Prüfung der Verfassungsmäßigkeit von Steuerprivilegien für Erben von Betriebsvermögen
Was ist passiert?
Das Bundesverfassungsgericht prüft, ob die Steuerprivilegien für Erben von Betriebsvermögen mit dem Grundgesetz vereinbar sind.
5 unabhängige Quellen
Erben von Betriebsvermögen profitieren in Deutschland von umfangreichen Steuerprivilegien.
3 unabhängige Quellen
Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über die Verfassungsmäßigkeit der Begünstigung von Betriebsvermögen bei der Erbschaftsteuer.
2 unabhängige Quellen
Kurzfassung: Diese Quellen berichten über die Prüfung der Verfassungsmäßigkeit von Steuerprivilegien für Erben von Betriebsvermögen durch das Bundesverfassungsgericht.
Wer berichtet?
Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die im Zeitfenster berichtet haben – bezogen auf Medien, die in diesem Fenster überhaupt publiziert haben (Publikationsgelegenheit).
Gruppen nach Einordnung der Quellen (Source Bias), von links nach rechts; „Nicht eingeordnet“ separat. Einordnungen können vorläufig sein (externe Referenzen, noch ohne Inhaltsanalyse) – Details auf den Medienseiten.
BetaMediengruppen teilweise vorläufig oder redaktionell eingeordnetErläuterungDie politische Einordnung der Medien ist in Arbeit: Ein Teil der Medien ist vorläufig anhand externer Referenzen oder redaktionell eingeordnet, noch ohne eigene Inhaltsanalyse. Die Gruppenzuordnung kann sich mit wachsender Datenbasis ändern. Details und Begründung je Medium auf den Medienseiten.
| Gruppe | Berichtet | Mit Publikationsgelegenheit | Anteil | Beiträge |
|---|---|---|---|---|
| Links | 1 | 5 | 20 % | 1 |
| Mitte-links | 3 | 6 | 50 % | 3 |
| Mitte | 7 | 15 | 47 % | 11 |
| Mitte-rechts | 0 | 7 | 0 % | 0 |
| Rechts | 0 | 4 | 0 % | 0 |
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Aussagen & Belege
Aussagen aus den Beiträgen, normalisiert und nach Belegstatus gruppiert. Zugeschriebene Aussagen sind nicht dasselbe wie beobachtete Fakten.
Unabhängig bestätigt (3)
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Erben von Betriebsvermögen profitieren in Deutschland von umfangreichen Steuerprivilegien.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
Handelsblatt
Tagesspiegel
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Steuerprivilegien für Erben von Betriebsvermögen
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (3)
t-onlinet-online – Karlsruhe prüft Klage zu Steuervorteilen für Firmenerben
HandelsblattHandelsblatt – Bundesverfassungsgericht: Karlsruhe prüft Klage zu Steuervorteilen für Firmenerben
TagesspiegelTagesspiegel – Bundesverfassungsgericht: Karlsruhe prüft Klage zu Steuervorteilen für Firmenerben
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Das Bundesverfassungsgericht prüft, ob die Steuerprivilegien für Erben von Betriebsvermögen mit dem Grundgesetz vereinbar sind.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
Handelsblatt
Tagesspiegel
- Herkunft:
- Gerichtsdokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- mögliche Primärquelle – nicht als Beleg gewertet: bundesverfassungsgericht.de
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Verfassungsmäßigkeit der Steuerprivilegien
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (4)
t-onlinet-online – Karlsruhe prüft Klage zu Steuervorteilen für Firmenerben
HandelsblattHandelsblatt – Bundesverfassungsgericht: Karlsruhe prüft Klage zu Steuervorteilen für Firmenerben
TagesspiegelTagesspiegel – Bundesverfassungsgericht: Karlsruhe prüft Klage zu Steuervorteilen für Firmenerben
HandelsblattHandelsblatt – Bundesverfassungsgericht: Firmenerben bevorzugt? Karlsruhe prüft Steuerprivilegien
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über die Verfassungsmäßigkeit des Erbenrabatts bei der Erbschaftsteuer.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.taz
Handelsblatt
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Verfassungsmäßigkeit des Erbenrabatts bei der Erbschaftsteuer
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (2)
taztaz – Erbschaftsteuer vor Gericht: Karlsruhe prüft den Erbenrabatt
HandelsblattHandelsblatt – Erbschaftsteuer: 34 Erben, 3,7 Milliarden Euro erlassen – Karlsruhe prüft umstrittenes Steuerprivileg
Nur eine Quelle (10)
