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Unterschiedlich berichtetWidersprüche zwischen Quellen

Kritik von Karin Prien an geplanten Kürzungen beim Elterngeld und Unterhaltsvorschuss

7 beobachtete Quellen· 7 unabhängig· Erstmals erfasst · Ereigniszeit · Aktualisiert
Aussagen & Belege prüfen

Was ist passiert?

  1. Bundesfamilienministerin Karin Prien plädierte dafür, die geplanten Sparmaßnahmen beim Elterngeld in diesem Umfang zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.

    3 unabhängige Quellen

  2. Bundesfamilienministerin Karin Prien äußerte Unmut darüber, dass trotz strikter Sparvorgaben des Finanzministers Geld für den Tankrabatt zur Verfügung gestellt wurde.

    2 unabhängige Quellen

  3. Bundesfamilienministerin Karin Prien kritisierte, dass die Mittel für den Tankrabatt nach dem Gießkannenprinzip verteilt werden.

    3 unabhängige Quellen

  4. Bundesfamilienministerin Karin Prien signalisierte Offenheit dafür, die Elterngeldmonate nicht von 14 auf 12 zu kürzen.

    5 unabhängige Quellen

Konfidenz des Faktenkerns:Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.

Kurzfassung: Diese Quellen berichten über Kritik von Karin Prien (CDU) an geplanten Kürzungen beim Elterngeld und Unterhaltsvorschuss sowie ihre Forderung nach Überprüfung der Sparmaßnahmen.

Wer berichtet?

Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die im Zeitfenster berichtet haben – bezogen auf Medien, die in diesem Fenster überhaupt publiziert haben (Publikationsgelegenheit).

Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die berichtet haben – 3 Tage: 7 von 34 beobachteten Publishern.Zeitfenster: 30.09.2026, 00:00 bis 03.10.2026, 00:00 (3 Tage nach der ersten Meldung). Berechnet 03.10.2026, 00:12.

Gruppen nach Einordnung der Quellen (Source Bias), von links nach rechts; „Nicht eingeordnet“ separat. Einordnungen können vorläufig sein (externe Referenzen, noch ohne Inhaltsanalyse) – Details auf den Medienseiten.

BetaMediengruppen teilweise vorläufig oder redaktionell eingeordnetErläuterungDie politische Einordnung der Medien ist in Arbeit: Ein Teil der Medien ist vorläufig anhand externer Referenzen oder redaktionell eingeordnet, noch ohne eigene Inhaltsanalyse. Die Gruppenzuordnung kann sich mit wachsender Datenbasis ändern. Details und Begründung je Medium auf den Medienseiten.

Coverage nach Gruppe im Zeitfenster 3 Tage
GruppeBerichtetMit PublikationsgelegenheitAnteilBeiträge
Links030 %0
Mitte-links050 %0
Mitte51926 %5
Mitte-rechts1425 %1
Rechts1333 %1
Ohne gefundenen Beitrag (27)

Innerhalb der ersten 3 Tage wurde in unserem Monitoring kein Beitrag zu diesem Event gefunden.

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Aussagen & Belege

Aussagen aus den Beiträgen, normalisiert und nach Belegstatus gruppiert. Zugeschriebene Aussagen sind nicht dasselbe wie beobachtete Fakten.

Nur eine Quelle (5)

  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Wenn nur ein Elternteil Elternzeit nimmt, würde es nach dem Reformkonzept maximal neun Monate Elterngeld vom Staat geben.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS online
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Elterngeldreform bei einseitiger Elternzeit

