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Unterschiedlich berichtetWidersprüche zwischen QuellenStudie / Modell

NGG-Studie zur Weitergabe der Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie

3 beobachtete Quellen· 3 unabhängig· Erstmals erfasst · Ereigniszeit · Aktualisiert
Aussagen & Belege prüfen

Was ist passiert?

  1. Die Bundesregierung hat die Mehrwertsteuer in der Gastronomie von 19 Prozent auf sieben Prozent gesenkt.

    2 unabhängige Quellen

Konfidenz des Faktenkerns:Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.

Kurzfassung: Diese Quellen berichten von einer NGG-Studie zur Weitergabe einer Mehrwertsteuersenkung von 19 auf 7 Prozent in der Gastronomie. Die Quellen widersprechen sich bei der Bewertung, ob Betriebe ihre Preise stabil halten konnten oder die Senkung nicht weitergegeben wurde.

Wer berichtet?

Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die im Zeitfenster berichtet haben – bezogen auf Medien, die in diesem Fenster überhaupt publiziert haben (Publikationsgelegenheit).

Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die berichtet haben – 3 Tage: 3 von 31 beobachteten Publishern.Zeitfenster: 17.09.2026, 14:40 bis 20.09.2026, 14:40 (3 Tage nach der ersten Meldung). Berechnet 20.09.2026, 15:07.

Gruppen nach Einordnung der Quellen (Source Bias), von links nach rechts; „Nicht eingeordnet“ separat. Einordnungen können vorläufig sein (externe Referenzen, noch ohne Inhaltsanalyse) – Details auf den Medienseiten.

BetaMediengruppen teilweise vorläufig oder redaktionell eingeordnetErläuterungDie politische Einordnung der Medien ist in Arbeit: Ein Teil der Medien ist vorläufig anhand externer Referenzen oder redaktionell eingeordnet, noch ohne eigene Inhaltsanalyse. Die Gruppenzuordnung kann sich mit wachsender Datenbasis ändern. Details und Begründung je Medium auf den Medienseiten.

Coverage nach Gruppe im Zeitfenster 3 Tage
GruppeBerichtetMit PublikationsgelegenheitAnteilBeiträge
Links020 %0
Mitte-links040 %0
Mitte010 %0
Mitte-rechts090 %0
Rechts030 %0
Nicht eingeordnet31225 %3
Ohne gefundenen Beitrag (28)

Innerhalb der ersten 3 Tage wurde in unserem Monitoring kein Beitrag zu diesem Event gefunden.

  • apollo-news · Rechts
  • augsburger-allgemeine · Nicht eingeordnet
  • berliner-zeitung · Nicht eingeordnet
  • bild · Mitte-rechts
  • cicero · Mitte-rechts
  • correctiv · Nicht eingeordnet
  • faz · Mitte-rechts
  • focus · Mitte-rechts
  • fr · Mitte-links
  • handelsblatt · Mitte-rechts
  • jungefreiheit · Rechts
  • merkur · Mitte-rechts
  • n-tv · Nicht eingeordnet
  • nd-aktuell · Links
  • nius · Rechts
  • nzz · Mitte-rechts
  • politico-de · Nicht eingeordnet
  • rnd · Nicht eingeordnet
  • rp-online · Mitte-rechts
  • spiegel · Mitte-links
  • sueddeutsche · Mitte-links
  • t-online · Nicht eingeordnet
  • table-media · Nicht eingeordnet
  • tagesschau · Nicht eingeordnet
  • tagesspiegel · Mitte
  • taz · Links
  • welt · Mitte-rechts
  • zeit · Mitte-links

Aussagen & Belege

Aussagen aus den Beiträgen, normalisiert und nach Belegstatus gruppiert. Zugeschriebene Aussagen sind nicht dasselbe wie beobachtete Fakten.

