Beschluss von SPD und Grünen in Berlin zu Koalitionsverhandlungen mit der Linken 2026
Was ist passiert?
Die Berliner Landesvorstände von SPD und Grünen stimmten für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Linken.
3 unabhängige Quellen
Der SPD-Landesvorstand Berlin stimmte in einer digitalen Sitzung mit 26 zu 3 Stimmen für Koalitionsverhandlungen mit der Linken.
2 unabhängige Quellen
Die Grünen in Berlin stimmten auf einem Parteitag mit 43 von 45 Delegierten für Koalitionsverhandlungen mit der Linken.
3 unabhängige Quellen
Die SPD in Berlin stimmte für Koalitionsverhandlungen mit der Linken.
2 unabhängige Quellen
Kurzfassung: Diese Quellen berichten über die Zustimmung der Berliner Landesvorstände von SPD und Grünen zu Koalitionsverhandlungen mit der Linken nach der Wahl 2025.
Wer berichtet?
Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die im Zeitfenster berichtet haben – bezogen auf Medien, die in diesem Fenster überhaupt publiziert haben (Publikationsgelegenheit).
Gruppen nach Einordnung der Quellen (Source Bias), von links nach rechts; „Nicht eingeordnet“ separat. Einordnungen können vorläufig sein (externe Referenzen, noch ohne Inhaltsanalyse) – Details auf den Medienseiten.
BetaMediengruppen teilweise vorläufig oder redaktionell eingeordnetErläuterungDie politische Einordnung der Medien ist in Arbeit: Ein Teil der Medien ist vorläufig anhand externer Referenzen oder redaktionell eingeordnet, noch ohne eigene Inhaltsanalyse. Die Gruppenzuordnung kann sich mit wachsender Datenbasis ändern. Details und Begründung je Medium auf den Medienseiten.
| Gruppe | Berichtet | Mit Publikationsgelegenheit | Anteil | Beiträge |
|---|---|---|---|---|
| Links | 0 | 5 | 0 % | 0 |
| Mitte-links | 0 | 6 | 0 % | 0 |
| Mitte | 4 | 15 | 27 % | 4 |
| Mitte-rechts | 2 | 7 | 29 % | 2 |
| Rechts | 1 | 4 | 25 % | 1 |
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Aussagen & Belege
Aussagen aus den Beiträgen, normalisiert und nach Belegstatus gruppiert. Zugeschriebene Aussagen sind nicht dasselbe wie beobachtete Fakten.
Unabhängig bestätigt (5)
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Der SPD-Landesvorstand Berlin stimmte in einer digitalen Sitzung mit 26 zu 3 Stimmen für Koalitionsverhandlungen mit der Linken.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
n-tv
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Beschluss des SPD-Landesvorstands für Koalitionsverhandlungen
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Die Grünen in Berlin stimmten auf einem Parteitag mit 43 zu 2 Stimmen für Koalitionsverhandlungen mit der Linken.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Beschluss der Grünen für Koalitionsverhandlungen
Quellen widersprechen sich
n-tvDie Grünen entschieden auf einem kleinen Parteitag mit 43 von 45 Delegierten für die Koalitionsverhandlungen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c3 gibt 43 von 45 Delegierten an, c10 gibt 43 zu 2 Stimmen an (identischer Sachverhalt, aber unterschiedliche Zahlenangabe).)
n-tvDie Grünen entschieden auf einem kleinen Parteitag mit 43 von 45 Delegierten für die Koalitionsverhandlungen. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c10 gibt 43 zu 2 Stimmen an, c3 gibt 43 von 45 Delegierten an (identischer Sachverhalt, aber unterschiedliche Zahlenangabe).)
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Die Berliner Landesvorstände von SPD und Grünen stimmten für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Linken.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
Frankfurter Allgemeine ZeitungEpoch Times Deutschland+1 weitere
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 7 unabhängige Quellen insgesamt (6 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und Linken
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (4)
n-tvn-tv – Trotz Antisemitismus-Vorwürfen: Berliner SPD und Grüne stimmen für Koalitionsverhandlungen mit Linken
Frankfurter Allgemeine ZeitungFrankfurter Allgemeine Zeitung – Rot-Rot-Grün: Berliner Grüne stimmen für Koalitionsverhandlungen
- Epoch Times DeutschlandEpoch Times Deutschland – Worauf sich Linke, Grüne und SPD als Grundlage für Koalitionsgespräche geeinigt haben
TagesspiegelTagesspiegel – Bei wenigen Gegenstimmen: Berliner Grüne und SPD stimmen für Koalitionsgespräche mit Linken
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Die Grünen entschieden auf einem kleinen Parteitag mit 43 von 45 Delegierten für die Koalitionsverhandlungen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
Deutschlandfunk
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Entscheidung der Grünen für Koalitionsverhandlungen
Quellen widersprechen sich
NIUSDie Grünen in Berlin stimmten auf einem Parteitag mit 43 zu 2 Stimmen für Koalitionsverhandlungen mit der Linken. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c3 gibt 43 von 45 Delegierten an, c10 gibt 43 zu 2 Stimmen an (identischer Sachverhalt, aber unterschiedliche Zahlenangabe).)
