Einigung auf Zuckersteuer für stark gezuckerte Getränke ab Juli 2027
Was ist passiert?
Die Bundesregierung hat sich auf eine Formulierungshilfe für die Regierungsfraktionen zur Umsetzung der Zuckergetränkesteuer geeinigt.
3 unabhängige Quellen
Hersteller, die weniger als 1 Million Liter gezuckerte Getränke pro Jahr produzieren, sollen von der Zuckersteuer ausgenommen werden.
3 unabhängige Quellen
Kurzfassung: Diese Quellen berichten über eine geplante Zuckersteuer auf stark gezuckerte Getränke ab Juli 2027 sowie eine Formulierungshilfe der Bundesregierung zur Umsetzung.
Wer berichtet?
Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die im Zeitfenster berichtet haben – bezogen auf Medien, die in diesem Fenster überhaupt publiziert haben (Publikationsgelegenheit).
Gruppen nach Einordnung der Quellen (Source Bias), von links nach rechts; „Nicht eingeordnet“ separat. Einordnungen können vorläufig sein (externe Referenzen, noch ohne Inhaltsanalyse) – Details auf den Medienseiten.
BetaMediengruppen teilweise vorläufig oder redaktionell eingeordnetErläuterungDie politische Einordnung der Medien ist in Arbeit: Ein Teil der Medien ist vorläufig anhand externer Referenzen oder redaktionell eingeordnet, noch ohne eigene Inhaltsanalyse. Die Gruppenzuordnung kann sich mit wachsender Datenbasis ändern. Details und Begründung je Medium auf den Medienseiten.
| Gruppe | Berichtet | Mit Publikationsgelegenheit | Anteil | Beiträge |
|---|---|---|---|---|
| Links | 1 | 5 | 20 % | 1 |
| Mitte-links | 1 | 6 | 17 % | 1 |
| Mitte | 5 | 15 | 33 % | 5 |
| Mitte-rechts | 0 | 7 | 0 % | 0 |
| Rechts | 0 | 4 | 0 % | 0 |
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Aussagen & Belege
Aussagen aus den Beiträgen, normalisiert und nach Belegstatus gruppiert. Zugeschriebene Aussagen sind nicht dasselbe wie beobachtete Fakten.
Unabhängig bestätigt (3)
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Die Steuer gilt nicht für Hersteller, die weniger als eine Million Liter gezuckerte Getränke pro Jahr produzieren.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
ZDF heute
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- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Ausnahmen der Zuckersteuer
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (4)
SternStern – Bundesregierung: Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
ZDF heuteZDF heute – Zuckersteuer: Bundesregierung einigt sich
HandelsblattHandelsblatt – Bundesregierung: Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
ndnd – Einigung zu Gesetzesvorhaben | Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Die Bundesregierung einigte sich auf eine Formulierungshilfe für die Umsetzung einer Zuckergetränkesteuer.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
ZDF heute
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- Herkunft:
- Pressemitteilung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Zuckergetränkesteuer
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (4)
SternStern – Bundesregierung: Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
ZDF heuteZDF heute – Zuckersteuer: Bundesregierung einigt sich
HandelsblattHandelsblatt – Bundesregierung: Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
ndnd – Einigung zu Gesetzesvorhaben | Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Die Vorlage zur Zuckersteuer soll am Mittwoch im Kabinett beschlossen werden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
Handelsblatt
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- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Zuckersteuer-Vorlage
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (4)
SternStern – Bundesregierung: Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
HandelsblattHandelsblatt – Bundesregierung: Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
DeutschlandfunkDeutschlandfunk – Mehreinnahmen - Schwarz-rote Koalition einigt sich auf Zuckersteuer
ndnd – Einigung zu Gesetzesvorhaben | Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
Nur eine Quelle (5)
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Der Entwurf des Kanzleramts zur Zuckersteuer war in der Regierung nicht mehrheitsfähig, da er vom Vorschlag der Finanzkommission Gesundheit abwich.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
Handelsblatt
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Ablehnung des Kanzleramts-Entwurfs
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
SternStern – Bundesregierung: Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
HandelsblattHandelsblatt – Bundesregierung: Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Ein konkreter Entwurf zur Zuckersteuer liegt vor.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Deutschlandfunk
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- konkreter Entwurf zur Zuckersteuer
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
DeutschlandfunkDeutschlandfunk – Mehreinnahmen - Schwarz-rote Koalition einigt sich auf Zuckersteuer
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Union und SPD haben sich auf die Einführung einer Zuckersteuer geeinigt.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Deutschlandfunk