Unabhängig bestätigt (7)

  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt

    „Die Bundesregierung hat die Mehrwertsteuer in der Gastronomie von 19 Prozent auf sieben Prozent gesenkt.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Herkunft:
    Gesetz / Verordnung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Mehrwertsteuersatz in der Gastronomie
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Aktuelle Untersuchung: Gastronomen haben Steuersenkung nicht an Kunden weitergegeben
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.ModellergebnisStudie / Modell

    „Von mehr als 180.000 untersuchten Gerichten wurden nur rund ein Prozent günstiger.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Preisveränderungen bei Gerichten nach Steuersenkung
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Aktuelle Untersuchung: Gastronomen haben Steuersenkung nicht an Kunden weitergegeben
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.ModellergebnisStudie / Modell

    „91 Prozent der Preise für untersuchte Gerichte in über 12.000 Restaurants blieben unverändert, rund acht Prozent verteuerten sich.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Wmp Consult / NGG
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Preisveränderungen in der Gastronomie

    Quellen widersprechen sich

    • ZDF heuteDrei Viertel (73,4 Prozent) der Betriebe konnten ihre Preise durch die Absenkung der Mehrwertsteuer trotz massiv gestiegener Kosten stabil halten. (c4 zeigt, dass 91% der Preise unverändert blieben und 8% stiegen; c12 behauptet, 73,4% der Betriebe hätten Preise stabil halten können. Die Zahlen sind nicht direkt vergleichbar (Gerichte vs. Betriebe), aber c4 widerlegt die Implikation, dass die Steuersenkung Betrieben geholfen hat, Preise stabil z)
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Aktuelle Untersuchung: Gastronomen haben Steuersenkung nicht an Kunden weitergegeben
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt

    „Die Mehrwertsteuersenkung wurde zum Jahreswechsel von 19 Prozent auf 7 Prozent durchgeführt.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.ZDF heute
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Mehrwertsteuersatz auf Restaurantspeisen
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.ModellergebnisStudie / Modell

    „Die Studie liefert keine Hinweise darauf, dass die Mehrwertsteuersenkung in nennenswertem Umfang an Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben wurde.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.ZDF heute
    Aussage stammt von:
    Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Weitergabe der Mehrwertsteuersenkung an Verbraucher
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.ModellergebnisStudie / Modell

    „Bei neun von zehn untersuchten Gerichten blieben die Preise unverändert, bei acht Prozent stiegen die Preise, bei rund einem Prozent sanken die Preise.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.ZDF heute
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Preisveränderungen nach Mehrwertsteuersenkung

    Quellen widersprechen sich

    • ZDF heuteDrei Viertel (73,4 Prozent) der Betriebe konnten ihre Preise durch die Absenkung der Mehrwertsteuer trotz massiv gestiegener Kosten stabil halten. (c10 zeigt, dass 90% der Gerichte unverändert blieben; c12 behauptet, 73,4% der Betriebe hätten Preise stabil halten können. Dies widerspricht der Darstellung, dass die Steuersenkung Betrieben geholfen hat.)
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter FaktStudie / Modell

    „Die Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie ist kaum an die Kunden weitergegeben worden.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Deutschlandfunk
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie
    Quellen ansehen (1)
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.

Nur zugeschrieben (1)

  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Drei Viertel (73,4 Prozent) der Betriebe konnten ihre Preise durch die Absenkung der Mehrwertsteuer trotz massiv gestiegener Kosten stabil halten.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.ZDF heute
    Aussage stammt von:
    Jana Schimke, Geschäftsführerin Dehoga
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Preisgestaltung in Gastronomiebetrieben

    Quellen widersprechen sich

    • Stern91 Prozent der Preise für untersuchte Gerichte in über 12.000 Restaurants blieben unverändert, rund acht Prozent verteuerten sich. (c4 zeigt, dass 91% der Preise unverändert blieben und 8% stiegen; c12 behauptet, 73,4% der Betriebe hätten Preise stabil halten können. Die Zahlen sind nicht direkt vergleichbar (Gerichte vs. Betriebe), aber c4 widerlegt die Implikation, dass die Steuersenkung Betrieben geholfen hat, Preise stabil z)
    • ZDF heuteBei neun von zehn untersuchten Gerichten blieben die Preise unverändert, bei acht Prozent stiegen die Preise, bei rund einem Prozent sanken die Preise. (c10 zeigt, dass 90% der Gerichte unverändert blieben; c12 behauptet, 73,4% der Betriebe hätten Preise stabil halten können. Dies widerspricht der Darstellung, dass die Steuersenkung Betrieben geholfen hat.)
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Unzureichende Evidenz (6)

