Entscheidung von SPD und Grünen in Berlin zu Koalitionsverhandlungen mit der Linken
Was ist passiert?
SPD und Grüne in Berlin haben am 19. Oktober 2026 über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Linken entschieden.
14 unabhängige Quellen
Der SPD-Landesvorstand in Berlin stimmte mit 26 zu drei Stimmen für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Linken und den Grünen.
5 unabhängige Quellen
Die Grünen in Berlin stimmten mit einer deutlichen Mehrheit für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Linken und der SPD.
5 unabhängige Quellen
Die Linke plant, am 31. Oktober 2026 über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen zu entscheiden.
3 unabhängige Quellen
SPD und Grüne in Berlin wollen Koalitionsverhandlungen mit der Linken aufnehmen.
12 unabhängige Quellen
Kurzfassung: Diese Quellen berichten über die Entscheidung von SPD und Grünen in Berlin zur Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Linken am 19. Oktober 2026 sowie über den Stand der Entscheidungsprozesse der Parteien.
Wer berichtet?
Anteil der beobachteten Publisher je Gruppe, die im Zeitfenster berichtet haben – bezogen auf Medien, die in diesem Fenster überhaupt publiziert haben (Publikationsgelegenheit).
Gruppen nach Einordnung der Quellen (Source Bias), von links nach rechts; „Nicht eingeordnet“ separat. Einordnungen können vorläufig sein (externe Referenzen, noch ohne Inhaltsanalyse) – Details auf den Medienseiten.
BetaMediengruppen teilweise vorläufig oder redaktionell eingeordnetErläuterungDie politische Einordnung der Medien ist in Arbeit: Ein Teil der Medien ist vorläufig anhand externer Referenzen oder redaktionell eingeordnet, noch ohne eigene Inhaltsanalyse. Die Gruppenzuordnung kann sich mit wachsender Datenbasis ändern. Details und Begründung je Medium auf den Medienseiten.
| Gruppe | Berichtet | Mit Publikationsgelegenheit | Anteil | Beiträge |
|---|---|---|---|---|
| Links | 3 | 5 | 60 % | 3 |
| Mitte-links | 3 | 6 | 50 % | 5 |
| Mitte | 7 | 15 | 47 % | 15 |
| Mitte-rechts | 2 | 7 | 29 % | 2 |
| Rechts | 1 | 4 | 25 % | 2 |
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Aussagen & Belege
Aussagen aus den Beiträgen, normalisiert und nach Belegstatus gruppiert. Zugeschriebene Aussagen sind nicht dasselbe wie beobachtete Fakten.
Unabhängig bestätigt (5)
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„SPD und Grüne entscheiden heute über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Linken.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.DeutschlandfunkEpoch Times Deutschland
DIE ZEIT+6 weitere
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 11 unabhängige Quellen insgesamt (10 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Aufnahme von Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und der Linken
Quellen widersprechen sich
- Epoch Times DeutschlandDie SPD gab als erste der drei Parteien grünes Licht für Koalitionsverhandlungen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c2 nennt ein Abstimmungsergebnis von SPD, Grünen und Linken gemeinsam, während c3 behauptet, die SPD habe als erste der drei Parteien grünes Licht gegeben. Die Aussagen sind nicht vereinbar, da c3 eine zeitliche Priorität impliziert, die in c2 nicht erwähnt wird.)
der FreitagLinke, Grüne und SPD beginnen in Berlin Koalitionsverhandlungen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c4 behauptet den Beginn der Koalitionsverhandlungen, während c29 erst die Entscheidung der Grünen für Verhandlungen berichtet.)
der FreitagLinke, Grüne und SPD beginnen in Berlin Koalitionsverhandlungen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c29 berichtet die Entscheidung der Grünen für Verhandlungen, während c4 den Beginn der Verhandlungen behauptet.)
