionell eingeordnetErläuterungDie politische Einordnung der Medien ist in Arbeit: Ein Teil der Medien ist vorläufig anhand externer Referenzen oder redaktionell eingeordnet, noch ohne eigene Inhaltsanalyse. Die Gruppenzuordnung kann sich mit wachsender Datenbasis ändern. Details und Begründung je Medium auf den Medienseiten.

Coverage nach Gruppe im Zeitfenster 3 Tage
GruppeBerichtetMit PublikationsgelegenheitAnteilBeiträge
Links050 %0
Mitte-links060 %0
Mitte31520 %3
Mitte-rechts1714 %1
Rechts040 %0
Ohne gefundenen Beitrag (33)

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Aussagen & Belege

Aussagen aus den Beiträgen, normalisiert und nach Belegstatus gruppiert. Zugeschriebene Aussagen sind nicht dasselbe wie beobachtete Fakten.

Unabhängig bestätigt (8)

  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt

    „Frauen stellen mit zwei Dritteln den größten Anteil der Pflegenden und investieren im Schnitt sechs Stunden mehr pro Woche in die Pflege als Männer.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tvWELT
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    pflegende Frauen und Männer
    Quellen ansehen (2)
    • n-tvn-tv – Vor allem Frauen betroffen: Studie: Hunderttausende pflegende Angehörige fehlen dem Arbeitsmarkt
    • WELTWELT – Die Pflegefalle für den deutschen Arbeitsmarkt
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.ModellergebnisStudie / Modell

    „Die Pflege von Angehörigen führt zu einem Verlust von 184.000 Vollzeitstellen im Jahr 2026.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Deutschlandfunk
    Aussage stammt von:
    Bertelsmann-Stiftung und Prognos AG
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Verlust an Erwerbsvolumen durch Pflege von Angehörigen
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt

    „Frauen reduzieren häufiger ihre Arbeitszeit oder geben ihre Erwerbstätigkeit zeitweise auf als Männer.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Deutschlandfunk
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Auswirkungen der Pflege auf die Erwerbstätigkeit von Frauen
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt

    „Aktuell leisten etwa 4,6 Millionen Menschen im Erwerbsalter Pflegearbeit.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Deutschlandfunk
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Anzahl der pflegenden Angehörigen im Erwerbsalter
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt

    „Im Jahr 2023 pflegten 8,7 Prozent der Bevölkerung im Erwerbsalter ein Familienmitglied.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.DeutschlandfunkHandelsblatt
    Herkunft:
    Amtlicher Datensatz
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Anteil der pflegenden Angehörigen im Erwerbsalter
    Quellen ansehen (2)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt

    „Frauen stellen derzeit rund 63 Prozent der pflegenden Angehörigen und wenden im Durchschnitt mehr Zeit für die Pflege auf als Männer.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Deutschlandfunk
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Geschlechterverteilung und Pflegeaufwand bei pflegenden Angehörigen
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter FaktStudie / Modell

    „Vor allem Frauen schränken oder geben ihre Erwerbstätigkeit für die Pflege ein oder auf.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.HandelsblattWELT
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Geschlechtsspezifische Auswirkungen der Pflege auf die Erwerbstätigkeit
    Quellen ansehen (2)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.ModellergebnisStudie / Modell

    „Durch informelle Pflege von Angehörigen gehen in Deutschland jährlich Arbeitszeit im Umfang von 184.000 Vollzeitstellen verloren.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Aussage stammt von:
    Bertelsmann-Stiftung und Prognos AG
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Arbeitszeitverlust durch informelle Pflege
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – Die Pflegefalle für den deutschen Arbeitsmarkt
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Nur eine Quelle (2)

  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Hunderttausende Arbeitnehmer pflegen Angehörige zu Hause und reduzieren deswegen ihre Arbeitszeit.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    pflegende Angehörige
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – Vor allem Frauen betroffen: Studie: Hunderttausende pflegende Angehörige fehlen dem Arbeitsmarkt
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „2023 leisteten sieben Millionen Menschen in Deutschland informelle Pflege, davon waren 4,6 Millionen im Erwerbsalter.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Herkunft:
    Amtlicher Datensatz
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Informell Pflegende in Deutschland 2023
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – Die Pflegefalle für den deutschen Arbeitsmarkt
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Nur zugeschrieben (8)