  • Unzureichende EvidenzDie verfügbaren Informationen reichen für eine Einordnung nicht aus.Schlussfolgerung

    „Bei vollständiger Weitergabe der Steuerentlastung hätten die Endpreise rechnerisch um rund zehn Prozent sinken können.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Bundesregierung / NGG
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    mögliche Preissenkung bei vollständiger Weitergabe
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Aktuelle Untersuchung: Gastronomen haben Steuersenkung nicht an Kunden weitergegeben
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unzureichende EvidenzDie verfügbaren Informationen reichen für eine Einordnung nicht aus.ModellergebnisStudie / Modell

    „Fast jede zweite befragte Person in der Gastronomie arbeitet regelmäßig acht bis zehn Stunden täglich.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Arbeitszeiten von Beschäftigten in der Gastronomie
    Methodische RobustheitMethodisch wenig belastbar

    Wesentliche Annahmen – Ergebnis hängt von Annahmen ab.

    • Repräsentativität der Restaurantstichprobe
    • Repräsentativität der Beschäftigtenstichprobe
    • Zeitraum der Preiserhebung
    • Vergleichszeitraum für Preisveränderungen
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Aktuelle Untersuchung: Gastronomen haben Steuersenkung nicht an Kunden weitergegeben
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unzureichende EvidenzDie verfügbaren Informationen reichen für eine Einordnung nicht aus.ModellergebnisStudie / Modell

    „71 Prozent der befragten Beschäftigten haben darüber nachgedacht, die Branche zu verlassen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Beschäftigte in der Gastronomie
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Aktuelle Untersuchung: Gastronomen haben Steuersenkung nicht an Kunden weitergegeben
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unzureichende EvidenzDie verfügbaren Informationen reichen für eine Einordnung nicht aus.ModellergebnisStudie / Modell

    „96 Prozent der befragten Beschäftigten sprechen sich für eine Begrenzung der täglichen Höchstarbeitszeit aus.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
    Aussage stammt von:
    Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Begrenzung der täglichen Höchstarbeitszeit
    Quellen ansehen (1)
    • SternStern – Aktuelle Untersuchung: Gastronomen haben Steuersenkung nicht an Kunden weitergegeben
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unzureichende EvidenzDie verfügbaren Informationen reichen für eine Einordnung nicht aus.ModellergebnisStudie / Modell

    „Die Mehrwertsteuersenkung hat aus Verbrauchersicht vor allem dafür gesorgt, dass die Preise nicht weiter gestiegen sind.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.ZDF heute
    Aussage stammt von:
    Meoton
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Auswirkung der Mehrwertsteuersenkung auf Preise
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Unzureichende EvidenzDie verfügbaren Informationen reichen für eine Einordnung nicht aus.ModellergebnisStudie / Modell

    „Viele Beschäftigte in Hotellerie und Gastronomie sind stark überlastet.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.ZDF heute
    Aussage stammt von:
    Gewerkschaft NGG
    Herkunft:
    Studie
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Arbeitsbedingungen in Hotellerie und Gastronomie
    Methodische RobustheitMethodisch wenig belastbar

    Wesentliche Annahmen – Ergebnis hängt von Annahmen ab.

    • Vergleichszeitraum für Preisuntersuchung
    • Auswahl der untersuchten Gerichte
    • Datenquellen für Preise
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Primärquellen

Dokumente, auf die sich Beiträge stützen. Eine Primärquelle belegt, dass etwas veröffentlicht wurde – nicht, dass es zutrifft. Primärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.

In den analysierten Beiträgen wurden keine Primärquellen erkannt.

In unserem automatischen Suchlauf (offizielle Institutionen, Register siehe Methodik) wurde bislang keine Primärquelle gefunden. Das bedeutet nicht, dass es keine gibt.