NIUSDie Grünen in Berlin stimmten auf einem Parteitag mit 43 zu 2 Stimmen für Koalitionsverhandlungen mit der Linken. (Widersprüchliche Zahlen: WIDERSPRUCH_ZAHL: c10 gibt 43 zu 2 Stimmen an, c3 gibt 43 von 45 Delegierten an (identischer Sachverhalt, aber unterschiedliche Zahlenangabe).)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
n-tvn-tv – Trotz Antisemitismus-Vorwürfen: Berliner SPD und Grüne stimmen für Koalitionsverhandlungen mit Linken
DeutschlandfunkDeutschlandfunk – Berlin - Grüne und SPD für Koalitionsverhandlungen mit Linkspartei
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Die Grünen in Berlin haben sich für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Linkspartei ausgesprochen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Deutschlandfunk
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 5 unabhängige Quellen insgesamt (4 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Koalitionsverhandlungen mit der Linkspartei
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
DeutschlandfunkDeutschlandfunk – Berlin - Grüne und SPD für Koalitionsverhandlungen mit Linkspartei
Nur eine Quelle (5)
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Vonovia mit 130.000 Wohnungen in Berlin wäre am stärksten von der Vergesellschaftung betroffen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Betroffenheit von Vonovia
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Abstimmung bei der Linkspartei über die Aufnahme von Koalitionsgesprächen steht noch aus.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.tagesschau
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Abstimmung der Linkspartei
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
tagesschautagesschau – Berlin: Grüne und SPD stimmen für Koalitionsgespräche mit Linke
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die drei Parteien haben sich in den Sondierungen auf die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen ab 10.000 Wohnungen verständigt.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Epoch Times Deutschland- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
- Epoch Times DeutschlandEpoch Times Deutschland – Worauf sich Linke, Grüne und SPD als Grundlage für Koalitionsgespräche geeinigt haben
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Neubauten ab 2021 sind von der geplanten Vergesellschaftung ausgenommen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Epoch Times Deutschland- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Ausnahme für Neubauten ab 2021 bei der Vergesellschaftung
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
- Epoch Times DeutschlandEpoch Times Deutschland – Worauf sich Linke, Grüne und SPD als Grundlage für Koalitionsgespräche geeinigt haben
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Es gab Gegenstimmen zu den Koalitionsgesprächen mit der Linken.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Tagesspiegel
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Koalitionsgespräche mit der Linken
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
TagesspiegelTagesspiegel – Bei wenigen Gegenstimmen: Berliner Grüne und SPD stimmen für Koalitionsgespräche mit Linken
Nur zugeschrieben (6)
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Die geplante rot-grün-rote Koalition würde die Linke-Fraktionschefin Elif Eralp zur ersten Regierenden Bürgermeisterin ihrer Partei in Berlin machen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Mögliche Position von Elif Eralp
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Vonovia hält die Pläne zur Vergesellschaftung von Wohnungen für verfassungswidrig.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
- Aussage stammt von:
- Vonovia
- Herkunft:
- Unternehmensdokument
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Bewertung der Vergesellschaftungspläne durch Vonovia
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Die geplante Vergesellschaftung von etwa 160.000 Wohnungen soll auf 16 Milliarden Euro begrenzt und über Mieten refinanziert werden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
- Aussage stammt von:
- Bettina König und Steffen Krach (SPD)
- Herkunft:
- Pressemitteilung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Vergesellschaftungspläne
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Bei Zustimmung der Linken könnten die Koalitionsgespräche Anfang November 2025 beginnen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Zeitplan für Koalitionsgespräche
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Werner Graf (Grüne) sagte, im Sondierungspapier seien mehr Radwege, mehr Qualität im Nahverkehr, kein Weiterbau der Autobahn 100 und mehr Verkehrsberuhigung (Kiezblocks) festgeschrieben.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
- Aussage stammt von:
- Werner Graf
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Inhalte des Sondierungspapiers
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Die SPD-Landesvorsitzenden Bettina König und Steffen Krach erklärten, sie hätten viele SPD-Positionen in die Sondierungen eingebracht und erhielten dafür einen klaren Auftrag des Landesvorstands.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.n-tv
- Aussage stammt von:
- Bettina König und Steffen Krach
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Einbringung von SPD-Positionen in Sondierungen
Umstritten (2)
- UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.Beobachteter Fakt
„Die Linke entscheidet über die Koalitionsverhandlungen auf einem Parteitag am 31. Oktober 2026.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
n-tv
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Entscheidung der Linken über Koalitionsverhandlungen
Quellen widersprechen sich
n-tvDie Linke entscheidet über die Koalitionsverhandlungen erst auf einem Parteitag am 31. Oktober 2026. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Unterschiedliches Datum für den Parteitag der Linken (2025 vs. 2024).)