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die unterschiedlichen Steuerregelungen für Privat- und Betriebsvermögen könnten den Kläger verfassungswidrig benachteiligen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Verfassungswidrigkeit der Steuerregelungen
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Das Bundesverfassungsgericht hatte 2014 die damaligen Steuervorteile für Betriebsvermögen als zu weitreichend gekippt, da sie über kleine und mittlere Betriebe hinausgriffen, ohne eine Bedürfnisprüfung vorzusehen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
- Herkunft:
- Gerichtsdokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- mögliche Primärquelle – nicht als Beleg gewertet: bundesverfassungsgericht.de
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2014
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Das Bundesverfassungsgericht prüft, ob die Besteuerung vererbter Unternehmen anders geregelt sein muss als die von Aktien oder Sparkonten.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Deutschlandfunk
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- mögliche Primärquelle – nicht als Beleg gewertet: bundesverfassungsgericht.de
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Besteuerung vererbter Unternehmen im Vergleich zu Aktien oder Sparkonten
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
DeutschlandfunkDeutschlandfunk – Erbschaftssteuer vor Gericht - Von Firmenerben, Sparkonten und Aktiendepots
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Das Bundesverfassungsgericht prüft die verfassungsrechtliche Zulässigkeit von Verschonungen für Betriebsvermögen bei Erbschaften über 26 Millionen Euro.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Rheinische Post
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Verschonungen für Betriebsvermögen bei Erbschaften über 26 Millionen Euro
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
Rheinische PostRheinische Post – Debatte um Erbschaftssteuer: Karlsruhe prüft Privilegien für Firmenerben
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Das Bundesverfassungsgericht wird der Koalition kein fertiges Gesetz vorschreiben.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Süddeutsche Zeitung
- Aussage stammt von:
- Autor
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Bundesverfassungsgericht und Koalition
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
Süddeutsche ZeitungSüddeutsche Zeitung – Gerechtigkeit: Die Erbschaftsteuer wird Superreiche künftig nicht mehr so krass begünstigen
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Normale Erbschaften werden besteuert, Unternehmensvermögen oft verschont.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.taz
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Besteuerung von normalen Erbschaften und Unternehmensvermögen
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Ein Kläger sieht sich gegenüber Firmenerben durch die Erbschaftsteuer benachteiligt und beruft sich auf den Gleichheitssatz des Grundgesetzes.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Benachteiligung des Klägers gegenüber Firmenerben
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
HandelsblattHandelsblatt – Erbschaftsteuer: 34 Erben, 3,7 Milliarden Euro erlassen – Karlsruhe prüft umstrittenes Steuerprivileg
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Wer ein Unternehmen erbt, kann die Erbschaftsteuer ganz oder teilweise umgehen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Deutschlandfunk
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Möglichkeit der Steuerumgehung bei unternehmerischem Erbe
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
DeutschlandfunkDeutschlandfunk – Betriebsvermögen - Ist die Erbschaftsteuer verfassungswidrig?
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Das Bundesverfassungsgericht befasst sich mit der Frage, ob die Erbschaftsteuer bei unternehmerischem Erbe verfassungswidrig ist.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Deutschlandfunk
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Erbschaftsteuer und deren Verfassungsmäßigkeit bei unternehmerischem Erbe
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
DeutschlandfunkDeutschlandfunk – Betriebsvermögen - Ist die Erbschaftsteuer verfassungswidrig?