Widersprüche / offene Punkte

3 Widersprüche zwischen Quellen Die Quellen widersprechen sich. Widersprüche bleiben sichtbar, auch wenn ein Faktenkern vorliegt.
  • Weitergabe der Mehrwertsteuersenkung an Verbraucher und Stabilität der Betriebspreise: Die Mehrwertsteuersenkung wurde kaum an Kunden weitergegeben; die Studie liefert keine Hinweise auf nennenswerte Weitergabe. ⟷ Drei Viertel der Betriebe konnten ihre Preise durch die Absenkung der Mehrwertsteuer trotz massiv gestiegener Kosten stabil halten.

  • Stern

    91 Prozent der Preise für untersuchte Gerichte in über 12.000 Restaurants blieben unverändert, rund acht Prozent verteuerten sich.

    ZDF heute

    Drei Viertel (73,4 Prozent) der Betriebe konnten ihre Preise durch die Absenkung der Mehrwertsteuer trotz massiv gestiegener Kosten stabil halten.

    c4 zeigt, dass 91% der Preise unverändert blieben und 8% stiegen; c12 behauptet, 73,4% der Betriebe hätten Preise stabil halten können. Die Zahlen sind nicht direkt vergleichbar (Gerichte vs. Betriebe), aber c4 widerlegt die Implikation, dass die Steuersenkung Betrieben geholfen hat, Preise stabil z

  • ZDF heute

    Drei Viertel (73,4 Prozent) der Betriebe konnten ihre Preise durch die Absenkung der Mehrwertsteuer trotz massiv gestiegener Kosten stabil halten.

    ZDF heute

    Bei neun von zehn untersuchten Gerichten blieben die Preise unverändert, bei acht Prozent stiegen die Preise, bei rund einem Prozent sanken die Preise.

    c10 zeigt, dass 90% der Gerichte unverändert blieben; c12 behauptet, 73,4% der Betriebe hätten Preise stabil halten können. Dies widerspricht der Darstellung, dass die Steuersenkung Betrieben geholfen hat.

Methodische Robustheit

Methodische Robustheit der referenzierten Studien oder Modelle – beurteilt anhand von Transparenz, Annahmen und Einschränkungen, nicht anhand des Ergebnisses.

Studie

Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Herausgeber: Gewerkschaft NGG

Methodisch wenig belastbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.

Die Studie weist erhebliche methodische Mängel auf: (1) Stichprobengröße und Auswahlverfahren sind nicht dokumentiert, was die Repräsentativität in Frage stellt. (2) Der Zeitraum der Datenerhebung ist nicht angegeben, was für die Interpretation der Mehrwertsteuersenkungseffekte kritisch ist. (3) Die Methodik der Mitarbeiterbefragung ist völlig undokumentiert. (4) Es gibt keine statistischen Maße (Konfidenzintervalle, Signifikanztests). (5) Keine Kontrolle für Störvariablen. (6) Keine Angaben zur Reproduzierbarkeit. Die Ergebnisse basieren auf sehr begrenzten Informationen und können nicht überprüft werden.

Fragestellung
Wurden die Mehrwertsteuersenkungen in der Hotellerie und Gastronomie an Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben? Wie hat sich die Belastung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt?
Methode
Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern; Preisvergleich von Gerichten
Datengrundlage
Befragungsdaten von Beschäftigten in Hotellerie und Gastronomie; Preisdaten von Gerichten
Stichprobe
Neun von zehn untersuchte Gerichte (genaue Fallzahl nicht angegeben); Mitarbeiterbefragung (Umfang nicht spezifiziert)
Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
Herausgeber: Gewerkschaft NGG (Nahrung-Genuss-Gaststätten) · Gewerkschaft als Auftraggeber und Herausgeber hat Interesse an Darstellung von Arbeitnehmerproblemen und Kritik an Unternehmensverhalten