n-tvDie Linke entscheidet über die Koalitionsverhandlungen erst auf einem Parteitag am 31. Oktober 2026. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Unterschiedliches Datum für den Parteitag der Linken (2024 vs. 2025).)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
- UmstrittenDie Quellen bewerten die Aussage unterschiedlich.Beobachteter Fakt
„Die Linke wurde bei der Berlin-Wahl am 20. September 2026 mit 25,7 Prozent stärkste Kraft.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.NIUS
n-tv
- Herkunft:
- Amtlicher Datensatz
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- gefundenwahlen-berlin.de
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Wahlergebnis der Linken
Quellen widersprechen sich
n-tvDie Linke wurde bei der Berliner Wahl am 20. September 2026 mit 25,7 Prozent stärkste Kraft. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Unterschiedliches Wahljahr (2024 vs. 2025) und damit verbundenes Wahlergebnis.)
n-tvDie Linke wurde bei der Berliner Wahl am 20. September 2026 mit 25,7 Prozent stärkste Kraft. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: Unterschiedliches Wahljahr (2025 vs. 2024) und damit verbundenes Wahlergebnis.)
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
Primärquellen
Dokumente, auf die sich Beiträge stützen. Eine Primärquelle belegt, dass etwas veröffentlicht wurde – nicht, dass es zutrifft. Primärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- wahlen-berlin.de
Amtlicher Datensatz · wahlen-berlin.de
Widersprüche / offene Punkte
Wahltermin der Berliner Wahl und Ergebnis der Linken: Die Linke wurde bei der Berliner Wahl am 20. September 2026 mit 25,7 Prozent stärkste Kraft. ⟷ Die Linke wurde bei der Berlin-Wahl am 20. September 2026 mit 25,7 Prozent stärkste Kraft.
Widerspruch im Sachverhalt
Termin des Linken-Parteitags zur Entscheidung über Koalitionsverhandlungen: Die Linke entscheidet über die Koalitionsverhandlungen erst auf einem Parteitag am 31. Oktober 2026. ⟷ Die Linke entscheidet über die Koalitionsverhandlungen auf einem Parteitag am 31. Oktober 2026.
Widerspruch im Sachverhalt
NIUS
Die Grünen in Berlin stimmten auf einem Parteitag mit 43 zu 2 Stimmen für Koalitionsverhandlungen mit der Linken.
n-tv
Die Grünen entschieden auf einem kleinen Parteitag mit 43 von 45 Delegierten für die Koalitionsverhandlungen.
Widersprüchliche Zahlen · c3 gibt 43 von 45 Delegierten an, c10 gibt 43 zu 2 Stimmen an (identischer Sachverhalt, aber unterschiedliche Zahlenangabe).
NIUS
Die Linke entscheidet über die Koalitionsverhandlungen auf einem Parteitag am 31. Oktober 2026.
n-tv
Die Linke entscheidet über die Koalitionsverhandlungen erst auf einem Parteitag am 31. Oktober 2026.
Widerspruch im Sachverhalt · Unterschiedliches Datum für den Parteitag der Linken (2025 vs. 2024).
NIUS
Die Linke wurde bei der Berlin-Wahl am 20. September 2026 mit 25,7 Prozent stärkste Kraft.
n-tv
Die Linke wurde bei der Berliner Wahl am 20. September 2026 mit 25,7 Prozent stärkste Kraft.
Widerspruch im Sachverhalt · Unterschiedliches Wahljahr (2024 vs. 2025) und damit verbundenes Wahlergebnis.