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (16)
DeutschlandfunkDeutschlandfunk – Berlin - SPD und Grüne entscheiden über Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Linken - Wirtschaftsministerin Reiche: "Gefahr für den Standort"
- Epoch Times DeutschlandEpoch Times Deutschland – Berliner SPD-Vorstand will Koalitionsverhandlungen aufnehmen
DIE ZEITDIE ZEIT – Berliner Grüne stimmen für Koalitionsverhandlungen mit Linken und SPD
Rheinische PostRheinische Post – Nach Abgeordnetenhaus-Wahl: Berliner SPD stimmt für Koalitionsgespräche mit Linke und Grünen
- Frankfurter RundschauFrankfurter Rundschau – Entscheidung gefallen: Berliner SPD für Koalitionsgespräche mit Linke und Grünen
HandelsblattHandelsblatt – Regierungsbildung: Berliner SPD für Koalitionsgespräche mit Linke und Grünen
HandelsblattHandelsblatt – Koalition: Klares Votum mit 26 zu drei Stimmen: Berliner SPD für Koalitionsverhandlungen mit Linken und Grünen
HandelsblattHandelsblatt – Regierungsbildung: Berlin: Grüne und SPD für Koalitionsgespräche mit Linke
HandelsblattHandelsblatt – Berlin: SPD und Grüne stimmen für Verhandlungen über Koalition mit der Linken
DeutschlandfunkDeutschlandfunk – Nach Sondierungsgesprächen - Berlin: Nach der SPD stimmen auch die Grünen für Koalitionsverhandlungen mit der Linken
taztaz – Regierungsbildung: SPD-Landesvorstand stimmt für Koalitionsverhandlungen
Apollo NewsApollo News – Nach SPD-Beschluss: Auch Grüne stimmen für Koalitionsverhandlungen mit der Linkspartei
DeutschlandfunkDeutschlandfunk – Nach Sondierungsgesprächen - Berliner SPD stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Linken und Grünen
DeutschlandfunkDeutschlandfunk – Parteigremien - Grüne und SPD für Koalitionsverhandlungen mit Linkspartei in Berlin
Apollo NewsApollo News – „Lassen uns Land nicht von Nazis nehmen“: Grüne wollen Rot-Grün-Rot, um die AfD verbieten zu können
ndnd – Nach der Sondierung | SPD und Grüne stimmen für Koalitionsverhandlungen
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Die Berliner SPD hat beschlossen, Koalitionsverhandlungen mit der Linkspartei und den Grünen aufzunehmen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.tagesschau
DIE ZEIT
BILD
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 7 unabhängige Quellen insgesamt (6 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Koalitionsverhandlungen der Berliner SPD mit Linkspartei und Grünen
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (4)
tagesschautagesschau – Berliner SPD entscheidet sich für Koalitionsverhandlungen mit Linkspartei und Grünen
DIE ZEITDIE ZEIT – Regierungsbildung: Berliner Grüne für Koalitionsgespräche mit Linke und SPD
BILDBILD – Nur 2 Gegenstimmen - Auch Grüne für Koalitionsgespräche mit radikalen Linken
DIE ZEITDIE ZEIT – Regierungsbildung in Berlin: Berliner SPD stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Linken und Grünen
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Grüne und SPD wollen mit der Linkspartei in Berlin Koalitionsverhandlungen aufnehmen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
DER SPIEGEL
der Freitag
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Koalitionsverhandlungen in Berlin
Quellen widersprechen sich
DIE ZEITDie Berliner Grünen haben sich für Koalitionsverhandlungen mit der Linken und der SPD entschieden. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c4 behauptet den Beginn der Koalitionsverhandlungen, während c29 erst die Entscheidung der Grünen für Verhandlungen berichtet.)
DIE ZEITDie Berliner Grünen haben sich für Koalitionsverhandlungen mit der Linken und der SPD entschieden. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c29 berichtet die Entscheidung der Grünen für Verhandlungen, während c4 den Beginn der Verhandlungen behauptet.)
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (3)
HandelsblattHandelsblatt – Kommentar: Linksbündnis in Berlin – Sprengsatz für die Bundesregierung
DER SPIEGELDER SPIEGEL – Berlin: SPD stimmt für Koalitionsgespräche mit Linke und Grünen
der Freitagder Freitag – Koalitionsgespräche in Berlin: Modellprojekt progressiver Politik mit Signalwirkung?
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Die Linke lässt sich mit der Entscheidung für Koalitionsverhandlungen noch Zeit.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
Stern
nd
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 3 unabhängige Quellen insgesamt (2 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Linke
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (3)
HandelsblattHandelsblatt – Regierungsbildung: Berlin: Grüne und SPD für Koalitionsgespräche mit Linke
SternStern – SPD und Grüne in Berlin mit klaren Mehrheiten für Koalitionsverhandlungen mit Linken
ndnd – Nach der Sondierung | SPD und Grüne stimmen für Koalitionsverhandlungen
- Unabhängig bestätigtMindestens zwei voneinander unabhängige Quellen (keine Agenturkopien) berichten übereinstimmend.Beobachteter Fakt
„Die Grünen wollen am Montagabend eine Entscheidung über Koalitionsverhandlungen treffen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.taz
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Grünen
Quellen widersprechen sich
DER SPIEGELBei den Grünen wird eine Entscheidung über die Koalitionsgespräche am Abend erwartet. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c11 erwartet die Entscheidung am Abend, während c23 die Entscheidung auf Montagabend verlegt.)