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Einführung einer Zuckersteuer durch Union und SPD
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
DeutschlandfunkDeutschlandfunk – Mehreinnahmen - Schwarz-rote Koalition einigt sich auf Zuckersteuer
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Ab Juli 2027 gilt eine Zuckersteuer von 26 oder 32 Cent pro Liter auf zuckerhaltige Getränke.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Münchner MerkurFrankfurter Rundschau- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Zuckersteuer auf zuckerhaltige Getränke
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (2)
- Münchner MerkurMünchner Merkur – Bundesregierung einigt sich bei Zuckersteuer: Preise steigen ab Juli 2027 – aber es gibt Ausnahmen
- Frankfurter RundschauFrankfurter Rundschau – Bundesregierung einigt sich bei Zuckersteuer: Preise steigen ab Juli 2027 – aber es gibt Ausnahmen
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Nicht alle zuckerhaltigen Getränke sind von der Zuckersteuer betroffen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Münchner MerkurFrankfurter Rundschau- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Ausnahmen bei der Zuckersteuer
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (2)
- Münchner MerkurMünchner Merkur – Bundesregierung einigt sich bei Zuckersteuer: Preise steigen ab Juli 2027 – aber es gibt Ausnahmen
- Frankfurter RundschauFrankfurter Rundschau – Bundesregierung einigt sich bei Zuckersteuer: Preise steigen ab Juli 2027 – aber es gibt Ausnahmen
Nur zugeschrieben (5)
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Die Zuckersteuer soll dem Bund 2027 rund 690 Millionen Euro und 2028 rund 925 Millionen Euro einbringen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
ZDF heute
Handelsblatt+1 weitere
- Aussage stammt von:
- Bundesregierung
- Herkunft:
- Pressemitteilung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Einnahmen der Zuckersteuer
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (4)
SternStern – Bundesregierung: Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
ZDF heuteZDF heute – Zuckersteuer: Bundesregierung einigt sich
HandelsblattHandelsblatt – Bundesregierung: Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
ndnd – Einigung zu Gesetzesvorhaben | Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Die Agrar- und Verbraucherschutzminister der Union kritisierten die Zuckersteuer als staatliche Lenkung und unnötige Belastung für den Kauf bestimmter Lebensmittel.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
ZDF heute
Handelsblatt+1 weitere
- Aussage stammt von:
- Agrar- und Verbraucherschutzminister der Union
- Herkunft:
- Parteidokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Kritik an der Zuckersteuer
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (4)
SternStern – Bundesregierung: Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
ZDF heuteZDF heute – Zuckersteuer: Bundesregierung einigt sich
HandelsblattHandelsblatt – Bundesregierung: Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
ndnd – Einigung zu Gesetzesvorhaben | Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Lars Klingbeil (SPD) will mit der Zuckersteuer Getränkeherstellern einen Anreiz geben, den Zuckergehalt zu senken und ihre Produkte gesünder zu machen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.ZDF heute
nd
- Aussage stammt von:
- Lars Klingbeil
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Zuckersteuer
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Für das Jahr 2028 sind Einnahmen aus der Zuckersteuer in Höhe von 925 Millionen Euro geplant.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.ZDF heute
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Zuckersteuer
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Die Zuckersteuer führt zu höheren Preisen für Cola und Limo.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Münchner MerkurFrankfurter Rundschau- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Preise für Cola und Limo
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (2)
- Münchner MerkurMünchner Merkur – Bundesregierung einigt sich bei Zuckersteuer: Preise steigen ab Juli 2027 – aber es gibt Ausnahmen
- Frankfurter RundschauFrankfurter Rundschau – Bundesregierung einigt sich bei Zuckersteuer: Preise steigen ab Juli 2027 – aber es gibt Ausnahmen
Umstritten (1)
- UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.Beobachteter Fakt
„Der Steuersatz beträgt 26 Cent pro 100 Milliliter bei einem Zuckergehalt ab 5 Gramm und 32 Cent bei 8 Gramm Zucker pro 100 Milliliter, beginnend ab dem 1. Juli 2027.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
ZDF heute
Handelsblatt+1 weitere
- Herkunft:
- Amtliches Dokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Steuersätze der Zuckersteuer
Quellen widersprechen sich
ZDF heuteDie Zuckersteuer soll ab Juli 2025 auf zuckergesüßte Getränke mit einem Zuckergehalt ab 5 Gramm pro 100 Milliliter einen Steuersatz von 26 Cent pro Liter erheben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c12 bestätigt 5g/26 Cent erst ab Juli 2027, während c2 Juli 2025 nennt.)