    Quellen widersprechen sich

    • FOCUS onlineDie geplante Elterngeldreform sieht eine Kürzung der Bezugsdauer von 14 auf 12 Monate vor, wobei für jedes Elternteil je drei Monate reserviert sind und sechs weitere Monate zwischen den Partnern aufgeteilt werden können. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c11 beschreibt eine Aufteilung von sechs Monaten zwischen den Partnern, c8 spricht von neun Monaten für ein Elternteil.)
    • FOCUS onlineDie geplante Elterngeldreform sieht eine Kürzung der Bezugsdauer von 14 auf 12 Monate vor, wobei für jedes Elternteil je drei Monate reserviert sind und sechs weitere Monate zwischen den Partnern aufgeteilt werden können. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c8 spricht von neun Monaten bei einem Elternteil, c11 von sechs aufteilbaren Monaten zwischen den Partnern (insgesamt 12 Monate).)
    • WELTFür jedes Elternteil sind laut dem Entwurf je drei Monate Elterngeld reserviert, während sechs weitere Monate zwischen den Partnern aufgeteilt werden können. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c23 bestätigt die Aufteilung von sechs Monaten zwischen den Partnern, was mit c8 nicht vereinbar ist.)
    • WELTFür jedes Elternteil sind laut dem Entwurf je drei Monate Elterngeld reserviert, während sechs weitere Monate zwischen den Partnern aufgeteilt werden können. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c23 beschreibt eine Aufteilung von sechs Monaten zwischen den Partnern, c8 spricht von neun Monaten für ein Elternteil.)
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Die Koalition berät derzeit über verschiedene Optionen zur Elterngeldreform und prüft diese mit Blick auf die Haushaltslage.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS online
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Elterngeldreform und Haushaltslage
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Die Pläne zur Kürzung des Elterngelds und zur Erhöhung der Vätermonate stießen auf viel Kritik.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Elterngeldreform-Pläne
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – „Schauen, ob Sparmaßnahmen gerechtfertigt sind“ – Prien deutet Kehrtwende bei Elterngeld an
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Die geplanten Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende stehen nach den jüngsten Wahlniederlagen von CDU und SPD wieder zur Debatte.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    geplante Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss
    Quellen ansehen (1)
    • NIUSNIUS – Elterngeld: Prien stellt Kürzungen plötzlich infrage
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt

    „Bislang war vorgesehen, jedem Elternteil drei Monate Elterngeld fest zu reservieren und weitere sechs Monate frei aufzuteilen; zugleich sollten die ausgezahlten Beträge leicht steigen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    geplante Elterngeld-Reform
    Quellen ansehen (1)
    • NIUSNIUS – Elterngeld: Prien stellt Kürzungen plötzlich infrage
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.

Nur zugeschrieben (20)

  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis

    „Karin Prien macht Hoffnung, dass bestimmte Einschnitte für Familien doch nicht kommen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.RedaktionsNetzwerk Deutschland
    Aussage stammt von:
    Karin Prien
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Einschnitte für Familien
    Quellen ansehen (1)
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Meinung

    „Karin Prien findet Kürzungen beim Elterngeld und bei Alleinerziehenden schwer vermittelbar.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.RedaktionsNetzwerk Deutschland
    Aussage stammt von:
    Karin Prien
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Kürzungen beim Elterngeld und bei Alleinerziehenden
    Quellen ansehen (1)
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Bundesfamilienministerin Prien äußerte Unmut darüber, dass trotz strikter Sparvorgaben des Finanzministers Geld für den Tankrabatt zur Verfügung gestellt wurde.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS onlineWELT
    Aussage stammt von:
    Karin Prien
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Tankrabatt und Sparvorgaben
    Quellen ansehen (2)
    • FOCUS onlineFOCUS online – Familienministerin Prien für Kehrtwende bei Elterngeld
    • WELTWELT – „Schauen, ob Sparmaßnahmen gerechtfertigt sind“ – Prien deutet Kehrtwende bei Elterngeld an
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Bundesfamilienministerin Prien kritisierte, dass die geplanten Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende (Streichung der Unterstützung für 16- und 17-Jährige) von der SPD nicht mehr unterstützt werden.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS online
    Aussage stammt von:
    Karin Prien
    Herkunft:
    Sekundärberichterstattung
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    geplante Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Bundesfamilienministerin Prien äußerte Verständnis dafür, dass Menschen die Ungerechtigkeit empfinden, dass Geld für den Tankrabatt da ist, während beim Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende gekürzt wird.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS online
    Aussage stammt von:
    Karin Prien
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Gerechtigkeitsempfinden der Bevölkerung
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Bundesfamilienministerin Prien kritisierte, dass die Mittel für den Tankrabatt nach dem Gießkannenprinzip verteilt werden.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS onlineWELTNIUS
    Aussage stammt von:
    Karin Prien
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Verteilung der Mittel für den Tankrabatt
    Quellen ansehen (3)
    • FOCUS onlineFOCUS online – Familienministerin Prien für Kehrtwende bei Elterngeld
    • WELTWELT – „Schauen, ob Sparmaßnahmen gerechtfertigt sind“ – Prien deutet Kehrtwende bei Elterngeld an
    • NIUSNIUS – Elterngeld: Prien stellt Kürzungen plötzlich infrage
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Bundesfamilienministerin Karin Prien erklärte, sie plädiere dafür, die geplanten Sparmaßnahmen beim Elterngeld in diesem Umfang zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS onlineWELT
    Aussage stammt von:
    Karin Prien
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    geplante Sparmaßnahmen beim Elterngeld
    Quellen ansehen (2)
    • FOCUS onlineFOCUS online – Familienministerin Prien für Kehrtwende bei Elterngeld
    • WELTWELT – „Schauen, ob Sparmaßnahmen gerechtfertigt sind“ – Prien deutet Kehrtwende bei Elterngeld an
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Laut Bundesfamilienministerin Prien könnte sich die Aufteilung der Elterngeldmonate zwischen den Partnern noch ändern.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS online
    Aussage stammt von:
    Karin Prien
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Aufteilung der Elterngeldmonate zwischen Partnern
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Bundesfamilienministerin Karin Prien sagte, sie sei offen dafür, die Elterngeldmonate nicht von 14 auf 12 zu kürzen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS onlineWELT
    Aussage stammt von:
    Karin Prien
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Kürzung der Elterngeldmonate von 14 auf 12