HandelsblattDie Grünen wollen noch am Abend über ihre Entscheidung für Koalitionsverhandlungen entscheiden. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c14 spricht von einer Entscheidung am selben Abend, während c23 die Entscheidung auf Montagabend verlegt.)
DIE ZEITDie Grünen wollen noch heute über die Koalitionsgespräche entscheiden. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c19 spricht von einer Entscheidung am selben Tag, während c23 die Entscheidung auf Montagabend verlegt.)
DER SPIEGELBei den Grünen wird eine Entscheidung über die Koalitionsgespräche am Abend erwartet. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c23 verlegt die Entscheidung auf Montagabend, während c11 die Entscheidung am selben Abend erwartet.)
HandelsblattDie Grünen wollen noch am Abend über ihre Entscheidung für Koalitionsverhandlungen entscheiden. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c23 verlegt die Entscheidung auf Montagabend, während c14 von einer Entscheidung am selben Abend spricht.)
DIE ZEITDie Grünen wollen noch heute über die Koalitionsgespräche entscheiden. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c23 verlegt die Entscheidung auf Montagabend, während c19 von einer Entscheidung am selben Tag spricht.)
Nur eine Quelle (14)
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die SPD gab als erste der drei Parteien grünes Licht für Koalitionsverhandlungen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Epoch Times Deutschland- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- SPD als erste Partei mit grünem Licht für Koalitionsverhandlungen
Quellen widersprechen sich
- Epoch Times DeutschlandDer Berliner SPD-Landesvorstand stimmte mit 26 zu drei Stimmen für Koalitionsverhandlungen mit Linken und Grünen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c2 nennt ein Abstimmungsergebnis von SPD, Grünen und Linken gemeinsam, während c3 behauptet, die SPD habe als erste der drei Parteien grünes Licht gegeben. Die Aussagen sind nicht vereinbar, da c3 eine zeitliche Priorität impliziert, die in c2 nicht erwähnt wird.)
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
- Epoch Times DeutschlandEpoch Times Deutschland – Berliner SPD-Vorstand will Koalitionsverhandlungen aufnehmen
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Der SPD-Landesvorstand hat den Plänen für Koalitionsgespräche mit Linke und Grünen zugestimmt.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.DER SPIEGEL
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Pläne für Koalitionsgespräche mit Linke und Grünen
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
DER SPIEGELDER SPIEGEL – Berlin: SPD stimmt für Koalitionsgespräche mit Linke und Grünen
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Erklärung „Unser Wertekompass ist niemals verhandelbar“ wurde von Sebastian Fiedler, Nancy Faeser, Esra Limbacher, Claudia Moll, Andreas Schwarz, Markus Töns, Johannes Schätzl und Lina Seitzl unterzeichnet.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Erklärung
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (1)
HandelsblattHandelsblatt – Koalition: Klares Votum mit 26 zu drei Stimmen: Berliner SPD für Koalitionsverhandlungen mit Linken und Grünen
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Sondierungen in Berlin waren erfolgreich.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Sondierungen in Berlin
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
HandelsblattHandelsblatt – Regierungsbildung: Berlin: Grüne und SPD für Koalitionsgespräche mit Linke
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„In der SPD-Fraktion in Berlin wuchs Widerstand gegen das mögliche Bündnis mit der Linken.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- SPD-Fraktion in Berlin
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
HandelsblattHandelsblatt – Berlin: Nach der SPD stimmen auch die Grünen für Verhandlungen mit der Berliner Linken
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die SPD-Fraktion in Berlin stimmte für weitere Verhandlungen mit der Linken.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- SPD-Fraktion in Berlin
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
HandelsblattHandelsblatt – Berlin: Nach der SPD stimmen auch die Grünen für Verhandlungen mit der Berliner Linken
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„25 Abgeordnete der SPD-Bundestagsfraktion sprachen sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen eine mögliche Koalition mit der Linken aus.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Gemeinsame Erklärung der SPD-Bundestagsfraktion
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
HandelsblattHandelsblatt – Berlin: SPD und Grüne stimmen für Verhandlungen über Koalition mit der Linken
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Linke und die Grünen vereinbarten eine gemeinsame Erklärung zum Umgang mit Antisemitismus als Grundlage für eine Zusammenarbeit.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Apollo News
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- gemeinsame Erklärung zum Antisemitismus
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
Apollo NewsApollo News – Nach SPD-Beschluss: Auch Grüne stimmen für Koalitionsverhandlungen mit der Linkspartei
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Das Sondierungspapier sieht die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne ab 10.000 Wohnungen und eine Entschädigungsobergrenze von 16 Milliarden Euro vor.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Apollo News
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Inhalte des Sondierungspapiers
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
Apollo NewsApollo News – Nach SPD-Beschluss: Auch Grüne stimmen für Koalitionsverhandlungen mit der Linkspartei
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Das Sondierungspapier der Parteien trägt den Titel "Mehr gemeinsam, mehr Berlin".“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.der Freitag
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
der Freitagder Freitag – Koalitionsgespräche in Berlin: Modellprojekt progressiver Politik mit Signalwirkung?