ZDF heuteDie Zuckersteuer soll ab Juli 2025 auf zuckergesüßte Getränke mit einem Zuckergehalt ab 5 Gramm pro 100 Milliliter einen Steuersatz von 26 Cent pro Liter erheben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Startzeitpunkt (Juli 2025 vs. Juli 2027).)
HandelsblattDer Steuersatz beträgt 26 Cent pro 100 Milliliter bei einem Zuckergehalt ab 5 Gramm und 32 Cent bei 8 Gramm Zucker pro 100 Milliliter, beginnend ab dem 1. Juli 2027. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Startzeitpunkt (Juli 2025 vs. Juli 2027).)
ZDF heuteDie Zuckersteuer soll ab Juli 2025 auf zuckergesüßte Getränke mit einem Zuckergehalt ab 5 Gramm pro 100 Milliliter einen Steuersatz von 26 Cent pro Liter erheben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c2 nennt 5g/26 Cent ab Juli 2025, während c12 Juli 2027 bestätigt.)
HandelsblattDer Steuersatz beträgt 26 Cent pro 100 Milliliter bei einem Zuckergehalt ab 5 Gramm und 32 Cent bei 8 Gramm Zucker pro 100 Milliliter, beginnend ab dem 1. Juli 2027. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c2 nennt 5g/26 Cent ab Juli 2025, während c22 Juli 2027 bestätigt.)
ZDF heuteDie Zuckersteuer soll ab Juli 2025 auf zuckergesüßte Getränke mit einem Zuckergehalt ab 5 Gramm pro 100 Milliliter einen Steuersatz von 26 Cent pro Liter erheben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c2 nennt 5g/26 Cent ab Juli 2025, während c22 Juli 2027 bestätigt.)
ZDF heuteFür zuckergesüßte Getränke mit einem Zuckergehalt ab 8 Gramm pro 100 Milliliter soll ein Steuersatz von 32 Cent pro Liter gelten. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Unterschiedliche Angaben zu Zuckergehaltsschwelle (8g vs. 5g) und Steuersatz (32 Cent vs. 26 Cent) sowie Startdatum (2027 vs. 2025).)
ZDF heuteDie Zuckersteuer soll ab Juli 2025 auf zuckergesüßte Getränke mit einem Zuckergehalt ab 5 Gramm pro 100 Milliliter einen Steuersatz von 26 Cent pro Liter erheben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Unterschiedliche Angaben zu Zuckergehaltsschwelle (8g vs. 5g) und Steuersatz (32 Cent vs. 26 Cent) sowie Startdatum (2027 vs. 2025).)
ZDF heuteDie Zuckersteuer soll ab Juli 2025 auf zuckergesüßte Getränke mit einem Zuckergehalt ab 5 Gramm pro 100 Milliliter einen Steuersatz von 26 Cent pro Liter erheben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Unterschiedliche Angaben zu Zuckergehaltsschwelle (5g vs. 8g) und Steuersatz (26 Cent vs. 32 Cent) sowie Startdatum (2025 vs. 2027).)