    Quellen widersprechen sich

    • FOCUS onlineDie geplante Elterngeldreform sieht eine Kürzung der Bezugsdauer von 14 auf 12 Monate vor, wobei für jedes Elternteil je drei Monate reserviert sind und sechs weitere Monate zwischen den Partnern aufgeteilt werden können. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c6 deutet an, dass die Kürzung von 14 auf 12 Monate möglicherweise nicht umgesetzt wird, während c7 die geplante Kürzung als Fakt darstellt.)
    • n-tvDie geplante Elterngeld-Reform sieht eine Kürzung der maximalen Bezugsdauer von 14 auf zwölf Monate vor, eine Erhöhung der Vätermonate und eine leichte Steigerung der Beträge. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c6 deutet an, dass die Kürzung möglicherweise nicht umgesetzt wird, während c18 die Kürzung als Teil der geplanten Reform beschreibt.)
    • FOCUS onlineDie geplante Elterngeldreform sieht eine Kürzung der Bezugsdauer von 14 auf 12 Monate vor, wobei für jedes Elternteil je drei Monate reserviert sind und sechs weitere Monate zwischen den Partnern aufgeteilt werden können. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c7 beschreibt die Kürzung als geplanten Fakt, während c6 andeutet, dass die Kürzung möglicherweise nicht umgesetzt wird.)
    • n-tvDie geplante Elterngeld-Reform sieht eine Kürzung der maximalen Bezugsdauer von 14 auf zwölf Monate vor, eine Erhöhung der Vätermonate und eine leichte Steigerung der Beträge. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c18 beschreibt die Kürzung auf 12 Monate als geplanten Fakt, während c6 andeutet, dass die Kürzung möglicherweise nicht umgesetzt wird.)
    Quellen ansehen (2)
    • FOCUS onlineFOCUS online – Familienministerin Prien für Kehrtwende bei Elterngeld
    • WELTWELT – „Schauen, ob Sparmaßnahmen gerechtfertigt sind“ – Prien deutet Kehrtwende bei Elterngeld an
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Bundesfamilienministerin Prien forderte den Bundesfinanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil auf, die notwendigen Finanzmittel für die Beibehaltung der Unterstützung für 16- und 17-Jährige bereitzustellen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS online
    Aussage stammt von:
    Karin Prien
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Finanzierung der Unterstützung für 16- und 17-Jährige
    Quellen ansehen (1)
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Bundesfamilienministerin Prien (CDU) signalisiert Offenheit für Nachjustierungen bei den geplanten Elterngeld-Reformen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Deutschlandfunk
    Aussage stammt von:
    Prien
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    geplante Elterngeld-Reformen
    Quellen ansehen (1)
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Familienministerin Prien kritisiert, dass der Tankrabatt als vorübergehende Maßnahme viel Geld kostet, während gleichzeitig beim Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende gekürzt wird.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
    Aussage stammt von:
    Karin Prien
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Haushaltspolitik des Finanzministers
    Quellen ansehen (1)
    • n-tvn-tv – "Sparmaßnahme nochmal prüfen": Familienministerin Prien rüttelt an ihrer eigenen Elterngeld-Kürzung
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Familienministerin Prien erklärte, dass die geplante Kürzung des Elterngelds noch einmal geprüft werden soll.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tvNIUS
    Aussage stammt von:
    Karin Prien
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Elterngeld-Reform
    Quellen ansehen (2)
    • n-tvn-tv – "Sparmaßnahme nochmal prüfen": Familienministerin Prien rüttelt an ihrer eigenen Elterngeld-Kürzung
    • NIUSNIUS – Elterngeld: Prien stellt Kürzungen plötzlich infrage
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Die maximale Bezugsdauer des Elterngelds könnte bei 14 Monaten bleiben.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tvNIUS
    Aussage stammt von:
    Karin Prien
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Bezugsdauer des Elterngelds