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Erben großer Unternehmen sind von der Erbschaftsteuer oft befreit.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.DER SPIEGEL
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Erben großer Unternehmen
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
DER SPIEGELDER SPIEGEL – Erbschaftsteuer: Bundesverfassungsgericht prüft Steuerprivilegien für Firmenerben
Nur zugeschrieben (12)
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Die Verschonungsbedarfsprüfung im Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz lädt zum Armrechnen ein, da sie nicht mehr prüft, was nötig ist, um Unternehmen und Arbeitsplätze zu schützen, sondern nur die Liquidität des Erben.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
- Aussage stammt von:
- Kevin Kühnert
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Verschonungsbedarfsprüfung
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Wenn sich Erben durch Geldverschiebungen zum Stichtag liquide arm rechnen, entfällt die Steuerschuld ersatzlos.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.t-online
- Aussage stammt von:
- Kevin Kühnert
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Steuerschuldentfall durch Armrechnen
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den geprüften Steuerprivilegien folgt erst in einigen Monaten.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Rheinische Post
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Zeitpunkt des Urteils
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
Rheinische PostRheinische Post – Debatte um Erbschaftssteuer: Karlsruhe prüft Privilegien für Firmenerben
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Kritiker bemängeln die Bedarfsprüfung bei den geprüften Steuerprivilegien.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Rheinische Post
- Aussage stammt von:
- Kritiker
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Bedarfsprüfung
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
Rheinische PostRheinische Post – Debatte um Erbschaftssteuer: Karlsruhe prüft Privilegien für Firmenerben
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts könnte finanzielle Auswirkungen in Milliardenhöhe haben.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Münchner MerkurFrankfurter Rundschau- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- finanzielle Auswirkungen
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (2)
- Münchner MerkurMünchner Merkur – „Nicht hinnehmbar“: Verfassungsgericht könnte Erbschaftssteuer-Privileg kippen
- Frankfurter RundschauFrankfurter Rundschau – „Nicht hinnehmbar“: Verfassungsgericht könnte Erbschaftssteuer-Privileg kippen
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Das Bundesverfassungsgericht könnte das Erbschaftssteuer-Privileg für bestimmte Erben kippen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Münchner MerkurFrankfurter Rundschau- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Erbschaftssteuer-Privileg für bestimmte Erben
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (2)
- Münchner MerkurMünchner Merkur – „Nicht hinnehmbar“: Verfassungsgericht könnte Erbschaftssteuer-Privileg kippen
- Frankfurter RundschauFrankfurter Rundschau – „Nicht hinnehmbar“: Verfassungsgericht könnte Erbschaftssteuer-Privileg kippen
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts könnte die Koalition unter Zugzwang setzen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Münchner MerkurFrankfurter Rundschau- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Koalition
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (2)
- Münchner MerkurMünchner Merkur – „Nicht hinnehmbar“: Verfassungsgericht könnte Erbschaftssteuer-Privileg kippen
- Frankfurter RundschauFrankfurter Rundschau – „Nicht hinnehmbar“: Verfassungsgericht könnte Erbschaftssteuer-Privileg kippen
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Das Bundesverfassungsgericht wird voraussichtlich besonders eklatante Ungleichheiten bei der Erbschaftsteuer für Superreiche beanstanden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Süddeutsche Zeitung
- Aussage stammt von:
- Autor
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Erbschaftsteuer und Superreiche
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
Süddeutsche ZeitungSüddeutsche Zeitung – Gerechtigkeit: Die Erbschaftsteuer wird Superreiche künftig nicht mehr so krass begünstigen
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Das Bundesverfassungsgericht muss über die Gerechtigkeit der Erbschaftsteuer entscheiden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.tagesschau
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
tagesschautagesschau – Bundesverfassungsgericht zur Erbschaftsteuer: Wie gerecht ist sie?
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Die finanziellen Verluste Hamburgs durch das Steuerprivileg für Betriebsvermögen entsprechen rund 7,5 Prozent des bundesweiten Erlassvolumens.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
- Aussage stammt von:
- Andreas Dressel
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Anteil Hamburgs am bundesweiten Erlassvolumen
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (1)
HandelsblattHandelsblatt – Erbschaftsteuer: 34 Erben, 3,7 Milliarden Euro erlassen – Karlsruhe prüft umstrittenes Steuerprivileg
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Der Hamburger Finanzsenator Andreas Dressel bezifferte die finanziellen Verluste Hamburgs durch das Steuerprivileg für Betriebsvermögen auf 857 Millionen Euro seit Juli 2016.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
- Aussage stammt von:
- Andreas Dressel
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- finanzielle Verluste Hamburgs durch das Steuerprivileg
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
HandelsblattHandelsblatt – Erbschaftsteuer: 34 Erben, 3,7 Milliarden Euro erlassen – Karlsruhe prüft umstrittenes Steuerprivileg
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Ein ehemaliger Bankmanager kritisiert die Steuerprivilegien für Firmenerben.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.DER SPIEGEL
- Aussage stammt von:
- ein ehemaliger Bankmanager
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Steuerprivilegien für Firmenerben
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
DER SPIEGELDER SPIEGEL – Erbschaftsteuer: Bundesverfassungsgericht prüft Steuerprivilegien für Firmenerben
Primärquellen
Dokumente, auf die sich Beiträge stützen. Eine Primärquelle belegt, dass etwas veröffentlicht wurde – nicht, dass es zutrifft. Primärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In den analysierten Beiträgen wurden keine Primärquellen erkannt.
In unserem automatischen Suchlauf (offizielle Institutionen, Register siehe Methodik) wurde bislang keine Primärquelle gefunden. Das bedeutet nicht, dass es keine gibt.
Widersprüche / offene Punkte
In unserem Monitoring wurden keine Widersprüche zwischen den Quellen festgestellt.
Wie wird berichtet? (Frames)
Welche Aspekte die Quellen in den Vordergrund stellen (Frames). Ein Frame ist keine Wertung, sondern ein Blickwinkel.
