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Tageszeitung

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Mitte-rechtsHohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.faz.net

Ist FAZ links oder rechts?

Die FAZ ordnen wir als „Mitte-rechts“ ein, mit hoher Konfidenz – Inhaltsanalyse von 80 Beiträgen, gestützt durch 3 externe Referenzen.

Am deutlichsten zeigt sich das bei Rolle des Staates in der Wirtschaft (stärkere Marktrolle) und bei Umverteilung (weniger Umverteilung). Stand der Analyse: 9. Oktober 2026, Claude Fable 5.1 (claude-fable-5-1). Die Einordnung beschreibt eine Tendenz in der Berichterstattung über fünf Dimensionen, nicht Qualität oder Wahrheitsgehalt.

Auf der Skala daneben:← Epoch Times Deutschland← FOCUS onlineWELT →BILD →Medienkompass

Einordnung (Source Bias)

Gewichteter Mittelwert je Dimension auf einer Skala von −1 bis +1 (drei Quellenklassen, drei unabhängige Analyseläufe). Die Mittellinie steht für 0.
Dimensionswerte des Bias-Profils
DimensionWert (−1 bis +1)Pol −1Pol +1
Rolle des Staates in der Wirtschaft0.40stärkere Staatsrollestärkere Marktrolle
Umverteilung0.40mehr Umverteilungweniger Umverteilung
Gesellschaft & Kultur0.40progressivtraditionell
Migration & Sicherheit0.20offenrestriktiv
Klima & Regulierung0.20mehr Regulierungweniger Regulierung
Institutionelle Orientierung0.60reformorientiertbewahrend
Stichprobe
80 Beiträge (07.10.2026 – 09.10.2026)
Verfahren
Inhaltsanalyse auf Anstoß der Redaktion (§10d) am 09.10.2026 mit Claude Fable 5.1 (claude-fable-5-1) auf Basis von 80 Feed-Einträge (Feed-Stichprobe eines Tages; Artikeltexte lagen nicht vor). Gesamtwert +0.32 über die fünf Links-Rechts-Dimensionen (ohne „Institutionelle Orientierung“).Leitartikel gegen Regierungsbeteiligung der Linken, Grundsicherung als Gerechtigkeitsverstoß (Höffe), Vaterlandsliebe, Markt soll Wachstum führen; zugleich klar gegen AfD („Etappensieg für Rechtsradikale“).
Versionen
Mapping 0.2.0 · Methodik 0.5.0 · Stand 09.10.2026

Externe Referenzen

Zitat aus der Quelle und die daraus abgeleitete Position. Referenzen belegen, wie andere das Medium einordnen – nicht, dass diese Einordnung zutrifft.

Häufige Fragen

Ist die FAZ links oder rechts?

Die FAZ ordnen wir als „Mitte-rechts“ ein, mit hoher Konfidenz – Inhaltsanalyse von 80 Beiträgen, gestützt durch 3 externe Referenzen. Am deutlichsten zeigt sich das bei Rolle des Staates in der Wirtschaft (stärkere Marktrolle) und bei Umverteilung (weniger Umverteilung). Stand der Analyse: 9. Oktober 2026, Claude Fable 5.1 (claude-fable-5-1). Die Einordnung beschreibt eine Tendenz in der Berichterstattung über fünf Dimensionen, nicht Qualität oder Wahrheitsgehalt.

Ist die FAZ seriös?

Das bewerten wir nicht. Die Einordnung sagt, in welche Richtung die Berichterstattung tendiert – nicht, ob sie sorgfältig ist oder ob Aussagen zutreffen. Was sich prüfen lässt, prüfen wir je Ereignis: Bei jedem Event zeigen wir, welche Aussagen von die FAZ durch Primärquellen oder unabhängige Medien belegt sind und wo Quellen sich widersprechen.

Aktuelle Events mit Belegen
Welche Medien liegen auf der Skala neben der FAZ?

Am nächsten liegen links davon Focus (Mitte-rechts) und Epoch Times (Mitte-rechts), rechts davon Welt (Mitte-rechts) und Bild (Mitte-rechts). Die Position ergibt sich aus der Inhaltsanalyse im Vergleich der beobachteten Medien, kalibriert an zwei extern belegten Referenzpunkten.

Alle Medien auf der Skala
Woher stammt die Einordnung von der FAZ?

Aus drei Quellenklassen: einer Inhaltsanalyse der öffentlichen Beiträge (Überschrift, Teaser, soweit erlaubt der Text) mit einem Sprachmodell auf Anstoß der Redaktion, veröffentlicht als versionierter Datensatz mit Modell, Datum, Stichprobe und Begründung; externen Referenzen wie Eurotopics der Bundeszentrale für politische Bildung, Wikipedia und Media Bias/Fact Check, jeweils mit Zitat verlinkt; und der Selbstbeschreibung des Mediums. Weicht die Analyse deutlich von den Referenzen ab, wird sie nicht veröffentlicht. Die FAZ ist eine Tageszeitung; die Einordnung lässt sich über den Publisher-Widerspruch anfechten.

Methodik der Medieneinordnung

Widerspruch

Redaktionen und Verlage können der Einordnung widersprechen. Wir prüfen jeden begründeten Widerspruch, dokumentieren das Ergebnis und korrigieren öffentlich, wenn nötig.

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