    Quellen widersprechen sich

    • FOCUS onlineDie geplante Elterngeldreform sieht eine Kürzung der Bezugsdauer von 14 auf 12 Monate vor, wobei für jedes Elternteil je drei Monate reserviert sind und sechs weitere Monate zwischen den Partnern aufgeteilt werden können. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c5 nennt 14 auf 12 Monate Kürzung ohne Erwähnung der Betragssteigerung, c16 erwähnt zusätzlich eine leichte Steigerung der Beträge.)
    • FOCUS onlineDie geplante Elterngeldreform sieht eine Kürzung der Bezugsdauer von 14 auf 12 Monate vor, wobei für jedes Elternteil je drei Monate reserviert sind und sechs weitere Monate zwischen den Partnern aufgeteilt werden können. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c16 erwähnt eine leichte Steigerung der Beträge, die in c5 nicht genannt wird.)
    • FOCUS onlineBundesfamilienministerin Karin Prien sagte, sie sei offen dafür, die Elterngeldmonate nicht von 14 auf 12 zu kürzen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c6 deutet an, dass die Kürzung möglicherweise nicht umgesetzt wird, während c18 die Kürzung als Teil der geplanten Reform beschreibt.)
    • FOCUS onlineDie geplante Elterngeldreform sieht eine Kürzung der Bezugsdauer von 14 auf 12 Monate vor, wobei für jedes Elternteil je drei Monate reserviert sind und sechs weitere Monate zwischen den Partnern aufgeteilt werden können. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c7 beschreibt die Kürzung als geplanten Fakt, während c16 andeutet, dass die Bezugsdauer bei 14 Monaten bleiben könnte.)
    • FOCUS onlineDie geplante Elterngeldreform sieht eine Kürzung der Bezugsdauer von 14 auf 12 Monate vor, wobei für jedes Elternteil je drei Monate reserviert sind und sechs weitere Monate zwischen den Partnern aufgeteilt werden können. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c16 deutet an, dass die Bezugsdauer bei 14 Monaten bleiben könnte, während c7 die Kürzung auf 12 Monate als geplanten Fakt darstellt.)
    • n-tvDie geplante Elterngeld-Reform sieht eine Kürzung der maximalen Bezugsdauer von 14 auf zwölf Monate vor, eine Erhöhung der Vätermonate und eine leichte Steigerung der Beträge. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c16 deutet an, dass die Bezugsdauer bei 14 Monaten bleiben könnte, während c18 die Kürzung auf 12 Monate als Teil der geplanten Reform beschreibt.)
    • FOCUS onlineBundesfamilienministerin Karin Prien sagte, sie sei offen dafür, die Elterngeldmonate nicht von 14 auf 12 zu kürzen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c18 beschreibt die Kürzung auf 12 Monate als geplanten Fakt, während c6 andeutet, dass die Kürzung möglicherweise nicht umgesetzt wird.)
    • n-tvDie geplante Elterngeld-Reform sieht eine Kürzung der maximalen Bezugsdauer von 14 auf zwölf Monate vor, eine Erhöhung der Vätermonate und eine leichte Steigerung der Beträge. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c18 beschreibt die Kürzung auf 12 Monate als geplanten Fakt, während c16 andeutet, dass die Bezugsdauer bei 14 Monaten bleiben könnte.)
    Quellen ansehen (2)
    • n-tvn-tv – "Sparmaßnahme nochmal prüfen": Familienministerin Prien rüttelt an ihrer eigenen Elterngeld-Kürzung
    • NIUSNIUS – Elterngeld: Prien stellt Kürzungen plötzlich infrage
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Die Koalition berät über verschiedene Modelle zur Elterngeld-Reform, um moderate Einsparungen zu erreichen.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tvWELTNIUS
    Aussage stammt von:
    Karin Prien
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Elterngeld-Reform-Modelle
    Quellen ansehen (3)
    • n-tvn-tv – "Sparmaßnahme nochmal prüfen": Familienministerin Prien rüttelt an ihrer eigenen Elterngeld-Kürzung
    • WELTWELT – „Schauen, ob Sparmaßnahmen gerechtfertigt sind“ – Prien deutet Kehrtwende bei Elterngeld an
    • NIUSNIUS – Elterngeld: Prien stellt Kürzungen plötzlich infrage
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Familienministerin Prien lehnt eine Kürzung der Elterngeldmonate ab.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
    Aussage stammt von:
    Familienministerin Prien
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Kürzung der Elterngeldmonate
    Quellen ansehen (1)
    • HandelsblattHandelsblatt – Reform: Prien plädiert für Kehrtwende beim Elterngeld – doch keine kürzere Bezugsdauer?
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Familienministerin Prien übt Kritik an einem Rabatt, für den trotz Sparzwängen Geld bereitgestellt wird.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
    Aussage stammt von:
    Familienministerin Prien
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
    Bezug:
    Rabatt trotz Sparzwängen
    Quellen ansehen (1)
    • HandelsblattHandelsblatt – Reform: Prien plädiert für Kehrtwende beim Elterngeld – doch keine kürzere Bezugsdauer?
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Familienministerin Prien macht Familien Hoffnung auf Beibehaltung der Elterngeldmonate.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
    Aussage stammt von:
    Familienministerin Prien
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    Beibehaltung der Elterngeldmonate
    Quellen ansehen (1)
    • HandelsblattHandelsblatt – Reform: Prien plädiert für Kehrtwende beim Elterngeld – doch keine kürzere Bezugsdauer?
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Familienministerin Karin Prien (CDU) räumte ein, dass eine Verkürzung der Elterngeld-Bezugsdauer auf zwölf Monate bei veränderter Aufteilung der Partnerschaftsmonate für viele Familien schwer umsetzbar sei.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
    Aussage stammt von:
    Karin Prien
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Umsetzbarkeit der Elterngeld-Verkürzung auf zwölf Monate
    Quellen ansehen (1)
    • NIUSNIUS – Elterngeld: Prien stellt Kürzungen plötzlich infrage
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
  • Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung