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Koalitionsverhandlungen folgen auf Vorgespräche und Sondierungen, die zwischenzeitlich unterbrochen wurden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.der Freitag
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
der Freitagder Freitag – Koalitionsgespräche in Berlin: Modellprojekt progressiver Politik mit Signalwirkung?
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„20 namhafte Bundestagsabgeordnete der SPD, darunter Nancy Faeser, haben sich in einem Brief gegen Koalitionsverhandlungen mit den Linken in Berlin ausgesprochen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.ZDF heute
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Linken in Berlin
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die SPD stimmte im Landesvorstand Berlin mit 26 Ja-Stimmen bei 3 Nein-Stimmen für Koalitionsverhandlungen mit der Linken.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und Linken in Berlin
- Nur eine QuelleBislang nur von einer Quelle bzw. einer Unabhängigkeitsgruppe berichtet.Beobachteter Fakt
„Die Grünen stimmten im Landesausschuss Berlin mit 43 von 45 Delegierten für die Aufnahme von Koalitionsgesprächen mit der Linken.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und Linken in Berlin
Nur zugeschrieben (15)
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Die SPD-Spitze widerspricht der Einschätzung der Union zur Berliner Linken.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
- Aussage stammt von:
- SPD-Spitze
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Einschätzung der Union zur Berliner Linken
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
HandelsblattHandelsblatt – Kommentar: Linksbündnis in Berlin – Sprengsatz für die Bundesregierung
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Bewertung
„Die Bundesregierung steht vor einer Zerreißprobe durch das Berliner Koalitionsprojekt.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Bundesregierung
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
HandelsblattHandelsblatt – Kommentar: Linksbündnis in Berlin – Sprengsatz für die Bundesregierung
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.PrognoseModellbasiertes Ergebnis
„Bei den Grünen wird eine Entscheidung über die Koalitionsgespräche am Abend erwartet.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.DER SPIEGEL
Rheinische Post
DIE ZEIT+1 weitere
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 4 unabhängige Quellen insgesamt (3 weitere Bestätigungen)
- Bezug:
- Entscheidung der Grünen über Koalitionsgespräche
Quellen widersprechen sich
Rheinische PostDie Grünen wollen noch am Abend über ihre Teilnahme an Koalitionsverhandlungen entscheiden. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c11 erwartet die Entscheidung am Abend, während c13 von einer Entscheidung am selben Abend berichtet, aber ohne konkreten Zeitpunkt.)
tazDie Grünen wollen am Montagabend eine Entscheidung über Koalitionsverhandlungen treffen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c11 erwartet die Entscheidung am Abend, während c23 die Entscheidung auf Montagabend verlegt.)
tazDie Grünen wollen am Montagabend eine Entscheidung über Koalitionsverhandlungen treffen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c14 spricht von einer Entscheidung am selben Abend, während c23 die Entscheidung auf Montagabend verlegt.)
tazDie Grünen wollen am Montagabend eine Entscheidung über Koalitionsverhandlungen treffen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c19 spricht von einer Entscheidung am selben Tag, während c23 die Entscheidung auf Montagabend verlegt.)
tazDie Grünen wollen am Montagabend eine Entscheidung über Koalitionsverhandlungen treffen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c23 verlegt die Entscheidung auf Montagabend, während c11 die Entscheidung am selben Abend erwartet.)
tazDie Grünen wollen am Montagabend eine Entscheidung über Koalitionsverhandlungen treffen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c23 verlegt die Entscheidung auf Montagabend, während c14 von einer Entscheidung am selben Abend spricht.)
tazDie Grünen wollen am Montagabend eine Entscheidung über Koalitionsverhandlungen treffen. (Widerspruch im Sachverhalt: WIDERSPRUCH_SACHVERHALT: c23 verlegt die Entscheidung auf Montagabend, während c19 von einer Entscheidung am selben Tag spricht.)