Transparenz

  • Methodik: niedrig
  • Daten: niedrig
  • Reproduzierbarkeit: niedrig
  • Sensitivitätsanalyse: unbekannt
Zentrale Annahmen
AnnahmeWertEinfluss auf das Ergebnis
Repräsentativität der GerichtsstichprobeStichprobengröße und Auswahlverfahren nicht angegeben; unklar ob repräsentativ für Hotellerie und Gastronomie insgesamt–hoch
Zeitpunkt der PreiserhebungZeitraum der Preiserhebung nicht spezifiziert; relevant für Aussagekraft zur Mehrwertsteuersenkung–hoch
Definition von PreisveränderungKriterien für 'unverändert', 'gestiegen', 'gesunken' nicht definiert; Toleranzbereiche unklar–mittel

Einschränkungen

  • Stichprobengröße und Auswahlverfahren der Gerichtsstichprobe nicht dokumentiert
  • Zeitraum der Datenerhebung nicht angegeben
  • Methodik der Mitarbeiterbefragung nicht beschrieben (Fallzahl, Auswahlverfahren, Fragebogen)
  • Keine Angaben zu Konfidenzintervallen oder statistischer Signifikanz
  • Vergleichbarkeit der Gerichte über Zeit nicht geklärt (gleiche Restaurants, gleiche Gerichte?)
  • Keine Kontrolle für andere Einflussfaktoren auf Preise (Rohstoffkosten, Lohnkosten)

Gegenbelege

  • Größer angelegte Auswertung von Gerichten durch Datenspezialisten Meoton im März, die zu ähnlichen Ergebnissen kam (Preise nicht weitergegeben, sondern Preissteigerungen gebremst)

Studie

Auswertung von Gerichten

Herausgeber: Meoton

Methodisch wenig belastbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.

Die Auswertung weist erhebliche methodische Mängel auf: Die Stichprobe ist extrem klein (neun Gerichte) ohne erkennbare Auswahllogik oder Repräsentativitätsprüfung. Zentrale methodische Informationen fehlen völlig: Zeitpunkt und Zeitraum der Preiserhebung, Vergleichsbasis, Erhebungsmethode, Validierungsverfahren. Es gibt keine Sensitivitätsanalyse, keine Angaben zu statistischer Signifikanz und keine Diskussion von Limitationen. Die Transparenz von Methode und Daten ist minimal. Eine Reproduktion ist nicht möglich. Während die Finanzierung genannt wird, fehlt jede methodische Dokumentation für eine wissenschaftliche Bewertung.

Fragestellung
Wurden die Preise für Gerichte in Hotellerie und Gastronomie nach der Mehrwertsteuersenkung an Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben?
Methode
Auswertung von Gerichtpreisen (Datenanalyse)
Datengrundlage
Preisdaten von Gerichten in Hotellerie und Gastronomie
Stichprobe
Neun von zehn untersuchte Gerichte (genaue Fallzahl nicht angegeben)
Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und Datenspezialisten Meoton

Transparenz

  • Methodik: niedrig
  • Daten: niedrig
  • Reproduzierbarkeit: niedrig
  • Sensitivitätsanalyse: unbekannt
Zentrale Annahmen
AnnahmeWertEinfluss auf das Ergebnis
Repräsentativität der GerichtauswahlNicht angegeben, ob die neun Gerichte eine repräsentative Auswahl darstellen–hoch
Zeitpunkt der PreiserhebungNicht angegeben, wann die Preise erhoben wurden oder über welchen Zeitraum–hoch
VergleichszeitraumNicht angegeben, mit welchem Zeitraum die Preise verglichen wurden (vor/nach Mehrwertsteuersenkung)–hoch

Einschränkungen

  • Sehr kleine Stichprobe (neun Gerichte) ohne Angabe der Auswahlkriterien
  • Keine Angaben zu Erhebungsmethode und Zeitpunkt
  • Keine Differenzierung nach Gerichttypen oder Regionen
  • Keine Angaben zur statistischen Signifikanz oder Konfidenzintervallen
  • Keine Informationen zur Datenqualität oder Validierung

Studie

Preisuntersuchung zu Restaurantspeisen

Herausgeber: wmp consult im Auftrag der Gewerkschaft NGG

Methodisch wenig belastbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.