    „Familienministerin Karin Prien (CDU) kritisierte, der Tankrabatt sei eine vorübergehende Maßnahme, deren Wirkung schnell verpuffe und sehr viel Geld koste.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
    Aussage stammt von:
    Karin Prien
    Herkunft:
    Direktes Zitat
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Tankrabatt
    Quellen ansehen (1)
    • NIUSNIUS – Elterngeld: Prien stellt Kürzungen plötzlich infrage
    Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.

Umstritten (1)

  • UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.Beobachteter Fakt

    „Die geplante Elterngeldreform sieht eine Kürzung der Bezugsdauer von 14 auf 12 Monate vor, wobei für jedes Elternteil je drei Monate reserviert sind und sechs weitere Monate zwischen den Partnern aufgeteilt werden können.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.FOCUS onlineWELT
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
    Bezug:
    geplante Elterngeldreform

    Quellen widersprechen sich

    • FOCUS onlineWenn nur ein Elternteil Elternzeit nimmt, würde es nach dem Reformkonzept maximal neun Monate Elterngeld vom Staat geben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c11 beschreibt eine Aufteilung von sechs Monaten zwischen den Partnern, c8 spricht von neun Monaten für ein Elternteil.)
    • n-tvDie geplante Elterngeld-Reform sieht eine Kürzung der maximalen Bezugsdauer von 14 auf zwölf Monate vor, eine Erhöhung der Vätermonate und eine leichte Steigerung der Beträge. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c5 nennt 14 auf 12 Monate Kürzung ohne Erwähnung der Betragssteigerung, c16 erwähnt zusätzlich eine leichte Steigerung der Beträge.)
    • WELTLaut dem Entwurf der Elterngeldreform sollten die maximale Bezugsdauer von 14 auf zwölf Monate gekürzt und die sogenannten Vätermonate erhöht werden, während die Beträge leicht steigen sollten. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c27 bestätigt die Kürzung von 14 auf 12 Monate und die Erhöhung der Vätermonate, aber c5 erwähnt keine Betragssteigerung.)
    • n-tvDie geplante Elterngeld-Reform sieht eine Kürzung der maximalen Bezugsdauer von 14 auf zwölf Monate vor, eine Erhöhung der Vätermonate und eine leichte Steigerung der Beträge. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c16 erwähnt eine leichte Steigerung der Beträge, die in c5 nicht genannt wird.)
    • WELTLaut dem Entwurf der Elterngeldreform sollten die maximale Bezugsdauer von 14 auf zwölf Monate gekürzt und die sogenannten Vätermonate erhöht werden, während die Beträge leicht steigen sollten. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c27 erwähnt eine leichte Steigerung der Beträge, die in c5 nicht genannt wird.)
    • FOCUS onlineBundesfamilienministerin Karin Prien sagte, sie sei offen dafür, die Elterngeldmonate nicht von 14 auf 12 zu kürzen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c6 deutet an, dass die Kürzung von 14 auf 12 Monate möglicherweise nicht umgesetzt wird, während c7 die geplante Kürzung als Fakt darstellt.)
    • FOCUS onlineBundesfamilienministerin Karin Prien sagte, sie sei offen dafür, die Elterngeldmonate nicht von 14 auf 12 zu kürzen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c7 beschreibt die Kürzung als geplanten Fakt, während c6 andeutet, dass die Kürzung möglicherweise nicht umgesetzt wird.)