  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseStudie / Modell

    „Bis 2045 könnten rund 580.000 Frauen wegen ihrer Pflegeverantwortung weniger oder gar nicht erwerbstätig sein.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    erwerbstätige Frauen mit Pflegeverantwortung
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – Vor allem Frauen betroffen: Studie: Hunderttausende pflegende Angehörige fehlen dem Arbeitsmarkt
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Michaela Hermann warnte, dass der wachsende Pflegebedarf nicht mit Rückschritten bei der Gleichstellung bezahlt werden dürfe.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tvHandelsblatt
    Aussage stammt von:
    Michaela Hermann
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Zusammenhang zwischen Pflegebedarf und Gleichstellung
    Quellen ansehen (2)
    • n-tvn-tv – Vor allem Frauen betroffen: Studie: Hunderttausende pflegende Angehörige fehlen dem Arbeitsmarkt
    • HandelsblattHandelsblatt – Arbeitsmarkt: Immer mehr Pflegefälle belasten deutschen Arbeitsmarkt
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Eric Thode sagte, dass die gesellschaftliche Alterung dem Arbeitsmarkt immer mehr Erwerbspotenzial entziehen werde, wenn sich an der Situation der Pflegenden nichts ändere.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tvHandelsblattWELT
    Aussage stammt von:
    Eric Thode
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Auswirkungen der gesellschaftlichen Alterung auf den Arbeitsmarkt
    Quellen ansehen (3)
    • n-tvn-tv – Vor allem Frauen betroffen: Studie: Hunderttausende pflegende Angehörige fehlen dem Arbeitsmarkt
    • HandelsblattHandelsblatt – Arbeitsmarkt: Immer mehr Pflegefälle belasten deutschen Arbeitsmarkt
    • WELTWELT – Die Pflegefalle für den deutschen Arbeitsmarkt
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseStudie / Modell

    „Bis 2045 könnte der Verlust an Erwerbstätigkeit durch Pflegeverantwortung auf rechnerisch 229.000 Vollzeitstellen steigen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tvDeutschlandfunkHandelsblatt
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Verlust an Erwerbstätigkeit durch Pflegeverantwortung
    Methodische RobustheitRobustheit nicht beurteilbar

    Wesentliche Annahmen – Ergebnis hängt von Annahmen ab.

    • Fortschreibung aktueller Muster der Pflegeverantwortung
    • Anteil pflegender Angehöriger im Erwerbsalter (8,7 % (2023) auf 13,3 % (2045))
    • Geschlechtsspezifische Erwerbsbeteiligung bei Pflegeverantwortung
    Quellen ansehen (3)
    • n-tvn-tv – Vor allem Frauen betroffen: Studie: Hunderttausende pflegende Angehörige fehlen dem Arbeitsmarkt
    • DeutschlandfunkDeutschlandfunk – Bertelsmann-Studie - Pflege von Angehörigen verschärft Arbeitskräftemangel
    • HandelsblattHandelsblatt – Arbeitsmarkt: Immer mehr Pflegefälle belasten deutschen Arbeitsmarkt
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseStudie / Modell

    „Der Anteil der pflegenden Angehörigen im Erwerbsalter wird von 8,7 Prozent (2023) auf voraussichtlich 13,3 Prozent (2045) steigen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tvDeutschlandfunkHandelsblatt
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Anteil pflegender Angehöriger im Erwerbsalter
    Quellen ansehen (3)
    • n-tvn-tv – Vor allem Frauen betroffen: Studie: Hunderttausende pflegende Angehörige fehlen dem Arbeitsmarkt
    • DeutschlandfunkDeutschlandfunk – Bertelsmann-Studie - Pflege von Angehörigen verschärft Arbeitskräftemangel
    • HandelsblattHandelsblatt – Arbeitsmarkt: Immer mehr Pflegefälle belasten deutschen Arbeitsmarkt
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseStudie / Modell

    „Der Verlust an Erwerbstätigkeit durch die Pflege von Angehörigen könnte bis 2045 um 25 % im Vergleich zu 2026 steigen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
    Aussage stammt von:
    Bertelsmann Stiftung und Prognos AG
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Verlust an Erwerbstätigkeit durch Pflege von Angehörigen
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseStudie / Modell

    „Bis 2045 könnte der pflegebedingte Erwerbsverlust auf mindestens 229.000 Vollzeitstellen ansteigen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Aussage stammt von:
    Bertelsmann-Stiftung und Prognos AG
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Erwerbsverlust durch Pflege bis 2045
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – Die Pflegefalle für den deutschen Arbeitsmarkt
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Meinung

    „Die Bertelsmann-Stiftung fordert politische und unternehmerische Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, wie das Familienpflegegeld oder ein Familienbudget.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Aussage stammt von:
    Bertelsmann-Stiftung
    Herkunft:
    Pressemitteilung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Forderungen nach Reformen zur Pflegevereinbarkeit
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – Die Pflegefalle für den deutschen Arbeitsmarkt
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Widersprochen (2)

  • WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter Fakt

    „In Deutschland sind rund sechs Millionen Menschen pflegebedürftig, von denen etwa drei Viertel zu Hause von Angehörigen betreut werden.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Deutschlandfunk
    Aussage stammt von:
    Bertelsmann-Stiftung
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Anzahl pflegebedürftiger Menschen und Betreuungsform

    Quellen widersprechen sich

    • WELTIm Jahr 2023 lebten in Deutschland rund 5,7 Millionen pflegebedürftige Menschen, davon wurden 4,9 Millionen häuslich gepflegt. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c2 nennt 4,9 Millionen häuslich gepflegte Menschen, c24 nennt etwa drei Viertel von sechs Millionen (4,5 Millionen).)
    • WELTIm Jahr 2023 lebten in Deutschland rund 5,7 Millionen pflegebedürftige Menschen, davon wurden 4,9 Millionen häuslich gepflegt. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c24 nennt etwa drei Viertel von sechs Millionen (4,5 Millionen) häuslich gepflegte Menschen, c2 nennt 4,9 Millionen.)
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter Fakt

    „Im Jahr 2023 lebten in Deutschland rund 5,7 Millionen pflegebedürftige Menschen, davon wurden 4,9 Millionen häuslich gepflegt.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Herkunft:
    Amtlicher Datensatz
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Pflegebedürftige in Deutschland 2023

    Quellen widersprechen sich

    • DeutschlandfunkIn Deutschland sind rund sechs Millionen Menschen pflegebedürftig, von denen etwa drei Viertel zu Hause von Angehörigen betreut werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c2 nennt 4,9 Millionen häuslich gepflegte Menschen, c24 nennt etwa drei Viertel von sechs Millionen (4,5 Millionen).)
    • DeutschlandfunkIn Deutschland sind rund sechs Millionen Menschen pflegebedürftig, von denen etwa drei Viertel zu Hause von Angehörigen betreut werden. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c24 nennt etwa drei Viertel von sechs Millionen (4,5 Millionen) häuslich gepflegte Menschen, c2 nennt 4,9 Millionen.)
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – Die Pflegefalle für den deutschen Arbeitsmarkt
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Primärquellen

Dokumente, auf die sich Beiträge stützen. Eine Primärquelle belegt, dass etwas veröffentlicht wurde – nicht, dass es zutrifft. Primärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.

In den analysierten Beiträgen wurden keine Primärquellen erkannt.

In unserem automatischen Suchlauf (offizielle Institutionen, Register siehe Methodik) wurde bislang keine Primärquelle gefunden. Das bedeutet nicht, dass es keine gibt.

Widersprüche / offene Punkte

2 Widersprüche zwischen Quellen Die Quellen widersprechen sich. Widersprüche bleiben sichtbar, auch wenn ein Faktenkern vorliegt.
  • Anzahl pflegebedürftiger Menschen und Anteil häuslicher Pflege 2023: 2023 lebten in Deutschland rund 5,7 Millionen pflegebedürftige Menschen, davon wurden 4,9 Millionen häuslich gepflegt. ⟷ In Deutschland sind rund sechs Millionen Menschen pflegebedürftig, von denen etwa drei Viertel zu Hause von Angehörigen betreut werden.

    Widersprüchliche Zahlen

  • Deutschlandfunk

    In Deutschland sind rund sechs Millionen Menschen pflegebedürftig, von denen etwa drei Viertel zu Hause von Angehörigen betreut werden.

    WELT

    Im Jahr 2023 lebten in Deutschland rund 5,7 Millionen pflegebedürftige Menschen, davon wurden 4,9 Millionen häuslich gepflegt.

    Widersprüchliche Zahlen · c2 nennt 4,9 Millionen häuslich gepflegte Menschen, c24 nennt etwa drei Viertel von sechs Millionen (4,5 Millionen).

Methodische Robustheit

Methodische Robustheit der referenzierten Studien oder Modelle – beurteilt anhand von Transparenz, Annahmen und Einschränkungen, nicht anhand des Ergebnisses.

Studie

Sozio-oekonomisches Panel (SOEP)

Herausgeber: SOEP

Robustheit nicht beurteilbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.

Die methodische Robustheit kann aufgrund der fehlenden Informationen zur Berechnungsgrundlage, Prognosemodellierung und Sensitivitätsanalyse nicht beurteilt werden. Zentrale Annahmen (z. B. Umrechnung von Pflegezeit in Erwerbsverluste, Prognoseparameter) sind nicht offengelegt. Die Datenbasis (SOEP) ist zwar etabliert, aber die konkrete Auswertung und Modellierung bleiben intransparent.