Die Studie weist erhebliche methodische Mängel auf: Die Stichprobe ist sehr klein und nicht als repräsentativ dokumentiert (neun von zehn Gerichte). Auswahlkriterien, Vergleichszeiträume, Datenquellen und geografischer Umfang sind nicht angegeben. Die Befragung von Mitarbeitern wird nur erwähnt, ohne Angaben zu Stichprobengröße, Methode oder Auswertung. Es gibt keine Angaben zu Sensitivitätsanalysen. Die Methode ist nicht nachvollziehbar und nicht reproduzierbar. Zwar wird ein Auftraggeber genannt (Transparenzmerkmal), aber die fehlende methodische Dokumentation macht eine Bewertung der Robustheit schwierig. Die Ergebnisse basieren auf sehr dünner Datenbasis.

Fragestellung
Wurde die Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie an Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben?
Methode
Preisuntersuchung (Vergleich von Restaurantspeisen-Preisen); Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
Datengrundlage
Preise von Restaurantspeisen; Befragungsdaten von Beschäftigten in Hotellerie und Gastronomie
Stichprobe
Neun von zehn untersuchte Gerichte (genaue Fallzahl nicht angegeben)
Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
wmp consult im Auftrag der Gewerkschaft NGG · Auftraggeber ist die Gewerkschaft NGG, die ein Interesse an der Darstellung von Arbeitnehmersituation hat

Transparenz

  • Methodik: niedrig
  • Daten: niedrig
  • Reproduzierbarkeit: niedrig
  • Sensitivitätsanalyse: unbekannt
Zentrale Annahmen
AnnahmeWertEinfluss auf das Ergebnis
Vergleichszeitraum für Preisuntersuchungnicht angegeben; unklar, welche Zeiträume vor und nach der Mehrwertsteuersenkung verglichen wurden–hoch
Auswahl der untersuchten GerichteAuswahlkriterien nicht angegeben; Repräsentativität unklar–hoch
Datenquellen für Preisenicht angegeben, woher die Preisdaten stammen (Restaurants, Regionen, Zeitpunkte)–hoch

Einschränkungen

  • Genaue Fallzahl der untersuchten Gerichte nicht angegeben
  • Auswahlkriterien für Gerichte nicht transparent
  • Vergleichszeiträume nicht spezifiziert
  • Geografischer Umfang der Untersuchung unklar
  • Methode der Preiserhebung nicht beschrieben
  • Befragung von Mitarbeitern: Stichprobengröße, Methode und Auswertung nicht angegeben

Gegenbelege

  • Größer angelegte Auswertung von Gerichten durch den Datenspezialisten Meoton im März, die zu ähnlichen Ergebnissen kam (Mehrwertsteuersenkung führte vor allem dazu, dass Preise nicht weiter stiegen)

Studie

Preisstudie und bundesweite Beschäftigtenbefragung

Herausgeber: Wmp Consult im Auftrag der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)

Methodisch wenig belastbarNicht zuverlässig bestimmbarDie Signale reichen nicht für eine belastbare Einordnung. Wir zeigen sie öffentlich nicht als Ergebnis an.

Die Studie weist erhebliche methodische Transparenzmängel auf. Zentrale Informationen fehlen: Stichprobengröße der Beschäftigtenbefragung, Auswahlverfahren für beide Stichproben, genaue Zeiträume der Datenerhebung und Preisvergleiche, statistische Kennwerte (Konfidenzintervalle, Signifikanztests). Die Preisstudie mit über 180.000 Gerichten und über 12.000 Restaurants könnte eine solide Datengrundlage sein, aber ohne Angaben zur Repräsentativität, zur Methodik der Auswahl und zur Validierung ist die Aussagekraft unklar. Die Beschäftigtenbefragung ist völlig undokumentiert. Es gibt keine Angaben zu Sensitivitätsanalysen. Der Auftraggeber (Gewerkschaft) ist offengelegt, was ein Transparenzmerkmal ist, aber die methodische Dokumentation ist unzureichend für eine Bewertung der Robustheit.