    • n-tvDie maximale Bezugsdauer des Elterngelds könnte bei 14 Monaten bleiben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c7 beschreibt die Kürzung als geplanten Fakt, während c16 andeutet, dass die Bezugsdauer bei 14 Monaten bleiben könnte.)
    • n-tvDie maximale Bezugsdauer des Elterngelds könnte bei 14 Monaten bleiben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c16 deutet an, dass die Bezugsdauer bei 14 Monaten bleiben könnte, während c7 die Kürzung auf 12 Monate als geplanten Fakt darstellt.)
    • FOCUS onlineWenn nur ein Elternteil Elternzeit nimmt, würde es nach dem Reformkonzept maximal neun Monate Elterngeld vom Staat geben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c8 spricht von neun Monaten bei einem Elternteil, c11 von sechs aufteilbaren Monaten zwischen den Partnern (insgesamt 12 Monate).)
    • FOCUS onlineWenn nur ein Elternteil Elternzeit nimmt, würde es nach dem Reformkonzept maximal neun Monate Elterngeld vom Staat geben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c23 bestätigt die Aufteilung von sechs Monaten zwischen den Partnern, was mit c8 nicht vereinbar ist.)
    • FOCUS onlineWenn nur ein Elternteil Elternzeit nimmt, würde es nach dem Reformkonzept maximal neun Monate Elterngeld vom Staat geben. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c23 beschreibt eine Aufteilung von sechs Monaten zwischen den Partnern, c8 spricht von neun Monaten für ein Elternteil.)
    Quellen ansehen (2)
    • FOCUS onlineFOCUS online – Familienministerin Prien für Kehrtwende bei Elterngeld
    • WELTWELT – „Schauen, ob Sparmaßnahmen gerechtfertigt sind“ – Prien deutet Kehrtwende bei Elterngeld an
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Widersprochen (1)

  • WidersprochenMindestens eine Quelle widerspricht dieser Aussage.Beobachteter Fakt

    „Laut dem Entwurf der Elterngeldreform sollten die maximale Bezugsdauer von 14 auf zwölf Monate gekürzt und die sogenannten Vätermonate erhöht werden, während die Beträge leicht steigen sollten.“

    Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.WELT
    Herkunft:
    Amtliches Dokument
    Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
    In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
    Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
    1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
    Bezug:
    Elterngeldreform-Entwurf

    Quellen widersprechen sich

    • FOCUS onlineDie geplante Elterngeldreform sieht eine Kürzung der Bezugsdauer von 14 auf 12 Monate vor, wobei für jedes Elternteil je drei Monate reserviert sind und sechs weitere Monate zwischen den Partnern aufgeteilt werden können. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c27 bestätigt die Kürzung von 14 auf 12 Monate und die Erhöhung der Vätermonate, aber c5 erwähnt keine Betragssteigerung.)
    • FOCUS onlineDie geplante Elterngeldreform sieht eine Kürzung der Bezugsdauer von 14 auf 12 Monate vor, wobei für jedes Elternteil je drei Monate reserviert sind und sechs weitere Monate zwischen den Partnern aufgeteilt werden können. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c27 erwähnt eine leichte Steigerung der Beträge, die in c5 nicht genannt wird.)
    Quellen ansehen (1)
    • WELTWELT – „Schauen, ob Sparmaßnahmen gerechtfertigt sind“ – Prien deutet Kehrtwende bei Elterngeld an
    Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.