ZDF heuteFür zuckergesüßte Getränke mit einem Zuckergehalt ab 8 Gramm pro 100 Milliliter soll ein Steuersatz von 32 Cent pro Liter gelten. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Unterschiedliche Angaben zu Zuckergehaltsschwelle (5g vs. 8g) und Steuersatz (26 Cent vs. 32 Cent) sowie Startdatum (2025 vs. 2027).)
ZDF heuteFür zuckergesüßte Getränke mit einem Zuckergehalt ab 8 Gramm pro 100 Milliliter soll ein Steuersatz von 32 Cent pro Liter gelten. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c12 bestätigt die Kombination aus 5g/26 Cent und 8g/32 Cent ab Juli 2027, während c1 nur 8g/32 Cent nennt.)
ZDF heuteFür zuckergesüßte Getränke mit einem Zuckergehalt ab 8 Gramm pro 100 Milliliter soll ein Steuersatz von 32 Cent pro Liter gelten. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c1 nennt nur 8g/32 Cent, während c12 beide Schwellen (5g/26 Cent und 8g/32 Cent) bestätigt.)
HandelsblattDer Steuersatz beträgt 26 Cent pro 100 Milliliter bei einem Zuckergehalt ab 5 Gramm und 32 Cent bei 8 Gramm Zucker pro 100 Milliliter, beginnend ab dem 1. Juli 2027. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c1 nennt nur 8g/32 Cent, während c22 beide Schwellen (5g/26 Cent und 8g/32 Cent) bestätigt.)
ZDF heuteFür zuckergesüßte Getränke mit einem Zuckergehalt ab 8 Gramm pro 100 Milliliter soll ein Steuersatz von 32 Cent pro Liter gelten. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c1 nennt nur 8g/32 Cent, während c22 beide Schwellen (5g/26 Cent und 8g/32 Cent) bestätigt.)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (4)
SternStern – Bundesregierung: Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
ZDF heuteZDF heute – Zuckersteuer: Bundesregierung einigt sich
HandelsblattHandelsblatt – Bundesregierung: Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
ndnd – Einigung zu Gesetzesvorhaben | Koalition legt Streit über Zuckersteuer bei
Primärquellen
Dokumente, auf die sich Beiträge stützen. Eine Primärquelle belegt, dass etwas veröffentlicht wurde – nicht, dass es zutrifft. Primärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In den analysierten Beiträgen wurden keine Primärquellen erkannt.
In unserem automatischen Suchlauf (offizielle Institutionen, Register siehe Methodik) wurde bislang keine Primärquelle gefunden. Das bedeutet nicht, dass es keine gibt.
Widersprüche / offene Punkte
Steuersätze und Schwellenwerte der Zuckersteuer: Für zuckergesüßte Getränke mit einem Zuckergehalt ab 8 Gramm pro 100 Milliliter soll ein Steuersatz von 32 Cent pro Liter gelten, ab 5 Gramm pro 100 Milliliter… ⟷ Die Zuckersteuer soll ab Juli 2025 auf zuckergesüßte Getränke mit einem Zuckergehalt ab 5 Gramm pro 100 Milliliter einen Steuersatz von 26 Cent pro Liter erheb…
Widerspruch im Sachverhalt
Stern
Der Steuersatz beträgt 26 Cent pro 100 Milliliter bei einem Zuckergehalt ab 5 Gramm und 32 Cent bei 8 Gramm Zucker pro 100 Milliliter, beginnend ab dem 1. Juli 2027.
ZDF heute
Die Zuckersteuer soll ab Juli 2025 auf zuckergesüßte Getränke mit einem Zuckergehalt ab 5 Gramm pro 100 Milliliter einen Steuersatz von 26 Cent pro Liter erheben.
Widerspruch im Sachverhalt · c12 bestätigt 5g/26 Cent erst ab Juli 2027, während c2 Juli 2025 nennt.
Stern
Der Steuersatz beträgt 26 Cent pro 100 Milliliter bei einem Zuckergehalt ab 5 Gramm und 32 Cent bei 8 Gramm Zucker pro 100 Milliliter, beginnend ab dem 1. Juli 2027.