Datengrundlage
Sozio-oekonomisches Panel (SOEP)
Zeithorizont
Betrachtung bis 2045 (Prognose)
Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
unbekannt

Transparenz

  • Methodik: niedrig
  • Daten: niedrig
  • Reproduzierbarkeit: niedrig
  • Sensitivitätsanalyse: unbekannt
Zentrale Annahmen
AnnahmeWertEinfluss auf das Ergebnis
Anteil informell Pflegender nach Geschlechtexplizit im Artikel genannt63 % Frauen, 37 % Männermittel
Wöchentlicher Pflegeaufwand nach Geschlechtexplizit im Artikel genannt15,7 Stunden (Frauen), 9,4 Stunden (Männer)mittel
Umrechnung von Pflegezeit in Vollzeitäquivalentenicht angegeben, aber methodisch erforderlich–hoch
Prognostizierte Entwicklung der Pflegebedürftigkeit bis 2045nicht angegeben, aber für Prognose erforderlich–hoch
Erwerbsbeteiligung informell Pflegendernicht angegeben, aber für Berechnung des Erwerbsverlusts erforderlich–hoch

Einschränkungen

  • Keine Angaben zur Methodik der Umrechnung von Pflegezeit in Vollzeitstellen
  • Keine Offenlegung der Prognosemodelle oder Annahmen für die Entwicklung bis 2045
  • Keine Sensitivitätsanalyse oder Variation zentraler Annahmen berichtet

Studie

Informelle Pflege und Erwerbstätigkeit

Herausgeber: Bertelsmann-Stiftung und Prognos AG

Robustheit nicht beurteilbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.

Die Informationsbasis (article_only) reicht nicht aus, um die methodische Robustheit zu beurteilen. Es fehlen Angaben zu Datengrundlage, Methodik, zentralen Annahmen (z. B. Umrechnung von Pflegezeit in Vollzeitäquivalente, Prognosemodell), Sensitivitätsanalyse und Transparenz der Daten. Die genannten Werte (z. B. 184.000 Vollzeitstellen) sind nicht nachvollziehbar.

Zeithorizont
Bis 2045
Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
Bertelsmann-Stiftung und Prognos AG

Transparenz

  • Methodik: niedrig
  • Daten: niedrig
  • Reproduzierbarkeit: niedrig
  • Sensitivitätsanalyse: unbekannt
Zentrale Annahmen
AnnahmeWertEinfluss auf das Ergebnis
Anteil informell Pflegender nach Geschlechtnicht begründet63 % Frauen, 37 % Männerunbekannt
Wöchentlicher Pflegeaufwand nach Geschlechtnicht begründet15,7 Stunden (Frauen), 9,4 Stunden (Männer)unbekannt
Umrechnung von Pflegezeit in Vollzeitäquivalentenicht angegeben–unbekannt
Prognoseannahmen für 2045nicht angegeben–unbekannt

Einschränkungen

  • Keine Angaben zu Datengrundlage oder Methodik der Schätzung
  • Keine Offenlegung der Annahmen für die Prognose bis 2045
  • Keine Sensitivitätsanalyse berichtet

Studie

Analyse der Bertelsmann Stiftung und der Prognos AG

Herausgeber: Bertelsmann Stiftung und Prognos AG

Robustheit nicht beurteilbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.

Die Informationsbasis (article_only) reicht nicht aus, um die methodische Robustheit zu beurteilen. Es fehlen Angaben zu Methode, Datengrundlage, zentralen Annahmen, Sensitivitätsanalysen, Peer Review oder Reproduzierbarkeit. Die genannten Ergebnisse basieren auf nicht nachvollziehbaren Prognosen.

Zeithorizont
2026 bis 2045
Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
Bertelsmann Stiftung und Prognos AG

Transparenz

  • Methodik: niedrig
  • Daten: niedrig
  • Reproduzierbarkeit: niedrig
  • Sensitivitätsanalyse: unbekannt
Zentrale Annahmen
AnnahmeWertEinfluss auf das Ergebnis
Modelltyp für Bevölkerungs- und Erwerbstätigkeitsprognosenicht angegeben–hoch
Demografische Entwicklung (z. B. Alterung, Pflegebedürftigkeit)nicht angegeben–hoch
Verhalten von Frauen bei Pflege und Erwerbstätigkeitnicht angegeben–hoch
Anteil der Erwerbstätigen, die Pflege übernehmennicht angegeben–hoch

Einschränkungen

  • Keine Angaben zu methodischen Limitationen oder Unsicherheiten der Prognose.
  • Keine Transparenz über Datengrundlage oder Modellannahmen.