Primärquellen

Dokumente, auf die sich Beiträge stützen. Eine Primärquelle belegt, dass etwas veröffentlicht wurde – nicht, dass es zutrifft. Primärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.

In den analysierten Beiträgen wurden keine Primärquellen erkannt.

In unserem automatischen Suchlauf (offizielle Institutionen, Register siehe Methodik) wurde bislang keine Primärquelle gefunden. Das bedeutet nicht, dass es keine gibt.

Widersprüche / offene Punkte

10 Widersprüche zwischen Quellen Die Quellen widersprechen sich. Widersprüche bleiben sichtbar, auch wenn ein Faktenkern vorliegt.
  • Geplante Kürzung der Elterngeld-Bezugsdauer: Die geplante Elterngeldreform sieht eine Kürzung der Bezugsdauer von 14 auf 12 Monate vor. ⟷ Bundesfamilienministerin Karin Prien signalisierte Offenheit dafür, die geplante Kürzung der Elterngeldmonate nicht umzusetzen.

    Widerspruch im Sachverhalt

  • FOCUS online

    Die geplante Elterngeldreform sieht eine Kürzung der Bezugsdauer von 14 auf 12 Monate vor, wobei für jedes Elternteil je drei Monate reserviert sind und sechs weitere Monate zwischen den Partnern aufgeteilt werden können.

    FOCUS online

    Wenn nur ein Elternteil Elternzeit nimmt, würde es nach dem Reformkonzept maximal neun Monate Elterngeld vom Staat geben.

    Widerspruch im Sachverhalt · c11 beschreibt eine Aufteilung von sechs Monaten zwischen den Partnern, c8 spricht von neun Monaten für ein Elternteil.

  • FOCUS online

    Die geplante Elterngeldreform sieht eine Kürzung der Bezugsdauer von 14 auf 12 Monate vor, wobei für jedes Elternteil je drei Monate reserviert sind und sechs weitere Monate zwischen den Partnern aufgeteilt werden können.

    n-tv

    Die geplante Elterngeld-Reform sieht eine Kürzung der maximalen Bezugsdauer von 14 auf zwölf Monate vor, eine Erhöhung der Vätermonate und eine leichte Steigerung der Beträge.

    Widersprüchliche Zahlen · c5 nennt 14 auf 12 Monate Kürzung ohne Erwähnung der Betragssteigerung, c16 erwähnt zusätzlich eine leichte Steigerung der Beträge.

  • FOCUS online

    Die geplante Elterngeldreform sieht eine Kürzung der Bezugsdauer von 14 auf 12 Monate vor, wobei für jedes Elternteil je drei Monate reserviert sind und sechs weitere Monate zwischen den Partnern aufgeteilt werden können.

    WELT

    Laut dem Entwurf der Elterngeldreform sollten die maximale Bezugsdauer von 14 auf zwölf Monate gekürzt und die sogenannten Vätermonate erhöht werden, während die Beträge leicht steigen sollten.

    Widersprüchliche Zahlen · c27 bestätigt die Kürzung von 14 auf 12 Monate und die Erhöhung der Vätermonate, aber c5 erwähnt keine Betragssteigerung.

  • FOCUS online

    Die geplante Elterngeldreform sieht eine Kürzung der Bezugsdauer von 14 auf 12 Monate vor, wobei für jedes Elternteil je drei Monate reserviert sind und sechs weitere Monate zwischen den Partnern aufgeteilt werden können.

    FOCUS online

    Bundesfamilienministerin Karin Prien sagte, sie sei offen dafür, die Elterngeldmonate nicht von 14 auf 12 zu kürzen.

    Widerspruch im Sachverhalt · c6 deutet an, dass die Kürzung von 14 auf 12 Monate möglicherweise nicht umgesetzt wird, während c7 die geplante Kürzung als Fakt darstellt.

  • FOCUS online

    Die geplante Elterngeldreform sieht eine Kürzung der Bezugsdauer von 14 auf 12 Monate vor, wobei für jedes Elternteil je drei Monate reserviert sind und sechs weitere Monate zwischen den Partnern aufgeteilt werden können.

    n-tv

    Die maximale Bezugsdauer des Elterngelds könnte bei 14 Monaten bleiben.