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (4)
DER SPIEGELDER SPIEGEL – Berlin: SPD stimmt für Koalitionsgespräche mit Linke und Grünen
Rheinische PostRheinische Post – Nach Abgeordnetenhaus-Wahl: Berliner SPD stimmt für Koalitionsgespräche mit Linke und Grünen
DIE ZEITDIE ZEIT – Regierungsbildung in Berlin: Berliner SPD stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Linken und Grünen
HandelsblattHandelsblatt – Regierungsbildung: Berliner SPD für Koalitionsgespräche mit Linke und Grünen
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Die Linke will Ende Oktober über die Koalitionsgespräche entscheiden.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.DIE ZEIT
- Aussage stammt von:
- Linke
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Entscheidung über Koalitionsgespräche
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Das Sondierungspapier der Spitzenkandidaten Elif Eralp (Linke), Werner Graf (Grüne) und Steffen Krach (SPD) wurde in der Aussprache überwiegend positiv bewertet.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Sondierungspapier
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
HandelsblattHandelsblatt – Koalition: Klares Votum mit 26 zu drei Stimmen: Berliner SPD für Koalitionsverhandlungen mit Linken und Grünen
HandelsblattHandelsblatt – Berlin: SPD und Grüne stimmen für Verhandlungen über Koalition mit der Linken
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Die Union kritisierte das mögliche Bündnis zwischen SPD, Grünen und der Linken.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Handelsblatt
- Aussage stammt von:
- Union
- Herkunft:
- Unbekannt
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- mögliches Bündnis zwischen SPD, Grünen und der Linken
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
HandelsblattHandelsblatt – Berlin: Nach der SPD stimmen auch die Grünen für Verhandlungen mit der Berliner Linken
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Werner Graf erklärte, die Grünen hätten viele Erfolge in das Sondierungspapier eingebracht, darunter zusätzliche Radwege, Verbesserungen im Nahverkehr und den Verzicht auf den Weiterbau der Autobahn A100.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Apollo News
- Aussage stammt von:
- Werner Graf
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Inhalte des Sondierungspapiers
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
Apollo NewsApollo News – Nach SPD-Beschluss: Auch Grüne stimmen für Koalitionsverhandlungen mit der Linkspartei
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Sebastian Fiedler, SPD-Innenpolitiker, spricht sich für eine Koalition mit der CDU statt der Linken in Berlin aus.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.ZDF heute
Tagesspiegel
- Aussage stammt von:
- Sebastian Fiedler
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 2 unabhängige Quellen insgesamt (1 weitere Bestätigung)
- Bezug:
- Koalitionsoptionen in Berlin
Hohe KonfidenzDas System ist sich seiner Klassifizierung sicher: vollständiger Input, übereinstimmende Läufe, Textverankerung.Quellen ansehen (2)
ZDF heuteZDF heute – Rot-Grün-Rot in Berlin zeigt Zerrissenheit der Bundespolitik
TagesspiegelTagesspiegel – Regierungsbildung: Stahr: Rot-Grün-Rot in Berlin mögliches Modell für den Bund
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Franziska Brantner, Co-Parteichefin der Grünen, sagt, die Berliner Linke habe offensichtlich ein Problem mit Antisemitismus und Nähe zu organisierter Kriminalität.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.ZDF heute
- Aussage stammt von:
- Franziska Brantner
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Berliner Linke
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„CDU und CSU warnen vor einer Koalition aus SPD, Grünen und Linken in Berlin.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Stern
- Aussage stammt von:
- CDU und CSU
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Koalition aus SPD, Grünen und Linken in Berlin
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Die Grünen wollen mit einer rot-grün-roten Regierung in Berlin Rückenwind für progressive Politik im Bund erzeugen.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Apollo News
- Aussage stammt von:
- Lisa Paus
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- progressive Politik im Bund
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
Apollo NewsApollo News – „Lassen uns Land nicht von Nazis nehmen“: Grüne wollen Rot-Grün-Rot, um die AfD verbieten zu können
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„SPD, Grüne und Linke haben sich in Sondierungsgesprächen auf eine stärkere Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs geeinigt.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.nd
- Aussage stammt von:
- SPD, Grüne und Linke
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Kritiker aus CDU, CSU, SPD und Grünen warnen vor einer Koalition mit der Linken aufgrund von Antisemitismusvorwürfen und Vorwürfen der Nähe zur Clan-Kriminalität.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.nd
- Aussage stammt von:
- CDU, CSU, SPD und Grüne
- Herkunft:
- Sekundärberichterstattung
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- nicht gesucht (keine offizielle Institution erkennbar)
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Koalition mit der Linken
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„SPD und Grüne haben sich in Sondierungsgesprächen auf eine Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne geeinigt.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.nd
- Aussage stammt von:
- SPD, Grüne und Linke
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne
- Nur zugeschriebenDie Aussage wird einer Person oder Institution zugeschrieben; eigene Belege liegen nicht vor.Zugeschriebene Behauptung
„Die Grünen-Landesvorsitzende Stahr glaubt, dass eine Koalition aus Grünen, Linken und SPD in Berlin bundesweite Vorbildfunktion haben könnte.“
Berichtet von: ErläuterungMedium, in dessen Beitrag die Aussage steht. Bei mehreren Medien zuerst das mit der frühesten Fassung.Tagesspiegel
- Aussage stammt von:
- Stahr
- Herkunft:
- Direktes Zitat
- Primärquelle: ErläuterungPrimärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
- In unserem automatischen Suchlauf wurde bislang keine Primärquelle gefunden.