Fragestellung
Wie haben sich Preise in der Gastronomie entwickelt und wie sind die Arbeitsbedingungen sowie Arbeitszufriedenheit von Beschäftigten in der Branche?
Methode
Preisstudie (Analyse von über 180.000 Gerichten in über 12.000 Restaurants) und bundesweite Beschäftigtenbefragung
Datengrundlage
Preisdaten von Gerichten in über 12.000 Restaurants; Befragungsdaten von Beschäftigten in der Gastronomie
Stichprobe
Über 180.000 untersuchte Gerichte in über 12.000 Restaurants; Anzahl der befragten Beschäftigten nicht angegeben
Peer-Review
unbekannt
Informationsbasis
nur Artikelangaben
Finanzierung
Wmp Consult im Auftrag der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) · Auftraggeber ist eine Gewerkschaft mit Interesse an Arbeitnehmerrechten und Lohnfragen

Transparenz

  • Methodik: niedrig
  • Daten: niedrig
  • Reproduzierbarkeit: niedrig
  • Sensitivitätsanalyse: unbekannt
Zentrale Annahmen
AnnahmeWertEinfluss auf das Ergebnis
Repräsentativität der RestaurantstichprobeNicht angegeben, ob die über 12.000 Restaurants eine repräsentative Auswahl darstellen–hoch
Repräsentativität der BeschäftigtenstichprobeStichprobengröße und Auswahlverfahren nicht angegeben–hoch
Zeitraum der PreiserhebungNicht angegeben, über welchen Zeitraum die Preise erhoben wurden–hoch
Vergleichszeitraum für PreisveränderungenNicht angegeben, welche Zeiträume für den Preisvergleich herangezogen wurden–hoch

Einschränkungen

  • Stichprobengröße der Beschäftigtenbefragung nicht angegeben
  • Auswahlverfahren für Restaurants und Beschäftigte nicht dokumentiert
  • Zeitraum der Datenerhebung nicht spezifiziert
  • Vergleichszeiträume für Preisveränderungen nicht angegeben
  • Keine Angaben zu Konfidenzintervallen oder statistischer Signifikanz
  • Keine Informationen zur Datenqualität oder Validierung

Wie wird berichtet? (Frames)

Welche Aspekte die Quellen in den Vordergrund stellen (Frames). Ein Frame ist keine Wertung, sondern ein Blickwinkel.

  • Verfehlung von Regierungszielen / Umverteilung statt Entlastung1
  • Verbraucherschutz / Preistransparenz1
  • Wirtschaftliche Effektivität von Steuerpolitik1
Primärer Frame je Medium
MediumPrimärer FrameAnalysebasisKonfidenz
DeutschlandfunkVerbraucherschutz / PreistransparenzÜberschrift + TeaserMittlere Konfidenz
SternVerfehlung von Regierungszielen / Umverteilung statt EntlastungVolltextMittlere Konfidenz
ZDF heuteWirtschaftliche Effektivität von SteuerpolitikVolltextMittlere Konfidenz

Analyse von Überschrift und Teaser

Nur Überschrift und Teaser waren für die Analyse verfügbar. Paywalls werden nicht umgangen; die Konfidenz ist für diese Beiträge auf „mittel“ begrenzt.

Quellen

3 Beiträge aus 3 unabhängigen Quellen. Agenturmeldungen und Syndikationen zählen einmal.

  1. Stern· Mitte
    Aktuelle Untersuchung: Gastronomen haben Steuersenkung nicht an Kunden weitergegebenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
    · Frame: Verfehlung von Regierungszielen / Umverteilung statt Entlastung
  2. ZDF heute· Mitte
    Mehrwertsteuersenkung macht Essen gehen nicht günstigerÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
    · Frame: Wirtschaftliche Effektivität von Steuerpolitik

Methodik & Konfidenz

Konfidenz des Faktenkerns
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Methodik-Version
0.2.0
Zuletzt analysiert
Erfassung
automatische Analyse
Analysestatus
abgeschlossen
Methodik nachlesen

Gruppenbezeichnungen: Links, Mitte-links, Mitte, Mitte-rechts, Rechts, Nicht eingeordnet.