- Gerechtigkeit6
- Rechtliche Prüfung5
- Finanzierung und Steuergerechtigkeit3
| Medium | Primärer Frame | Analysebasis | Konfidenz |
|---|---|---|---|
| Gerechtigkeit | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Gerechtigkeit | Volltext | Mittlere Konfidenz | |
| Gerechtigkeit | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Gerechtigkeit | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Frankfurter Rundschau | Rechtliche Prüfung | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz |
| Rechtliche Prüfung | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Münchner Merkur | Rechtliche Prüfung | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz |
| Rechtliche Prüfung | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Steuergerechtigkeit | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Steuergerechtigkeit | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Steuergerechtigkeit | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz |
Analyse von Überschrift und Teaser
YouTube Signal
Sample öffentlicher YouTube-Kommentare zu diesem Event – nicht repräsentativ, ohne Nutzerprofilierung.
YouTube Signal derzeit nicht verfügbar.
Nicht repräsentatives Sample öffentlicher YouTube-Kommentare. Es beschreibt weder die Bevölkerung noch die öffentliche Meinung, sondern nur die erfassten Kommentare unter den gefundenen Videos. Es werden nur einzelne Kommentare in Bezug auf das Event analysiert – nie die politische Orientierung von Nutzerinnen und Nutzern. Wie wird das YouTube Signal berechnet?
Quelle: öffentliche Kommentare auf YouTube
Quellen
15 Beiträge aus 10 unabhängigen Quellen. Agenturmeldungen und Syndikationen zählen einmal.
- Erbschaftssteuer vor Gericht - Von Firmenerben, Sparkonten und AktiendepotsÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Deutschlandfunk· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Steuergerechtigkeit - Karlsruhe prüft Klage zu Steuervorteilen für FirmenerbenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
t-online· Mitte
· Frame: Gerechtigkeit - Bundesverfassungsgericht: Karlsruhe prüft Klage zu Steuervorteilen für FirmenerbenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Rechtliche Prüfung
- Bundesverfassungsgericht: Karlsruhe prüft Klage zu Steuervorteilen für FirmenerbenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Tagesspiegel· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Rechtliche Prüfung - Bundesverfassungsgericht: Firmenerben bevorzugt? Karlsruhe prüft SteuerprivilegienÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Rechtliche Prüfung
- Debatte um Erbschaftssteuer: Karlsruhe prüft Privilegien für FirmenerbenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Steuergerechtigkeit
- Frankfurter Rundschau· Mitte-links„Nicht hinnehmbar“: Verfassungsgericht könnte Erbschaftssteuer-Privileg kippenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Rechtliche Prüfung
1 weitere, nahezu identische Fassung (Agentur/Syndikation) – zählt als eine unabhängige Quelle
Münchner Merkur· Mitte„Nicht hinnehmbar“: Verfassungsgericht könnte Erbschaftssteuer-Privileg kippenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Rechtliche Prüfung - Gerechtigkeit: Die Erbschaftsteuer wird Superreiche künftig nicht mehr so krass begünstigenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Gerechtigkeit
- Betriebsvermögen - Ist die Erbschaftsteuer verfassungswidrig?Öffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Deutschlandfunk· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Gerechtigkeit - Erbschaftsteuer vor Gericht: Karlsruhe prüft den ErbenrabattÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
taz· Links
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Gerechtigkeit - Bundesverfassungsgericht zur Erbschaftsteuer: Wie gerecht ist sie?Öffnet die Originalquelle in neuem Fenster
tagesschau· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Gerechtigkeit - Verfassungsgericht prüft Regelungen zur ErbschaftsteuerÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
tagesschau· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Rechtliche Prüfung - Erbschaftsteuer: Bundesverfassungsgericht prüft Steuerprivilegien für FirmenerbenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
DER SPIEGEL· Mitte-links
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Steuergerechtigkeit
Teil der Storyline
Fortsetzung · 13 Events
Verfassungsgerichtsbarkeit: Prüfung der Gültigkeit von SteuergesetzenWie entscheidet das Bundesverfassungsgericht über die Verfassungsmäßigkeit des aktuellen Erbschaftsteuerrechts, und welche rechtlichen und politischen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Methodik & Konfidenz
- Konfidenz des Faktenkerns
- Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
- Methodik-Version
- 0.5.0
- Zuletzt analysiert
- Erfassung
- automatische Analyse
- Analysestatus
- abgeschlossen
Gruppenbezeichnungen: Links, Mitte-links, Mitte, Mitte-rechts, Rechts, Nicht eingeordnet.