- Unabhängige Quellen: ErläuterungZählt Quellen, die nicht voneinander abhängen (Agenturkopien und Syndikationsfassungen gelten als eine Quelle). Die erste Quelle ist der Artikel, in dem die Aussage steht.
- 1 Quelle, bislang keine weitere unabhängige Bestätigung
- Bezug:
- Koalition aus Grünen, Linken und SPD in Berlin
Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.Quellen ansehen (1)
TagesspiegelTagesspiegel – Regierungsbildung: Stahr: Rot-Grün-Rot in Berlin mögliches Modell für den Bund
Primärquellen
Dokumente, auf die sich Beiträge stützen. Eine Primärquelle belegt, dass etwas veröffentlicht wurde – nicht, dass es zutrifft. Primärquelle bedeutet, dass die ursprüngliche Aussage oder Datengrundlage gefunden wurde. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Inhalt der Aussage korrekt ist.
In den analysierten Beiträgen wurden keine Primärquellen erkannt.
In unserem automatischen Suchlauf (offizielle Institutionen, Register siehe Methodik) wurde bislang keine Primärquelle gefunden. Das bedeutet nicht, dass es keine gibt.
Widersprüche / offene Punkte
Anzahl der Unterzeichner der SPD-Erklärung gegen Koalitionsverhandlungen mit der Linken: 20 namhafte Bundestagsabgeordnete der SPD haben sich in einem Brief gegen Koalitionsverhandlungen mit den Linken in Berlin ausgesprochen. ⟷ 25 Abgeordnete der SPD-Bundestagsfraktion sprachen sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen eine mögliche Koalition mit der Linken aus.
Widersprüchliche Zahlen
Deutschlandfunk
SPD und Grüne entscheiden heute über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Linken.
Epoch Times DeutschlandDie SPD gab als erste der drei Parteien grünes Licht für Koalitionsverhandlungen.
Widerspruch im Sachverhalt · c2 nennt ein Abstimmungsergebnis von SPD, Grünen und Linken gemeinsam, während c3 behauptet, die SPD habe als erste der drei Parteien grünes Licht gegeben. Die Aussagen sind nicht vereinbar, da c3 eine zeitliche Priorität impliziert, die in c2 nicht erwähnt wird.
Deutschlandfunk
SPD und Grüne entscheiden heute über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Linken.
der Freitag
Linke, Grüne und SPD beginnen in Berlin Koalitionsverhandlungen.
Widerspruch im Sachverhalt · c4 behauptet den Beginn der Koalitionsverhandlungen, während c29 erst die Entscheidung der Grünen für Verhandlungen berichtet.
- Epoch Times Deutschland
Die SPD gab als erste der drei Parteien grünes Licht für Koalitionsverhandlungen.
Epoch Times DeutschlandDer Berliner SPD-Landesvorstand stimmte mit 26 zu drei Stimmen für Koalitionsverhandlungen mit Linken und Grünen.
Widerspruch im Sachverhalt · c2 nennt ein Abstimmungsergebnis von SPD, Grünen und Linken gemeinsam, während c3 behauptet, die SPD habe als erste der drei Parteien grünes Licht gegeben. Die Aussagen sind nicht vereinbar, da c3 eine zeitliche Priorität impliziert, die in c2 nicht erwähnt wird.