    Widerspruch im Sachverhalt · c7 beschreibt die Kürzung als geplanten Fakt, während c16 andeutet, dass die Bezugsdauer bei 14 Monaten bleiben könnte.

  • FOCUS online

    Wenn nur ein Elternteil Elternzeit nimmt, würde es nach dem Reformkonzept maximal neun Monate Elterngeld vom Staat geben.

    WELT

    Für jedes Elternteil sind laut dem Entwurf je drei Monate Elterngeld reserviert, während sechs weitere Monate zwischen den Partnern aufgeteilt werden können.

    Widerspruch im Sachverhalt · c23 bestätigt die Aufteilung von sechs Monaten zwischen den Partnern, was mit c8 nicht vereinbar ist.

  • FOCUS online

    Bundesfamilienministerin Karin Prien sagte, sie sei offen dafür, die Elterngeldmonate nicht von 14 auf 12 zu kürzen.

    n-tv

    Die geplante Elterngeld-Reform sieht eine Kürzung der maximalen Bezugsdauer von 14 auf zwölf Monate vor, eine Erhöhung der Vätermonate und eine leichte Steigerung der Beträge.

    Widerspruch im Sachverhalt · c6 deutet an, dass die Kürzung möglicherweise nicht umgesetzt wird, während c18 die Kürzung als Teil der geplanten Reform beschreibt.

  • n-tv

    Die maximale Bezugsdauer des Elterngelds könnte bei 14 Monaten bleiben.

    FOCUS online

    Bundesfamilienministerin Karin Prien sagte, sie sei offen dafür, die Elterngeldmonate nicht von 14 auf 12 zu kürzen.

    Widerspruch im Sachverhalt · c6 deutet an, dass die Kürzung möglicherweise nicht umgesetzt wird, während c18 die Kürzung als Teil der geplanten Reform beschreibt.

  • n-tv

    Die maximale Bezugsdauer des Elterngelds könnte bei 14 Monaten bleiben.

    n-tv

    Die geplante Elterngeld-Reform sieht eine Kürzung der maximalen Bezugsdauer von 14 auf zwölf Monate vor, eine Erhöhung der Vätermonate und eine leichte Steigerung der Beträge.

    Widerspruch im Sachverhalt · c16 deutet an, dass die Bezugsdauer bei 14 Monaten bleiben könnte, während c18 die Kürzung auf 12 Monate als Teil der geplanten Reform beschreibt.

Wie wird berichtet? (Frames)

Welche Aspekte die Quellen in den Vordergrund stellen (Frames). Ein Frame ist keine Wertung, sondern ein Blickwinkel.

  • Gerechtigkeit3
  • Betrug und Finanzkriminalität2
  • Kosten1
  • Sozialpolitik / Grundsicherung1
Primärer Frame je Medium
MediumPrimärer FrameAnalysebasisKonfidenz
NIUSFinanzpolitik und GerechtigkeitVolltextMittlere Konfidenz
RedaktionsNetzwerk DeutschlandGerechtigkeitÜberschrift + TeaserMittlere Konfidenz
n-tvHaushaltsdisziplin und SozialpolitikVolltextMittlere Konfidenz
HandelsblattKostenÜberschrift + TeaserMittlere Konfidenz
DeutschlandfunkReformprozessÜberschrift + TeaserMittlere Konfidenz
FOCUS onlineSparpolitik und GerechtigkeitVolltextHohe Konfidenz
WELTSparpolitik und GerechtigkeitVolltextMittlere Konfidenz

Analyse von Überschrift und Teaser

Nur Überschrift und Teaser waren für die Analyse verfügbar. Paywalls werden nicht umgangen; die Konfidenz ist für diese Beiträge auf „mittel“ begrenzt.

Quellen

7 Beiträge aus 7 unabhängigen Quellen. Agenturmeldungen und Syndikationen zählen einmal.

Teil der Storyline

Methodik & Konfidenz

Konfidenz des Faktenkerns
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
Methodik-Version
0.3.4
Zuletzt analysiert
Erfassung
automatische Analyse
Analysestatus
abgeschlossen
Methodik nachlesen

Gruppenbezeichnungen: Links, Mitte-links, Mitte, Mitte-rechts, Rechts, Nicht eingeordnet.