Wie wird berichtet? (Frames)
Welche Aspekte die Quellen in den Vordergrund stellen (Frames). Ein Frame ist keine Wertung, sondern ein Blickwinkel.
- Verhandlungsprozess3
- Wahlwettbewerb und Regierungsbildung1
- Strategie1
- Wahlprognose1
- Deeskalation1
| Medium | Primärer Frame | Analysebasis | Konfidenz |
|---|---|---|---|
| Koalitionsbildung | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Koalitionsbildung und politische Strategie | Volltext | Mittlere Konfidenz | |
| Regierungsbildung | Volltext | Hohe Konfidenz | |
| Verhandlungen | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Verhandlungsprozess | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Epoch Times Deutschland | Verhandlungsprozess | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz |
| Verhandlungsprozess | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz |
Analyse von Überschrift und Teaser
YouTube Signal
Sample öffentlicher YouTube-Kommentare zu diesem Event – nicht repräsentativ, ohne Nutzerprofilierung.
51 relevante Kommentare aus 2 Videos · letzte 48 Stunden
Tendenz zum EventErläuterungHaltung der Kommentare zu: „Die Grünen und die SPD stimmen für Koalitionsverhandlungen mit der Linken, die über die Regierungsbildung entscheidet.“
- Unterstützend
- 35 %
- Neutral / unklar
- 12 %
- Ablehnend
- 53 %
Häufigste Frames
- Verantwortung / Schuld · 19
- Letzte Warnung · 12
- Arbeit / Soziales · 8
Ausgewertete Videos auf YouTube
- Bas-Rücktritt erschüttert die SPD | 18. Oktober 2026 | Wochenrückblick – YouTube
- Brandmauer nach links: Söder und Junge Union wollen Rot-Grün-Rot in Berlin ächten – YouTube
- Erbschaftssteuer: Wer erbt, zahlt oft gar nichts | Dracon Reaktion – YouTube
- Von Lucke sieht "fatale Relativierung": Söder fordert Brandmauer gegen Links | ntv – YouTube
- Linke, Grüne & SPD einigen sich auf Zusammenarbeit! #politik #deutschland #news – YouTube
Nicht repräsentatives Sample öffentlicher YouTube-Kommentare. Es beschreibt weder die Bevölkerung noch die öffentliche Meinung, sondern nur die erfassten Kommentare unter den gefundenen Videos. Es werden nur einzelne Kommentare in Bezug auf das Event analysiert – nie die politische Orientierung von Nutzerinnen und Nutzern. Wie wird das YouTube Signal berechnet?
Quelle: öffentliche Kommentare auf YouTube
Quellen
7 Beiträge aus 7 unabhängigen Quellen. Agenturmeldungen und Syndikationen zählen einmal.
- Trotz Antisemitismus-Vorwürfen: Berliner SPD und Grüne stimmen für Koalitionsverhandlungen mit LinkenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Frame: Koalitionsbildung und politische Strategie
- Grüne und SPD stimmen für Koalitionsgespräche mit LinkeÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
NIUS· Rechts
· Frame: Regierungsbildung - Berlin: Grüne und SPD stimmen für Koalitionsgespräche mit LinkeÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
tagesschau· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess - Rot-Rot-Grün: Berliner Grüne stimmen für KoalitionsverhandlungenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Frankfurter Allgemeine Zeitung· Mitte-rechts
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungen - Berlin - Grüne und SPD für Koalitionsverhandlungen mit LinksparteiÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Deutschlandfunk· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess - Epoch Times Deutschland· Mitte-rechtsWorauf sich Linke, Grüne und SPD als Grundlage für Koalitionsgespräche geeinigt habenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess
- Bei wenigen Gegenstimmen: Berliner Grüne und SPD stimmen für Koalitionsgespräche mit LinkenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Tagesspiegel· Mitte
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Fortsetzung · 497 Events
Koalitionsverhandlungen für rot-rot-grüne Regierung in Berlin 2026Wie entwickeln sich die Verhandlungen zwischen SPD, Grünen und der Linken zur Bildung einer rot-rot-grünen Koalition in Berlin, und welche Hindernisse oder Kompromisse ergeben sich?
Methodik & Konfidenz
- Konfidenz des Faktenkerns
- Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
- Methodik-Version
- 0.5.0
- Zuletzt analysiert
- Erfassung
- automatische Analyse
- Analysestatus
- abgeschlossen
Gruppenbezeichnungen: Links, Mitte-links, Mitte, Mitte-rechts, Rechts, Nicht eingeordnet.