Handelsblatt
Grüne und SPD wollen mit der Linkspartei in Berlin Koalitionsverhandlungen aufnehmen.
DIE ZEIT
Die Berliner Grünen haben sich für Koalitionsverhandlungen mit der Linken und der SPD entschieden.
Widerspruch im Sachverhalt · c4 behauptet den Beginn der Koalitionsverhandlungen, während c29 erst die Entscheidung der Grünen für Verhandlungen berichtet.
DER SPIEGEL
Bei den Grünen wird eine Entscheidung über die Koalitionsgespräche am Abend erwartet.
Rheinische Post
Die Grünen wollen noch am Abend über ihre Teilnahme an Koalitionsverhandlungen entscheiden.
Widerspruch im Sachverhalt · c11 erwartet die Entscheidung am Abend, während c13 von einer Entscheidung am selben Abend berichtet, aber ohne konkreten Zeitpunkt.
DER SPIEGEL
Bei den Grünen wird eine Entscheidung über die Koalitionsgespräche am Abend erwartet.
taz
Die Grünen wollen am Montagabend eine Entscheidung über Koalitionsverhandlungen treffen.
Widerspruch im Sachverhalt · c11 erwartet die Entscheidung am Abend, während c23 die Entscheidung auf Montagabend verlegt.
taz
Die Grünen wollen am Montagabend eine Entscheidung über Koalitionsverhandlungen treffen.
Handelsblatt
Die Grünen wollen noch am Abend über ihre Entscheidung für Koalitionsverhandlungen entscheiden.
Widerspruch im Sachverhalt · c14 spricht von einer Entscheidung am selben Abend, während c23 die Entscheidung auf Montagabend verlegt.
taz
Die Grünen wollen am Montagabend eine Entscheidung über Koalitionsverhandlungen treffen.
DIE ZEIT
Die Grünen wollen noch heute über die Koalitionsgespräche entscheiden.
Widerspruch im Sachverhalt · c19 spricht von einer Entscheidung am selben Tag, während c23 die Entscheidung auf Montagabend verlegt.
Abweichende Angaben ohne Widerspruch (1)
Unterschiedliche Zeitpunkte, Bezugsgrößen, Modelle oder Interpretationen – kein Widerspruch im Sachverhalt.
Zeitpunkt der Entscheidung der Grünen über Koalitionsverhandlungen: Die Grünen wollen noch am Abend des 19. Oktober 2026 über ihre Teilnahme an Koalitionsverhandlungen entscheiden. ⟷ Die Grünen haben sich bereits für Koalitionsverhandlungen mit der Linken und der SPD entschieden.
Unterschiedliche Zeitpunkte
Wie wird berichtet? (Frames)
Welche Aspekte die Quellen in den Vordergrund stellen (Frames). Ein Frame ist keine Wertung, sondern ein Blickwinkel.
- Verhandlungsprozess10
- Wahlprognose3
- Wahlwettbewerb und Regierungsbildung2
- Verfassungsfeindlichkeit und Rechtsextremismus1
- Moral / Werte1
- politische Zusammenarbeit1
- Politisches Risiko und Wahlchancen1
| Medium | Primärer Frame | Analysebasis | Konfidenz |
|---|---|---|---|
| Koalitionsbildung | Volltext | Mittlere Konfidenz | |
| Koalitionsbildung | Volltext | Mittlere Konfidenz | |
| Koalitionsbildung | Volltext | Mittlere Konfidenz | |
| Politische Zusammenarbeit | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Regierungsbildung | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Regierungsbildung | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Verantwortung und Moral | Volltext | Mittlere Konfidenz | |
| Verhandlungsprozess | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Verhandlungsprozess | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Verhandlungsprozess | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Epoch Times Deutschland | Verhandlungsprozess | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz |
| Frankfurter Rundschau | Verhandlungsprozess | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz |
| Verhandlungsprozess | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Verhandlungsprozess | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Verhandlungsprozess | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz | |
| Verhandlungsprozess | Überschrift + Teaser | Mittlere Konfidenz |
Analyse von Überschrift und Teaser
Quellen
27 Beiträge aus 16 unabhängigen Quellen. Agenturmeldungen und Syndikationen zählen einmal.
- Berlin - SPD und Grüne entscheiden über Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Linken - Wirtschaftsministerin Reiche: "Gefahr für den Standort"Öffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Deutschlandfunk· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess - Koalitionsgespräche in Berlin: Modellprojekt progressiver Politik mit Signalwirkung?Öffnet die Originalquelle in neuem Fenster
der Freitag· Links
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess - Rot-Grün-Rot in Berlin zeigt Zerrissenheit der BundespolitikÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
ZDF heute· Mitte
· Frame: Verantwortung und Moral - Frankfurter Rundschau· Mitte-linksEntscheidung gefallen: Berliner SPD für Koalitionsgespräche mit Linke und GrünenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess
- Berlin: SPD stimmt für Koalitionsgespräche mit Linke und GrünenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
DER SPIEGEL· Mitte-links
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess - Nach Abgeordnetenhaus-Wahl: Berliner SPD stimmt für Koalitionsgespräche mit Linke und GrünenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Rheinische Post· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess - Regierungsbildung: Berliner SPD für Koalitionsgespräche mit Linke und GrünenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess
- Regierungsbildung in Berlin: Berliner SPD stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Linken und GrünenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
DIE ZEIT· Mitte-links
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Regierungsbildung - Regierungsbildung: SPD-Landesvorstand stimmt für KoalitionsverhandlungenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
taz· Links
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess - Nach Sondierungsgesprächen - Berliner SPD stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Linken und GrünenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Deutschlandfunk· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess - Epoch Times Deutschland· Mitte-rechtsBerliner SPD-Vorstand will Koalitionsverhandlungen aufnehmenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess
- Berliner SPD entscheidet sich für Koalitionsverhandlungen mit Linkspartei und GrünenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
tagesschau· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess - Berliner Grüne stimmen für Koalitionsverhandlungen mit Linken und SPDÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
DIE ZEIT· Mitte-links
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess - Regierungsbildung: Berliner Grüne für Koalitionsgespräche mit Linke und SPDÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
DIE ZEIT· Mitte-links
· Nur Überschrift verfügbar· Frame: Regierungsbildung - Kommentar: Linksbündnis in Berlin – Sprengsatz für die BundesregierungÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Frame: politische Verantwortung und Risiko
- Nur 2 Gegenstimmen - Auch Grüne für Koalitionsgespräche mit radikalen LinkenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
BILD· Mitte-rechts
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Politische Zusammenarbeit - Regierungsbildung: Berlin: Grüne und SPD für Koalitionsgespräche mit LinkeÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess
- Berlin: Nach der SPD stimmen auch die Grünen für Verhandlungen mit der Berliner LinkenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Handelsblatt· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess - Berlin: SPD und Grüne stimmen für Verhandlungen über Koalition mit der LinkenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Handelsblatt· Mitte
· Frame: Verhandlungsprozess - Nach Sondierungsgesprächen - Berlin: Nach der SPD stimmen auch die Grünen für Koalitionsverhandlungen mit der LinkenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Deutschlandfunk· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess - SPD und Grüne in Berlin mit klaren Mehrheiten für Koalitionsverhandlungen mit LinkenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Stern· Mitte
· Frame: Koalitionsbildung - „Lassen uns Land nicht von Nazis nehmen“: Grüne wollen Rot-Grün-Rot, um die AfD verbieten zu könnenÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Apollo News· Rechts
· Frame: Bekämpfung des Rechtsextremismus - Parteigremien - Grüne und SPD für Koalitionsverhandlungen mit Linkspartei in BerlinÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Deutschlandfunk· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Verhandlungsprozess - Regierungsbildung: Stahr: Rot-Grün-Rot in Berlin mögliches Modell für den BundÖffnet die Originalquelle in neuem Fenster
Tagesspiegel· Mitte
· Nur Überschrift und Teaser verfügbar· Frame: Regierungsbildung
Teil der Storyline
Entscheidung · 497 Events
Koalitionsverhandlungen für rot-rot-grüne Regierung in Berlin 2026Wie entwickeln sich die Verhandlungen zwischen SPD, Grünen und der Linken zur Bildung einer rot-rot-grünen Koalition in Berlin, und welche Hindernisse oder Kompromisse ergeben sich?
Methodik & Konfidenz
- Konfidenz des Faktenkerns
- Mittlere KonfidenzDie Klassifizierung ist plausibel, aber mindestens ein Signal (Input, Läufe, Verankerung, Klarheit) ist eingeschränkt.
- Methodik-Version
- 0.5.0
- Zuletzt analysiert
- Erfassung
- automatische Analyse
- Analysestatus
- abgeschlossen
Gruppenbezeichnungen: Links, Mitte-links, Mitte, Mitte-rechts, Rechts, Nicht eingeordnet.