Studie

Studie der Bertelsmann-Stiftung zum Arbeitskräftemangel durch Pflege von Angehörigen

Herausgeber: Bertelsmann-Stiftung

Robustheit nicht beurteilbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.

Die Informationsbasis ist auf wenige Aussagen im Artikel beschränkt (article_only). Es fehlen Angaben zu Methode, Datengrundlage, Stichprobe, zentralen Annahmen (außer der impliziten Annahme unveränderter Bedingungen), Sensitivitätsanalysen, Transparenz der Daten oder Reproduzierbarkeit. Ohne diese Informationen ist eine methodische Bewertung nicht möglich.

Zeithorizont
2026 bis 2045
Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
Bertelsmann-Stiftung

Transparenz

  • Methodik: niedrig
  • Daten: niedrig
  • Reproduzierbarkeit: niedrig
  • Sensitivitätsanalyse: unbekannt
Zentrale Annahmen
AnnahmeWertEinfluss auf das Ergebnis
Aktuelle Bedingungen bleiben unverändertnicht explizit quantifiziert oder begründet–hoch
Anteil pflegender Angehöriger im Erwerbsalternicht angegeben, wie dieser Wert abgeleitet wurde13,3 % bis 2045hoch
Verlust an Erwerbsvolumen durch Pflegenicht angegeben, wie dieser Wert berechnet wurde229.000 Vollzeitstellen bis 2045hoch

Studie

Studie der Bertelsmann Stiftung und Prognos AG

Herausgeber: Bertelsmann Stiftung und Prognos AG

Robustheit nicht beurteilbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.

Die Informationsbasis (article_only) ist unzureichend für eine methodische Bewertung. Es fehlen Angaben zu Modelltyp, Datengrundlage, Stichprobe, zentralen Annahmen (z. B. Kapitalkosten, Auslastung, Preise), Sensitivitätsanalysen, Transparenz der Methode/Daten und Reproduzierbarkeit. Die genannten Annahmen sind nicht begründet oder variiert worden. Eine belastbare Einschätzung der Robustheit ist nicht möglich.

Zeithorizont
2023 bis 2045
Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
Bertelsmann Stiftung und Prognos AG (Herausgeber)

Transparenz

  • Methodik: niedrig
  • Daten: niedrig
  • Reproduzierbarkeit: niedrig
  • Sensitivitätsanalyse: unbekannt
Zentrale Annahmen
AnnahmeWertEinfluss auf das Ergebnis
Fortschreibung aktueller Muster der Pflegeverantwortungnicht näher spezifiziert oder begründet–hoch
Anteil pflegender Angehöriger im ErwerbsalterAnnahme zur Entwicklung der Pflegequote ohne weitere Begründung8,7 % (2023) auf 13,3 % (2045)hoch
Geschlechtsspezifische Erwerbsbeteiligung bei PflegeverantwortungAnnahme, dass 580.000 Frauen 2045 weniger oder gar nicht erwerbstätig sein werden; nicht näher erläutert–hoch

Einschränkungen

  • Keine Angaben zu methodischen Limitationen oder Unsicherheiten der Prognose
  • Keine Offenlegung der Datengrundlage oder Modellannahmen

Wie wird berichtet? (Frames)

Welche Aspekte die Quellen in den Vordergrund stellen (Frames). Ein Frame ist keine Wertung, sondern ein Blickwinkel.

  • Arbeitsmarktfolgen2
  • Arbeitskräftemangel1
  • Wirtschaftlichkeit1
Primärer Frame je Medium
MediumPrimärer FrameAnalysebasisKonfidenz
DeutschlandfunkArbeitskräftemangelVolltextHohe Konfidenz
n-tvArbeitsmarktfolgenVolltextMittlere Konfidenz
WELTArbeitsmarktfolgenVolltextMittlere Konfidenz
HandelsblattWirtschaftliche FolgenVolltextHohe Konfidenz

Quellen

4 Beiträge aus 4 unabhängigen Quellen. Agenturmeldungen und Syndikationen zählen einmal.

Teil der Storyline

Methodik & Konfidenz

Konfidenz des Faktenkerns
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
Methodik-Version
0.5.0
Zuletzt analysiert
Erfassung
automatische Analyse
Analysestatus
abgeschlossen
Methodik nachlesen

Gruppenbezeichnungen: Links, Mitte-links, Mitte, Mitte-rechts, Rechts, Nicht eingeordnet.