Handelsblatt
Der Steuersatz beträgt 26 Cent pro 100 Milliliter bei einem Zuckergehalt ab 5 Gramm und 32 Cent bei 8 Gramm Zucker pro 100 Milliliter, beginnend ab dem 1. Juli 2027.
Widerspruch im Sachverhalt · Startzeitpunkt (Juli 2025 vs. Juli 2027).
Stern
Der Steuersatz beträgt 26 Cent pro 100 Milliliter bei einem Zuckergehalt ab 5 Gramm und 32 Cent bei 8 Gramm Zucker pro 100 Milliliter, beginnend ab dem 1. Juli 2027.
ZDF heute
Für zuckergesüßte Getränke mit einem Zuckergehalt ab 8 Gramm pro 100 Milliliter soll ein Steuersatz von 32 Cent pro Liter gelten.
Widerspruch im Sachverhalt · Unterschiedliche Angaben zu Zuckergehaltsschwelle (8g vs. 5g) und Steuersatz (32 Cent vs. 26 Cent) sowie Startdatum (2027 vs. 2025).
Wie wird berichtet? (Frames)
Welche Aspekte die Quellen in den Vordergrund stellen (Frames). Ein Frame ist keine Wertung, sondern ein Blickwinkel.
- Finanzierung und Ressourcen4
- Kosten2
- Wirtschaftspolitik / Steuerpolitik1
| Medium | Primärer Frame | Analysebasis | Konfidenz |
|---|---|---|---|
| Finanzpolitik | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Finanzpolitik | Volltext | Hohe Konfidenz | |
| Finanzpolitik und Gesundheit | Volltext | Mittlere Konfidenz | |
| Finanzpolitik und Gesundheit | Volltext | Mittlere Konfidenz | |
| Frankfurter Rundschau | Kosten | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz |
| Münchner Merkur | Kosten | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz |
| Steuerpolitik und Haushaltseinnahmen | Volltext | Hohe Konfidenz |
Analyse von Überschrift und Teaser
Quellen
7 Beiträge aus 5 unabhängigen Quellen. Agenturmeldungen und Syndikationen zählen einmal.
- Zuckersteuer: Bundesregierung einigt sichÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
ZDF heute· Mitte
· Frame: Steuerpolitik und Haushaltseinnahmen - Bundesregierung: Koalition legt Streit über Zuckersteuer beiÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Frame: Finanzpolitik und Gesundheit
1 weitere, nahezu identische Fassung (Agentur/Syndikation) – zählt als eine unabhängige Quelle
Bundesregierung: Koalition legt Streit über Zuckersteuer beiÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Finanzpolitik und Gesundheit - Mehreinnahmen - Schwarz-rote Koalition einigt sich auf ZuckersteuerÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Deutschlandfunk· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Finanzpolitik - Frankfurter Rundschau· Mitte-linksBundesregierung einigt sich bei Zuckersteuer: Preise steigen ab Juli 2027 – aber es gibt AusnahmenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Kosten
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Münchner Merkur· MitteBundesregierung einigt sich bei Zuckersteuer: Preise steigen ab Juli 2027 – aber es gibt AusnahmenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Kosten
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Entscheidung · 286 Events
Koalitionsstreit zwischen SPD und Union über Reformen und AfD-VerbotsdebatteWie entwickelt sich der Konflikt zwischen SPD und Union in der schwarz-roten Koalition über Reformvorhaben (Zuckersteuer, Pflegereform, Rentenpolitik, Arbeitszeitgesetz) und die Forderung nach einem AfD-Verbotsverfahren?
Methodik & Konfidenz
- Konfidenz des Faktenkerns
- Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
- Methodik-Version
- 0.5.0
- Zuletzt analysiert
- Erfassung
- automatische Analyse
- Analysestatus
- abgeschlossen
Gruppenbezeichnungen: Links, Mitte-links, Mitte, Mitte-rechts, Rechts, Nicht eingeordnet.
